PERSONAL-GERÜCHTE

31.01.2015

Laut übereinstimmenden Medienberichten wechselt Salzburgs Verteidiger Rodnei (29, ehemals Hertha und Kaiserslautern) nach Leipzig. Der Brasilianer hat eine lange verletzungsbedingte Auszeit (letztes Pflichtspiel vor 11 Monaten, Leisten- und Adduktorenprobleme) hinter sich und soll in der IV für Kaderbreite sorgen. Bestätigung.

29.01.2015

Laut Bild wechselt Sumusalo leihweise für ein halbes Jahr zum FC Hansa Rostock, nur der Medizincheck soll noch ausstehen. Der Wechsel nach Graz hatte sich zerschlagen. Bestätigung.

29.01.2015

Der peruanische Nationalspieler Reyna wechselt leihweise bis Saisonende an die Pleiße. Nachdem Quaschner und Pires nicht nach Leipzig kamen, holte Rangnick den an Grödig (11 Tore) verliehenen Stürmer zurück.

29.01.2015

Laut Bild liegt Felipe Pires (19) ein Angebot vor. Der ehemalige Leipziger U19 Spieler war diese Hinrunde nach Liefering gewechselt und dort zur tragenden Offensivkraft gereift (18 Scorer). Auch im Testspiel gegen Leipzig überzeugte der Brasilianer.

28.01.2015

Schock bei RBL: Quaschner muss zurück nach Salzburg, die FIFA erteilt keine Genehmigung für den Wechsel, da er bereits für zwei Vereine gespielt hat (Salzburg und Liefering). Dazu wird Miazga nicht verpflichtet.

NÄCHSTE BEGEGNUNG

20. Spieltag 2. Bundesliga
Freitag, 06.02.2015, 18:30 Uhr
Ort: Sparkassen-Erzgebirgsstadion
FC Erzgebirge Aue
RB Leipzig
Spielplan RB Leipzig

2. LIGA QUICKTABELLE

1
FC Ingolstadt
40
2
Karlsruher SC
33
3
SV Darmstadt 98
33
4
Eintr. Braunschweig
33
5
1. FC Kaiserslautern
32
6
Fortuna Düsseldorf
31
7
RB Leipzig
29
8
1. FC Nürnberg
27
9
1. FC Heidenheim
25
10
1. FC Union Berlin
24
11
VfL Bochum
23
12
Greuther Fürth
23
13
FSV Frankfurt
21
14
SV Sandhausen
20
15
TSV 1860 München
17
16
VfR Aalen
17
17
FC St. Pauli
16
18
FC Erzgebirge Aue
14

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GENERALPROBE ENDET UNENTSCHIEDEN - RBL 1:1 GEGEN AALEN

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Leipzig - (01.02.2015) Auch das dritte Spiel gegen den VfR Aalen endet unentschieden. Diesmal allerdings mit Toren. Aalens Ludwig und Neuzugang Reyna treffen im letzten Testspiel vor dem Wiederbeginn der Punktspiele.

Misslingt die Generalprobe, glückt die Premiere. So heißt es am Theater gern. Am Misslingen der Generalprobe schrammte RB Leipzig im letzten Testspiel vor dem Wiederbeginn der 2.Bundesliga knapp vorbei. Neuzugang Yordy Reyna egalisierte die Aalener Führung spät in der Partie, die somit 1:1 unentschieden endete. Auf ein eindeutiges Omen für die Auftaktpartie in Aue muss der abergläubische RB Fan also verzichten.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fanden sich über 5.000 Zuschauer in der Red Bull Arena ein. Eine trotz kostenlosem Eintritt sehr beachtliche Zahl für ein Testspiel gegen den nicht unbedingt als Zuschauermagnet bekannten Ligarivalen aus Aalen. Die Wahl des finalen Testspielgegners erfolgte für beide Seiten offenbar mit Hinblick auf die kommenden Aufgaben. RB Leipzig muss zunächst gegen die Tabellennachbarn der Aalener aus Aue und Frankfurt ran während es die Schwaben gleich 3 mal hintereinander mit einem aktuellen Top 5 Team zu tun haben werden. (Kaiserslautern, Darmstadt und Ingolstadt)

