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NÄCHSTE BEGEGNUNG

Testspiel
Mittwoch, 27.07.2016, 17:00 Uhr
Ort: Trainingsgelände am Cottaweg, Leipzig
RB Leipzig
FV Würzburger Kickers
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
1. FC Köln
0
2
1. FSV Mainz 05
0
3
Bayer 04 Leverkusen
0
4
Borussia Dortmund
0
5
Bor.Mönchengladbach
0
6
Eintracht Frankfurt
0
7
FC Augsburg
0
8
FC Bayern München
0
9
FC Ingolstadt
0
10
FC Schalke 04
0
11
Hamburger SV
0
12
Hertha BSC
0
13
RB Leipzig
0
14
SC Freiburg
0
15
SV Darmstadt 98
0
16
SV Werder Bremen
0
17
1899 Hoffenheim
0
18
VfL Wolfsburg
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3:0 IM SOMMERKICK – WERNER ERÖFFNET TORREIGEN AUCH GEGEN BERLIN

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Leipzig - (23.07.2016) RBL ist zurück in Leipzig! Nach dem Testspielauftakt im Trainigslager in Frankfurt und der traditionellen Rückkehr an die Geburtsstätte in Markranstädt nun also der Aufgalopp am Cottaweg. RBL siegt im Sommerkick gegen Viktoria Berlin mit 3:0.

Gegen die Gäste aus Berlin, die mit dem Exil-Leipziger Max Watzka aufliefen, konnten die Rasenballer vor über 1500 Zuschauern zwar nicht vollends überzeugen, siegten dennoch ungefährdet mit 3:0. Alle Tore fielen dabei in der ersten Hälfte, in der die nominell stärkere Elf aufgeboten wurde. Freistoßspezialist Watzka, der in Leipzig eine ähnliche Leidenszeit wie Fanliebling Müller hatte, agierte über 75 Minuten gefällig und darf als einer der Führungsspieler der Berliner gelten, für den weiteren Weg alles Gute von unserer Seite. Neben Nukan kassierte er als einziger eine Gelbe Karte vom Grimmaer "RBL-Testspiellieblingsschiedsricher" Alexander Sather (Tradition pur seit 2009).

Das Spiel begann mit einer Schweigeminute für die Opfer des Amoklaufs in München. Während die EM-Rückkehrer, mit Ausnahme von Gulácsi (der seinen Einstand unter Hasenhüttl gab) ebenso auf dem Dach des Trainingsgeländes chillten wie die angeschlagenen Coltorti und Halstenberg, sahen die zahlreich angereisten RBL-Fans einen gefälligen Sommerkick. Werner erzielte, wie schon in den Partien zuvor, erneut den Führungstreffer für die Roten Bullen, Selke legte nach einer Trinkpause doppelt nach. Auch sonst war RBL mit geballter Kreativkompetenz (Demme, Keita, Kaiser und Bruno im Zentrum) klar feldüberlegen, Gästekeeper Kühn verhinderte jedoch eine höhere Führung. Insgesamt wohl eine AUfstellung, die man so fast schon gegen Dynamo oder Hoffenheim erwarten darf.

Nach der Pause der obligatorische Wechsel auf allen Positionen. Bis auf Poulsen, der auch die Kapitänsbinde trug, spielte nun jedoch kein letztjähriger Stammspieler mehr (wenn man FCK-Neuzugang Müller ausklammert) und so ging ein wenig die Linie im Spiel beider Teams verloren (auch da Berlin kurze Zeit später ebenfalls ordentlich wechselte). Zwar gab es noch einige Chancen (Boyd!) für einen weiteren Treffer reichte es jedoch nicht. Mit Reddemann, Beiersdorf, Janelt und Gipson war zu weiten Teilen auch "Jugend forscht" angesagt.

Übigens spielte kurz zuvor die U23 ihren Test gegen die kürzlich 9:0 geschlagenen Markranstädter vom SSV. Ohne einige Kicker, die bei der Ersten agierten, dafür mit Damari (ein Tor), siegte die Klauß-Elf mit 3:1.

Fazit: Bei sommerlichen Temperaturen ein wenig aussagekräftiger Test. Was so jedoch auch für die vorherigen Freundschaftsspiele und Kantersiege gelten darf. Insofern darf das Spiel gegen das Würzburger Defensivbollwerk am nächsten Mittwoch als erster Härtetest gelten, bevor es in das Trainingslager in Grassau geht. Dritter Sieg im dritten Test – keine Verletzungen – Werner und Selke weiter in Torlaune. Alles gut – die Vorfreude auf die Bundesliga steigt...

