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14. Spieltag 1. Bundesliga
Samstag, 10.12.2016, 15:30 Uhr
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ENDLICH ZWEITKLASSIG: DIE DOPPELMORAL DER RB-GEGNER

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Leipzig - (06.08.2014) Die Büchse der Pandora hat sich geöffnet, RB Leipzig ist rausgeschlüpft. Die zweite Liga verbündet sich gegen den Kommerz. Und schießt damit vielleicht ein Eigentor.

Das Montagabendspiel in der zweiten Liga zwischen Lautern und unserem kommenden Gegner 1860 hat es auch für den Letzten sichtbar gemacht: Die Fankurven deutscher Profifußballclubs lehnen uns offenbar ab. „Nein zu RB“ heißt es auf den Bannern, die auf eine gleichnamige Homepage verweisen und am vergangenen Wochenende im Rahmen des ersten „Aktionsspieltages“ in zahlreichen Stadien zu sehen waren. Unterstützer dieser Aktion sind neben  Karlsruhe, Düsseldorf, Darmstadt und Lautern auch die Braunschweiger, die in Sachen Trikotwerbung einst wertvolle Pionierarbeit leisteten, sowie die Szenen von Sandhausen, Ingolstadt und Heidenheim, für die das natürlich Sinn macht, da sonst wohl kaum jemand Notiz davon nimmt, dass es sie überhaupt gibt.

Besonders viel Humor und Scheinheiligkeitsresistenz beweisen dabei die Anhänger des FC Ingolstadt 04, eines Vereins, den es immerhin schon doppelt so lange gibt wie unseren, der de facto aber nichts anderes ist als ein Werksclub von Audi. Stadion, Trainingsgelände, Trikotbrust und Aufsichtsrat gehören allesamt dem Autohersteller. Am Aktionsspieltag beteiligt hätte sich vermutlich auch die „Crew Eleven“ des VfR Aalen, wäre sie denn am 1. Spieltag in Leipzig anwesend gewesen. Stattdessen „unterstützte“ sie ihre Mannschaft via Banner von der fernen Heimat aus. Und dachte dort vielleicht auch darüber nach, ob solch ein Boykott angemessen ist, wenn es den eigenen Verein nur noch im Profifußball gibt, weil der eigene Präsident, der zudem Vorsitzender jenes Unternehmens ist, das die Namensrechte am Stadion hält, mit einer Sechs-Millionen-Euro-Bürgschaft ausgeholfen hat.

Egal, irgendwie haben es die Anhänger dieser beiden Traditionsvereine dann doch geschafft, sich mit den Werten der Kampagne „Nein zu RedBull! Für euch nur Marketing – Für uns Lebenssinn!“ in Einklang zu bringen. Die in den vergangenen Tagen in den Zweitligastadien vielfach beworbene Homepage ist angesichts der wenigen Inhalte offenbar sehr kurzfristig entstanden, enthält aber immerhin schon so etwas wie einen Kampagnenaufruf. Der bringt halbwegs kompakt verschiedene Argumente zusammen, was an dem Projekt RB Leipzig so alles zu verteufeln ist, kommt aber kaum ohne einen Absatz aus, in dem nicht irgendwelche faktischen Fehler oder fragwürdigen Behauptungen zu Tage treten.

Dass RB den SSV Ma(r)kranstädt nicht übernommen und folglich auch nicht dessen Vereinsnamen geändert hat, ist nur die offensichtlich notwendigste Korrektur einer Falschinformation. Aber natürlich weckt das Assoziationen mit dem tatsächlich fragwürdigen Vorgehen von Red Bull in Salzburg, weswegen Differenzierungen bei diesem Punkt wohl nicht vorgesehen sind. Zumal „Übertragung des Spielrechts“ ja auch die unschöne Folgefrage zugelassen hätte, warum das, was all die „guten“ Vereine in Leipzig auch schon hinter sich haben, bei RB so teuflisch böse sein soll.

Apropos Lok und Chemie: Die Behauptung, dass die aktuellen Fünft- und Sechstligisten wegen der Nachwuchsarbeit von RB von der Bildfläche verschwinden, zeugt von krasser Unkenntnis der lokalen Gegebenheiten. Man könnte zwar zwei, drei Gründe nennen, die dafür, aber auch einige dutzend, die dagegen sprechen. Oder man belässt es einfach bei dem Hinweis, dass an RB noch auf Jahre hinaus nicht zu denken war, als beide Vereine ihren Abschied von der Bildfläche schon eingeleitet haben. Auf vielfältige Weise.

