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32. Spieltag 1. Bundesliga
Samstag, 06.05.2017, 18:30 Uhr
Ort: Olympiastadion
Hertha BSC
RB Leipzig
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
FC Bayern München
70
2
RB Leipzig
63
3
Borussia Dortmund
57
4
1899 Hoffenheim
55
5
Hertha BSC
46
6
SV Werder Bremen
45
7
SC Freiburg
44
8
1. FC Köln
42
9
Bor.Mönchengladbach
42
10
FC Schalke 04
41
11
Eintracht Frankfurt
41
12
Bayer 04 Leverkusen
36
13
1. FSV Mainz 05
33
14
VfL Wolfsburg
33
15
Hamburger SV
33
16
FC Augsburg
32
17
FC Ingolstadt
29
18
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Vereinsgeschichte

VEREINSGRÜNDUNG - SPIELRECHTE - VEREINSLOGO

Der Verein RasenBallsport Leipzig e.V. wurde am 19.Mai 2009 gegründet.

Durch die Übernahme des Spielrechts vom SSV Markranstädt, die am 13. Juni vom Nordostdeutschen Fußballverband genehmigt wurde, trat RB Leipzig mit seiner ersten Mannschaft in der fünftklassigen Oberliga Süd des NOFV an. Da zur Spielrechtserteilung auch Jugendmannschaften benötigt wurden und der FC Sachsen Leipzig auf Grund des Insolvenzverfahrens seine Nachwuchsabteilung nicht länger finanzieren konnte, übernahm RB Leipzig das Nachwuchszentrum mit den dazugehörigen Mannschaften.

Logo_Geschichte

Darum konnten diese Juniorenmannschaften von RB Leipzig in höheren Spielklassen antreten. Nach der ersten Saison wurde das Spielrecht der zweiten, dritten und vierten Mannschaft wie abgesprochen wieder an den SSV Markranstädt zurückgegeben. RB Leipzig benötigte nun wiederum eine 2. Mannschaft und verständigte sich daher mit dem ESV Delitzsch auf die Übernahme deren Spielrechts für die Bezirksliga.

Auf Grund der Ähnlichkeit zum Markenlogo des Sponsors Red Bull trug der Verein zunächst kein Vereinswappen, weil die Vorschläge vom Deutschen Fußballbund anfänglich nicht genehmigt wurden. Eine Einigung konnte durch kleinere Änderungen mittlerweile erzielt werden, so dass die RB-Spieler das Vereinsemblem offiziell auf dem Trikot tragen dürfen.

VEREINSVORSTAND & SPORTLICHE LEITUNG

„Vater“ des Vereins war Andreas Sadlo, der zugleich der erste Präsident des Vereins von Mai 2009 bis Januar 2010 war. Nach Meinungsverschiedenheiten mit dem „Red Bull - Head of Global Soccer“ Dietmar Beiersdorfer trat Sadlo zurück und Beiersdorfer übernahm die Position selbst. Mit Dr. Dieter Gudel wurde zudem ein neuer Geschäftsführer installiert. Als Dietmar Beiersdorfer im Mai 2011 von seinem Posten enthoben wurde, folgten weitreichende Personalwechsel, unter anderem die Entlassung von Dr. Dieter Gudel.

Neuer Vorstandsvorsitzender wurde Dr. Florian Müller. Im Zuge der DFL-Auflagen wurde er von seinen Aufgaben entbunden. Aktueller Vorstandsvorsitzender des Vereins RB Leipzig ist Oliver Mintzlaff. Ulrich Wolter leitet als Geschäftsführer das operative Geschäft in der Geschäftsstelle in der Leipziger Innenstadt im Schrödterhaus (Neumarkt 29-33). Sportdirektor ist Ralf Rangnick, der die gleiche Position auch bei RB Salzburg ausübt. Mit seinem Amtsantritt zu Saisonbeginn 2012/13 wurde die sportliche Leitung um Peter Pacult und Wolfgang Loos von ihren Aufgaben freigestellt und durch den neuen Cheftrainer Alexander Zorniger ersetzt. Seine Assistenten sind Co-Trainer Tamás Bódog und Athletiktrainer Tim Lobinger. Die Nachwuchsabteilung wird von Frieder Schrof geleitet.
Ex-Nationalspieler Ingo Hertzsch ist nach dem Weggang von Sandra Walz nach Salzburg, neuer Fanbeauftragter. Fanbetreuer ist seit der Saison 2013/2014 Enrico Hommel.

