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6. Spieltag 2. Bundesliga
Sonntag, 21.09.2014, 13:30 Uhr
Ort: Stadion An der Alten Försterei
1. FC Union Berlin
RB Leipzig
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RB Leipzig
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11
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8
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RB LEIPZIG SCHLÄGT BRAUNSCHWEIG 3:1 UND KLETTERT AUF PLATZ 2

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Leipzig - (13.09.2014) Vor 24.949 kassierte RB Leipzig zwar das erste Gegentor der Saison, schenkte den Löwen aus Braunschweig aber auch drei Treffer ein. Yussuf Poulsen und Daniel Frahn erzielten die Tore für den neuen Tabellenzweiten.

Unser Trainer Alexander Zorniger reagierte auf die lange Verletztenliste und stellte auf ein 4-3-3 rum, in dem Morys, Frahn und Poulsen das Sturmtrio bildeten. Dahinter bestand die Dreierkette im Mittelfeld aus Demme, Kimmich und Khedira. In  der Abwehr verteidigten erwartungsgemäß Compper und Sebastian innen. 

Es entwickelte sich vor allem in der ersten Halbzeit eine muntere Partie, die eine Vielzahl an Torchancen auf beiden Seiten hervorbrachte. Nach turbulenten 15 Anfangsminuten und hohem Tempo sah es gerade so aus, als ob sich die Partie beruhigen würde, ehe Yussuf Poulsen und Daniel Frahn mit einem Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten einen beruhigenden 2:0 Vorsprung herausarbeiteten. Den Gästen war der Schock über die zwei Gegentore sichtlich anzumerken, von dem sie sich erst gegen Ende der ersten Halbzeit wieder erholten und Chancen zum Anschlusstreffer hatten. Unser Team lies in dieser Phase etwas die Zügel schleifen und war gerade im Spielaufbau zu unpräzise.

Direkt nach Wiederanpfiff war es der von Salzburg ausgeliehene Havard Nielsen, der nach einer Hereingabe zum 2:1 verkürzte. Zuvor musste der Gelb-verwarten Marvin Compper in der Kabine bleiben und aus Mangel an Alternativen Rani Khedira in die Innenverteidigung gehen. Doch wer dachte, dass Braunschweig nun nicht richtig aufdrehen würde, sah sich getäuscht: RB Leipzig kontrollierte die chancenarme zweite Halbzeit, ohne jedoch selbst zwingend vors gegnerische Tor zu kommen. Erst in der Schlussphase machte Yussuf Poulsen den Deckel zum 3:1 auf und bescherte den knapp 25.000 Zuschauern den nächsten Heimsieg.

Fazit: In einer intensiven, über weite Phasen temporeichen Partie gewann die Zorniger-Elf trotz vieler Ausfälle verdient mit 3:1 und bleibt am 5. Spieltag auf einem direkten Aufstiegsplatz. Glückwunsch!

Statistik zum Spiel:
RB Leipzig: Bellot – Teigl, Sebastian, Compper (46. Hierländer), Jung – Kimmich, Demme, Khedira – Morys (72. Kaiser), Frahn (C) (87. Kalmar), Poulsen
Eintracht Braunschweig: Gikiewicz – Kessel, Decarli, Correia, Reichel – Vrancic, Theuerkauf – Ryu (36. Ademi), Boland (75. Pfitzner) – Nielsen, Bakenga (80. Kruppke)
Tore: 1:0 Poulsen (19.), 2:0 Frahn (20.), 2:1 Nielsen (48.), 3:1 Poulsen (84.)
Gelbe Karten: Compper (1) / Bakenga, Reichel, Correia, Theuerkauf, Pfitzner
Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)
Zuschauer: 24.949

Rojiblanco


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DIE LÖWEN ZÄHMEN

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Leipzig - (12.09.2014) Noch vor ein paar Monaten spielten die einen in der dritten, die anderen in der ersten Liga. Morgen treffen RB Leipzig und Eintracht Braunschweig in der selber Spielklasse aufeinander.

Vier Spiele, vier Punkte und drei verschiedene Spielsysteme. Eintracht Braunschweig scheint nach dem Abstieg aus der ersten. Bundesliga noch in der Findungsphase zu sein. Mit Bicakcik, Davari, Kumbela, Elabdellauoi, Bellarabi, Caligiuri und Perthel haben die Niedersachsen gleich mehrere Stammspieler der letzten Saison verloren. Die entstandenen Lücken versuchte der Bundesligaabsteiger mit vorwiegend unbekannten Namen zu schließen. Mit Hedenstad und Zuck wurden zwei entwicklungsfähige Spieler vom SC Freiburg ausgeliehen. Dazu gesellen sich mit Gikiewicz, Decarli und Bakenga drei Bundesliga-Neulinge, sowie mit Korte und Kluft zwei Spieler, die in der vorigen Saison noch ausgeliehen waren. Bemerkenswert, dass die Eintracht zusammen mit dem VfL Bochum und dem FSV Frankfurt zu den drei Vereinen gehört, die im Sommer keinen Cent für die Ablöse von Neuzugängen investiert haben.

