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2
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3
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4
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5
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51
6
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49
7
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47
8
Eintr. Braunschweig
46
9
Greuther Fürth
46
10
1. FC Kaiserslautern
45
11
1. FC Heidenheim
45
12
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42
13
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14
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35
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SAISONAUFTAKT FÜR DIE U23

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Leipzig - (24.06.2016) Am Montag beginnt für die Regionalmannschaft des einzig wahren Rasenballsports die Saison. Wir werfen einen Blick auf den Kader und die Saisonvorbereitung.

Die Abgänge
13 Spieler haben die zweite Mannschaft verlassen. Bekannt ist, dass der ehemalige Kapitän Alexander Sorge zum Drittliga-Aufsteiger FSV Zwickau wechselt. Ebenso in die 3.Liga verschlägt es Firat Sucsuz, der beim VfR Aalen anheuert. Rene Mike Legien wechselt in die Regionalliga Nord zum TSV Havelse, Janik Mäder (Meuselwitz) und Dennis Rothenstein (Neustrelitz) zog es zur direkten Konkurrenz. Noch unbekannt sind die Ziele von Daniel Barth, Vincent Rabiega (zuletzt zur Probe in Cottbus), Fritz Pflug, Sebastian Brune, Yuliyan Chapaev, Sebastian Konik und Mikko Sumusalo. Etwas exotisch macht es Constantin Heider und wechselt zur renommierten St. Louis University in die USA.

Die Zugänge
Nur ein externer Zugang verstärkt die U23. Dominik Martinovic aus der U19 des FC Bayern München. Domink kam in 13 Juniorenbundesligaspielen auf 11 Tore bevor ihn eine Verletzung zurückwarf. Die Bayern verlängerten seinen Vertrag nicht und so schloss sich Martinovic der Nachwuchsmannschaft an. Aus der ersten Mannschaft gehören nun fest zum Kader: Benny Bellot, Patrick Stauß und Ken Gipson. Aus der U19 steigen Dominik Franke, Felix Beiersdorf, Vitaly Janelt, Joshua Endres, Marcel Becher, Fridolin Wagner, Anthony Barylla, Alexander Vogel, Florian Sowade und Robin Börner auf.

Junges Alter und alte Hasen
Mit 19,54 Jahren wird aus der U23 eher eine U20 mit Verstärkung. Dominik Franke ist dabei mit 17 Jahren der jüngste Spieler im Kader. So wie auch Franke können Janelt und Beiersdorf kommende Saison auch in der U19 spielen. Auch wenn viele Spieler noch sehr jung sind, sind diese doch schon ewig dabei. So sind seit Vereinsgründung Bellot, Beiersdorf, Vogel, Reddemann und Siebeck für RB Leipzig unterwegs.

Die Vorbereitung
Am 27.06.2016 startet die Saison. 6 Vorbereitungsspiele und ein Traingslager stehen auf der Agenda.

  29.06.2016 Testspiel gegen SV Rositz (18:30 - Sportplatz Rositz)
  02.07.2016 Testspiel gegen den Bornaer SV 91 (14:00 - R.-Harbig-St. Borna)
  09.07.2016 Testspiel gegen TSV Lehnerz (11:00 - Cottaweg)
  13.07.2016 - 18.07.2016 Trainingslager in Miersbach
  13.07.2016 Testspiel gegen SV Aying (19:00 - Sportanlage Aying)
  18.07.2016 Testspiel gegen SSV Ulm 1846 (17:30 - Niederstrotzingen)
  23.07.2016 Testspiel gegen SSV Markranstädt (14:00 - Stadion am Bad)
  29-31.07.2016 1.Spieltag Regionalliga Nordost