Die Hausherren legten gleich ein gutes Tempo vor und nahmen das Heft des Handelns in die Hand. Folgerichtig erspielte sich unser Team die Feldhoheit und kam auch zu einigen Chancen. Die Mannschaft bemühte sich um einen geordneten Spielaufbau mittels flachen Passspiels, so dass die berüchtigten langen Bälle Mangelware blieben. Besonders Neuzugang Emil Forsberg wusste zu gefallen. Einer eigenen Chance in der 11. Minute ließ er in Minute 28 eine sehenswerte Hackenablage auf den an den linken Strafraumrand durchgestarteten Anthony Jung folgen, dessen Flanke dann aber keinen Abnehmer fand. Auch weiteren Chancen u.a. durch Poulsen nach der anschließenden Ecke und wieder Forsberg, der sich im Laufduell durchsetzen konnte (30.), fehlte die letzte Gefahr.

Unsere Defensive hatte die Aalener im Griff. Bis auf eine Szene in der Anthony Jung Andreas Ludwig gerade noch ablaufen konnte. Doch in Minute 38 wurde eben jener Ludwig bei einem Gegenzug schön halbrechts am Strafraum angespielt, lief noch ein paar Meter und schob überlegt ins lange linke Eck zum 0:1 ein. Mit diesem ernüchternden Spielstand ging es dann auch in die Pause.

Beide Teams wechselten zur 2. Halbzeit. Bei RB kamen Heidinger, Khedira und Reyna für Teigl, Demme und Frahn. Wieder hatte Forsberg die erste Chance: Mit einem Weitschuss verfehlte er den Kasten von Aalens Schlussmann Fejzic nur knapp. Weiterhin bestimmte RB Leipzig das Spiel und kam trotz Ungenauigkeiten zu Gelegenheiten wie dem strammen Schuss von Khedira von der Strafraumgrenze, der aber zu unplatziert aufs Tor kam. (53.) Die beste Gelegenheit vergab Kimmich in der 58. Minute als er nach schönem Konter über Kaiser, Forsberg und Poulsen angespielt leider keinen gefährlichen Schuss zustande brachte. Von Aalen war außer einer scharfen Hereingabe, die keinen Abnehmer fand offensiv wieder wenig zu sehen. 

Ab der 60. Minute wurde das Spiel auch bedingt durch viele Wechsel zerfahrener. Für die roten Bullen kamen noch Hierländer für Kimmich (62.) und Kalmár für Kaiser (80.) (damit war Sebastian Heidinger Kapitän). Nachdem auch Hierländer mit einem Schuss aus 18 Metern knapp verfehlte schien alles auf eine Niederlage hinauszulaufen. Doch Poulsen spielte den Debütanten Yordy Reyna am linken Strafraumeck an und der schlenzte den Ball sehenswert in den rechten oberen Winkel zum Ausgleich (80.), welcher dann auch den Endstand bedeutete.

Fazit: Eine zumindest teilweise gelungene Generalprobe in einem sinnvollen Testspiel, dass unser Team vor die Aufgaben stellte, die demnächst auch zu erwarten sind. Es gab offensiv gute Ansätze, speziell auch von den Neuzugängen. Im Spielaufbau warten aber nach wie vor viele Hausaufgaben. Am Freitag geht es nun nach Aue. Auf dieses und alle anderen Zweitligaspiele könnt ihr auch wieder in unserem Tippspiel setzen.

