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 Politik-Stammtisch 

Politik im Fußballforum - Soll der Thread bis auf weiteres geschlossen werden?
Umfrage endete am Sa 26. Nov 2016, 09:18
Nein - alles so lassen 43%  43%  [ 19 ]
Mir egal - ich schaue hier eh selten rein 20%  20%  [ 9 ]
Ja - Politik und Fußball vertragen sich nicht 36%  36%  [ 16 ]
Abstimmungen insgesamt : 44

 Politik-Stammtisch 
Autor Nachricht

Registriert: So 22. Jan 2017, 12:30
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
@Jupp

Nicht nur das Alter im öffentlichen Dienst ist ein Problem. Sondern wer überhaupt in die Verwaltung geht.
Ich war eine Weile als Quereinsteiger in der Stadt tätig. Und es drängte sich der Eindruck auf, dass nicht unbedingt die fähigsten Kräfte dort tätig sind bzw. werden wollen.
Hier geht es sogar soweit, dass es einen hausinternen "Schlichter" gibt, um das Gebilde irgendwie am Laufen zu halten.

Ohne Auflockerung der in Stein gemeißelten Amtswege wird nicht im einzigen Sinne der Stadt und ihrer Bürger gearbeitet. Da verweigern ganze Abteilungen ihre Arbeit ohne Weisung von ganz oben.
Ein unhaltbarer Zustand, der durch das rasante Wachstum der Stadt immer sichtbarer wird.


Fr 17. Nov 2017, 14:43
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Beiträge: 12858
Beitrag Re: Politik-Stammtisch
Gebe ich dir ebenfalls Recht. Das Problem ist doch aber, dass das Thema Qualität bei der aktuellen Situation kaum noch relevant ist. Bei der Polizei werden Wachpolizisten in einer Schnellausbildung eingestellt, bei den Lehrern sind 50% Seiteneinsteiger, um überhaupt noch den Unterricht halbwegs zu gewährleisten. Hier geht es um Bildung und Sicherheit und da sollte man als Bundesland nicht in eine solche Situation kommen. Trotz dieser Maßnahmen fehlen immer noch Kräfte. Alles was jetzt kommt, ist nur Flickschusterei. Andere Bereiche der öffentlichen Hand werden folgen.

Um einen Arbeitsplatz muss man sich keine Sorgen machen, Lehrer, Polizist oder sonstwer in der Verwaltung kannste immer noch werden. Traurig, da so auch Berufe entwertet werden und der Respekt davor weiter sinkt.

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Fr 17. Nov 2017, 15:59
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Registriert: So 20. Mär 2016, 17:01
Beiträge: 743
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
Probleme gibt es da aber auch in anderen Bundesländern... Schau dir die aktuellen Ermittlungen bei der Berliner Polizei an. Da schaffen es Leute auf die Polizeischule,die gelinde gesagt dumm wie Bohnenstroh sind und vor denen selbst die Vorgesetzten Angst haben. Für mich läuft allgemein irgendwas gehörig falsch.


Fr 17. Nov 2017, 16:36
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
Ich habe mich zugegebenermaßen noch nie mit dem Thema „Beamte“ beschäftigt. Lebe ein völlig anderes Leben, verspüre keinen Neid o.ä., sollen sie machen.

Würde aber trotzdem gern mal den Hintergrund erklärt bekommen. Wenn etwas besonders schützenswert, mit Entbehrungen, Risiken oder großen Verdiensten für die Gesellschaft verbunden ist, ok. Aber wenn 2 Menschen dieselbe Qualifikation haben und vielleicht sogar identische Jobs tun, der eine im Finanzamt, der Andere in einer Buchhaltung... was macht den im Finanzamt zum Privilegierten? Kommt mir irgendwie anachronistisch und paradox in Zeiten der Marktwirtschaft vor. Oder verstehe ich das nur nicht richtig?


