NÄCHSTE BEGEGNUNG

17. Spieltag 1. Bundesliga
Samstag, 21.01.2017, 18:30 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
Eintracht Frankfurt
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
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39
2
RB Leipzig
36
3
Hertha BSC
30
4
Eintracht Frankfurt
29
5
1899 Hoffenheim
28
6
Borussia Dortmund
27
7
1. FC Köln
25
8
SC Freiburg
23
9
Bayer 04 Leverkusen
21
10
1. FSV Mainz 05
20
11
FC Schalke 04
18
12
FC Augsburg
18
13
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16
14
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16
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TEMPO UND DOMINANZ – LEIPZIG ZEIGT SICH IN FORM

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Leipzig - (16.01.2017) Ein Tag voller Gewinner. Die Mannschaft sammelt Selbstvertrauen, der Trainerstab Erkenntnisse, die Gastronomen das Geld der Gäste und die Fans neuen Schwung für die bevorstehenden Aufgaben. Ein Blick auf das Spiel gegen die Rangers aus Glasgow.

Nach den "Totalausfällen" gegen Amsterdam, angeschlagenen Spielern und vielen Fragezeichen rund um eine Startaufstellung für die kommenden Spiele wurde der Test gegen die Rangers von allen herbeigesehnt. Dennoch dominierte vor dem Spiel die Massen an angereisten Schotten die Berichterstattung und die sozialen Netzwerke.


Sangesfreudige Schotten mit Schwund

8.000 Gäste hatten sich angesagt, ca. 5.000 waren später im Stadion. Ob der Rest in den örtlichen Kneipen oder Hotels zurückblieb ist nicht überliefert. Jedenfalls feierten die Gäste aus Glasgow ausgelassen ihr "Comeback" auf der europäischen Fußballbühne, nachdem die Gers 2012 nach eine Insolvenz in die vierte Liga zwangsabsteigen mussten. Quasi "all inclusive": Begegnungsschal, einige Airlines mit Begegnungspin für die RFC Anhängerschaft, bierselige Stimmung in Leipzig und Berlin am ganzen Wochenende, der ein oder andere dadurch kurzzeitig verschwundene Fan sowie ein imposanter Fanmarsch der Rangersfans vom Markt zum Stadion. Inklusive mitgereiste Alte und Lahme – sehr beeindruckend – und dabei in Sachen Stimmung mehr an RBL-Fanmärsche erinnernd, als beispielsweise an die martialischen Aufläufe von Rostock & Co. Auch für die britische Boulevardpresse fiel hier und da ein Skandal ab. So wurden das bei Aufeinandertreffen mit deutschen Teams beliebte "10 German Bombers" vielfach intoniert und wohl auch einige Flugbegleiterinnen belästigt.

Insgesamt war die Atmosphäre in Leipzig jedoch fast schon freundschaftlich, auch wenn sich beim Spiel herausstellen sollte, dass die Schotten schon weite Teile ihres Pulvers vor Anpfiff verschossen hatten und im Stadion dann doch meist die Rasenballsportfans den Ton angaben. Überhaupt war es auf Leipziger Fanseite ein sehr ordentliches Testspiel mit deutlich überdurchschnittlicher Mitmachquote für ein Testspiel. Dazu wurde bei den Toren fast durchgängig auf das besonders im Fanblock beliebte: "viel zu viel..." verzichtet – ein echter Freundschaftskick zwischen Freunden eben. Vielleicht sieht man sich ja wieder, Leipzig ist auf jeden Fall eine Reise wert, das dürften einige RFC-Fans wohl nun auch wissen. Nun aber zum Spiel.