RB Leipzig
1. Halbzeit:Gulácsi – Klostermann, Orban, Compper, Schmitz – Keita, Demme – Bruno, Kaiser (C) – Werner, Selke
2. Halbzeit:Müller – Gipson, Reddemann, Nukan, Jung – Khedira, Janelt – Kalmár, Beiersdorf – Poulsen (C), Boyd
Viktoria Berlin: Kühn – Hofmann (68. Günaydin), Hollwitz, Franke (88. Momo), Yilmaz (46. Pedemirl) – Haubitz, Skoda – Reher, Ergirdi (C, 88. Gunte), Watzka (76. Tokgöz) – Benyamina (61. Trianni)
Schiedsrichter: Alexander Sather (Grimma)
Tore: 1:0 Werner (10.), 2:0 Selke (28.), 3:0 Selke (44.)
Gelbe Karten: Nukan / Watzka
Zuschauer: 1.538

Rumplestilzchen


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http://www.rb-fans.de/artikel/20160723-spielbericht-viktorie-berlin-test.html




NÄCHSTER KANTERSIEG IN MARKRANSTÄDT

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Markranstädt - (20.07.2016) Im zweiten Testspiel der noch jungen Saison schlägt unser RBL den Oberligisten SSV Markranstädt deutlich mit 9:0 und fährt so den nächsten klaren Sieg ein. Besonders in der zweiten Halbzeit konnte unsere Mannschaft überzeugen.

 1.  Halbzeit

Aufstellung: Müller – Schmitz, Nukan, Orban (C), Jung – Beiersdorf, Khedira – Kalmár, Werner, Keita - Poulsen

Drei Jahre nach dem letzten Test gegen den SSV Markranstädt trafen unsere Roten Bullen am Mittwoch um 18 Uhr im Stadion am Bad nun also erneut auf den Tabellenachten der letzten Oberliga-Saison. Im Vergleich zum letzten Test wurde Terrence Boyd geschont und Fabio Coltorti fehlte aufgrund leichter muskulärer Probleme. Die Partie startete verhalten und Markranstädt versuchte mitzuspielen. Unser RBL kam häufig über die Flügel, mit dem Ziel Poulsen in der Mitte zu finden, was relativ lang jedoch nicht glückte. So fiel das 1:0 erst nach einem Standard von Timo Werner in der 24. Spielminute. Werner war es auch, der kurz vor der Pause erhöhte: Nach einem Pass von Poulsen netzte unser Neuzugang sein bereits 4. Testspieltor im zweiten Match. Kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit traf Kalmár – der wieder 45 Minuten zum Einsatz kam – noch den Pfosten, dann ging es in die Kabine. Das Spiel der ersten Hälfte war trotz des unterklassigen Gegners verhältnismäßig ruhig und chancenarm. Dies könnte auch an den rund 30 Grad gelegen haben, welche sogar eine Trinkpause nach ca. 20 Minuten nötig machten.

2.  Halbzeit

Aufstellung: Müller – Klostermann, Reddemann, Compper, Halstenberg – Demme, Janelt – Kaiser (C), Bruno – Dadashov, Selke

Nachdem unser Trainer Ralph Hasenhüttl bis auf Marius Müller die komplette Mannschaft austauschte, ging es sofort rasanter weiter in der zweiten Spielhälfte. Dabei kamen besonders die Abwehrspieler zum Zuge – und das in der Offensive: In der 49. Minute erzielte Compper mit einem Fernschuss das 3:0, nur zwei Minuten später stellte Klostermann nach Zuspiel von Selke auf 4:0. Den nächsten Treffer verbuchte wiederum Innenverteidiger Marvin Compper nach einem Kopfball – 5:0 (60.). Unsere Mannschaft hatte die Partie nun viel besser im Griff und spielte zielstrebiger in Richtung Markranstädter Kasten. In der 64. Minute traf Kapitän Dominik Kaiser mit einem sehenswerten Schuss zum 6:0 und erzielte damit das vierte Tor innerhalb von 19 Minuten. Den siebten Treffer netzte unser Nachwuchsbulle Renat Dadashov nach Flanke von Lukas Klostermann ein. Das Talent machte sein erstes Testspieltor und ist nach Beiersdorf somit der zweite Torschütze aus dem RBL-Nachwuchs im zweiten Test. In der 80.Spielminute durfte dann auch der Dreierpacker des ersten Tests wieder jubeln: Nach einem Eckball köpfte er das 8:0. Nur sechs Minuten später setzte dieser dann auch den Schlusspunkt einer letztendlich einseitigen Partie. Durch eine schöne Vorarbeit von Bruno steht Selke frei und schiebt den Ball zu seinem bereits 5. Testspieltreffer über die Linie. Dass es am Ende nicht wieder zweistellig wurde, lag am sehr starken Torhüter des SSV, der trotz des deutlichen Endstandes eine überragende Leistung zeigte. Dabei handelt es sich übrigens um Marc Hübner, welcher von 2010 bis 2015 noch in der zweiten Mannschaft unseres RBL’s spielte.

