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27. Spieltag 2. Bundesliga
Sonntag, 05.04.2015, 13:30 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
1. FC Nürnberg
Spielplan RB Leipzig

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1
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49
2
1. FC Kaiserslautern
46
3
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45
4
Karlsruher SC
44
5
Fortuna Düsseldorf
39
6
Eintr. Braunschweig
38
7
RB Leipzig
37
8
VfL Bochum
35
9
1. FC Heidenheim
34
10
FSV Frankfurt
34
11
1. FC Nürnberg
34
12
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34
13
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15
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MUNTERES TESTSPIEL GEGEN UDINESE CALCIO - JUNGSPIELER ÜBERZEUGEN.

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Leipzig - (27.03.2015) Mitten in einer laufenden Saison ein Testspiel gegen einen attraktiven Gegner aus einer europäischen Topliga? Richtig - es ist Länderspielpause. Gegen Udine überzeugten beim 2:2 besonders die Jungspunde aus der U19.

Beierlorzer nutzte die Möglichkeit zum Test seiner zweiten Reihe und gab dazu einigen RB-Nachwuchstalenten gegen den italienischen Erstligisten Udinese Calcio die Chance sich zu zeigen. RB-Ikone Frahn hätte sicher auch gerne wieder gespielt, konnte jedoch wegen eines Magen-Darm-Infektes erneut nicht auflaufen. Zum ersten Mal unter Achim Beierlorzer, durfte Keeper Benjamin Bellot, für den in letzter Zeit viel geforderten Coltorti, in den Kasten. Der Schweizer hatte indes Heimaturlaub in Spanien. In der Innenverteidigung konnten Hoheneder und Compper von Anfang an Spielpraxis sammeln und im Angriff bekam das frisch 18 Jahre alt gewordene U19-Talent Joshua Endres, eine Chance.

Schon in der 7. Minute musste Bellot nach Udines ersten Torschuss von Cyril Théréau bereits hinter sich greifen. Die Rasenballer starteten verträumt, konnten aber im Verlauf der ersten Halbzeit deutlich zulegen. Der sehr auffällige Demme sorgte im Mittelfeld zusammen mit Kaiser und Teigl für schöne Spielzüge, die auch zu einigen vielversprechenden Chancen führten. In der 38. Minute erzielte Dominik Kaiser, nach einer Vorlage von Reyna, den verdienten Ausgleichstreffer zum 1:1, zuvor hatten Endres und Strauß bereits den Ausgleich auf dem Fuß. Die erste Halbzeit entsprach dem Zwischenstand von 1:1 nach 45. Minuten – die Jungspunde Endres und Strauß zeigten sich dabei sehr engagiert, auch Demme und Reyna spielten gut auf.

In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild auf dem Platz - temporeicher Fussball auf beiden Seiten doch in der 63. Minute kann der eingewechselte Rodrigo Aguirre mit der Rückennummer 94 die Gäste wieder mit 2:1 in Front bringen. Insgesamt verdient, doch RBL sollte zurückschlagen. Zuerst kam auf Seiten der italienischen Gäste aber der Altstar-Knipser Di Natale ins Spiel. Die Leipziger Jugendabteilung zeigte sich jedoch unbeeindruckt und John-Patrick Strauß konnte in der 65. Minute wieder ausgleichen. In der 69. Minute kam Winterzugang Rodnei für Marvin Compper. Das Endergebnis von 2:2 entspricht dem Spielverlauf auch wenn die Italiener in der zweiten Halbzeit streckenweise ihre Erstligastärke aufblitzen ließen.


Fazit: Die rund 7000 lautstarken Zuschauer sahen im Gegensatz zum Spiel gegen Heidenheim eine muntere Testpartie mit erfrischenden Jungspielern. Auch wenn es in einem Testspiel üblicherweise um nichts geht, konnte Rangnick nach teilweise missglückten Neuzugängen, erfreuliche Leistungen der Nachwuchstalente sehen und wird sich zukünftig hoffentlich auch im Jugendspieler-Pool bedienen. Ob der aktuelle Mannschaftszustand, für einen furiosen Saisonendpurt mit dem Ziel 3. Tabellenplatz ausreichen ist, bleibt äußerst fraglich, aber eine lange Saisonvorbereitung für Sportdirektor und Stab kann nicht schädlich sein.