Neue Gegner
Die Liga hat sich verändert. Rathenow und Halberstadt stiegen ab, der FSV Zwickau schaffte es in die 3.Liga. Neu in der Liga ist das Schwergewicht Energie Cottbus, Union Fürstenwalde und der 1.FC Lokomotive Leipzig. Wir schauen noch einmal genauer hin, wenn die neue Saison beginnt. Bis dahin wird sich noch einiges bei den anderen Teams tun. Sicher dürfte aber sein: Mit Cottbus, Jena, Berliner AK, Nordhausen und dem BFC Dynamo rechnen sich einige Teams was aus. Auch Babelsberg möchte mittelfristig in Liga 3 zurück. Das ist auch der Anspruch der zweiten Mannschaften, wie immer wieder betont wird. Seien wir gespannt, wie sich die anderen Teams aufstellen und was diese Saison vielleicht schon möglich ist.

crank


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http://www.rb-fans.de/artikel/20160624-special-u23vorbereitung.html




EM-AUS FÜR FORSBERG, SABITZER UND ILSANKER

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Leipzig - (23.06.2016) Emil Forsberg, Marcel Sabitzer und Stefan Ilsanker sind bei der EM mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften in der Vorrunde ausgeschieden. Das vorzeitige Aus hat allerdings auch Vorteile.

Stefan Ilsanker (2 Spiele, 132 Einsatzminuten) & Marcel Sabitzer (3 Spiele, 194 Einsatzminuten)
In der EM-Quali ohne Niederlage durchmarschiert, enttäuschten die Österreicher in Frankreich auf ganzer Linie. Nur ein Tor in drei Spielen und spielerisch eher dürftig unterwegs, schieden sie völlig verdient in der Vorrunde aus. Dies konnten auch Ilsanker und Sabitzer nicht verhindern, die zwar durchaus Einsatzzeiten erhielten, aber kaum Akzente setzten. Ilsanker spielte beim 0:0 gegen Portugal fast durch, wurde beim letzten Spiel gegen Island allerdings zur Halbzeit zugunsten einer offensiveren Spielweise ausgewechselt. Sabitzer kam zwar in allen drei Spielen zum Einsatz, blieb aber insgesamt blass in seinen Aktionen. Das ist kein direkter Vorwurf an ihn, schließlich spielte Österreich auf ungewohnt schwachem Niveau. Jedoch muss auch bemerkt werden, dass alle Qualifikationsgruppengegner Österreichs bei der EM enttäuschten (Schweden, Frankreich), so dass der überragende Qualifikationsdurchmarsch zu relativieren wäre.

Emil Forsberg (3 Spiele, 251 Einsatzminuten)
Unser Flügelspieler konnte – wie auch die gesamte schwedische Mannschaft – nicht seine gewohnte Leistung abrufen und blieb weit hinter den Erwartungen zurück. In den schwedischen Medien vor der EM als großer Hoffnungsträger neben Ibrahimovic gehandelt, wurde er nach dem Turnier als große Enttäuschung bezeichnet. Blieb glücklos in den Dribblings, konnte kaum Torgefahr erzeugen und hatte auch in der Rückwärtsbewegung einige Wackler.

Peter Gulácsi (0 Spiele)
Die Ungarn haben sich überraschend den Gruppensieg vor Island und Portugal geholt. Peter Gulácsi kam in den bisherigen drei Vorrunden-Spielen allerdings nicht zum Einsatz, da Stammtorhüter Gabor Kiraly keinen Anlass zu einem Torwartwechsel gab. Im Achtelfinale treffen die Ungarn am Sonntag auf Belgien. Wir wünschen viel Erfolg!

Ein Fingerzeig für die kommende Saison?
Alle drei eingesetzten Spieler unseres Vereins konnten bei der EM leider keine wesentlichen Akzente setzen. Es hat sich gezeigt, dass bei einer EM nochmal ein ganz anderes Niveau herrscht als in der 2. Liga. Auf vergleichbarem Niveau werden unsere Spieler sich allerdings auch in der ersten Erstligasaison beweisen müssen. Insofern könnten die gezeigten Leistungen auch ein Fingerzeig sein, dass uns keine einfache Saison bevorsteht. Jedoch zeigten auch andere "Stars" keine überzeugende Leistung, so dass man die Leistungen in den Nationalmannschaften nicht 1:1 auf die jeweiligen vereine übertragen sollte.

