NÄCHSTE BEGEGNUNG

32. Spieltag 1. Bundesliga
Sonntag, 29.04.2018, 15:30 Uhr
Ort: Opel Arena, Mainz
1. FSV Mainz 05
RB Leipzig
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
Bayern München
78
2
FC Schalke 04
55
3
Borussia Dortmund
54
4
Bayer 04 Leverkusen
51
5
1899 Hoffenheim
49
6
RB Leipzig
47
7
Eintracht Frankfurt
46
8
Bor.Mönchengladbach
43
9
Hertha BSC
42
10
VfB Stuttgart
42
11
FC Augsburg
37
12
SV Werder Bremen
37
13
Hannover 96
36
14
VfL Wolfsburg
30
15
1. FSV Mainz 05
30
16
SC Freiburg
30
17
Hamburger SV
25
18
1. FC Köln
21

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NÄCHSTE HEIMKLATSCHE!

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Leipzig - (21.04.2018) Adé Champions League! RBL kassiert die nächste Klatsche und verliert den Anschluss an die Spitzengruppe. Nach der 2:5 Pleite steht der Zähler bei 15 Gegentoren in den letzten 4 Spielen. Die Rasenballer taumeln dem Ende entgegen und müssen nach Platzverweis auf Forsberg verzichten.

Ausgangslage
Für die Leipziger war es heute die letzte Möglichkeit, noch einmal im Kampf um die Champions-League-Plätze einzugreifen. Dafür hätte es einen Sieg gegen Verfolger Hoffenheim gebraucht, da sich Dortmund und Leverkusen im Abendspiel gegenseitig die Punkte wegnehmen. Bei einem Remis oder gar einer Niederlage drohte sogar die Gefahr, aus den Europa-League-Plätzen rauszufallen. Ein Szenario, dass vor allem Sportdirektor Ralf Rangnick sauer aufstoßen dürfte. Mit Hoffenheim kam eine Mannschaft, die seit sieben Spielen ungeschlagen (4 Siege, 3 Remis) war und dementsprechend mit breiter Brust in die Heldenstadt reiste.


Die Aufstellungen
Hasenhüttl veränderte seine Startelf gegenüber dem 1:1 in Bremen auf drei Positionen. Klostermann, Bruma und Lookmann verdrängen Kaiser, Kampl und Poulsen auf die Bank. Keita und Upamecano waren nicht zu 100 Prozent fit und saßen deshalb zunächst auf der Bank. Für Halstenberg, Laimer und Sabitzer ist die Saison ja bereits seit längerem verletzungsbedingt vorbei. Leipzig begann in einem 4-2-3-1 mit Bruma, Lookman und Forsberg hinter der alleinigen Sturmspitze Werner. Bei den Gästen spielten Akpoguma und Uth für Nordtveit und Szalai in einem 3-5-2.


Verlauf 1. Halbzeit
Nach einer kurzen Phase des Abtastens legten beide Mannschaften den Turbo-Gang ein. Klostermann hatte die Führung auf dem Fuß, aber keinen Mut, selbst abzuschließen und suchte stattdessen den Pass zu Werner, der misslang. Im Gegenzug segelte Orban in eine Flanke herein und verursachte fast ein Eigentor. Das 1:0 für die Gäste fiel in der 14. Minute, als Gnabry mit einem Lupfer unsere Abwehr aushebelte, Grillitsch aus spitzen Winkel abschloss und Gulácsi den Ball nur nach vorne abprallen lassen konnte. Uth bedankte sich und schoss zur Führung ein. RB antwortete mit wütenden Angriffen und hatte durch Lookman in der 27. Minute die größte Möglichkeit zum Ausgleich, aber der Engländer scheiterte im 1 gegen 1 am stark reagierenden Baumann. Von den Gästen kam bis zur 35. Minute nichts mehr im Spiel nach vorne, stattdessen lauerten sie auf unsere Fehler. Genau dieser Patzer kam ausgerechnet von unserem Kapitän Orban, der als letzter Mann gegen Uth den Ball verlor und damit quasi die Vorlage zum 0:2 gab. RB machte das Spiel, Hoffenheim die Tore. Als ob das 0:2 nicht schon schlimm genug gewesen wäre, erhöhten die Gäste sogar auf 0:3. Nach einer Flanke von links schob Kaderabek freistehend im Strafraum ein. Die Gäste abgezockt und eiskalt. Eine Fähigkeit, die uns in dieser Saison abhandengekommen ist.