Spieldaten
RB Leipzig:
Bellot – Teigl, Hoheneder, Compper (70. Rodnei), Jung (46. Reddemann) – Strauß, Ernst (46. Sucsuz), Kaiser (C) (64. Mauer), Demme – Endres, Reyna (81. Barylla)
Udinese Calcio: Perisan (82. Radikon) – Danilo (82. Zossi), Bubnjic, G. Silva, Heurtaux (52. Coppolaro) – Guilherme (73. Jádson), Allan (56. Aguirre), Pinzi (73. Pontisso) – Zapata (77. Bonilla), Théréau, Geijo (64. Di Natale)
Tore: 0:1 Théréau (7.), 1:1 Kaiser (38.), 1:2 Aguirre (63.), 2:2 Strauß (65.)
Schiedsrichter: René Rohde (Rostock)
Zuschauer: 7.196

OzzyRBL


Permalink: http://www.rb-fans.de/artikel/20150327-spielbericht-test-udine.html




PROBLEMZONE ABWEHR

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Leipzig - (26.03.2015) Während für die aktuellen Probleme ein multidimensionaler Ansatz zu bevorzugen ist, so liegt der Teufel dennoch auch immer im Detail. Heute soll die derzeitige Innenverteidigung unter die Lupe genommen werden.

Wie bereits in einem anderen Artikel angedeutet, führten die Umstellungen in Bezug auf Spielsystem und Personal unter Beierlorzer zu einer Erhöhung der Anzahl gegnerischer Torschüsse. Gerade die letzten fünf Partien stehen quasi exemplarisch für diesen Trend, dessen Folgen bisher vor allem durch einen glänzend aufgelegten Coltorti kaschiert wurden.

In den letzten fünf Spielen musste der Schweizer fünf Mal hinter sich greifen, zwei Mal rettete der Pfosten und 23 Bälle parierte er selbst, insgesamt ergingen also 30 Torschüsse auf seinen Kasten. In den elf Spielen davor waren es 37 und in den zehn Ligaspielen mit Bellot im Tor 36 gegnerische Torschüsse. Neben der offensiveren Ausrichtung des Teams, bilden die durch Verletzungen und Sperren bedingten Umstellungen in der Abwehr die Hauptursache für diesen Trend. Darüber hinaus ist es Rodnei und Klostermann bisher nicht gelungen, an die Leistungen Comppers und Sebastians im Spielaufbau und in Bezug auf die Zweikampfwerte anzuknüpfen.

Sicher steht mit Klostermann ein schneller, polyvalenter, junger und entwicklungsfähiger Verteidiger zur Verfügung, der auch gern mit einem wohlwollenderen Auge betrachtet wird, das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Abgeklärtheit noch fehlt. Dazu musste mit Rodnei ein Verteidiger der alten Schule ins kalte Wasser geworfen werden, dem es an Qualität in der Spieleröffnung und der Fähigkeit das Spiel auch kurzzeitig zu beruhigen, fast gänzlich mangelt, auch wenn er möglicherweise die besten Grätschen des Teams anbringen kann. Umso mehr muss es dann doch erstaunen, dass Hoheneder so geflissentlich übergangen wird, gleichwohl er auch nach seiner Verletzung schon solide Einsätze zeigte und immerhin fit genug für die Bank ist.

Ein Blick auf die harten Daten, offenbart dann auch die IV bedingten Gründe, für die derzeitigen Defensivschwächen (auch wenn es mit den eher pressingunaffinen Neustürmern, taktischen Umstellungen und Sprachproblemen sicher noch andere Puzzleteile gibt). So spielt das Duo Rodnei/Klostermann im Vergleich zu Compper/Sebastian weniger als halb so viele Pässe pro Minute (0,33 vs. 0,73), die Zweikampfquote ist um über 10% eingebrochen (46,1% vs. 57,8%, wenngleich es Klostermann gelungen ist in Heidenheim die zweitbeste Zweikampfquote der Innenverteidigung unter Beierlorzer einzufahren) und für die Passquote gilt dies ebenso (77,8% vs. 86,8%). Dabei ist gerade der Anteil von erfolgreichen Pässen in die Tiefe deutlich zurückgegangen (5,9% vs. 11,4% ; absolut sogar 12 vs. 39). Dagegen ist der Anteil an Pässen ins Mittelfeld bzw. zum gegenüberliegenden Außenverteidiger gestiegen, zum Nebenaußenverteidiger und zum Nebenmann bzw. Tor leicht gesunken.

Sicher spiegelt sich hier auch das schnellere Vertikalspiel, gerade über einen oder wie zuletzt zwei Sechser als Umschaltstationen wieder bzw. der allgemeine Rückgang der langen Bälle in die Sturmspitze. Jedoch sollte gerade der gleichzeitige Einbruch der Passquote Anlass zur Sorge geben, denn insgesamt bedeutet dies verstärkt durch die sinkende Zweikampfquote deutlich mehr Ballverluste in Tornähe. Insofern kann hier die Frage aufgeworfen werden, ob RB Leipzig gerade in der derzeitigen Verfassung und Besetzung überhaupt schon reif für diesen veränderten Spielansatz ist. Die sinkende Anzahl eigener und die steigende Anzahl gegnerischer Torschüsse lassen eher daran zweifeln.