Letztendlich gewinnen unsere Jungs nach verhaltenem Start durch eine Steigerung im zweiten Durchgang erneut sehr deutlich. Bei heißen Temperaturen konnte der Oberligist die durchaus gute Anfangsphase nicht bis zum Schluss durchhalten, was sich auf das Endergebnis auswirkte. Weiterhin hat sich kein Spieler verletzt und unser Team konnte wieder überzeugen. Trotz des großen Ligaunterschiedes der Testspielgegner gibt sich die Mannschaft keine Blöße und behält auch hinten die weiße Weste.

Der dritte und nächste Test findet am 23. Juli um 15:30 Uhr gegen den Regionalligisten FC Viktoria 1889 Berlin statt. Gespielt wird dabei im RBL-Trainingszentrum.

Tore: 0:1 Werner (24.), 0:2 Werner (42.), 0:3 Compper (49.), 0:4 Klostermann (51.), 0:5 Compper (60.), 0:6 Kaiser (64.), 0:7 Dadashov (71.), 0:8 Selke (80.), 0:9 Selke (86.)

FM7


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http://www.rb-fans.de/artikel/20160720-spielbericht-testspiel_markranstaedt.html



OLYMPISCHE SPIELE IN BRASILIEN – FLUCH ODER SEGEN?

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Leipzig - (19.07.2016) Vom 3. bis 20. August finden in Brasilien die Olympischen Spiele statt. Drei unserer Roten Bullen wurden dafür von ihren Nationalteams nominiert, ob sie aber auch die Freigabe erhalten, ist noch unklar.

Nachdem es auf dem Transfermarkt vorerst ruhiger geworden ist und die Testspielzeit begonnen hat, freut man sich in Leipzig auf die neue Saison in der 1. Bundesliga. Doch noch sind nicht alle Fragen geklärt. Davie Selke und Lukas Klostermann wurden kürzlich von Horst Hrubesch in den Olympia-Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen. Nun folgte auch die Nominierung von Yussuf Poulsen, der in Rio für Dänemark kicken soll. Ob unser Trio aber auch wirklich mit nach Brasilien reist, ist derzeit noch unklar. Die Entscheidung kann sich dabei noch bis zum 30. Juli hinziehen. Wir haben für euch einen Blick auf das Für und Wider einer Abstellung geworfen.

Unnötiger Ballast für Vereine?

Die Diskussion, welche mit dem Turnier in Rio aufkommt, ist nicht neu. Egal ob Länderspiele innerhalb der Saison oder Confed-Cup, immer wieder stellte sich die Frage, inwiefern man Klubs damit schadet oder eben nicht. Die Argumente gegen eine Abstellung sind dabei eher offensichtlich: Drei unserer wichtigsten Kicker würden einen großen Teil der Vorbereitung verpassen. Am 1. August startet das Trainingslager in Grassau am Chiemsee inklusive der Testspiele gegen Eibar und Turin. Darauf folgt am 14. August die „Generalprobe“ gegen Real Betis Sevilla, bevor es zum Pflichtspielauftakt am 20.08. nach Dresden geht. Diese Phase, in der Ralph Hasenhüttl versuchen wird ein bundesligareifes Team zu formen, würde ohne drei potentielle Stammspieler stattfinden. Weiterhin würde man sich auch für den erwähnten Pflichtspielauftakt erheblich schwächen, je nachdem wie weit die jeweiligen Nationalmannschaften im Turnier kommen. Wie schnell das Trio nach seiner Rückkehr in die gebildete Mannschaft findet, ist außerdem ungewiss. Natürlich, dieser Ablauf wäre auch bei späteren Neuzugängen vorzufinden, doch hier geht es um selbst gemachten Ärger.

Ein weiterer Punkt ist die Verletzungsgefahr. Diese gibt es sicherlich auch im Trainingslager und bei Testspielen, jedoch ist die Intensität bei einem Nationen-Turnier mit Pflichtspielcharakter voraussichtlich höher, wodurch auch das Risiko einer Verletzung steigt. Verletzungen können zwar überall geschehen und wirklich voraussehen kann man sie nie, doch wieso sollte man die Gefahr ohne Notwendigkeit erhöhen? Besonders wenn unsere Jungs weit kommen sollten, steigt die Belastung, sowohl mental als auch physisch. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sowohl Deutschland als auch Dänemark die Gruppenphase überstehen.

Oder doch eine Chance?