Verlauf 2. Halbzeit
Zur Pause nahm Hasenhüttl Korrekturen in der Aufstellung vor. Keita und Augustin kamen für Ilsanker und Bruma, bei den Gästen ersetzte Nordtveit Hübner. Die zarte Hoffnung auf ein Comeback wurde aber direkt von Forsberg zerstört, als der nach einem Trikotziehen von Grillitsch den Ellenbogen auspackte und mit Rot (Tätlichkeit) vom Platz flog. Harte Entscheidung, aber vertretbar. Keita sorgte mit einem tollen Solo in der 58. Minute zwar noch für das 1:3, im direkten Gegenzug schlief die RB-Abwehr aber erneut und Uth schob nach Flanke zum 4:1 ein. Die Abwehrleistung mal wieder desolat am heutigen Tage. Das 5:1 folgte direkt im Anschluss, erneut nach einer Flanke. Werner hatte zehn Minuten vor Ende noch die Chance auf Ergebniskosmetik, scheiterte aber an Baumann. Den Job erledigte dann der eingewechselte Upamecano, der nach toller Vorarbeit vom guten Lookman auf 2:5 einschob. Höchste Bundesliga-Niederlage abgewandt, prima...


Fazit 
Bis zum 2:0 war die Leistung eigentlich in Ordnung. Wir drückten auf den Ausgleich und hatten durchaus gute Möglichkeiten. Nach dem 2:0 fiel die Mannschaft auseinander. Der Platzverweis nach der Pause tat sein Übriges. Wie schon gegen Leverkusen  fand das Team keine defensive Stabilität mehr. Die Gäste spielten genau den Fußball, der uns früher stark gemacht hatte. Aber unser Team, die RB-DNA, ist schon seit längerem nicht mehr zu erkennen. 

Für Hasenhüttl könnte es jetzt langsam eng werden. Die Champions-League ist weg, die Europa League in Gefahr. Bei Zorniger hatte Rangnick damals auch nicht lange gefackelt. Aber ob jetzt noch ein neuer Impuls etwas bringt? Man mag es bezweifeln. Die Mannschaft scheint aber in keinem guten Zustand zu sein und das trotz einer Woche Vorbereitungszeit auf dieses wichtige Duell.

 

Ausblick
Am kommenden Sonntag steigt das Auswärtsspiel bei den abstiegsgefährdeten Mainzern. Eine Woche später findet das letzte Heimspiel der Saison gegen Wolfsburg statt, für das es nur noch wenige Restkarten gibt. Beide Duelle also gegen Kellerkinder, die verzweifelt um jeden Punkt kämpfen, um nicht aus der Bundesliga abzusteigen. Jetzt muss irgendwie mit letzter Kraft der 6. Platz abgesichert werden!


Statistik
RB Leipzig: Gulácsi – Bernardo, Konate, Orban (62. Upamecano), Klostermann – Demme, Ilsanker (46. Keita) – Bruma (46. Augustin), Lookman, Forsberg – Werner
TSG 1899 Hoffenheim:
Baumann – Kaderabek, Akpoguma, Hübner (46. Nordtveit), Schulz – Vogt – Grillitsch (56. Demirbay), Amiri – Kramaric, Uth, Gnabry (54. Rupp)
Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden)
Tore: 0:1 Uth (14.), 0:2 Gnabry (35.), 0:3 Kaderabek (45.), 1:3 Keita (59.), 1:4 Uth (59.), 1:5 Rupp (64.), 2:5 Upamecano (88.)
Torschüsse: 14 / 12
Schüsse aufs Tor: 8 / 7
Passquote: 89,3% / 85,9%
Zweikampfquote: 55,2% / 44,8%
Ballbesitz: 53,9% / 46,1%
Laufstrecke: 105,8 km / 114,2 km
Sprints: 220 / 223
Intensive Läufe: 608 / 615
Fouls: 8 / 22
Ecken: 8 / 4
Abseits: 3 / 2
Gelbe Karten:  –  / Schulz (3), Grillitsch (5)
Rote Karte: Forsberg (47.)
Zuschauer: 41.780

Rojiblanco


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FAMILY DAY – MIT DEM 12. MANN IM RÜCKEN GEGEN HOFFENHEIM

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Leipzig - (19.04.2018) Nach zuletzt zwei sieglosen Bundesligaspielen geht es für die Hasenhüttl-Elf gegen starke Hoffenheimer im Kampf um die internationalen Plätze um Alles. Gemeinsam mit den Fans möchten unsere Rasenballer die schwierige Aufgabe in der Red Bull Arena siegreich gestalten.

