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19. Spieltag 2. Bundesliga
Montag, 22.12.2014, 20:15 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
TSV 1860 München
Spielplan RB Leipzig

2. LIGA QUICKTABELLE

1
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39
2
SV Darmstadt 98
32
3
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30
4
Eintr. Braunschweig
30
5
1. FC Kaiserslautern
29
6
RB Leipzig
28
7
Fortuna Düsseldorf
28
8
1. FC Nürnberg
26
9
1. FC Heidenheim
25
10
1. FC Union Berlin
24
11
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22
12
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22
13
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21
14
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20
15
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WIEDER 0:0 GEGEN AALEN

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Leipzig - (17.12.2014) Zum Rückrundenauftakt war RB Leipzig heute Abend in Aalen gefordert. Wie zum Saisonauftakt trennten sich beide Teams torlos. Und damit waren die Rasenballsportler bestens bedient.

Im Vergleich zum Auswärtssieg in Fürth drehte Trainer Zorniger gleich an mehreren Rädchen. Für Fandrich und Rebic rustchten Morys und Kapitän Frahn in die Startelf. Zudem schickte der Übungsleiter seine Roten Bullen im ungewohnten 4-1-4-1-System ins Spiel. Während Khedira im defensiven Mittelfeld agierte, wurden Demme und Kaiser von den schnellen Morys und Teigl flankiert. An vorderster Front sollte unser Kapitän für die nötigen Tore sorgen.

Unter Dauerregen brauchten die Leipziger keinerlei Anlaufzeit. Bereits nach wenigen Sekunden ergab sich die erste Doppelchance für die Messestädter, doch Teigl konnte aus kurzer Distanz ebenso wenig einnetzen wie Morys im Nachschuss. Mit zunehmender Spielzeit kamen die Hausherren besser ins Spiel und konnten ihrerseits in Person von Daghfous die erste Chance verzeichnen. Wie im Vorfeld erwartet, entwickelte sich auf schwerem Geläuf eine Partie ohne spielerische Leckerbissen. Für eines der wenigen Highlights sorgte Kaiser mit einem strammen Fernschuss, der Aalens Schlussmann Bernhardt alles abverlangte. Au der anderen Seite versetzte Drexler die Leipziger Hintermannschaft gleich zwei Mal in kurzer Zeit in Alarmbereitschaft. Erst klärte Coltorti im Nachfassen, dann strich ein Schuss des Ostälblers knapp am Pfosten vorbei. Kurz vor der Pause drehte der abstiegsbedrohte Gastgeber nochmal auf. Zunächst bewahrte Coltorti seine Farben mit einer Glanztat vor dem Rückstand, wenig später verhinderte der Pfosten eine Führung von Aalen. Mit einem aus Leipziger Sicht glücklichen 0:0 ging es in die Kabine.

Die zweite Halbzeit begann ohne Wechsel auf beiden Seiten und einem Aufreger: Der herausstürmende Coltorti klärte vor seinem Gehäuse den Ball und räumte einen Aalener mit ab, Schiedsrichter Wingenbach sah in dieser Aktion kein Foulspiel unseres Hünen. Danach gab es wenig Erfreuliches aus RBL-Sicht zu berichten. Jung legte innerhalb von sieben Minuten zwei Gegenspieler und sah völlig zurecht erst gelb, kurz darauf gelb-rot. Zorniger reagierte auf die Unterzahl und brachte Fandrich und Kimmich für Frahn und Demme. Die Mannen von der Ostalb blieben ab Drücker und erspielten sich viele Standardsituationen, konnten diese aber nicht in gefährliche Aktionen ummünzen. Dann wurden den gut 100 RBL-Fans unter den 5.015 Zuschauern Slapstick geboten: Klauß setzte eine Daghfous-Flanke aus zwei Metern über das Tor. Auch in der Folge blieb die Leipziger Defensive unter Beschuss, aber Coltorti reagierte weiterhin glänzend. In der Schlussphase mussten beide Teams dem tiefen Boden Tribut zollen. Für die letzte Großchancen musste wieder ein Standard herhalten. In der 93. Minute verlängerte Weiß den Ball an die Latte.