Schroederhaus Ingo Hertzsch
Schrödterhaus Leipzig - Sitz RB Leipzig
Quelle: André Kempner, LVZ
Fanbeauftrager in der Geschäftsstelle
Quelle: Susann Friedrich, BILD Leipzig

INTERNATIONALES ENGAGEMENT & PERIPHERIEENTWICKLUNG

Hinter dem Verein RasenBallsport Leipzig e.V. steht der österreichische Getränke-Weltkonzern Red Bull, der neben dem Engagement in Leipzig, auch in Salzburg, New York, Brasilien und Ghana Fußballprojekte führt.

Logo_Geschichte

Das Projekt von Red Bull in Leipzig ist langfristig angelegt und hat zum Ziel Erstligafußball in Leipzig zu etablieren. Dabei setzt Red Bull auf die Fußballbegeisterung in der Region, um das 44.345 Zuschauer fassende Zentralstadion in Leipzig zu füllen. Für das Zentralstadion Leipzig hat sich RB Leipzig zum 1. Juli 2010 die Namensrechte bis zum Jahr 2040 gesichert, so dass der neue Name der traditionsreichen Spielstätte nun "Red Bull Arena" lautet.
Nachdem in der ersten Saison die meisten Spiele im Stadion am Bad in Markranstädt ausgetragen wurden, ist die Red Bull Arena seit der Regionalligasaison 2010/2011 zur festen Heimspielstätte von RB Leipzig geworden.
Die erste Mannschaft trainierte bis Mitte August 2011 auf dem Trainingsgelände der Sportschule Egidius Braun in der Abtnaundorfer Straße. Nach Genehmigung des 1. Bauabschnittes wurde allerdings das Gelände am Cottaweg gegenüber dem Bullen-Stadion das neue Trainingszentrum. Bis zum Jahr 2013 soll dann der 2. Bauabschnitt mit Tribüne, Vereinsgebäude inklusive Jugendinternat und weiteren Plätzen fertiggestellt werden, um unter erstligareifen Bedingungen trainieren zu können.

Markranstaedt RB Arena
1. RB-Spielstätte "Stadion am Bad"
Quelle: Gepa-Pictures
Spielstätte heute - Die Red Bull Arena
Quelle: Gepa-Pictures
 
Sportschule Trainingsgelaende
Sportschule Egidius Braun
Quelle: gruppenhaus.de
Trainingsgelände der Roten Bullen
Quelle: Gepa-Pictures

ERSTE SAISONS & PERSONELLE VERÄNDERUNGEN

Das erste Spiel der Vereinsgeschichte gewannen die RasenBallsportler gegen den SV Bannewitz mit 5:0 am 10. Juli 2009. Vor einer Kulisse von über 2000 Zuschauern absolvierte RB Leipzig sein erstes Pflichtspiel am 31. Juli 2009 im Sächsischen Landespokal gegen den VFK Blau-Weiß Leipzig und gewann ebenfalls mit 5:0. Im ersten Ligaspiel am 8. August 2009 gegen die zweite Mannschaft von Carl Zeiss Jena kam RB Leipzig jedoch nicht über ein 1:1 hinaus. Trotz des holprigen Saisonstarts konnte man die Saison souverän mit insgesamt 80 von 90 möglichen Punkten abschließen und den ärgsten Verfolger Budissa Bautzen um sagenhafte 22 Punkte distanzieren, so dass man am letzten Spieltag gegen den FC Sachsen Leipzig trotz Niederlage im Zentralstadion vor 10.088 Zuschauern den Aufstieg feiern konnte. Obwohl Tino Vogel das Saisonziel erreichte, wurde er von seinen Aufgaben als Cheftrainer der ersten Mannschaft entbunden und zur U23 versetzt.

Tino Vogel Andreas Sadlo
Tino Vogel - 1. RB Leipzig Chefcoach
Quelle: Gepa-Pictures
Andreas Sadlo - 1.Vorstandsvorsitzender
Quelle: Gepa-Pictures

In der anschließenden Saison 2010/11 wurde der angepeilte Aufstieg deutlich verpasst. Das neue Trainerteam um Tomas Oral landete lediglich auf Platz vier. Dafür gewann man im Finale des Sachsenpokals gegen den Drittligaaufsteiger Chemnitz mit 1:0 und qualifizierte sich erstmals für den DFB-Pokal.
Äußerst erfreulich war, trotz der sportlich schwachen Saison, die Entwicklung der Zuschauerzahlen. So fanden durchschnittlich 4.276 Zuschauer den Weg in die Red-Bull-Arena (zweitbester Wert der Liga). Erfolge gab es außerdem im Nachwuchsbereich zu vermelden: Der U23 gelang der Aufstieg in die Landesliga, der U17 sogar der Sprung in die höchstmögliche Spielklasse, die B-Junioren-Bundesliga. Auch die neuaufgestellten Jugendmannschaften der U14 und U12 stiegen in eine höhere Spielklasse auf.