Bestes Frühlingswetter, Kinder- und Familienfest, ein ausverkauftes Stadion (Resttickets gibt es noch in der Ticketbörse) und ein namhafter Spielgegner. Angenehme Bedingungen möchte man meinen, wenn es darum geht auch noch gegen einen unmittelbaren Konkurrenten anzutreten, wie auch mit dem Ziel den Tag für alle siegreich über die Bühne zu bringen. Unser Gast aus Hoffenheim konnte zwar nur drei seiner 15 Auswärtsspiele gewinnen, gestaltet dabei aber viele Duelle ausgeglichen (15 Punkte) und ist seit sieben Spielen ungeschlagen. Unsere Leipziger Jungs haben daheim eine bedeutend bessere Quote und mussten erst drei Niederlagen hinnehmen (28 Punkte) – allerdings machte sich im letzten verlorenen Heimspiel gegen Leverkusen auch Ernüchterung breit. Nach den vielen englischen Wochen bekamen die Spieler von Trainer Ralph Hasenhüttl zwei Tage frei zur Erholung, um sich anschließend einige Tage detailliert auf dieses Spiel gegen einen unmittelbaren Gegner im Kampf um die internationalen Plätze vorzubereiten. El Plastico wirft seinen Schatten voraus!


Gegner Hoffenheim präsentiert sich offensiv- und formstark

Die TSG 1899 Hoffenheim hat mit Trainer Nagelsmann zuletzt eine beeindruckende Serie hingelegt und sich wieder an die internationalen Plätze herangekämpft. Zwar hat die TSG in der Rückrunde gegen die bestplatzierten Mannschaften (Bayern, Schalke und Leverkusen) verloren, jedoch alle anderen Spiele ohne weitere Niederlage bestritten. In den letzten zehn Partien gab es nur eine Niederlage (1:2 gg. Schalke) und seit sieben Spielen ist die Nagelsmann-Elf nun schon ungeschlagen. Gerade offensiv hat Hoffenheim wieder zu seiner alten Stärke gefunden, indem das Fehlen von Nationalstürmer Sandro Wagner sich gar nicht erst bemerkbar macht. Vor allem Serge Gnabry, der im Hinspiel gegen unsere Rasenballer ein Doppelpack schnürte, zählt auch aktuell zu den Erfolgsgaranten. So traf unser Gegner in den letzten zehn Bundesligaspielen ganze 24 Mal und kann damit einen Toreschnitt von 2,4 Treffern je Partie vorweisen – doppelt so viel wie unsere Bullen momentan.

Mit der klaren 0:4 Hinspiel-Niederlage in Sinsheim traten bei den Leipziger Bullen in deutlicher Form kaum gedachte Schwächen auf, die sich anschließend über die gesamte Saison hinweg bis zum heutigen Tag wie ein roter Faden durchziehen. Dabei ist erkennbar, dass neben der Standardschwäche vor allem die Absicherung der eigenen Angriffe zu kurz kommt und der Gegner somit zum Konterfußball eingeladen wird. Geschlagen von der eigenen taktischen Stärke der vergangenen Saison möchte man meinen, indem mittels schnellem Umschaltspiel überfallartig nach Vorn agiert wurde und sich hier viele Spieler in den Umschaltaktionen beteiligten. Von dieser Spielweise ist bei der Hasenhüttl-Elf momentan wenig zu sehen. Unsere Spielanlage hat sich teilweise geändert hin zum Ballbesitzfußball, jedoch mit der negativen Folge dass die Angriffsaktionen viel länger dauern, mit wenig Tempo vorgetragen werden, weniger Torgefahr ausgestrahlt wird und für den Gegner bei Ballgewinn sich mehr Raum anbietet.

Mögliche Aufstellung TSG 1899 Hoffenheim:

Baumann Hübner, Vogt, Nordtveit – Schulz, Grillitsch, Kaderabek – Gnabry, Amiri, Kramaric Uth


http://www.tagesmutter-taucha.de/hoffdemm1.jpg

Diego Demme im Hinspielduell mit Serge Gnabry und Mark Uth. Beide Hoffenheimer Offensivspieler haben zusammen schon 21 Treffer auf ihrer Habenseite.