Statistik:
RB Leipzig: Coltorti – Teigl (46. Heidinger), Sebastian, Klostermann, Jung – Demme (46. Khedira) – Kimmich (62. Hierländer), Kaiser (80. Kalmár) – Poulsen, Frahn (C 46. Reyna), Forsberg
VfR Aalen: Fejzic (46. Bernhardt) – Barth, Mockenhaupt, Feick, Grech (C) – Klauß, Ofosu-Ayeh (64. Kaufmann), Ludwig (85. Korte), Gjasula – Ademi (64. Chessa), Hofmann
Tore: 0:1 Ludwig (38.) 1:1 Reyna (80.)
Zuschauer: 5132
Schiedsrichter: Felix-Benjamin Schwermer (Magdeburg)

roger


Permalink: http://www.rb-fans.de/artikel/20150201-spielbericht-aalen-test.html




QUASCHNER, PIRES, REYNA - EIN KOMMENTAR ZU DEN TRANSFERGEBAREN BEI RED BULL

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Leipzig - (30.01.2015) Vor Abreise ins Trainingslager nach Katar war die Kaderplanung abgeschlossen, zumindest was die Abteilung Offensive anbelangte: Mit Forsberg, Damari und Quaschner hatte RB ein Trio verpflichtet. Was man noch suchte war ein Verteidiger. Doch es kam anders und es offenbarte ein absurdes System.

Am Dienstag teilte die FIFA RB Leipzig mit, dass Nils Quaschner keine Spielgenehmigung für die restliche Saison 2014/15 für Leipzig erhalten wird, da er bereits für zwei andere Vereine (Liefering, Salzburg) aufgelaufen war und ein dritter Verein nicht vorgesehen ist. Das mag verwunderlich sein, weil es im RedBull-Universum einen Spieler gibt, der diese Saison bereits für diese drei Vereine aufgelaufen ist: Smail Prevljak (wechselte im August von Leipzig nach Liefering und darf als Kooperationsspieler auch für Salzburg auflaufen).
Und dennoch halte ich die Entscheidung der FIFA im Fall Quaschner richtig. Auch wenn Liefering zu 100% aus dem Hause Red Bull bezahlt wird und durch östereichspezifische Kooperationsvereinbarungen einige Spieler, für beide Mannschaften auflaufen dürfen, sind Red Bull Salzburg und der FC Liefering zwei getrennte Vereine. Nur so ist es überhaupt möglich, dass die „Quasi-Zweite-Mannschaft“ namens Liefering in der zweithöchsten österreichischen Liga spielen kann, denn eine echte zweite Mannschaft von Red Bull Salzburg dürfte nur in der dritthöchsten Klasse spielen.

Und diese beiden Vereine reichen für eine Saison auch vollkommen aus, um junge Spieler zu fördern und fordern. Bewähren sie sich in der zweiten Mannschaft, werden sie in die Erste hochgezogen und dürfen sich bewähren. Ob diese dann genutzt wird oder ob man sich wieder ins zweite Glied einreiht, steht auf einem anderen Blatt.

Nils Quaschner hat und wird von dieser Regel profitieren. Der geplante Wechsel zu RB Leipzig hatte einen einzigen anderen Grund: Die kränkelnde Offensive des anderen europäischen Red-Bull-Standortes zu verstärken. Denn wie in Salzburg mit Soriano und Sabitzer wäre Quaschner auch in Leipzig hinter Forsberg, Damari und Poulsen nur zweite Wahl gewesen.

Da Quaschner nun ausfiel und der Transfermarkt augenscheinlich keine geeigneten Kandidaten aufwies, wurde intern erneut geschaut. Man kam auf Felipe Pires, der im Sommer aus Leipzigs U19 nach Liefering transferiert wurde und im Testspiel Salzburg vs. Leipzig zwei Tore vorbereitet hatte. Nach 24 h Bedenkzeit hatte Pires wohl aus persönlichen Gründen abgesagt (es wäre der dritte Wechsel innerhalb von drei Transferperioden zwischen drei Red-Bull-Standorten gewesen) und so dürfen wir nun Yordi Reyna als Neuzugang begrüßen. Der hat diese Saison noch nicht für einen Red Bull-Verein gespielt, weil er von Salzburg nach Grödig (ebenfalls Bundesliga in Österreich) ausgeliehen war, dort aber herausragend agierte (17 Tore+Torvorlagen in dieser Halbserie). Ob der Wechsel dieses ohne Frage großen Talents nach Leipzig jetzt „der nächste logische Schritt“ ist, bezweifle ich. Denn es war seine erste gute Halbserie auf dem europäischen Kontinent und jetzt muss er sich an ein neues Umfeld, eine andere Liga und ein neues System gewöhnen, in dem mindestens wieder drei Spieler vor ihm stehen und bis zum Punktspielauftakt nur eine Woche verbleibt.