Fr 17. Nov 2017, 22:06
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
Zitat:
was macht den im Finanzamt zum Privilegierten? Kommt mir irgendwie anachronistisch und paradox in Zeiten der Marktwirtschaft vor. Oder verstehe ich das nur nicht richtig?


diese Fragen stellen sich viele andere Bürger auch, und es wird keine Antwort geben.
Das sind Auswüchse, vielleicht auch Notwendigkeiten aus längst vergangenen Zeiten.
Das reiht sich ein in zwangsgebührenfinanziertes Staatsfernsehen, IHK, Handelskammern, ach da gibt es soviel woran ich denke, an abgesteckte Pfründe.
Von der Masse wird verlangt das sie sich ständig flexibel überall zu ändern hat.
Da gilt das nicht.

Ach so den Rest, also PN nehme ich mir Zeit. Bin zur Zeit bissl eingespannt.

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„Wenn du laufen willst dann lauf eine Meile. Willst du aber ein neues Leben, dann lauf Marathon.“ Emil Zàtopek


Sa 18. Nov 2017, 07:08
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
tomsen hat geschrieben:
Ich habe mich zugegebenermaßen noch nie mit dem Thema „Beamte“ beschäftigt. Lebe ein völlig anderes Leben, verspüre keinen Neid o.ä., sollen sie machen.

Würde aber trotzdem gern mal den Hintergrund erklärt bekommen. Wenn etwas besonders schützenswert, mit Entbehrungen, Risiken oder großen Verdiensten für die Gesellschaft verbunden ist, ok. Aber wenn 2 Menschen dieselbe Qualifikation haben und vielleicht sogar identische Jobs tun, der eine im Finanzamt, der Andere in einer Buchhaltung... was macht den im Finanzamt zum Privilegierten? Kommt mir irgendwie anachronistisch und paradox in Zeiten der Marktwirtschaft vor. Oder verstehe ich das nur nicht richtig?

Naja, zum einen leben wir in keiner reinen Marktwirtschaft, sondern einer sozialen Marktwirtschaft, wo der Staat überall seine Finger mit im Spiel hat.
Das kann gut sein wie bei Themen der Gesundheitsvorsorge, muss es aber nicht...siehe bestimmte Auswüchse negativer Art bei Bildung, Sicherheit etc., je nach Kassenlage.
In einer reinen Marktwirtschaft räumen Unternehmen den gesamten Markt, der Staat spielt keine Rolle. Von daher ist dein Vergleich schon von Anfang an ein wenig krumm.

Das führt auch dazu, dass der Staat halt seine eigenen Beamten besserstellen kann. Oft nicht durch reines Gehalt, sondern Dinge wie Verbeamtung, Pensionen, sonstige Bezüge.
Ob deine beiden Buchhalter jetzt dieselbe Qualifikation und Aufgaben haben unterstellst du, wird in der Praxis aber weder immer transparent sein, noch werden sich die beiden gleichzeitig auf dieselbe Stelle bewerben, und werden selbst dann immer noch nicht dasselbe verdienen. Der rationale Entscheider und der effiziente Markt sind und bleiben ökonomische Modelle, kein Spiegelbild der Wirklichkeit. Von der Politik und unterschiedlichen Möglichkeiten der Entlohnung Staatsdienst vs. Privatwirtschaft ganz zu schweigen.

Deine Aussage würde zudem Vollbeschäftigung oder ein sonstiges Gleichgewicht bedingen und selbst dann gibt es praktische Probleme wie:
- wie schnell kann der Markt überhaupt reagieren
- sind die beiden Arbeitnehmer unendlich mobil, eine klassische Annahme...in der Praxis gibt's da ja so Problemchen wie Umzugskosten, Familie, Freundeskreis usw. - alles Themen, die wenig mit Marktwirtschaft, aber viel mit menschlichem Verhalten zu tun haben.

Long story short:
Wenn zwei identische Leute (die es nicht gibt) für dieselbe Arbeit unterschiedlich verdienen, dann:
- sind entweder die Märkte nicht effizient
- es besteht ein Ungleichgewicht wie etwa ein Überangebot der Arbeitskraft oder staatliche Intervention...und die Anpassung von Gleich-/Ungleichgewichten passiert in der Theorie zwar in der Schnelligkeit eines Augenzwinkerns, aber eben nicht in der Praxis
- oder die beiden sind eben nicht identisch bzw. andere, nicht beachtete Faktoren spielen eine Rolle...wie der Klassiker, dass Frauen weniger als Männer verdienen "Irgendwann werden die alle mal schwanger!"
...oder halt alles zusammen.