Tomas Oral Peter Pacult
Tomas Oral - 2. RB Leipzig Chefcoach
Quelle: Witters Sport-Presse-Fotos
Peter Pacult - 3. RB Leipzig Chefcoach
Quelle: Gepa-Pictures

In der dritten Saison (2011/12) stand mit Peter Pacult der dritte Trainer an der Seitenlinie. Mit einem 3:2-Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg vor 31.212 Zuschauern konnte zum Saisonstart das erste Ausrufezeichen gesetzt werden. In der zweiten Runde wartete mit dem FC Augsburg der nächste Bundesligist. Auch diesmal war das Team kurz vor einer Überraschung, verlor aber denkbar knapp mit 0:1.
Zur Winterpause stand man in der Liga auf Platz 1 und lag damit auf Kurs dritte Liga. Weil die Mannschaft in der Rückrunde jedoch zu viele Punkte liegen ließ, jubelte am Ende der Saison mit dem Halleschen FC wieder eine andere Mannschaft. Auch den Vorjahreserfolg im Landespokal konnte man nicht wiederholen.

Anhaltende positive Entwicklungen gab es im Nachwuchsbereich und in der Fanszene zu vermelden: Durch die Anmeldung von drei neuen Mannschaften wurde in der Nachwuchsabteilung eine vereinseigene Basis bis in den E-Juniorenbereich geschaffen, die U17 hielt mit der Bundesliga die höchste Spielklasse und mit Robin Sonnekalb schaffte der erste RB-Spieler den Sprung in den erweiterten Kader einer DFB-Auswahlmannschaft.
Der Zuschauerschnitt bei Ligaspielen wurde auf 7.394 Zuschauer gesteigert - Liga Bestwert! Weitere Höhepunkte aus Fansicht waren die Auswärtsfahrten nach Meuselwitz, Magdeburg, Plauen und Halle, wo die Gastgeber ein stimmgewaltiger Gästeblock erwartete, sowie die erste Sonderzugfahrt nach Kiel, bei der über 500 RB-Fans den Weg an die Küste fanden.

Durch einen Strukturwandel im Red Bull-Fußballimperium in Vorbereitung auf die Saison 2012/13 mit Ralf Rangnick als neuen Sportdirektor wurde Peter Pacult als Cheftrainer abgesetzt und durch Alexander Zorniger ersetzt. Im dritten Anlauf soll nun der Sprung in die dritte Liga geschafft werden. Leichter wird es auf keinen Fall, denn auf den Staffelsieger wartet, dank Regionalligareform, eine Relegation um den Aufstieg.

Alexander Zorniger und Ralf Rangnick Daniel Frahn nach der geglückten Relegation
Alexander Zorniger und Ralf Rangnick
Quelle: Gepa-Pictures
Daniel Frahn feiert mit den Fans in Lotte
Quelle: Gepa-Pictures

Die Saison 2012/13 war die bis dato erfolgreichste in der noch jungen Vereinsgeschichte von RB Leipzig. Das Team um Alexander Zorniger blieb die gesamte Spielzeit ungeschlagen und krönte die Saison mit dem Sachsenpokalsieg und dem Aufstieg in die 3. Liga. Bereits vier Spieltage vor Saisonende qualifizierte sich die Mannschaft für die Relegation um den Aufstieg, in der die Sportfreunde Lotte, Staffelsieger der Regionalliga West, warteten. Trotz eines 2:0-Sieges in der Red Bull Arena vor 30.104 Zuschauer (Rekord für Regionalligaspiele!) kam es in Lotte zum Herzschlagfinale. Als den Gastgebern in der 95. Minute das 2:0 gelang, ging die Partie in die Verlängerung. Hier sorgten Willers per Eigentor und Kutschke per Elfmeter vor 2.500 mitgereisten Gästefans für den Aufstieg von RB Leipzig in den Profifußball. Darüber hinaus gewannen die Rasenballsportler das Finale des Sachsenpokals vor heimischem Publikum gegen den Chemnitzer FC mit 4:2, wodurch man sich für den DFB-Pokal qualifizierte. Zudem wurde im Mai 2013 der Bau eines 30 Mio teuren Trainingszentrums auf den Weg gebracht.