Spagat zwischen Ballbesitz und Konterfußball

Im Hinspiel hatten unsere jungen Bullen 65 Prozent Ballbesitz, ohne dabei Lösungsmöglichkeiten zu finden gegen Hoffenheim erfolgreich zu sein. Im Gegenzug reichten der TSG 1899 nur 35% Ballbesitz, um den Rasenballern die höchste Bundesliga-Niederlage beizubringen. In der Analyse ist erkennbar, wie schnell der Gegner die Situation erkannt hat, dass unsere Mannschaft den einen und anderen Angriff ungesichert vortrug und dabei diese Fehler in der taktischen Grundordnung ausgenutzt wurden. Das was uns in der letzten Saison so ausgezeichnet hat, wird uns in dieser Saison vorgeführt. Dabei ist dem Gegner jedes taktisches Mittel recht, das RB-Team in bestimmte taktischen Situationen zu bringen, um nach Ballgewinn über das Mittelfeld- und Abwehrpressing schnell den Weg nach vorn zu suchen und den Freiraum für das Angriffsspiel auszunutzen. Dieses taktische Mittel verstanden auch die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, während die Hasenhüttl-Elf hier wertvolle Punkte im Kampf um die Champions League Plätze verschenkte.

Mit diesem Match offenbarte sich das Spiel unserer Rasenballer fortan durchschnittlich, nicht konstant genug in Deutschlands höchster Spielklasse, während RBL bis heute zum Glück noch von der zuvor errungenen Punkteausbeute zehren konnte. Seit dem 14. Spieltag und mit der 0:4 Niederlage in Sinsheim konnten unsere Leipziger nur noch fünf Partien in den darauffolgenden 17 Bundesligaspielen gewinnen und weisen dabei eine negative Tendenz auf – 5 Siege, 6 Unentschieden, 6 Niederlagen. Mit 23:27 Toren über diesen letztgenannten Zeitraum erweist RBL sich keinesfalls als gefestigt genug, um berechtigte Hoffnung zu hegen, wieder um die Champions League Plätze spielen zu dürfen. Diese sind bei nur noch vier ausstehenden Spielen mit vier Punkte Rückstand und einem schlechteren Torverhältnis schier unerreichbar geworden. Die Europa League hingegen ist das realistische Ziel, wenngleich aber Platz 7 drei harte Qualifikationsrunden bedeuten würden, ehe die Gruppenphase erreicht werden kann.

Nun müssen unsere Spieler um Trainer Ralph Hasenhüttl es verstehen, die schlagkräftige Offensivkraft der Nagelsmann-Elf zu bändigen. Mit Uth, Gnabry und Kramaric wurden schon 30 Tore erzielt, so dass die Torgefahr gleich über alle Angriffsseiten Beachtung finden muss. Dies ist aber auch der taktisch klug gewählten Grundordnung geschuldet, indem mit einem 3-3-3-1 agiert wird und hier die Außenpositionen stärker besetzt werden. Schulz und Kaderabek sind dabei sehr lauffreudige und durchschlagskräftige Flügelspieler, die das Angriffsspiel von der Abwehr bis zum Sturm mit viel Druck über die Außenbahnen beleben.

Trainer Ralph Hasenhüttl muss auf mehrere Verletzte verzichten. Halstenberg, Laimer und Sabitzer fallen sicher aus. Upamecano und Keita sind noch fraglich. Unklar also, ob wir wohl zum vorletzten Mal Naby Keita daheim im Bullentrikot bewundern können. Womöglich reagiert Ralph Hasenhüttl mit einer taktischen Änderung auf die klare Hinspielniederlage und probiert sich erneut an einer Dreierkette.


Mögliche Aufstellung RB Leipzig:

Gulácsi – Bernardo (Upamecano), Orban, Konaté – Bruma, Demme, Kampl, Keita (Lookman), Forsberg – Werner, Augustin


Fan-Unterstützung von Klein & Groß für unser RB-Team

http://www.tagesmutter-taucha.de/hoff47.png

Family Day – mit dem 12. Mann im Rücken gegen Hoffenheim


In der sportlich schwierigen Endphase und nach zuletzt drei sieglosen Pflichtspielen braucht die Mannschaft unsere Fan-Unterstützung mehr denn je. Stehen wir in jeder Spielphase hinter unseren Leipziger Jungs und geben "gemeinsam" ein starkes Fanbild ab – machen wir das Match zu einem lautstarken Fußballfest. Fanverband und Rasenballisten rufen jedenfalls zum Miteinander auf.