Der Vorteil des frühen EM-Aus
Bis zum Trainingsauftakt von RB Leipzig am 11. Juli sind es noch knapp drei Wochen. Ausreichend Zeit für Forsberg, Ilsanker und Sabitzer sich zu erholen und neue Kräfte zu sammeln. Möglicherweise steigen sie auch eine Woche später in die Saisonvorbereitung ein, da sie im Gegensatz zu den anderen RB-Spielern keine Erholungspause nach dem Saisonende hatten und direkt zur EM-Vorbereitung reisten.

Damit dürften unserem neuen Trainer Ralph Hasenhüttl in der Saisonvorbereitung fast alle Spieler fit und ausgeruht zur Verfügung stehen, so dass die Kicker den Großteil der Vorbereitung gemeinsam absolvieren können. Einzig Davie Selke, Lukas Klostermann und Yussuf Poulsen sind derzeit noch fraglich, ob sie bei den Olympischen Spielen (5. bis 21. August 2016)  für ihre jeweilige Nationalmannschaft nominiert werden. Diese drei Spieler würden dann definitiv die Saisonvorbereitung verpassen, was unter einem neuen Trainer sicherlich nicht von Vorteil ist.

Rojiblanco


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http://www.rb-fans.de/artikel/20160623-special-em_fahrer_nachbericht.html



LEIPZIG NEXT SUPERTALENT? – KEÏTA UNTERSCHREIBT BIS 2020

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Leipzig - (22.06.2016) Der Königstransfer ist getätigt. Das Supertalent Naby Keïta (21) wechselt für eine Rekordablöse vom Schwesterverein Red Bull Salzburg an die Pleiße. Mit dem besten Spieler der Alpenliga in der abgelaufenen Saison sind große Hoffnungen verbunden.

Es existiert eine Personalie, die wäre vor dem medialen Blätterrauschen einer Europameisterschaft und dem Hin-und-Her um Stürmerstar Embolo fast in Vergessenheit geraten. Ihr Name lautet Naby Deco Keïta, ist 21 Jahre alt, gilt als eines der größten afrikanischen Fußballtalente und wird ab der Saison 2016/2017 das Trikot von RB Leipzig überstreifen. Doch was hat es mit diesen jungen Spieler auf sich, für den dem Einvernehmen nach 15 Millionen Euro Ablöse fällig wurden und bei den Salzburg-Insider förmlich ins Schwärmen geraten?