Tempo-Startelf

Gulácsi – Bernardo, Orban, Compper, Halstenberg – Ilsanker, Demme – Sabitzer, Burke – Werner, Selke

Die Startelf die Ralph Hasenhüttl in das Spiel schickte war durchaus überraschend. Mit Sabitzer, Burke, Selke und Werner standen vier Offensivspieler mit hohem Tempo auf dem Platz. Durchaus ungewohntes Bild und interessant in der Spielanlage. So spielten die Leipziger sehr tempolastig nach vorn und versuchten besonders die Umschaltsituationen auszunutzen. Auf diesen Weg gelangen auch die beiden Tore stereotypisch nach Ballgewinn im Mittelfeld. Zum Beispiel in der 22. Minute: Demme erobert den Ball und spielt auf Sabitzer, der nicht lange wartet und den durchstartenden Werner bedient. Werner umkurvt den Keeper und legt den Ball mit ein wenig Glück ins Tor. Das 1:0 und das absolut verdient. Das Spiel bliebt weiterhin vom schnellen Spiel in die Spitze geprägt. Die Rangers schafften es nur ab und zu über Tempodribblings von McKay sich dem Strafraum zu nähern. Finale Gefahr entstand dennoch nicht. Das 2:0 kurz vor der Pause, dann wieder nach Plan. Demme erobert den Ball, bedient diesmal direkt Werner, der den Ball auf den durchstartenden Burke spielt, welcher keine Probleme hat den Keeper zu überwinden. Halbzeit.


Ballbesitz-Startelf

Müller – Bernardo, Orban, Compper, Halstenberg – Ilsanker, Demme/Khedira – Keita, Kaiser – Werner, Poulsen

Zweite Halbzeit, andere Ausrichtung. Aus der Tempooffensive wurde eine, die geduldig Lücken suchen und bespielen kann. Ab dem Zeitpunkt wurde das Übergewicht erdrückend, da Leipzig von nun an sehr Ballsicher aber auch weiter aggressiv im Gegenpressing spielte. Schönes Beispiel: In der 60. Minute verliert Ilsanker den Ball an der Mittellinie, rennt zurück und grätscht den ballführenden Schotten an der Grundlinie ab. Für die Offensive fand Hasenhüttl eine ansprechende Idee: Keita auf die offensive Halbraumposition. Hinsichtlich des gesperrten Forsberg durchaus ein Fingerzeig. Keita wirkte im Spiel als wäre er nie weg gewesen. Stark präsentierte sich auch Rani Khedira, der als Abräumer viele Situationen bereinigte und sich zumindest als Alternative für den Kader anbot.


Keitaeske zweite Halbzeit und Upamecano-Debüt

Müller – Schmitz, Upamecano, Compper, Halstenberg – Keita, Khedira – Forsberg, Kaiser – Werner, Poulsen

61. Minute, erneute Wechsel. Forsberg rückt auf die Halbraumposition, Keita geht zurück auf die Sechs und Schmitz ersetzt Bernardo. Es dauerte keine zwei Minuten, da zeigte Forsberg gleich sein Können. Mit einem kurz angetippten Ball bedient er Halstenberg, der aus Nahdistanz am Gästeschlussmann scheiterte. Wieder zwei Minuten später machte Keita, was Keita halt so macht. Erst erobert er einen Ball, schüttelt dann einen Gegenspieler ab, sieht die Lücke und passt punktgenau auf den startenden Werner. Der bedient den in die Mitte gestarteten Poulsen, welcher nur noch einschieben musste. Das 3:0 war auch in der Höhe verdient. Vor lauter Euphorie ging ein wenig unter, dass Dayot Upamecano sich erstmals im Zentralstadion präsentierte. Und dabei hinterließ er durchaus einen guten Eindruck. Sowohl bei den Zweikämpfen als auch bei abgefangenen Pässen konnte Dayot schon zeigen, was möglich ist. Darüber hinaus durfte er in einigen Szenen auch sein tolles Spiel mit Ball vorführen. Zu diesem Zeitpunkt musste man fürchten, dass die Gäste komplett untergingen. Immer wieder das RB typische Spiel. Keita baut aus der Tiefe auf. Ballzirkulation, Spielverlagerung bis das Tempo plötzlich anzog und es schnell nach vorn ging.