Manchmal sind es auch einfach nur gesellschaftliche Normen, in Japan wird vielerorts nachwievor streng nach Seniorität befördert. Deswegen würde aber niemand auf die Idee kommen zu sagen, es herrsche dort keine Marktwirtschaft.

Du könntest dich genausogut fragen wieso gerade der Vogel xyz jetzt dein Chef ist, obwohl du seinen Job viel besser kannst. Widerspricht auch jeder Logik.
Menschen handeln halt manchmal irrational (wie der Klassiker von der Liebe, die blind macht), lügen und sind manchmal auch einfach nur dumm.

Alle Theorie ist grau, mein Freund. :twisted:


Sa 18. Nov 2017, 07:43
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
Mal was anderes politisches:

http://www.kicker.de/news/fussball/regi ... -u-20.html

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Sa 18. Nov 2017, 18:33
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
marda304 hat geschrieben:



Geile Aktion!


Sa 18. Nov 2017, 18:38
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
@LutzMFröhlich: Erst mal Danke für die umfangreiche Antwort, fühle mich allerdings bissel missverstanden. Ich übe keine Generalkritik am System, egal wie genau man dieses nennt. Ich will weder verordnete Gleichmacherei, noch stelle ich in Frage, dass der Staat Angestellte braucht. Im Gegenteil, manches hätte ich gern ohne Privatwirtschaft (Krankenversicherungen z.B.).

Mir geht es um einen ganz bestimmten Punkt: Privilegien für Beamte, zusätzliche Leistungen und Sicherheiten. Das ist, was Leute wütend macht. Wo ich denke, vielleicht gar nicht so schlecht, dass die AfD (zu solchen konkreten Sachen) bissel rumpoltert. Mal schauen wie sie den Große Kehraus durchziehen, jetzt wo sie selbst zur Bundestagselite gehören. ;)

Google sagt:
Ohne in die Tiefe zu gehen... ich staune nicht schlecht: Beamte erhalten "Beihilfe" zur Krankenversicherung (Ärzte können wie bei Privatversicherten den 2,3fachen Satz abrechnen, mit allen bekannten Vorzügen für Patienten). Warum? Renten (ab 67) sind im Schnitt nur halb so hoch wie Pensionen (ab 65). Sie bemessen sich an den letzten 3 Berufsjahren. Mit 61 nochmal befördert werden, bringt u.U. Tausende EURO, während beim Rentner das Lebenseinkommen zählt. Beamte zahlen keine Renten- und Arbeitslosenversicherung... usw. usf.. Wie gesagt grob überflogen, ob alles oder nur ein Teil stimmt, weiß ich nicht.

Bedeutet:
Zwei Menschen haben dasselbe studiert, sind gleich alt und gleich leistungsfähig. Der eine managt den Einkauf von Büromaterial in einem Unternehmen, der andere im Finanzamt und wird irgendwann Beamter. Manche Unternehmen bieten auch Vorzüge, allerdings mit dem Unterschied dass die die erwirtschaften müssen, während eine Behörde aus dem "Konto füll dich" schöpft. Trotz gleicher Lebensleistung verbringt der Pensionär seinen Ruhestand auf den Hurtigruten, der Rentner auf dem Balkon, überspitzt ausgedrückt.

Kritikpunkt:
Nicht im Unterschied an sich sehe ich die Ungerechtigkeit, sondern dass ihn der Staat (wir) finanziert. Pensionskassen belastenden den Haushalt mittlerweile heftig. Wenn geraten wird, Arbeitnehmer sollten für ihre Rente zusätzlich privat sorgen (gern von Beamten die es nicht betrifft), ist das der blanke Hohn. Globalisierung, den Gürtel enger schnallen... gerne, aber bitte alle.