Von Istres über Salzburg nach Leipzig – Keïta folgt dem Ruf der Bundesliga

Wie bei viele afrikanische Jugendspieler führte Keïtas Weg in die europäischen Topligen zuallererst über einen französischen Profiverein. Im Alter von 18 Jahren – gerade einmal ein Jahr nachdem er aus seiner westafrikanischen Heimat in die zweiten Mannschaft von Istres gewechselt war – feierte er sein Debüt in der zweiten französischen Liga und wurde dort mit 22 Startelfeinsätzen (4 Tore, 7 Assists) auf Anhieb zum Leistungsträger der Mannschaft. Dass der Club von der französischen Mittelmeerküste zum Saisonende den bitteren Weg in die Drittklassigkeit antreten musste, konnte aber auch er nicht verhindern. Ein Abstieg blieb ihm persönlich aber erspart: Talentscouts aus der Red-Bull-Familie (damals noch unter der globalen Sportdirektor-Feder von Ralf Rangnick und Frankreichkenner Gérard Houllier) waren bereits aufmerksam geworden und lotsten ihn 2014 nach Salzburg. Dort fügte er sich sofort in das Team ein und bekam für seine jungen Jahren bereits sehr viel Einsatzzeit. Ein Investment, was sich insgesamt lohnte. Keïta konnte nahtlos an die guten Leistungen der Ligue 2 anknüpfen und wurde auch unter dem Salzburger Trainer Adi Hütter (und seinen späterer Nachfolgern Peter Zeidler und Óscar García) prompt zum Stammspieler im zentralen und defensiven Mittelfeld. Beeindruckende Bilanz des Westafrikaners: In zwei Jahren bestritt er 58 Ligapartien (davon 48 Mal Startelf) und war darüber hinaus an 27 Toren direkt beteiligt (17 Tore, 10 Torvorlagen)! Selbst nach Abzug der "Österreich- und Salzburgboni" ein wahrlich eindrucksvolles Ergebnis. Es schien also nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Rufe aus Leipzig (hier in Persona des nun zum Trainer-Direktor gekrönten Ralf Rangnick) ertönten. Und so wurde bereits in der Winterpause der Saison 2015/2016 heiß spekuliert, ob Salzburg der Stallorder folgen und das größte Talent in seinen Reihen bereits vor dem Sommer gen Deutschland ziehen lassen würde. Damals sollte es jedoch noch bei den Rufen bleiben und mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung Keïtas im Februar diesen Jahres wurde darüber hinaus ein deutliches Signal an alle Interessenten – egal ob konzernintern oder -extern – gesandt: Wer hier zugreifen möchte, der muss schon mit einem (dem Spieler angemessenen) herausragenden Angebot kommen. Am Ende waren es dann 15 Millionen Euro, die Red Bull-intern fließen mussten, damit der Name Keïta fortan in den Leipziger Büchern geführt werden darf. Damit stellt der mittlerweile 21-jährige einen neuen Transferrekord auf beiden Seiten auf, was den Stellenwert des Spielers für beide Parteien nochmal unterstreicht (auf Seiten der Salzburger ist nur Sadio Mané in der Saison 2014/2015 für ebenfalls 15 Millionen zum damaligen Premiere League Club FC Southhampton gewechselt).

Ballgefühl und Übersicht, die Waffen einer geborenen Acht

In Leipzig wird Keïta endlich wieder eine Rolle ausfüllen, die seit der Beförderung Dominik Kaisers zum offensiven Mittelfeldspieler (und dem Wechsel Kimmichs zu den Bayern) vakant war: die des modernen Achters. Eine Position im modernen Fußball, die zuletzt von Topstars wie Iniesta (Barcelona), Kroos (FC Bayern, Real Madrid) und Touré (Manchester City) geprägt wurde und sowohl offensive als auch defensive Tugenden miteinander verbindet. Gerade im Hinblick auf das mögliche Spielsystem von Ralph Hasenhüttl, der schon in Ingolstadt zumeist im offensiven 4-3-3 mit zwei zentralen Mittelfeldspielern agierte, ein unglaublich wichtiger Transfer. Keïta bringt die Qualitäten mit, die den Roten Bullen in ihrer Aufstiegssaison oft abgingen. So wichtig wie ein Diego Demme oder ein Stefan Ilsanker für die defensive Stabilität der Roten Bullen waren, so wenig waren sie dauerhaft in der Lage, das spielerisches Bindeglied zur Offensive zu bilden. 
Agilität, Ballgefühl, Übersicht und eine gute Dynamik sind die Eigenschaften, die Keïta auszeichnen und die eine passende Ergänzung zu den bisherigen Qualitäten des Mittelfelds von RB Leipzig darstellen. Was ihm hingegen eher schwer fällt, sind körperbetonte Zweikämpfe. Mit gerade einmal 1,72m ist er zwar von ähnlicher Statur wie ein Diego Demme, jedoch fehlen ihm Zweikampfhärte und die Bissigkeit des selbigen, sodass er vor allem auf seine Schnelligkeit und Übersicht angewiesen ist, um für sein Team Bälle im Mittelfeld zu gewinnen. Sind diese aber einmal gewonnen, zeichnet er sich durch ein schnelles Umschaltspiel, saubere Kurzpässe und einen großen Zug zum Tor aus. Kein Wunder also, dass Sportdirektor Rangnick ihm zuletzt die perfekten Anlagen für das Leipziger Offensivspiel attestierte.