Dominik Kaiser Aufstieg in Leipzig
Dominik Kaiser "Spieler der Saison 2013/14"
Quelle: Gepa-Pictures
Ausverkauftes Stadion zum Aufstieg
Quelle: Gepa-Pictures

Obwohl die Saison 2012/2013 kaum noch zu toppen war, wurde diese Saison nochmals übertroffen. Als Mitfavorit in die Drittligasaison 2013/2014 gegangen, gelang am Ende mit starken 79 Punkten aus 38 Spielen der Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der Rückrunde setzte das Team von Trainer Alexander Zorniger immer besser das auf Pressing ausgerichtete System um und die Mannschaft spielte sich förmlich in einen Rausch, so dass man selbst den souveränen Spitzenreiter Heidenheim fast noch abfangen konnte. Der Aufstieg war damit sportlich hochverdient und auch die Zuschauerentwicklung war äußerst erfolgreich. So kamen allein an den letzten beiden Spieltagen zusammen über 80.000 Zuschauer in die Red Bull Arena Leipzig! Damit sicherte man sich mit großem Abstand vor Duisburg auch den höchsten Zuschauerschnitt mit 16.621 Zuschauern. Nach Lizenzstreit mit der DFL musste das Logo sowie die Vereinsstruktur angepasst werden. Die DFL erteilte daraufhin die Lizenz und der Weg in Liga 2 war damit frei! Mehr als erfreulich ist auch die Entwicklung im Nachwuchs. Die U17 wurde deutscher Vizemeister und verlor im Finale knapp mit 1:2 gegen Borussia Dortmund, die U19 stieg in die Bundesliga auf, die U23 in die Oberliga und die U16 in die Regionalliga. Damit spielen bis auf die U23 alle Nachwuchsteams in den höchsten Spielklassen. Das Gebäude auf dem Trainingsgelände befindet sich mittlerweile im Bau, so dass sich die künftigen Spieler auf tolle Trainingsbedingungen freuen können.

Nach zwei Aufstiegen in Folge ging es nun in der Saison 2014/2015 in das erste Zweitligajahr. Große Teile der Erfolgsmannschaft bekamen auch in der 2. Liga ihre Chance. Das eingespielte Team startete unter Trainer Alexander Zorniger furios und konnte insbesondere beim 0:3-Auswärtssieg bei 1860 München brillieren. Bis zum November setzte sich die Mannschaft in der Spitzengruppe fest, musste dann aber leider durch fehlende Durchschlagskraft im Angriff abreißen lassen. Nach zwei Aufstiegen in Folge stießen einige offenbar an ihre Leistungsgrenze. Trotz mehrerer Einkäufe in der Winterpause (Damari, Forsberg) wurde gegen den späteren Absteiger Erzgebirge Aue 0:2 verloren. Sportdirektor Ralf Rangnick zog für viele überraschend schnell die Reißleine und entließ Erfolgstrainer und Identifikationsfigur Alexander Zorniger zum Saisonende. Dieser wollte unter diesen Voraussetzungen nicht mehr weiterarbeiten, so dass man sich auf eine Trennung einigte. Der bisherige U17-Trainer Achim Beierlorzer übernahm bis zum Ende der Spielzeit, konnte jedoch das Ruder nicht mehr herumreißen. Platz 5 in der Endabrechnung war nach zwei Aufstiegen in Folge zwar mehr als respektabel, sorgte dennoch gerade nach dem tollen Saisonstart nur bedingt für Freude bei den Verantwortlichen. Stolz können die Fans auf tolle Choreos, ein 25.000er-Zuschauerschnitt, schöne Auswärtsfahrten und auf die Unterstützung der Mannschaft sein, auch wenn es mal nicht wie gewünscht lief.
Fast optimal wurde die Saison dagegen im Nachwuchs abgeschlossen. Die U23 ist stieg erneut auf und spielt ab der kommenden Saison in der Regionalliga. Als einziger Verein in Deutschland qualifizierte sich sowohl die U17 als auch die U19 fürs Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Die Trainingsbedingungen werden sich demnächst durch die Fertigstellung des Trainingszentrums weiter verbessern. Es gilt nun, den ersten Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft zu integrieren.

Zur Saison 2015/2016 übernimmt Ralf Rangnick nach langer jedoch erfolgloser Trainersuche selbst das Amt des Cheftrainers. Dazu lassen uns mehrere Topeinkäufe wie Davie Selke oder Willi Orban optimistisch in die Saison gehen. Auf eine tolle und spannende Saison!

to be continued...

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