Wenn mir jemand erklärt, was zu den (m.E. anachronistischen) Beamten-Privilegien berechtigt, sage ich vielleicht "Stimmt, sehe ich ein. Das ist die andere Seite, die ich noch nicht kannte.". Ich fürchte nur, da wird es nichts geben. Es fehlt eine dritte Instanz. Solange Staatsdiener beschließen was Staatsdiener verdienen, bleibt alles beim alten.

Ich vergeude schon wieder Lebenszeit. :mrgreen:


So 19. Nov 2017, 08:46
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Beitrag Re: Politik-Stammtisch
tomsen hat geschrieben:
@LutzMFröhlich: Erst mal Danke für die umfangreiche Antwort, fühle mich allerdings bissel missverstanden. Ich übe keine Generalkritik am System, egal wie genau man dieses nennt. Ich will weder verordnete Gleichmacherei, noch stelle ich in Frage, dass der Staat Angestellte braucht. Im Gegenteil, manches hätte ich gern ohne Privatwirtschaft (Krankenversicherungen z.B.).

Mir geht es um einen ganz bestimmten Punkt: Privilegien für Beamte, zusätzliche Leistungen und Sicherheiten. Das ist, was Leute wütend macht. Wo ich denke, vielleicht gar nicht so schlecht, dass die AfD (zu solchen konkreten Sachen) bissel rumpoltert. Mal schauen wie sie den Große Kehraus durchziehen, jetzt wo sie selbst zur Bundestagselite gehören. ;)

Google sagt:
Ohne in die Tiefe zu gehen... ich staune nicht schlecht: Beamte erhalten "Beihilfe" zur Krankenversicherung (Ärzte können wie bei Privatversicherten den 2,3fachen Satz abrechnen, mit allen bekannten Vorzügen für Patienten). Warum? Renten (ab 67) sind im Schnitt nur halb so hoch wie Pensionen (ab 65). Sie bemessen sich an den letzten 3 Berufsjahren. Mit 61 nochmal befördert werden, bringt u.U. Tausende EURO, während beim Rentner das Lebenseinkommen zählt. Beamte zahlen keine Renten- und Arbeitslosenversicherung... usw. usf.. Wie gesagt grob überflogen, ob alles oder nur ein Teil stimmt, weiß ich nicht.

Bedeutet:
Zwei Menschen haben dasselbe studiert, sind gleich alt und gleich leistungsfähig. Der eine managt den Einkauf von Büromaterial in einem Unternehmen, der andere im Finanzamt und wird irgendwann Beamter. Manche Unternehmen bieten auch Vorzüge, allerdings mit dem Unterschied dass die die erwirtschaften müssen, während eine Behörde aus dem "Konto füll dich" schöpft. Trotz gleicher Lebensleistung verbringt der Pensionär seinen Ruhestand auf den Hurtigruten, der Rentner auf dem Balkon, überspitzt ausgedrückt.

Kritikpunkt:
Nicht im Unterschied an sich sehe ich die Ungerechtigkeit, sondern dass ihn der Staat (wir) finanziert. Pensionskassen belastenden den Haushalt mittlerweile heftig. Wenn geraten wird, Arbeitnehmer sollten für ihre Rente zusätzlich privat sorgen (gern von Beamten die es nicht betrifft), ist das der blanke Hohn. Globalisierung, den Gürtel enger schnallen... gerne, aber bitte alle.

Wenn mir jemand erklärt, was zu den (m.E. anachronistischen) Beamten-Privilegien berechtigt, sage ich vielleicht "Stimmt, sehe ich ein. Das ist die andere Seite, die ich noch nicht kannte.". Ich fürchte nur, da wird es nichts geben. Es fehlt eine dritte Instanz. Solange Staatsdiener beschließen was Staatsdiener verdienen, bleibt alles beim alten.

Ich vergeude schon wieder Lebenszeit. :mrgreen:


Hier mal was für dich zum Nachlesen...

https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/theme ... tuemer.pdf


So 19. Nov 2017, 10:30
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