Fazit

Endlich ist es unter Dach und Fach! Auf diesen Transfer haben RB Leipzig-Fans, die gelegentlich mit einem Auge nach Salzburg schielen, schon lange gewartet. Nicht nur dass mit Keïta endlich wieder ein spielstarker zentraler Mittelfeldspieler auf Leipziger Rasen zu bewundern sein wird, es wechselt eines der größten afrikanischen Talente in die Bundesliga, welches dem Vernehmen nach auch Angebote aus dem britischen Oberhaus sowie von Paris Saint-Germain vorliegen hatte. Ein starkes Signal an die Konkurrenz, dass trotz Embolo-Hick-Hack die Leipziger mittlerweile in den obersten Schubladen der europäischen Talente mitmischen dürfen und wohl auch in Zukunft öfters tun werden.
Ich bin mir sicher, entwickelt sich Naby auch in Leipzig weiterhin so dynamisch, könnte sich dieser Transfer als einer der wichtigsten der kommenden Jahre herausstellen. Eines ist aber jetzt bereits klar: den Schriftzug auf meinem noch-zu-kaufenden Fantrikot hat er jetzt schon sicher. 

Thixo


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http://www.rb-fans.de/artikel/20160622-transfer-naby-keita.html



GRETHENER STÖRCHE GEWINNEN 5. LEIPZIGER FANBALL

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Leipzig - (20.06.2016) Die Julibäumsausgabe des 5. Leipziger Fanballs am Samstag war ein voller Erfolg. Über 800 Zuschauer auf dem Sportgerlände von MoGoNo erlebten ein tolles Fußballfest mit spannenden Spielen und einer freundlich-familiären Atmosphäre.

Titelverteidiger Red Campus entthront

Mit insgesamt 23 Mannschaften nahmen so viele Teams wie noch nie zu vor am Leipziger Fanball teil. Die Teams wurden auf drei Gruppen mit sechs Mannschaften und einer Gruppe mit fünf Mannschaften aufgeteilt, in denen jeweils die ersten Beiden ins Viertelfinale einzogen. Erstmals wurde das Turnier auch auf vier Spielfeldern ausgetragen, so dass die Veranstaltung trotz der vielen Teilnehmer bereits gegen 16:30 Uhr beendet werden konnte. Die Spielzeit betrug in der Vorrunde zehn Minuten (was arg knapp bemessen war) und ab dem Viertelfinale 15 Minuten.

Aus sportlicher Sicht hat die Qualität der teilnehmenden Mannschaften auch in diesem Jahr weiter zugenommen. Es gab nur wenige klare Ergebnisse, die meisten Partien waren eng umkämpft und wurden erst in den Schlussminuten entschieden. Die Finalteilnehmer aus dem letzten Jahr, Red Campus und die RBL Fans Delitzsch, setzten sich in der "Todesgruppe" A durch und verwiesen unser RB-Fans.de-Team auf Rang 3 (Dank an das Honda Center Leipzig fürs Trikot-Sponsoring!). In Gruppe B konnten sich die Grethener Störche und die Fanatics die Viertelfinal-Teilnahme sichern, in Gruppe C gingen die Rabauken ohne Punktverlust in die Endrunde - gefolgt von den Schollenbullen als Gruppenzweite. Der Bulls Club, welcher am Tag zuvor noch eine Kampfansage an alle Teams richtete, schied mit einem Sieg aus fünf Partien vorzeitig aus. Spannend bis zum Schluss war es auch in Gruppe D, da die Produkthelfer erst dank eines Patzers der Heidebullen im letzten Spiel noch der Viertelfinal-Einzug gelang. Die L.E. Bulls zogen etwas überraschend als Gruppensieger in die Endrunde ein.