Der Saisonstart verlief für die Löwen bisher sehr durchwachsen. Nach einem Unentschieden im Eröffnungsspiel gegen Düsseldorf (2:2), wurde der FC Heidenheim deutlich besiegt (3:0). Zuletzt musste die Eintracht sowohl gegen Kaiserslautern als auch Bochum eine 1:2-Niederlage einstecken, wodurch der Bundesligaabsteiger bis auf Tabellenplatz 12 durchgereicht wurde. Nach der Länderspielpause will die Mannschaft von Trainer Lieberknecht wieder in die Erfolgsspur zurückehren. Vor Torhüter Gikiewicz verteidigen Correia und Dogan. Die Außenpositionen der Viererkette beackern Hedenstad und Reichel. Vor allem letzteren sollten die Leipziger im Blick behalten. Braunschweigs Linksverteidiger traf in der noch jungen Saison bisher 3 mal und bereite einen weiteren Treffer vor. Neben Abräumer Theuerkauf, sind Korte, Boland und Zuck im Mittelfeld der Löwen gesetzt. Im Sturm sollen Oldie Kruppke und Nielsen für Torgefahr sorgen. Pikant: Der Norweger steht eigentlich bei Red Bull Salzburg unter Vertrag und ist derzeit nur an Eintracht Braunschweig ausgeliehen. Gut möglich also, dass Nielsen vor den Augen von Rangnick mit einer Extraportion Motivation auflaufen wird. Während sich RBL-Trainer Zorniger gut auf das Personal der Niedersachsen einstellen kann, wird der Leipziger Übungsleiter das Spielsystem des Gegners wohl erst mit Anpfiff zu Gesicht bekommen. Torsten Lieberknecht experimentierte diesbezüglich viel und schickte seine Startelf diese Saison bereits im 4-4-2, 4-1-4-1 sowie im exotischen 3-4-2-1 aufs Feld. Lautstarke Unterstützung aus der Heimat dürfen die Braunschweiger am Samstag derweil nicht erwarten. Etwa 1.500 Fans werden die Mannschaft nach Sachsen begleiten, die Mehrheit hat sich entschlossen das Spiel zu boykottieren und die 90 Minuten per Public-Viewing in Niedersachsen zu verfolgen.  

Während sich Eintracht Braunschweig in der Länderspielpause gegen den hessischen Kreisligisten DJK Zeilsheim (23:0) warm geschossen hat, testeten die Leipziger gegen den polnischen Erstligisten Pogon Stettin. Beim 1:0-Sieg erzielte Tom Nattermann das Tor des Tages. Aber auch nach dem pflichtspielfreien Wochenende drückt die Rasenballsportler personell der Schuh gewaltig. Neben den Langzeitverletzten Coltorti (Aufbautraining nach Innenbandanriss im Knie), Ernst (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Boyd (Aufbautraining nach Kreubandanriss) und Franke (Achillessehnenprobleme) muss Zorniger auch auf Hoheneder verzichten, der nach dem Horror-Sturz gegen Aue noch nicht voll belastbar ist. Zu allem Überfluss zogen sich noch Rebic (Fersenreizung) und Klostermann (Platzwunde an der Lippe) im Testspiel bzw. Nationalmannschaftseinsatz Blessuren zu und werden morgen ausfallen. Erfreulich hingegen, dass Kimmich trotz Fußprellung auflaufen kann und Kaiser wieder ins Mannschftstraining eingestiegen ist. Ein Startelfeinsatz kommt für den letztjährigen Spieler der Saison nach der mehrwöchigen Pause aber noch zu früh. Da Kaiser-Ersatz Fandrich seine Sperre aus dem Spiel gegen Frankfurt absitzen muss, wird Zorniger sein Team wohl im 4-3-3, was auch gegen Stettin getestet wurde, aufs Feld schicken.

Bellot - Teigl, Sebastian, Compper, Jung - Khedira, Kimmich, Demme - Morys, Frahn, Poulsen

Für das Spiel gegen Braunschweig wünschen wir dem Team um Trainer Alexander Zoringer viel Erfolg und drei Punkte. Bisher wurden über 21.500 Karten für die Partie zwischen den Bullen und Löwen verkauft. Wer das Spiel nicht im Stadion verfolgen kann, dem stehen wie immer Fanticker und Radio zur Verfügung.

F-Lion


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UNSERE NATIONALSPIELER IM EINSATZ

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Leipzig - (09.09.2014) Vier Spieler waren mit ihren Nationalmannschaften unterwegs, während Boyd mit den US-Boys nur Aufbautraining betrieb und Kalmár (Ungarn) 90 Minuten auf der Bank saß, kamen Rebić (Kroatien U21) und Klostermann (Deutschland U19) zu Einsätzen.