Aktuell fehlt es der Innenverteidigungsbesetzung an Abgeklärtheit und Eingespieltheit. Gut, dass Sebastian bereits wieder ins Training eingestiegen ist und Compper gegen Nürnberg wohl wieder ins Team stößt. Insgesamt wird es jedoch für das gesamte Team noch ein weiter weg sein, das präzise und schnelle flache Vertikalspiel zu verinnerlichen (auch gut zu sehen an teils haarsträubenden Pässen der Außenverteidigung), gerade deshalb wird jedoch eine besser stehende Innenverteidigung benötigt, um wie in den letzten Auswärtsspielen nicht gänzlich ins Chaos zu verfallen, dass selbst die bis dahin guten Compper und Sebastian damit durchaus Probleme haben, zeigte das Spiel in Braunschweig.

Rumpelstilzchen

Daten: bundesliga.de


Permalink: http://www.rb-fans.de/artikel/20150326-special-abwehr.html



AUSWÄRTS PFUI - RB LEIPZIG VERLIERT VERDIENT IN HEIDENHEIM

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Heidenheim - (22.03.2015) So schnell die leise Aufstiegshoffnung kam, ist sie auch wieder dahin. Mit einer vor allem in Halbzeit 2 ernüchternden 0:1 Niederlage beweisen die Rasenballsportler zum wiederholten Male ihre Auswärts-Aufstiegsuntauglichkeit.

"Wenn nicht heute, wann dann?" konnte man sich vor dem Spiel im Fanlager der Rasenballer fragen. Ja wann und wo, wenn nicht nach dem überzeugenden Heimsieg gegen Düsseldorf und bei den zuletzt heimschwachen Mitaufsteigern aus Heidenheim sollte endlich mal wieder ein überzeugender Auswärtsauftritt gelingen? Die Frage muss weiter unbeantwortet bleiben... Mit 0:1 verlor unser Team absolut verdient, vor allem aufgrund einer unterirdischen 2. Halbzeit, und war damit noch gut bedient.

Schon nach drei Minuten konnte man Böses ahnen. Bereits zwei Einschussgelegenheiten gab es bis dahin für die Gastgeber. Für unser Team schienen Schnatterer und Niederlechner unbekannte Namen zu sein, sodass letzterer einmal vom Strafraumrand und einmal nach Eingabe von außen von Schnatterer aufs Tor schießen konnte. Einmal gings daneben und einmal rettete Coltorti. Immerhin schien das Team geweckt und nahm in der Folge das Spiel in die Hand. Trotz der nun folgenden weitgehenden Spielkontrolle blieben Chancen Mangelware. Ungenauigkeiten, Abstimmungsprobleme, aber auch die rustikale Gangart der Gastgeber (3 Mal Gelb in HZ 1) verhinderten mehr Gefahr als duch die Schüsse von Damari in der 25. und 30. Minute, von denen aber auch nur letzterer dem Heidenheimer Torwart Zimmermann Mühe bereitete. Den Heidenheimern merkte man die Unsicherheit nach zuletzt vier Heimniederlagen durchaus an. Auch ihr Aufbauspiel stotterte. Dennoch blieben sie gefährlich und hatten eine weitere Großchance. Wieder war es Niederlechner der eine verlängerte Ecke aufs Tor köpfen konnte, aber am auch heute wieder starken Coltorti scheiterte.

Generell machte es unser Team nicht schlecht. Das Feld gehörte weitenteils ihm und den Kampf nahm man auch an. Das hatte seinen Preis: Klostermann war mit Hoeneß-Gedächtnis-Turban gezeichnet, Hierländer musste schon in der 18. Minute mit Bänder/Sprungelenkverletzung für Kalmar raus und Diego Demme sah seine 5. Gelbe Karte.