Für Diejenigen, die nicht beim Spiel dabei sind, gibt es auch die Möglichkeit die Partie im Liveticker oder über dem Bullenfunk zu verfolgen.

oligei



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#10000LEIPZIGER – GEMEINSAM AUF NACH MAINZ UND BERLIN!

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Berlin/Mainz - (18.04.2018) Nur noch zwei Auswärtsspiele bis zum Saisonende! Ende April spielen unsere Rasenballer in Mainz und Mitte Mai am letzten Spieltag in Berlin! Da werden Erinnerungen wach! Lasst uns dieses Mal die 10.000er-Marke in Berlin knacken und auch den Gästeblock in Mainz voll machen! Es geht um alles, denn auch nächste Saison soll es wieder heißen: "Europapokal – Leipzig international!".

Auswärtshighlights und ein Kinderfest zu Hause

Für das Heimspiel gegen Hoffenheim am Samstag, ist das Stadion, bereits seit Wochen ausverkauft (Resttickets gibt es aber in der RB-Ticketbörse). Dazu findet vor dem Spiel auf der Festwiese (ab 12:30 Uhr) ein Kinderfest statt. Zum letzten Heimspiel gegen Wolfsburg gibt es nur noch wenige Tickets im Heimbereich, jetzt gilt es unser Team auswärts mit der maximalen Anzahl an Fans und mit maximaler Lautstärke zu unterstützen!

Neben der Fahrt in die Hauptstadt, ruft auch das schwere Spiel gegen Mainz, die im Abstiegskampf jeden Punkt benötigen. Für das Spiel in Berlin sind knapp vier Wochen vor der Partie bereits 6.000+ Tickets an die RB-Fans gegangen und der Sonderzug ist bereits ausverkauft! Es gibt aber noch Bustickets für 20 Euro, grundsätzlich ist die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison aber auch mit dem Zug oder per Auto locker machbar!

Während es für Exilanten wie die BrauseCrew ein Heimspiel wird, bietet Deutschlands drittgrößtes Fußballstadion genügend Platz, um erneut die 10.000er-Marke in Berlin anzupeilen. Die Heimbereiche in der letzten Saison einberechnet, waren wir an diesem magischen Fußballtag bereits ganz nah dran an dieser Messlatte! Mit dem damaligen Sieg konnten wir die direkte Qualifikation zur Champions League sichern! Ohne Frage, eines der absoluten Highlights der letzten Saison mit der größten Auswärtsfahrerzahl der Geschichte des Leipziger Rasenballsports.

Es gilt daher: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Lasst uns die damalige Geschichte wiederholen. Packt also die RB-Fahnen ein, nehmt das kleine Schwesterlein und nichts wie auf ins Berliner Olympiastadion rein. Ob Kind, Kegel, Opa oder Tante - rein in die Autos, rein in die Busse, rein in die Züge, das Motto lautet klipp und klar erneut: #10.000 Leipziger!


Auswärts-Unterstützung auch gegen willige Mainzer gefragt.

Bevor es nach Berlin geht, müssen wir im engen Mainzer Stadion ran, die sich in der letzten Saison mit einer Energieleistung in der Liga halten und auch das wichtige Heimspiel gegen Freiburg am Montag gewinnen konnten. Unser letztjähriger 3:2-Auswärtssieg dürfte einer der Emotionalsten gewesen sein. Auch hier gilt es wie für Berlin, diesen Erfolg mit der maximalen Anzahl an Auswärtsfans in der entscheidenden Saisonphase zu wiederholen!




Ob zu Hause oder auswärts: Jetzt gemeinsam in der entscheidenden Phase geschlossen hinter unserem Team stehen und erneut Großes erreichen! Vorwärts Rasenball, Leipzig überall!


Infos zu den Auswärtsspielen:

1. FSV Mainz 05 – RB Leipzig
Sonntag, 29.04.2018
Anstoß 15.30 Uhr
Opel Arena Mainz


Hertha BSC – RB Leipzig
Samstag, 12.05.2017
Anstoß 15.30 Uhr
Olympiastadion Berlin

Hier gibt es die Tickets für die Highlights... -->

Jupp


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GELUNGENER ABSCHIED!