Fazit: RB Leipzig muss sich beim abstiegsbedrohten VfR Aalen mit einem 0:0 begnügen. Nach flottem Beginn, kamen die Gastgeber besser auf und waren der Führung näher als die Rasenballsportler. Nach dem Platzverweis von Jung, wurde der Druck der Ostälbler folgerichtig größer. Da aber Klauß selbst aus zwei Metern das Tor nicht traf und in letzter Sekunde erneut das Aluminium rette, blieb es beim torlosen Remis. Alles in allem ein sehr glückliches für die Messestädter, die vor allem spielerisch wieder vieles schuldig blieben. Nächsten Montag kommt 1860 München zum Jahresausklang in die Red Bull Arena


Statistik zum Spiel:
VfR Aalen: Bernhardt - Ofosu-Ayeh, Barth, Leandro, Feick - Hainault - Daghfous, Ludwig, Gjasula (77. Oesterhelweg), Drexler - Klauß (84. Weiß)
RB Leipzig: Coltorti – Heidinger, Hoheneder, Compper, Jung – Khedira - Demme (59. Fandrich), Kaiser, Morys (88. Kalmar), Teigl - Frahn (59. Kimmich)
Tore: keine
Gelbe Karten: Hainault / Kaiser (2), Kimmich (3)
Gelb-rote Karte: Jung (56.)
Schiedrichter: Markus Wingenbach (Mainz)
Zuschauer: 5.015

F-Lion


Permalink: http://www.rb-fans.de/artikel/20141217-spielbericht-aalen-kurz.html




FOLGT AUF DEN ZWEITEN GLEICH DER DRITTE STREICH? RBL ZU GAST IN AALEN.

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Leipzig - (15.12.2014) Nach dem Auswärtsspiel ist vor dem Auswärtsspiel. Zum Rückrundenstart reisen unsere Leipziger nach Schwaben und wollen in Aalen trotz personeller Probleme ihre Auswärtsbilanz weiter aufbessern.

Auf geht's in die Rückrunde! Nach dem etwas glücklichen Sieg in Fürth geht es jetzt in die Schwabenalb nach Aalen. Die Elf von Stefan Ruthenbeck steckt mitten im Abstiegskampf und musste sich am Sonntag den Absteigern aus Nürnberg 2:1 geschlagen geben, kassierte somit in den letzten vier Heimspielen die dritte Pleite. Dass es die Schwaben auch besser können, zeigten sie zuletzt im Heimspiel gegen die auswärtsstarken Düsseldorfer und im Derby in Heidenheim - allerdings sind dies auch die einzigen zwei Siege der letzten acht Spieltage.

Grundsätzlich agieren die Gastgeber aus einer geordneten Defensive mit teils recht ansehnlichen Spielzügen. Im Hinspiel war davon jedoch bis auf einen guten Konter nicht all zu viel zu sehen. Insgesamt ist dies auch die größte Schwachstelle der Aalener, die mit 14 Toren die schwächste Offensive der Liga stellen (nur 191 Torschüsse), die offensiven Mittelfeldspieler Daghfous (3) und Ludwig (2) sind auch die einzigen, die bereits mehrfach einnetzten. Auch am Mittwoch wartet auf die Zweitligagemeinde wohl kein fußballerischer Leckerbissen. Ein hartes Kampf- und Krampfspiel wie in Sandhausen oder Fürth dürfte eher auf dem nicht mehr ganz so saftigen Grün der Scholz Arena zu sehen sein, auch wenn Aalen zu den fairsten Teams zählt (nur 26 Gelbe).

Für unsere Leipziger dürfte Aalen wie im Hinspiel ein unangenehmer Gegner werden und dies nicht nur der angespannten Personalsituation geschuldet. Auf Ballbesitz gibt Aalen wenig, dagegen sind sie läuferisch stark und sind das sprintfreudigste Team dazu dank starker Techniker recht ballsicher. So könnte es wieder über den Kampf und hohen Einsatzwillen gehen, denn Aalen führt nur wenige Zweikämpfe und gewinnt diese auch nur unterdurchschnittlich, was nicht zuletzt auch an der eher geringen Körpergröße liegt. Abseits von Stürmer Quaner verfügen die Schwaben über keinen Kicker mit Gardemaß.