Meine Meinung ist: Es geht bei dieser Planstelle „neuer Stürmer“ nicht um die Entwicklung eines Fußballers und „den nächsten logischen Schritt“, sondern lediglich um die Erfüllung der Saisonzielstellung von RB Leipzig. Und die heißt Aufstieg in die erste Bundesliga, auch wenn das noch niemand so klar kommuniziert. Und da spielt es auch keine Rolle, dass der jetzige Neuzugang Reyna mit einer Körpergröße von 1,69 m eine andere Statur und damit auch andere Stärken als der geplante Neuzugang Quaschner (1,84 m) hat.
Mit Yordi Reyna hat man nun übrigens einen Spielertyp, den man schon vor einem Jahr verpflichtete und gerade eben ausgeliehen hat: Sein Name: Federico Palacios-Martinez, ein hochtalentierter Stürmer, damals RB eine halbe Million Euro wert und ein Jahr hier in Leipzig versauert ist – eine persönliche Entwicklung die mit dem Ausdruck „suboptimal gelaufen“ sehr beschönigt ist.

Roter Brauser


Permalink: http://www.rb-fans.de/artikel/20150130-transfer-Kommentar.html



RB-FANS ON TOUR - AUSWÄRTSFAHRT NACH AUE

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Aue - (25.01.2015) Erstes Spiel nach der mal wieder zu langen Winterpause, Sachsenderby und kürzeste Auswärtsfahrt der Saison! Bei bereits aktuell über 2.200 verkauften Auswärtstickets und 22 Fanbussen zeichnet sich ein ausverkaufter Auswärtsblock ab!

Erinnern wir uns ein halbes Jahr zurück: Erstes Auswärtsspiel der Hinrunde in der Allianz Arena in München. 2.500 RB-Fans peitschten unser Team in der Münchner Arena zum 0:3-Auswärtssieg. Nach der Winterpause geht es nun gleich zum Sachsenderby ins Erzgebirge und eine Invasion aus Leipzig zeichnet sich ab. Bereits nach drei Tagen war das komplette Auswärtskontingent von 1.700 Karten ausverkauft. Dank der Auer Gastfreundschaft (Danke nochmal dafür!) konnte unser Verein sich nochmal 1.200 Karten für den Auswärtsblock sichern, so dass uns ein Kontingent von 2.900 Karten zur Verfügung steht. 

Wir rufen alle Fans von RB Leipzig auf unser Team in Aue zu unterstützen. Wollen wir nochmal den Aufstieg ins Auge fassen, ist ein guter Start nach der Winterpause besonders wichtig. Macht also nochmal in eurem Freundes- und Bekanntenkreis mobil, dass wir unser Team maximal unterstützen können. Wird der Auswärtsblock komplett voll, wäre dies gleichzeit der größte Auswärtsblock in unserer kurzen Vereinsgeschichte. Bisher waren mit jeweils 2.500 Auswärtsfans die Spiele in Lotte und bei 1860 München die Rekordspiele. Macht die Partie also zu einem Rekordauswärtsspiel! Der Vorverkauf läuft noch bis zum 2. Februar!