Boyd: Der US-Boy(d) durfte dank Klinsmann, erkundigte sich ausgiebig nach dem Leipziger Spielsystem, wieder ein wenig Nationalmannschaftsluft schnuppern und setzte sein Aufbautraining bei der Amerikanischen Mannschaft fort. Dabei teilte er sich mit Shooting-Star und Neu-Rautenträger Green ein Zimmer und hatte wie immer sichtlich Spaß. In ein paar Wochen dürfte er wieder eine ersthafte Konkurrenz für die Startelf darstellen, kurzfristiges Ziel ist aber die Rückkehr ins Training mit Ball, dass nächste oder übernächste Woche folgen soll.

Rebić: Bei der kroatischen Ersten noch wegen seines Platzverweis im Spiel gegen Mexiko gesperrt, konnte der zuletzt gebeutelte Rebić bei der U21 auf sich aufmerksam machen. Im entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Lettland war er an allen drei Toren beteiligt und führte sein Team zum 3:1 Sieg und der damit verbundenen Teilnahme an den Entscheidungsspielen. Auch defensiv war Ante sehr umtriebig und kassierte bezeichnenderweise kurz vor Ende bei einem Zweikampf tief in der eignen Hälfte die Gelbe Karte. Hat die Kritik Zornigers also schon angeschlagen? Zumindest offensiv war er über alle Zweifel erhaben und bereitete das 1:0 vor, schoss das 2:0 (Elfmeter) selbst und legte auch das 3:1 auf. Dazu gab er noch einige Torschüsse ab. Selbstvertrauen dürfte er also reichlich getankt haben. Auch im Test gegen Grimma durfte Rebić eine Halbzeit ran, wusste durchaus zu überzeugen und war an den meisten Offensivaktionen beteiligt, verletzte sich aber leicht (Fersenreizung). Ein Einsatz gegen Braunschweig ist weiterhin möglich.

Klostermann: Der letzte Neuzugang, bisher noch ohne Spielpraxis im RBL-Dress, durfte bei seinem U19 Debüt unter Marcus Sorg gleich von Beginn an auflaufen und war beim 3:2 Sieg gegen die Niederländer 74 Minuten auf dem Feld. Dabei wirkte er defensiv noch nicht ganz sattelfest und zeigte besonders beim 0:1 der Holländer ein mangelhaftes Abwehrverhalten. Auch im zweiten Freundschaftskick (1:1 gegen England) stand er in der Startelf und spielte eine Halbzeit. Hier zog er sich im Zweikampf eine blutende Platzwunde zu.

Kalmár: Mittelfeldhoffnung Zsolt Kalmár musste bei der 1:2 Niederlage der gastgebenden Ungarn gegen die Nordiren 90 Minuten seinen Bankplatz hüten und wartet so weiter auf seinen ersten Pflichtspieleinsatz für die Magyaren. Seit Montag weilt er wieder in Leipzig und könnte gegen Braunschweig die angeschlagenen bzw. gesperrten Kaiser und Fandrich auf der Zehnerposition vertreten.

Rumpelstilzchen

Bild: goal.com


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23.06.2014

Laut LVZ verhandelt RBL weiter mit Mukhtar, das Herthatalent soll zwar in Berlin verlängern, aber Rangnick will lieber sofort kaufen.

15.06.2014

Wie die Bild berichtet, wechselt Rani Khedira vom VfB Stuttgart nach Leipzig: Der 20-jährige spielt im zentralen Mittelfeld. Der Bruder von Nationalspieler Sami hat 9 Bundesligaeinsätze auf dem Konto und durchlief von der U15 bis zur U20 alle Nationalteams. LVZ-Redakteur Guido Schäfer hat den Wechsel ebenfalls über Twitter bestätigt. Bobic bestätigte bereits den Wechsel.

15.06.2014

Laut dem Kurier ist Rangnick daran interessiert Rapid-Stürmer Terrence Boyd (15 Tore) nach Leipzig zu lotsen. Teamchef Müller schiebt einem Wechsel des amerikanischen Nationalstürmers jedoch einen Riegel vor.

10.06.2014

Aus Salzburg soll auch Alexander Schlager nach Leipzig kommen. Der 18-jährige Tormann kann noch in der U19 eingesetzt werden. Im Gegenzug soll Bredlow nach Liefering gehen. Die Bild berichtet zudem, dass Starspieler Kampl wie auch Leihgabe Sabitzer bei einem etwaigen Bundesligaaufstieg an die Pleiße wechseln könnten.

04.06.2014

Nach LVZ Informationen gibt es eine Kehrtwende im Fall Teodorczyk. Der Pole soll sich bei den Gehaltsverhandlungen verzockt haben und nun keine Rolle mehr in den Planungen spielen. Die Bild schiebt den schwarzen Peter hingegen Posen Chef Rutkowski zu.