Bei der Zornigerelf, die immerhin zwei Tage mehr Regeneration in den geschundenen Hufen hat, sind die großen Fragen personeller Natur. Khedira und Demme sind angeschlagen aus der Partie in Fürth herausgekommen, dürften aber wohl auf die Zähne beißen und spielen. Kimmich hat seine Verletzung auskuriert und sollte zumindest im Kader stehen. Im Sturm ist die Situation noch angespannter. Poulsen zwickt es immer noch im Muskel, eine Auflaufen ist eher unwahrscheinlich, Rebić (frühestens im Wintertrainingslager wieder dabei) und Boyd sind erstmal raus. Zumindest ist der Capitano nach überstandener Gelbsperre wieder an Bord der MS Rasenball und auf dem zuletzt oft kritisierten lasten nun die Hoffnungen auf den überfälligen Stürmertreffer (seit über 300 Minuten keiner mehr). Daneben dürfte entweder Morys oder erneut Teigl beginnen, wobei der Österreicher gegen die defensiv robusten Fürther auch seine Probleme hatte. In der Abwehr sollte die Viererkette vom letzten Spiel erneut auflaufen, dazu könnte Sebastian auf die Bank zurückkehren.

Auf die lautstarke Unterstützung wie noch in Fürth müssen unsere Jungs diesmal aufgrund der ungünstigen Anstoßzeit wohl weitgehend verzichten. Um die 100 Fans aus Leipzig und sicher auch einige aus Schwaben werden trotzdem nach Aalen zur "Mutter aller Zweitligaboykotte" reisen, mal sehen, ob die 50 Boykottisten vom Hinspiel sich auch diesmal etwas ganz Besonderes für unsere Roten Bullen ausgedacht haben...

Auf jeden Fall sollte der Zeugwart die weiß-roten und die Auswärtstrikots gleich in Leipzig vergessen und nur die schicken Ausweichleibchen mit auf die Ostalb nehmen. Denn nur in diesen Dressen gab es diese Saison auch in der Fremde drei Punkte.

Mögliche Aufstellung:
RBL: Coltorti – Heidinger (Teigl), Hoheneder, Compper, Jung – Khedira, Demme, Fandrich – Kaiser – Teigl (Morys), Frahn (C)
VfR: Bernhardt – Ofosu-Ayeh, Grech (C), Barth, Feick – Hofmann – Daghfous, Gjasula, Ludwig, Drexler – Quaner

Folgt auf den zweiten gleich der dritte Auswärtsstreich? Ungefähr 100 RBL-Fans werden das Team am Mittwoch Nachmittag in Aalen unterstützen. Wer am Mittwoch nicht mit der Mannschaft nach Aalen reisen kann, hat die Möglichkeit der Partie via LivetickerBullenfunk oder Sky zu folgen.

Rumpelstilzchen


Permalink: http://www.rb-fans.de/artikel/20141215-vorbericht-aalen.html



HOHENEDER ERLÖST LEIPZIG – ZWEITER AUSWÄRTSDREIER DER SAISON

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Fürth - (12.12.2014) Fast mit dem letzten Aufgebot reiste RBL nach Fürth, heraus sprang trotzdem der zweite Auswärtssieg in dieser Saison. Hoheneder sorgte mit einem Abstauber für das einzige Tor des Spiels, Fürth ließ im Gegenzug einige Hochkaräter liegen.

Wie in den Leipziger Medien spekuliert setzte Zorniger auf das Überraschungsmoment und brachte Teigl und Rebić im Sturm, hinter den Spitzen durfte Kaiser agieren, dessen Platz im Zentrum von Fandrich übernommen wurde.

Die Leipziger starteten druckvoll Großchancen sollten jedoch während der gesamten Spielzeit meist aus ruhenden Bälle resultieren. Nach einer starken Anfangsphase der Gäste fingen sich die Gastgeber und hätten durch Sukalo (20. Latte) und Gießelmann (32. starke Parade von Coltorti) in Führung gehen können.

Mit leichten Vorteilen für RBL (Zweikampfquote, Ballbesitz, Torschüsse) ging es in die Kabine, eigentlich konnte das Spiel nur besser werden...

Wer daher gehofft hatte, dass die Begegnung im zweiten Durchgang an Fahrt gewinnen sollte, sah sich letztlich getäuscht. Bis zur Schlussphase gab es kaum nennenswerte Torschüsse. Dafür gab es einen sprunghaften Anstieg von Fehlpässen und kleinen Mittelfeldfouls zu bestaunen, Spielzüge blieben auf beiden Seiten Mangelware.

Mit der ersten echten Chance der zweiten Halbzeit ging RBL dann in Führung. Ein schöner Spielzug landete via Teigl beim stellvertretenden Kapitän Kaiser, sein Schuss wurde abgeblockt. Die folgende Ecke wurde flach hereingespielt und landete nach einer Glanztat von Hesl bei Hoheneder, der nur noch einschieben musste.