In Aue wird die Rekordbesucherzahl in dieser Saison in jedem Fall überboten. Gegen Union Berlin waren etwas mehr als 10.000 Besucher beim Spiel und bereits aktuell sind über 9.500 Karten verkauft (inkl. Auswärtstickets). In Erinnerung an die ersten beiden Sachsenderbys wartet also eine tolle Atmosphäre im gemütlichen Erzgebirgsstadion auf uns!

Die Anfahrtszeit beträgt durch die fast fertige A72 etwas mehr als eine Stunde, so dass auch für fast alle Werktätigen die Anfahrt bei einer Anpfiffzeit von 18:30 Uhr möglich ist! Es kann wie immer auch zum Ticket die Busfahrt mitgebucht werden!

Die aktuell bekannten Informationen zum Auswärtsspiel (detailliertere Informationen gibt es Anfang nächste Woche).

FC Erzgebirge Aue - RB Leipzig (Freitag, 06. Februar 2015, 18:30 Uhr)

Stadion: Sparkassen-Erzgebirgsstadion (Stadionplan)

Kapazität: 15.690 Plätze

Eintrittspreis Gästeblock Stehplätze: 10 Euro (6 Euro ermäßigt*)
Eintrittspreis Sitzplatz: 11 Euro (ausverkauft)
VIP-Karten: 100 Euro (inklusive Sitzplatz Tribüne K sowie Parkkarte)

*Ermäßigungen gibt es für Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte, Auszubildende

Ticketerwerb: Der Vorverkauf ist noch bis Montag (2. Februar) über den Red Bull Shop (Neumarkt 29-33) und über den Online-Shop möglich.

a) Anreise mit dem Fanbus 
Fahrzeit: ca. 1,5 Stunden
Preis: 16 Euro (ohne Eintrittskarte)

Anders als noch in der letzten Saison ist keine E-Mail-Anmeldung für die Busfahrt notwendig. Stattdessen könnt ihr beim Erwerb der Eintrittskarte über den Online-Ticket-Shop oder dem Red Bull Shop eure Karte für den Fanbus direkt mitbuchen. Diese Buskarten sind personalisiert und kosten für die gesamte Fahrt 16 Euro (ohne Stadionticket). Die Abfahrtszeiten sind auf der Karte angegeben. In dieser Saison gibt es auch keinen Vorverkauf mehr in den Fan-Bussen!

Wer Bedenken bei der Benutzung von Fanbussen als Transportmittel hat, kann sich unser Interview mit den Organisatoren der Auswärtsfahrten durchlesen, in dem sie wichtige Fragen zur Sicherheit und dem Verlauf der Reisen erläutern. 

b) Anreise mit dem Zug
Es wird keine organisierte Zugfahrt nach Aue geben. 

c) Anreise mit dem Auto
"Als Gästeparkplatz stehen 2 Varianten bei hohem Gästeaufkommen zur Verfügung, zum einen der Parkplatz in Lößnitz „An der Schneeberger Strasse“ und des Weiteren der Parkplatz am „Los Krachos“ unweit des Stadions. Wenn der Parkplatz in Lößnitz angeboten wird, erfolgt ein Busshuttle zum Stadion und sollte die Kapazität des Parkplatzes „Los Krachos“ ausreichend sein, kann man von dort den Gästeeingang bequem zu Fuß erreichen. Bei beiden wird eine Parkgebühr von 4,- € (berechtigt zur Nutzung des Busshuttles) bzw. 3,- € pro Fahrzeug erhoben." Quelle zur Pkw-Anfahrt.
Die Route mit eurem Startpunkt zum Erzgebirgsstadion könnt ihr euch über diesen Link berechnen lassen. Mitfahrgelegenheiten könnt ihr hier anbieten oder aussuchen. 

Adresse für das Navigationsgerät Erzgebirgsstadion: Lößnitzer Straße 95, 08280 Aue
Adresse für das Navigationsgerät Parkplatz in Lößnitz:  Schneeberger Straße 51, 08294 Lössnitz
Adresse für das Navigationsgerät Parkplatz Los Krachos: Auer Straße 14, 08294 Lößnitz

Jupp


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