Im Viertefinale gab es dann die ersten Überraschungen. Die Delitzscher zogen gegen starke Rabauken mit 0:2 den Kürzeren, die Fanatics bekamen eine 0:5 Packung von den L.E. Bulls verpasst. Im Halbfinale scheiterte dann auch Vorjahressieger Red Campus und musst sich im Neunmeterschießen den Grethener Störchen geschlagen geben. Die Rabauken verloren in einem Krimi mit 1:2 gegen die L.E. Bulls. Das Finale wiederum ging mit 4:0 deutlich an die Grethener Störche, Platz 3 sicherte sich Red Campus mit einem 4:2 nach Neunmeterschieden gegen die Rabauken. Damit haben sich die Grethener Störche zum ersten Mal die begehrte Trophäe beim Leipziger Fanball gesichert und sind somit für den SKY Fancup 2017 qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch! Bei der anschließenden Siegerehrung gab es ebenfalls noch eine Pyroshow der L.E. Bulls mit rot-weißen Rauchtöpfen und einigen Batterien mit roten Funken, welche die Firma Fire & Magic zur Verfügung stellte.

Ergebnisse und Tabellen des 5. Leipziger Fanball (PDF-Dokument)

Bester Torschütze
Nico Albrecht  (Red Campus)

Bester Torwart
Heiko Jahn  (Sportfreunde Leipzig)

Fairplay
RB Freunde Leipzig Wahren

Ein Fest für die ganze Familie

Abseits des sportlichen Wettkampfes auf dem Rasen wurde für die zahlreichen Besucher ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg vergnügen, ihre Kreativität in der Bastelecke freien Lauf lassen und beim Rodeo-Reiten ihre Geschicklichkeit beweisen. Das Highlight für die Kids war mit Sicherheit der Besuch des RB-Maskottchens Bulli, der kurz nach 14:30 Uhr auf dem Sportgelände eintraf und sofort von den Knirpsen umzingelt wurde. Für das leibliche Wohl sorgten zahlreiche Grillstände, ein Kuchenbasar und ein Eisverkäufer, der sich bei idealen Wetterbedingungen am großen Andrang erfreuen konnte. 

Es ist jedes Jahr aufs Neue schön anzusehen, wie immer mehr Familien und Bekannte dem Turnier einen Besuch abstatten und gemeinsam Zeit verbringen. Somit hat sich über die Jahre hinweg ein familiärer Charakter der Veranstaltung entwickelt, der für eine wohltuende Atmosphäre sorgt und die verschiedenen Fanclubs mit ihren Anhängern näher zusammenführt. Einen nicht unwesentlichen Teil dazu beigetragen hat auch Fanbetreuer und Moderator Enrico Hommel, der gewohnt charmant durch das mehrstündige Event führte und bei vielen Fans als Gesprächspartner mindestens genauso gefragt war wie Bulli bei den Kleinkindern. Für den optischen Hingucker waren am Nachmittag die Red Aces und die Rabauken verantwortlich, die mit einer ordentlichen Pyroeinlage (war genehmigt) das halbe Gelände vernebelten (auf dem gerade auch noch ein Spiel stattfand) und die komplette Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich zog. 

Die Organisation

Die L.E Bulls haben auch im fünften Jahr eine großartige Veranstaltung auf die Beine gestellt, die sich seit dem ersten Turnier von 2012 stetig verbessert hat. Die vielen Helfer fingen bereits am Freitag mit dem Aufbau an und schufteten bis zum späten Sonntagnachmittag, um die letzten Reste der Feierlichkeiten auf dem Sportgelände zu beseitigen. Selbst der kurzfristige Ausfall von gleich vier (!!) Schiedsrichtern brachte die Organisatoren nicht aus der Ruhe und die Durchführung des Turniers nicht ins Wanken. Einen herzlichen Dank von uns an dieser Stelle für den reibungslosen Ablauf des Turniers!

Einen Kritikpunkt gilt es dennoch vorzutragen: Es ist äußerst schade, dass sich bis auf Bulli und Sicherheitschef Uwe Matthias niemand von RB Leipzig dazu durchringen konnte, einer Veranstaltung der eigenen Fans einen Besuch abzustatten. Sommerpause hin oder her. Ein gewisses Maß an Würdigung in Hinblick auf eine entsprechende Resonanz würde unserem Verein sicherlich gut zu Gesicht stehen. 

Fotos der Veranstaltung gibt es auf der Facebookseite der L.E. Bulls.

Rojiblanco


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