Zuvor musste Zorniger bereits Kalmár für den angeschlagenen Khedira und Morys für den gelbvorbelasteten Fandrich einwechseln. In den folgenden 10 Minuten dominierten unsere Messestädter das Feld bis kurz vor Schluss die Hausherren nochmals alles nach vorne warfen und zu zwei großen Ausgleichschancen nach ruhenden Bällen kamen. Beide gingen jedoch über das Gehäuse von Coltorti, somit blieb es beim zwar nicht zwingend verdienten (gemessen am Spielverlauf wäre ein Unentschieden wohl passender gewesen), jedoch hart erarbeiteten Sieg für die Zornigerelf.

Fazit: Hoheneder, noch angeschlagen von seinem Sturz, wird zum Matchwinner. Sein Abstauber, nach einer der wenigen ansehnlichen Ecken (übrigens flach ausgeführt) der Leipziger in den letzten Wochen sorgte für den zweiten Saisondreier in der Fremde. Insgesamt ein ausgeglichenes Spiel, bei dem RBL meist leichte Feldvorteile hatte, Fürth über Standards jedoch größere Gefahr ausstrahlte. Letztlich blieb mit freundlicher Unterstützung des Gestänges Coltortis Kasten sauber und drei Punkte gehen auf den Weg nach Leipzig.

Die aus der Not geborene Elf spielte solide, wobei Rebić seine Klasse durchaus anzudeuten wusste und beinahe das 2:0 geschossen hätte in der zweiten Hälfte jedoch auch klar zu sehen war, warum es bei ihm noch nicht für 90 Minuten reicht. Gegen Aalen könnten die ersten Spieler schon zurückkehren, jetzt gilt es erst mal diesen wichtigen Sieg zu feiern! Wie gegen 1860 übrigens in den Ausweichtrikots, die sollten also schnell Standard werden...

Ein Extralob für die gut 700 mitgereisten Leipziger, die während des gesamten Spiels für eine famose Stimmung sorgten!

Statistik zum Spiel:
SpVgg Greuther Fürth: Hesl – Pledl, Caligiuri, Röcker, Gießelmann – Fürstner (80. Wurtz), Sukalo (47. Korcsmar) – Stiepermann, Schröck (75. Weilandt) – Przybylko, Zulj
RB Leipzig: Coltorti – Heidinger, Hoheneder, Compper, Jung – Demme, Khedira (65. Kalmár), Fandrich (72. Morys) – Kaiser – Rebić (88. Klostermann), Teigl
Tore: 0:1 Hoheneder (76.)
Gelbe Karten: Gießelmann / Khedira (6), Fandrich (1), Kalmár (1)
Schiedrichter: Sascha Stegemann
Zuschauer: 10.225

Rumpelstilzchen


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25.09.2014

Im Sommer hatte RBL noch 1,5 Mio € für ihn geboten, nach einem enttäuschenden Saisonstart, könnte Mukhtar nun vielleicht schon im Winter nach Leipzig wechseln.

23.06.2014

Laut LVZ verhandelt RBL weiter mit Mukhtar, das Herthatalent soll zwar in Berlin verlängern, aber Rangnick will lieber sofort kaufen.

15.06.2014

Wie die Bild berichtet, wechselt Rani Khedira vom VfB Stuttgart nach Leipzig: Der 20-jährige spielt im zentralen Mittelfeld. Der Bruder von Nationalspieler Sami hat 9 Bundesligaeinsätze auf dem Konto und durchlief von der U15 bis zur U20 alle Nationalteams. LVZ-Redakteur Guido Schäfer hat den Wechsel ebenfalls über Twitter bestätigt. Bobic bestätigte bereits den Wechsel.

15.06.2014

Laut dem Kurier ist Rangnick daran interessiert Rapid-Stürmer Terrence Boyd (15 Tore) nach Leipzig zu lotsen. Teamchef Müller schiebt einem Wechsel des amerikanischen Nationalstürmers jedoch einen Riegel vor.

10.06.2014

Aus Salzburg soll auch Alexander Schlager nach Leipzig kommen. Der 18-jährige Tormann kann noch in der U19 eingesetzt werden. Im Gegenzug soll Bredlow nach Liefering gehen. Die Bild berichtet zudem, dass Starspieler Kampl wie auch Leihgabe Sabitzer bei einem etwaigen Bundesligaaufstieg an die Pleiße wechseln könnten.