Der Rest der Argumentation ist bestimmt von Begriffen wie Bodenständigkeit, Aufrichtigkeit und Vereinsloyalität. Alles schön. Hat mit dem Profifußball, wie er im Jahre 2014 fast nur noch kommerziellen Interessen folgt, aber recht wenig zu tun. Vielleicht ist das den meisten Unterstützern dieser Kampagne auch bewusst. Aber anstatt sich einzugestehen, dass man ein gewichtiger Teil jenes Systems ist, das man verabscheut und genau genommen mit Eintrittsgeldern, Merchandise, Sky-Abos und PR-wirksamen Choreografien überhaupt am Leben hält, sucht man sich lieber einen externen Sündenbock. Aber dass unser Verein nur eine neuerliche Begleiterscheinung all der Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte ist – egal.

Grundsätzlich ist es begrüßenswert, wenn sich die oftmals verhassten Anhänger verschiedener Vereine für ein höheres Ziel zusammenschließen. Denn meist vertreten sie dabei nachvollziehbare Standpunkte, etwa für fanfreundliche Anstoßzeiten und bezahlbare Tickets oder gegen Homophobie und Grundrechte verletzende Sicherheitskontrollen. Auch ein Anti-Kommerz-Bündnis macht durchaus Sinn. Aber zu glauben, dass das größte Problem beseitigt ist, wenn man Red Bull aus dem deutschen Fußball vertreibt, das ist naiv.

Schaut man sich alle Argumente (oder auch zahlreichen knallharten Lügen) an, die gegen uns vorgebracht werden, ist es letztlich doch nur eines, das wirklich zieht: Der Verein RasenBallsport Leipzig wurde von der Firma Red Bull einzig mit dem Ziel gegründet, das Firmenimage aufzupolieren, also mehr Dosen zu verkaufen. In diesem Punkt hat RB ein Alleinstellungsmerkmal, das uns von den anderen Clubs unterscheidet. Alle anderen Argumente hingegen kann man bringen, trifft damit aber nicht exklusiv RB.

- Unnatürlich schneller Aufstieg in die obersten Ligen? Trifft auf so einige Dörfer zu, die noch vor einigen Jahren kaum jemand kannte, die es dank diverser gönnerhafter Sponsoren aber schnell nach oben geschafft haben.

- Ein Unternehmen, dem es nicht um den Verein, sondern vor allem um die eigene Marke geht? Die Liste mit Gazprom, Telekom und VW lässt sich sehr weit fortführen.

- Verein als Werbefläche? Ja, das Stadion heißt Red-Bull-Arena, die Banden zeigen Werbung für Red Bull und auf der Stadionleinwand laufen gelegentliche Werbespots. Der einzige Unterschied zu den meisten anderen Vereinen ist der, dass hier ein Unternehmen im Mittelpunkt steht; woanders sind es eben mehrere verschiedene. Und im Gegensatz zu anderen Stadien klebt hier keine Sparkassen-Werbung auf den Sitzschalen, werden Tribünen nicht durch meterhohe Werbewände komplett ersetzt und gibt es hier auch keine Tore, Ecken oder Zuschauerzahlen, die von Sponsoren präsentiert werden.

- Einkauf von Fußball spielenden Söldnern? Nichts für ungut, aber was würden wohl 99 Prozent der Kicker der oberen beiden Ligen wählen, wenn Vereinstreue oder ein doppeltes Gehalt bei einem anderen Club zur Auswahl stünden? Und wie finanziert der HSV eigentlich gerade seine Neuzugänge? Doch nicht etwa mithilfe eines 25-Millionen-Euro-Darlehens einer Einzelperson?

- Fehlende Mitbestimmung? Ja, andere Vereine haben Mitglieder, manche mehrere hunderttausend. Viel mehr Einfluss als der RB-Fanverband haben viele von ihnen aber auch nicht.

Was Kampagnen wie diese neuartige schließlich vollkommen ignorieren, sind Argumente, die für RB Leipzig sprechen. Etwa dass hier nun seit mindesten zwei Jahren professionell und mit klarem sportlichen Konzept gearbeitet wird; dass eben nicht scheinbar wahllos die besten Spieler der Konkurrenz abgekauft werden. Oder dass wir niemals zu einem Bundesligaspiel mit lediglich 80 Leuten anreisen werden, wie das in der vergangenen Saison beispielsweise Augsburg in Wolfsburg tat. Dass unser Stadion eben kein Friedhof ist, sondern 90 Minuten Support aufbietet. Dass RB Millionen in den Nachwuchs investiert – wie um alles in der Welt kann das in nur irgendeiner Weise falsch sein?