Erster Schuss auf das Tor des einzig wahren Rasenballsports dann in der 73. Minute. Abstimmungsprobleme zwischen Compper und Neuzugang Upamecano. Den Schuss aus 20 Metern entschärft Müller ohne Probleme. Kurz darauf grätscht Khedira eine Eingabe im Strafraum ab, sonst hätte ein Ranger aus Nahdistanz abschließen können. Dieser Szene ging ein verlorener Zweikampf von Upamecano voraus.


Der Nachwuchs zeigt sich

Müller – Schmitz, Upamecano, Compper, Franke – Khedira, Keita/Gipson – Forsberg, Kaiser – Poulsen, Wojtkowski

Schön wenn sich auch einmal ein paar Nachwuchskicker zeigen dürfen. In einem Augenblick, in dem die Gäste schon längst geschlagen waren und sich die Ambitionen im Rahmen hielten, zeigte vor allem der junge Dominik Franke ein gutes Spiel. Eingeleitet – natürlich – durch Keita, der den Ball im eigenen Drittel bekommt, Doppelpass mit Forsberg, kurzer Antritt und schon ist er im gegnerischen Drittel. Ein kluger Pass auf Franke, der den Ball Richtung Fünfmeterraum passt, wo Poulsen aus dem Rückraum kommt und keine Mühe hat einzuschieben. Alles super, wäre da nicht die verletzungsbedingte Auswechslung von Keita. Hasenhüttl sagte nach dem Spiel, dass es eine reine Vorsichtsmaßnahme war. Gipson ersetzte Keita dann im defensiven Mittelfeld.


Fazit

Ein rundum verdienter Sieg. In der ersten Hälfte konnte die Mannschaft mit viel Tempo überzeugen und effektiv die Chancen verwerten. In der zweiten Halbzeit dominierte der einzig wahre Rasenballsport dann komplett die Partie. Keita wirkte besonders ab seiner Versetzung ins defensive Mittelfeld auf das Spiel ein. Die Gäste konnten zu keinem Zeitpunkt das Spiel in ihre Richtung lenken, dafür blieben die Hausherren zu dominant.

Die Mannschaft zeigt sich in Form für kommende Aufgaben. Und die wird gegen Frankfurt, Hoffenheim und Dortmund auch nötig sein, denn die Spiele werden schwer genug. Danach darf man gern einmal formulieren, was der finale Anspruch an den Rest der Saison ist.


"Comebacks"

Marvin Compper ist zurück und entspannt die Situation in der Defensive. In vielen Situationen wie gewohnt abgeklärt. Das Missverständnis mit Upamecano sei nach so kurzer Zeit verziehen. Ein weiteres Quasi-Comeback gab Stefan Ilsanker im defensiven Mittelfeld. Nach der Aushilfstätigkeit als Rechtsverteidiger und Innenverteidiger konnte der Österreicher wieder auf seiner liebsten Position ran und überzeugte mit einer starken Partie.


Neue Optionen

Damit hat Hasenhüttl nun einige Optionen, um sich eine Startelf zu bauen und so lässt sich natürlich auch trefflich darüber spekulieren. Eine Doppelsechs aus Demme/Ilsanker lässt es zu, einen Keita auf die offensive Halbraumposition zu setzen und so die Sperre von Forsberg zu kompensieren. Die Frage wäre dann, wer die andere Halbraumposition besetzt? Sabitzer oder Kaiser? Ganz persönlich glaube ich, dass wir die ersten fünf Minuten in der zweiten Hälfte die favorisierte Aufstellung (bis auf die Torwartposition) des Trainers für Frankfurt sahen. Bemerkenswert auch die gute Partie von Khedira und Franke, die zeigten, dass beide durchaus auch Alternativen sein können.

crank


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UPAMECANO WIRD LEIPZIGER – VERTRAG BIS 2021!