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Leipzig - (17.04.2018) 3:0 gewonnen, Platz 4 gefestigt und bei bestem Wetter mit 230 Fans einen vorgezogenen Saisonabschluss gefeiert – schöner Sonntag für die Damen von RBL!

Zwar sind noch drei Spiele (22.4. Bischofswerda / 6.5. Union Berlin / 13.5. Beelitz) zu absolvieren, diese aber allesamt auswärts und damit hieß es am vergangenen Sonntag die erste Saison in der Regionalliga vor und mit den Fans zu feiern.

Zunächst staunten diese nicht schlecht als sich die Verantwortliche für den Frauen- und Mädchenfußball bei RB, Anja Kühn, von Trainer Sebastian Popp verabschiedete und ihm Blumen und Trikot überreichte. Der Stadionsprecher verkündete, er würde aus „beruflichen Gründen“ aufhören. Aha. Dazu in einem separaten Artikel in den kommenden Wochen mehr!

16 von 18 möglichen Punkten haben sie nun seit der Winterpause geholt und sind nur noch vier Punkte hinter dem Magdeburger FFC, der auf Rang 3 liegt aber auch zwei Spiele weniger hat. Dennoch gilt, was schon Rocky Balboa zu sagen pflegte: „Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.“ Wenn auch Platz 4 in der ersten Regionalligasaison ein voller Erfolg ist, warum nicht doch noch das selbstgesteckte Ziel „Platz 3“ mitnehme? Aber dazu in den kommenden Wochen mehr!

Die Geschichte des Spiels gegen Marzahn ist schnell erzählt. RB mit mehr Spielanteilen, aber in der ersten halben Stunde wenig Zug zum Tor und kaum Highlights. Kurz vor der Pause aber blitzte das Potential dieser Truppe auf, als eine Lehrbuchkombination vor das gegnerische Tor perfekt von Nina Schuster abgeschlossen wurde. Mit der knappen Führung ging es in die Pause. Für die zahlreichen Zuschauer gab es als Dankeschön für den höchsten Besucherschnitt der Liga selbstgemachten Kuchen von der Mannschaft. Das bringt dann auch den Verfasser dieses Artikels dazu, die phasenweise eklatanten Defizite, die sich phasenweise in dieser ersten Halbzeit zeigten, schweigend und kauend zu verdrängen. In den kommenden Wochen vielleicht mehr dazu, hoffentlich aber nicht.

Denn in der zweiten Halbzeit nutzte RB die Räume besser, bewegte sich engagierter und endlich auch mit Zug zum Tor. Die in dieser Saison so markante Abschlussschwäche durfte man nochmal bewundern, bevor dann zwei Ecken (78‘ und 86‘) zu zwei weiteren Toren führten. Einmal verwandelte Lisa Pfretzschner und kurz vor dem Ende dann noch Sophie Görner. Am Ende ein hochverdienter Erfolg gegen einen Gegner, der zu keiner Zeit große Gefahr verbreitete. Der Trainer ist aber nicht ganz zufrieden: „Wir waren in vielen Phasen zu hektisch, daran arbeiten wir in der kommenden Woche.“ Auf seine Verabschiedung angesprochen meinte er: „Ich bin ja noch da. Verabschieden tu ich mich erst nach dem letzten Spiel, trotzdem eine schöne Aktion, über die ich mich sehr gefreut habe. Noch mehr aber über die drei Punkte heute.“


Aufstellung: Schüller – Ebersbach (55. Topf), Pfretzschner, Metzner, Uhlig (C), Löser, Frank (82. Teubner), Föster, Reichenbach, Schuster (55. Görner), Engler
Tore: 1:0 Schuster (41.), 2:0 Pfretzschner (79.), 3:0 Görner (86.)
Zuschauer: 226

Heiko Müller / Rojiblanco
Foto: Arielle

Weitere Informationen zur Saison auf der Facebookseite der RBL-Frauen


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Kann das Team sich für die letzten Spiele nochmal aufraffen?

Klar, wir schaffen noch die Champions League!
Keine Doppelbelastung - jetzt gehts rund!
Die Euroleague sollte am Ende drin sein.
Möglich, wenn Hasenhüttl noch Ideen hat.
Schadensbegrenzung ist jetzt angesagt.
Bei der Verletztenliste? Unwahrscheinlich.
Nein, es wird nicht für den int. Wettbewerb reichen.
Egal, insgesamt haben wir uns doch gut verkauft.

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