Auf der anderen Seite hat so ein Turnier nicht nur negative Aspekte. Unser noch junges Trio könnte Erfahrungen auf internationaler Ebene sammeln, die sie in ihrem Reifeprozess weiterbringen werden. Schaut man auf unseren Kader, der zurzeit der Jüngste aller Bundesligisten ist, sollte man diesen Punkt nicht unterschätzen. Erfahrung und Wettkampfhärte auf hoher Ebene sind in der Bundesliga wichtige Attribute, an denen es uns überwiegend mangelt.

Auch die Teamchemie und Spielerzufriedenheit gilt es im Auge zu behalten. Für viele Spieler ist es eine große Ehre und Ansporn, für ihr Nationalteam aufzulaufen. Verweigert man ihnen diese Chance – und sei es noch so gut begründet und artikuliert – kann das zu unnötiger Unruhe führen. Klar, die Spieler sind Profis und stehen in erster Linie bei ihrem Verein unter Vertrag, doch leben wir nun mal nicht in einer idealen Welt, in der sich alle Spieler auch so verhalten. Zwar kann man bei Selke, Poulsen und Klostermann davon ausgehen, dass sie jede Entscheidung seitens des Vereins akzeptieren werden, doch wissen kann man es nicht.

In diesem Zusammenhang ist auch eine gewisse Signalwirkung anzubringen. Untersagt man Spielern den Einsatz im Nationalteam, könnte sich das auch auf spätere, potentielle Neuzugänge auswirken. Wie erwähnt ist es vielen Spielern sehr wichtig, dass sie für ihr Land auflaufen dürfen und jede Chance dazu nutzen wollen. Die Olympischen Spiele fallen im relativen Ansehen zu EM, WM oder anderen Spielen der kompletten A-Nationalmannschaft mit Sicherheit ab, bieten aber nichtsdestotrotz den Spielern eine Chance, sich ihrem Verband zu zeigen.

Wie werden sich Ralf Rangnick & Co entscheiden?

Unser Sportdirektor hat sich zuletzt doch eher kritisch zu der Thematik geäußert und verlauten lassen, dass man die Spieler nicht in jedem Fall abstellt. Die Freigabe wird damit zusammenhängen, welche Teams die Verbände letztendlich wirklich nach Rio schicken werden. "Wenn sowohl der dänische als auch der deutsche Verband die bestmöglichen Spieler nominiert und die dann auch von ihren Vereinen abgestellt werden, dann würden wir uns als Teil einer Solidargemeinschaft sehen und auch abstellen“, so Rangnick. Man scheint sich also an den anderen Vereinen zu orientieren und die Entscheidungsverantwortung vorerst weiterzuschieben. Und das ist auch durchaus legitim. Sollten andere Klubs ihren Spielern die Freigabe verweigern, betrifft das auch andere Bundesligisten und somit die direkte Konkurrenz. „Das ist schon die Voraussetzung. Wir werden genau beobachten, was in beiden Ländern in den nächsten Tagen passiert.“

FM7


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AKTUELLER STAND ZUR FANHYMNE

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Leipzig - (18.07.2016) Ende April 2016 rief der Fanverband alle rot-weißen Anhänger dazu auf, für die neue Fanhymne abzustimmen. Mittlerweile wurde der Sieger gekürt und die Vorbereitungen für die Premiere am 14. August laufen auf Hochtouren.

Am Voting zur damaligen Abstimmung beteiligten sich insgesamt 5.646 User, wobei der Sieger des Hymnenvorschlags 5 von Frank Dreibrodt 2.215 Votes erhielt (39 Prozent der Stimmen). Der Zweitplatzierte landete mit 1.633 Stimmen (28,9 Prozent) knapp zehn Prozent dahinter. Die Mitglieder des Fanverbandes zeigten sich insgesamt zufrieden mit der regen Beteiligung am Voting. 

Aktuell laufen im Hintergrund die Vorbereitungen dafür, das Werk entsprechend aufzuarbeiten, um die Hymne mit den Fans einsingen zu lassen. Voraussichtlich Ende Juli 2016 sollen erste gemeinsame Proben stattfinden, an denen sich alle RB-Fans beteiligen können. Die Planungen für eine ansprechende Location und der genaue Termin werden noch rechtzeitig vom Fanverband bekanntgegeben.

Die fertige Hymne soll anschließend pünktlich zur Saisoneröffnungsfeier am 14. August vor dem Heimspiel gegen Betis Sevilla auf der Festwiese präsentiert werden. Unser Verein gab bereits die Zusage, die Hymne im Stadion zu spielen. In der 1. Bundesliga können wir Fans also gleich zwei Hymnen singen - einmal die Fanhymne und die Vereinshyme von Sebastian Krumbiegel. Ölt schon einmal eure Stimmen.

Rojiblanco


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