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Leipzig - (13.01.2017) Die Spatzen pfiffen den Transfer seit Beginn der Rückrundenvorbereitung von den Dächern. Nun ist er endlich fixiert. Upamecano wechselt für 10-12 Mio Euro an die Pleiße! Ist der Verteidiger das nächste Wunderkind von der Salzach?

Dayotchanculle Upamecano. Das klingt nicht nur toll, es könnte ein Versprechen für die Zukunft sein. Ein Transfer, der schon in die Kategorie "außergewöhnlich" fällt. Nicht nur, dass der FC Bayern München den damals 16-jährigen noch auf dem Flughafen vor dem Abflug nach Salzburg überreden wollte, an die Säbener Straße zu wechseln, mittlerweile schienen fast alle Topclubs interessiert an dem jungen Franzosen. Besonders heiß gehandelt: Der FC Barcelona, der für sein "B-Team" in der zweiten spanischen Liga einen Innenverteidiger suchte. Auch Mailand, Chelsea und beide Klubs aus Manchester sollen interessiert gewesen sein. Bei den Angeboten war es nicht selbstverständlich, dass der junge „Dayot“ nach Leipzig wechselt.


Wer ist Upamecano?

Unser Neuzugang wechselte für 2,2 Mio Euro von Valencienne U19 nach Salzburg. Besonders machte er während der U17 Weltmeisterschaft auf sich aufmerksam an deren Ende der französische Turniersieg mit lediglich zwei Gegentoren stand. In Salzburg durchlief Dayot die üblichen Stationen. Erst sammelte er Systemerfahrung beim FC Liefering mit Talenten aus aller Welt. Später wurde er langsam in die "Kampfmannschaft" Salzburg integriert. Dort bekam Dayot immer mehr Spielzeit und verdrängte das kroatische Talent Caleta-Car von der Position des Innenverteidigers.


Was macht Upamecano aus?

Upamecano wurde vor der Saison eigentlich auf einer ganz anderen Position vermutet. Dem defensiven Mittelfeld. "Dank" des Wechsels von Bernardo wurde für Upamecano auch gleich ein Platz im Mittelfeld frei. Seine Stärken gegen den Ball, seine besondere Antizipationsfähigkeit sollte er auf der "Sechs" in das Spiel der Salzburger einbringen. Nun verschlug es ihn aber nach der Hälfte der Hinrunde in die Innenverteidigung. Parallelen zu Ilsanker? Durchaus. Beide spielen aktiv gegen den Ball, haben die seltene Fähigkeit mit einem Schritt gegen den Ball nicht nur diesen zu erobern, sondern dies obendrein oft in besonders aussichtsreichen Position zu tun. Eine Frage des Spielverständnis, Positionsgespürs und des Timings. Im Gegensatz zu "Ilse" zeichnet sich "Upa" auch durch das Spiel mit dem Ball aus. Ob Spielaufbau, Dribblings oder Pässe in die Tiefe, alles konnte der 18-jährige schon nachweisen. Allerdings ist der Franzose auch mal für einen Patzer gut. Gern genommen, das Spiel der Salzburger gegen Wolfsberg, in welchem Upa zwar das Tor durch Elfmeter einleitete, aber auch seinen Anteil am Gegentor hatte, als er zu (antizipativ) zum Ball geht, sich verschätzt und sein Gegenspieler unbedrängt das Tor machen konnte. Auch sonst passiert es immer mal wieder, dass er einen schnellen Vertikalpass in des Gegners Füße spielt. Eine Sache an die man sich hier in Leipzig aber schon längst gewöhnt haben dürfte.


Startelf oder Bank?

Es ist schwer zu sagen wie schnell sich Spieler an das Niveau der Bundesliga gewöhnen können. Bedenkt man, dass Upamecano noch U19 spielen könnte, dann ist es noch schwerer zu prognostizieren. Dennoch bringt der Franzose eine riesige Portion Selbstvertrauen mit. Dazu weiß er was er will: Einsätze. Was auch der Grund gewesen sein soll, warum er dem FC Bayern absagte. Die Perspektive wird ihm Ralf Rangnick gezeigt haben. Schwer vorstellbar also, dass Dayot lange auf der Bank Platz nimmt. Spätestens zum Sommer wird er seinen Anspruch auf einen Stammplatz stellen. Auch in der Rückrunde dürfte er eine ernstzunehmende Alternative für Compper und Ilsanker auf der Position neben Orban sein.