Man hätte in der zweiten Halbzeit durchaus darauf aufbauen können. Forsberg hatte in Minute 49 auch gleich eine Chance: Seinen Schuss von Strafraumrand lenkte Zimmermann aber noch über den Kasten. In der 51. Minute gelang Heidenheim aber die 1:0 Führung. Wieder war es eine Ecke nach der der Ball auf Umwegen durch die schlecht sortierte RB Defensive beim unbewachten Niederlechner landete, der einen Schuss vom Strafraumrand ins Tor verlängerte. Nun war klar, dass es auf schwerem Geläuf und mit erwachtem Publikum nicht leichter werden würde. Doch was folgte muss man als Offenbarungseid bezeichnen. So wie Heidenheim sichtbar an Selbstvertrauen und Lust auf Spielen und Kämpfen gewonnen hatte, war unserem Team alles abhanden gekommen. Immer schien man in der Folgezeit den Schritt zu spät und mit der falschen Entscheidung zur Stelle. Genau null Torchancen ergaben sich in den 40 Spielminuten nach dem Gegentor. Auch die beinahe verzweifelten Offensivwechsel (Rebic für Demme) änderten nichts an der offensichtlichen Mühelosigkeit, mit der die Heidenheimer Defensive abräumte. Immer wieder blieb der Aufbau schon früh stecken oder wurde der brotlose lange Ball gesucht. Die Heidenheimer konnten dagegen mit klaren Aktionen für Torgefahr sorgen. Lediglich die Chancenverwertung der Hausherren ließ zu wünschen übrig. Eine brenzlige Situation nach der anderen konnten sie in unserem Strafraum erzeugen, aber keine davon nutzen. Egal ob Wittek (69. Kopfball, Coltorti hält) oder Schnatterer (85. Schuss von links, Fabio fischt ihn noch aus der rechten Ecke) - das 2:0 wollte nicht fallen, wäre aber überfällig gewesen. Das hätte unserem Team noch die Chance zum Lucky Punch in letzter Minute ermöglichen können, doch dazu waren die Mannen um Kapitän Kaiser heute schlicht nicht mehr in der Lage. So jubelten die Gastgeber mit dem Schlusspfiff von Schiri Grudzinski, während die Leipzigier und ihre ca. 400 mitgereisten Fans sich konsterniert fragten, warum die Mannschaft nach dem Gegentor so total eingebrochen ist.

Fazit: Eine weitere ernüchternde Auswärtsdarbietung unserer Roten Bullen. Offensiv ein laues Lüftchen, hinten viel zu anfällig und offenbar mental nicht auf der Höhe angesichts des Psycho KOs durch den Rückstand. So ist es schlicht unmöglich nochmal oben anzuklopfen und die dafür nötigen Auswärtssiege unter anderem in Kaiserslautern und Ingolstadt zu holen. Es müssen nun dringend Antworten im Hinblick auf die nächste Saison gefunden werden.

roger

Statistik:

1.FC Heidenheim: Zimmermann - Strauß, Kraus, Wittek, Heise - Leipertz (Voglsammer 66.), Titsch-Rivero, Griesbeck, Schnatterer - Grimaldi (Bagceci 77.), Niederlechner (Göhlert 90.)

RB Leipzig: Coltorti - Demme (Rebic 70.), Rodnei, Klostermann, Jung - Hierländer (18. Kalmar), Kaiser (C), Kimmich - Forsberg - Damari (Reyna 78.), Poulsen

Schiedsrichter: Norbert Grudzinski (Hamburg)

Gelbe Karten: Heise, Griesbeck, Titsch-Rivero, Niederlechner - Demme (5), Kalmar, Kimmich, Reyna

Tor: 1:0 Niederlechner (51.)

Zuschauer: 12.000 davon 400 Leipziger


Permalink: http://www.rb-fans.de/artikel/20150322-spielbericht-in-heidenheim-14-15-kurz.html



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Mikko Sumusalo
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10.03.2015

Laut LVZ ist RBL neben diversen Erstligisten am Karlsruher Mittelfeldspieler Reinhold Yabo interessiert. Der Vertrag des 23 Jahre alten beidfüßige Mittelfeldakteurs läuft im Sommer aus.

04.03.2015

Laut Sportbild soll sich U19 Europameister Selke in intensiven Gesprächen mit RB Leipzig befinden. Der Stürmer (5 Tore, 4 Vorlagen) steht noch bis 2018 in Bremen unter Vertrag. Sein Vater/Berater dementiert allerdings die Gerüchte.

02.03.2015

Laut französischen Quellen ist RBL wie auch Salzburg am französischen Innenverteidiger Gbamin interessiert. Der 19-jährige ist derzeit in Lens Stammspieler und besitzt eine Vertrag bis 2019.

08.02.2015

Laut dem polnischen Journalisten Piotr Koźmiński ist RBL stark an einer Verpflichtung von Karol Linetty (20) interessiert. Der polnische Nationalspieler kickt derzeit für Lech Posen und ist vertraglich bis 2016 gebunden. Der Transfer würde diesen Sommer stattfinden.

31.01.2015

Laut übereinstimmenden Medienberichten wechselt Salzburgs Verteidiger Rodnei (29, ehemals Hertha und Kaiserslautern) nach Leipzig. Der Brasilianer hat eine lange verletzungsbedingte Auszeit (letztes Pflichtspiel vor 11 Monaten, Leisten- und Adduktorenprobleme) hinter sich und soll in der IV für Kaderbreite sorgen. Bestätigung.