Oder um auch mal etwas politischer zu werden: Allein die Tatsache, dass in der Kurve von RB Nazis nichts zu sagen haben, macht diesen Verein schon dutzendfach sympathischer als so manchen anderen.

Naiv ist es aber nicht nur, zu glauben, RB sei der Höhepunkt des bösen antitraditionellen Kommerzfußballs. Naiv ist es auch, zu glauben, diese Kampagne könnte Erfolg haben. Anstatt den sportlichen Wettstreit aufzunehmen und RB am letzten Aufstieg zu hindern, flüchten sich die meisten Fangruppierungen nun offenbar ins Stilmittel des Boykotts. Dabei haben die Anhänger von Hansa Rostock (im Hinspiel natürlich!) doch eigentlich vorgemacht, wie es – möchte man RB noch stoppen – gehen kann: das fremde Stadion einnehmen, uns RB-Fans an die Wand singen und mit drei Punkten heimwärts fahren.

Die Boykottierer hoffen derweil auf zweierlei Dinge. Auf Langeweile beim Leipziger Publikum und auf mediale Aufmerksamkeit. Doch diejenigen, die sie sonst gerne als „Lügenpresse“ bezeichnen, werden kaum Kenntnis von den Aktionen nehmen, wenn alles, was nicht zum harten Kern zählt, trotzdem anreist. Und dass sich die Leipziger auch ohne Gästefans ganz gut amüsieren können, haben sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Hier schwingt auch der größenwahnsinnige Gedanke mit, dass es ja nur die Auswärtigen sein können, die in unserem Stadion für Stimmung sorgen. Eher werden Aktionen wie diese bei den RB-Fans etwas ganz anderes bewirken: das Zusammenwachsen zu einer Einheit.

Die Anzahl der Aktionen gegen RB wird nun also vermutlich weiter zunehmen. Schon die Boykottandrohungen der Aalener und Braunschweiger vor der Saison, die Red-Bull-Verbannung aus der Braunschweiger Stadionkneipe oder die angekündigte Fandiskussion in Düsseldorf deuteten an, dass der Widerstand im Vergleich zur vergangenen Saison wächst.

Erstaunlicherweise mehren sich mit zunehmendem Gegenwind aber auch die Stimmen, die Verständnis zeigen oder zu ausgewogener Betrachtung in der Lage sind. Ausgerechnet aus dem Lager der BSG Chemie, also eines lokalen Konkurrenten, gab es schon vor knapp drei Jahren einen Text, der aufzeigte, „warum der Leipziger Retorte allerorts feindselig begegnet wird – und warum dies an Doppelmoral nicht zu übertreffen ist“. Freilich natürlich mit dem Ergebnis, dass man uns trotzdem scheiße finden darf. Was ja auch in Ordnung ist. Kurz vor Saisonbeginn widmete sich dann der Übersteiger, ein Pauli-Blog, den Boykottaufrufen gegen RB und stellte hierzu fest: „Kann man machen […]. Muss man aber nicht, es sei denn man boykottiert ebenso konsequent die Auswärtsspiele in Wolfsburg, bei Leverkusen, in Hoffenheim oder ca. so ziemlich allen anderen Vereinen in Liga 1-3, den FC St.Pauli eingeschlossen.“

Und so darf man im Endeffekt für die von Ahnungslosigkeit, Heuchelei und Doppelmoral geprägte Kampagne, inklusive Boykottaufrufen, fast dankbar sein. So viel Hass und einseitige Schuldzuweisung bleibt dann eben doch nicht unhinterfragt, außer natürlich von denjenigen, die an Wahrheit und Erkenntnis sowieso nicht interessiert sind. Für viele Medien gehört das Hinterfragen glücklicherweise doch noch zum Berufsbild. Und so passiert vermutlich auch in Zukunft häufiger das, was schon in den vergangenen Tagen vielfach zu beobachten war: Den Berichten über die Fanproteste folgen Kommentare, die von der Verwendung von Steinen im Glashaus abraten.

Schade ist nur, dass jene Fangruppen, die sich an der Kampagne beteiligen, gerade den Blick für die wirklichen Ärgernisse im Profifußball verlieren. Viel passender als riesige Werbung für eine Anti-RB-Homepage am Lauterer Fanblock wäre beispielsweise ein Banner gewesen, das die unsägliche Praxis kritisiert, Auswärtsfans an einem Montagabend mal wieder viereinhalb Stunden durch die Republik zu schicken.

Loch


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