Millionentransfer?

Gut 10-12 Mio Euro soll Upamecano unsere Rasenballer kosten, der nächste Salzburger Schlüsselspieler, der für eine zweistellige Millionensumme den Gang nach Leipzig antritt. Bei RBL erhält Upa die Rückennummer 17 und hat sich vertraglich bis 2021 gebunden.

Wir heißen Dayot herzlich Willkommen in der schönsten Stadt der Welt!

crank



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LEIPZIGER NACHWUCHS MIT BUDENZAUBER IM JANUAR

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Sindelfingen / Berlin - (08.01.2017) Bei der erstmaligen Teilnahme am Mercedes Benz Junior Cup in Sindelfingen zog die U19 Auswahl RB Leipzigs in das Halbfinale ein und unterlag dort den späteren Turniersieger aus Hoffenheim. Eine Auswahl der U17 gewinnt dagegen den Berliner Range Bau Cup bereits zum zweiten Mal.

(Bildrechte: Veranstalter des Mercedes Benz Junior Cup / Daimler AG)

RB Leipzig U19

Wenn die Rasenflächen deutschlandweit unter dem Schnee ächzen und sich die Profifußballer zu Trainingszwecken zumeist in die südlichen Regionen aufmachen, so ist die Zeit des Budenzaubers gekommen. Dann heißt es wieder: zehn Feldspieler, zwei Torwärter und ein vergleichsweise kleines Feld mit anspielbaren Banden sorgen für schnelle Action, viele Torszenen und gute Unterhaltung während der Winterpause.

Mit dem Mercedes-Benz Junior Cup geht eines der bekanntesten internationalen Hallenfußballturniere für A-Jugendlich in die bereits 27. Ausgabe. Mit dabei waren waren in der Vergangenheit unter anderem Auswahlen nationaler und internationaler Spitzenteams wie die des FC Barcelonas (Spanien), Manchester United (Großbritannien) und Urawa Red Diamons (Japan). Aber auch spätere Nationalspieler wie Mesut Özil durften schon den 50x30 Meter großen Kunstrasenplatz des Glaspalastes bespielen und so das eine oder andere Interesse geweckt haben.

Seit 2017 ziert die Liste der teilnehmenden Vereine nun ein weiterer Spitzenname. Mit einer U19 Auswahl trat erstmals auch RB Leipzig beim diesjährigen Turnier vom 06. - 07.01.2017 an. Nach einem ausgeglichenen Turnierstart (zwei Remis in Folge gg. Außenseiter Trondheim und Favorit Schalke 04) hätte es die Auswahl von Trainer Beierlorzer beinahe nicht über die Zwischenrunde hinaus geschafft. Eine herbe Niederlage gegen den Gruppenletzten aus Südkorea sorgte dafür, dass alles außer einem Sieg gegen die bereits für das Halbfinale qualifizierten Titelverteidiger aus Wien ein Ausscheiden aus dem Turnier bedeuten hätte. Am Ende hieß es 3:0 für die Auswahl aus Leipzig und damit der Einzug in die Runde der besten 4 Mannschaften. Erst dort unterlag man final dem späteren Turniersieger aus Sinsheim, um im anschließenden Spiel um Platz 3 das Rematch gegen SK Rapid Wien nur knapp mit 2:3 zu verlieren.

Das Turnier in Zahlen und Fakten:

Teilnehmende Teams: VfB Stuttgart, TSG 1899 Hoffenheim, RB Leipzig, FC Schalke 04, Leicester City SK Rapid Wien, Rosenborg Trondheim, Südkorea U19

Auswahl von RB Leipzig:
Trainer: Achim Beierlorzer
Feldspieler: Emre Aslan, Julian Chabot (1 Tor), Ermedin Demirovic (4), Agyemang Diawusie (2), Dominic Minz, Lukas Schelenz (2), Felix Schimmel (1), Lucas Schmidt (1), Kilian Senkbeil, Mert Yilmaz (2)
Torhüter: Tom Wallenstein, Valentino Jovic

Ergebnisse:
RB Leipzig - Rosenborg Trondheim 1:1 (Vorrunde Gruppe A)
FC Schalke 04 - RB Leipzig 0:0 (Vorrunde)
Leicester City - RB Leipzig 1:2 (Vorrunde)
RB Leipzig - Südkorea U19 2:5 (Zwischenrunde)
SK Rapid Wien - RB Leipzig 0:3 (Zwischenrunde)

TSG 1899 Hoffenheim - RB Leipzig 4:3 (Halfinale)

RB Leipzig - SK Rapid Wien 2:3 (Spiel um Platz 3)

Auszeichnungen:

Bester Spieler: Theodoros Politakis (TSG 1899 Hoffenheim U19)
Bester Torwart: Cameron Yates (Leicester City U19)

Turniersieger: TSG 1899 Hoffenheim U19
Platz 2: VfB Stuttgart
Platz 3: SK Rapid Wien

RB Leipzig U17

Noch erfolgreicher waren am Wochenende nur die U17 Junioren von RB Leipzig. Diese traten vom 07.01 bis zum 08.01. bereits zum siebten Mal beim jährlich stattfindenden Range Bau Cup in Berlin an und zogen mit einer makellosen Bilanz von neun Siegen aus neun Spielen in das Finale gegen die B-Jugend von Union Berlin ein. Dort konnte man dann am Sonntag Nachmittag mit einer soliden 2:0-Leistung den Turniersieg erringen. Bester Torschütze des Turniers wurde der Leipziger Lukas Felix Krüger!

Der Range Bau Cup fand damit bereits zum 13. Mal statt und bot in der Vergangenheit sowohl internationalen auch nationalen Mannschaften aus der B-Jugend die Chance, sich im Rahmen eines Hallenfußballturnieres gegeneinander zu messen. Spätere Profis wie der Ex-Leipziger Tom Nattermann (damals noch U17 RB Leipzig bei der ersten Teilnahme 2010) und Tony Jantschke (heute Rechtsverteidiger in Mönchen-Gladbach, damals U17 Spieler bei FV Dresden Nord) wurden dort schon zu Spielern des Turniers gewählt.

Das Turnier in Zahlen und Fakten:

Teilnehmende Teams: Velje Boldklub (U17 Bundesliga Dänemark), Muks Kosa Konstancin (U17 Bundesliga Polen), Eintracht Braunschweig (Bundesliga Nord / Nordost), Union Berlin (BL Nord / Nordost), RB Leipzig (BL Nord / Nordost), Holstein Kiel (BL Nord / Nordost), Tennis Borussia Berlin (BL Nord / Nordost), FC Hansa Rostock (BL Nord / Nordost), Vfl Wolfsburg U16 (Regionalliga Nord), JFV Bremerhaven (RL Nord), FC Energie Cottbus, FC Rot-Weiß Erfurt, Chemnitzer FC, SV Babelsberg 03, Hallscher FC, Hertha 03 Zehlendorf, 1. FC Frankfurt, Hertha BSC Berlin U16, FC Carl Zeiss Jena, Berliner AK 07 (jeweils Regionalliga Nord / Nordost), SG Wattenscheid 09 (Westfalenliga), FC Neubrandenburg (Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern), Greifswalder FC (VL Mecklenburg-Vorpommern), lokale Bezirksmeister

Auswahl von RB Leipzig: 
Trainer: Sebastian Hoeneß
Feldspieler: Rücker, Mekonnen (7 Tore), Treu (1), Bachmann, Mahmudov (9), Krüger (12), Hoppe (6), Born, Böhmer (1)
Torhüter: Krahl

Ergebnisse:
SV Babelsberg 03 - RB Leipzig 2:5 (Gruppe A)
RB Leipzig - Hertha BSC Berln U16 4:0 (Gruppe A)
Holstein Kiel - RB Leipzig 2:4 (Gruppe A)
VfB Fortuna Biesdorf - RB Leipzig 0:8 (Gruppe A)
RB Leipzig - FC Rot-Weiß Erfurt 4:0 (Gruppe A)
RB Leipzig - Tennis Borussia Berlin 1:0 (Gruppe A)
RB Leipzig - 1. FC Union Berlin 1:0 (Gruppe A)
Eintracht Braunschweig - RB Leipzig 0:2 (Gruppe A)

RB Leipzig - FC Hans Rostock 5:1 (Halbfinale)

RB Leipzig - 1. FC Union Berlin 2:0 (Finale)

Auszeichnungen:
Torschützenkönig: Lukas Felix Krüger (12 Tore)
Bester Spieler: Rami Ayman (Vejle Boldklub)
Bester Torwart: Julian Krahl (RB Leipzig)

Thixo


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KLATSCHE IM TESTSPIEL

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Leipzig - (07.01.2017) Im portugiesischen Wintertrainingslager hat die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl gegen den niederländischen Erstligisten Ajax Amsterdam verdient mit 1:5 verloren. Teilweise war ein Klassenunterschied zu sehen.

Vor der Partie
Mit Ajax Amsterdam hatten sich die Leipziger einen namhaften Gegner mit internationalem Renomee ausgesucht, der in dieser Saison allerdings etwas schwächelt. Der niederländische Verein rangiert in der heimischen Liga derzeit auf Rang 2 und hat bereits fünf Punkte Rückstand auf Dauerrivale Feyernoord Rotterdam. In der Champions-League-Qualifikation scheiterten sie deutlich am russischen Vertreter FK Rostov und auch auch im nationalen Pokal musste Ajax bereits die Segel streichen.

Auf unserer Seite sorgte gestern die Verletzung von Timo Werner für Aufregung. Unser torgefährlichster Angreifer verletzte sich im Training und musste vom Platz getragen werden. Bei der späteren Diagnose stellte sich zum Glück "nur" eine starke Prellung des linken Sprunggelenks sowie eine kleine Verletzung des Innenbandes heraus. Damit könnte Werner bereits wieder nach einigen Tagen ins Mannschaftraining zurückkehren. Neben Werner musste Hasenhüttl heute aber auch auf Keita, Klostermann (trainieren beide individuell) sowie Boyd und Kalmar (Erkältung) verzichten. Da Forsberg die ersten drei Pflichtspiele im Jahr 2017 aufgrund seiner roten Karte fehlen wird, wird die Zeit im Trainingslager dafür genutzt, ein passenden Ersatz für den Schweden zu finden. nser Coach entschied sich daher für folgende Aufstellung im ersten Testspiel:

Gulácsi - Schmitz, Orban, Halstenberg, Bernardo - Ilsanker, Kaiser (C), Sabitzer, Burke - Selke, Poulsen

Verlauf 1. Halbzeit
In einer durchwachsenen Anfangsphase erwischte der niederländische Rekordmeister den etwas besseren Start und kam zu einigen, kleineren Chancen. Sie entzogen sich gut dem Pressing, ließen den Ball ordentlich laufen und kombinierten sich ansehnlich in  unseren Strafraum. Eine dieser Angriffe führte in der 21. Minute zum 1:0, als Klaasen den Ball in den Strafraum lupfte und Younes den Ball volley an Gulacsi vorbeischob. Freistehend wohlgemerkt. Es dauerte bis zur 25. Minute, ehe wir durch einen Fernschuss von Sabitzer überhaupt das erste Mal gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchten. Leider war der Zirkelball von Sabitzer aber zu unplatziert und landete direkt in den Armen des Keepers. Zehn Minuten später versuchte es Kaiser ebenfalls mit einem Flachschuss außerhalb des Strafraums und zwang den niederländischen Keeper immerhin zu einer guten Parade. Auch Selkes Schuss aus spitzen Winkel konnte abgewehrt werden Als die Zuschauer das Gefühl bekamen, RB würde besser in die Partie finden, leistete sich Gulacsi eine Unkonzentriertheit und verursachte das 0:2. Einen Rückpass nahm unsere Nummer 1 schlecht an, brachte sich in Bedrängnis und schlug den Ball anschließend auch noch direkt zum Gegenspieler. Wenige Minuten später klingelte es nach ansehnlicher Kombination bereits zum dritten Mal in unserem Tor, wobei sich Rechtsverteidiger Schmitz schwach im Zweikampfverhalten zeigte und die anderen Teamkollegen zu weit aufgerückt waren . Danach hatte Ajax sogar noch weitere Chancen, auf 4:0 oder 5:0 zu erhöhen.

Verlauf 2. Halbzeit
Nach der Pause kamen Demme, Forsberg und Coltorti für Poulsen, Sabitzer und Gulacsi. Die drei waren noch keine Minute auf dem Platz, da schoss Ajax bereits das vierte Tor der Partie. Nach einer Slapstick- und Ping-Pong-Aktion im eigenen Strafraum bedankte sich der Ex-Gladbacher Younes mit seinem dritten Treffer. Wäre der nicht einer für uns?
Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit konnten die Leipziger das Spiel offener gestalten. Der agile Selke erzielte nach Zuspiel von Kaiser sogar den 4:1 Ehrentreffer. Der Angreifer war am heutigen Tag einer der wenigen Spielern mit Normalform. Obwohl Ajax nach dem 4:0 mindestens zwei Gänge herunter schaltete und den Messestädtern etwas mehr Ballkontrolle ließ, waren es die Niederländer, die per Kopfball-Tor nach einem Freistoß auf 5:1 erhöhten. Hasenhüttl wechselte indes munter durch und gab auch Nachwuchsspieler Wojtkowski ein paar Einsatzminuten. Auch Compper und Papadopoulos feierten nach Verletzungspause ihr Comeback.

Fazit
Getreu dem Motto "Wir verlieren nicht, sondern lernen nur" konnte unsere Mannschaft heute wieder viele Erfahrungswerte sammeln. Das Spiel hat sie auch in dieser Höhe verdient verloren. Sie war nicht griffig, im Spiel nach vorne ideenlos sowie  unkonzentriert und in der Defensive anfällig wie seit Monaten nicht mehr. Ajax war in allen Belangen überlegen und zeigte den Leipzigern die Grenzen auf. Gerade die Offensive um Dolberg, Klassen und Younes bekam unser Team überhaupt nicht unter Kontrolle. Positiv immerhin, dass Compper und Papadopoulos wieder auf dem Platz standen.

Am Mittwoch steht schon das zweite Testspiel an. Gegner ist der SC Farense.  Derweil könnte Rangnick die Suche nach neuen Abwehrspielern intensivieren...

Statistik
RB Leipzig:
Gulácsi (46. Coltorti) – Halstenberg (73. Franke), Bernardo (79. Papadopoulos), Orban (79. Compper), Schmitz – Ilsanker (79. Khedira), Kaiser (C), Sabitzer (46. Demme), Burke (68. Wojtkowski) – Selke, Poulsen (46. Forsberg)
Ajax Amsterdam: Onana – Veltman, Sanchez (75. Westermann), El Ghazi, Sinkgraven, Klaasen, Younes, Schöne, Ziyech (86. Eiting), Dolberg, Viergever
Tore: 0:1 Younes (22.), 0:2 Dolberg (37.), 0:3 Younes (39.), 0:4 Younes (46.), 1:4 Selke (64.), 1:5 El Ghazi (81.)
Gelbe Karten: Demme / Veltmann
Schiedsrichter: Wim Bronsvoort

Rojiblanco


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