RB Leipzig lud zum 1. großen OFC-Treffen in die Red Bull Arena
Über 100 Mitglieder der offiziellen Fanclubs von RB Leipzig folgten am 26. August der exklusiven Einladung des Vereins und trafen auf bekannte und neue Gesichter des Funktionsteams der Regionalligamannschaft.
OFC Treffen bei RB Leipzig gibt es bereits seit 2 Jahren. Sie wurden von den Machern von Fan-Community, Fanradio, Liveticker und den Verantwortlichen der großen
offiziellen Fanclubs, LE Bulls und Bulls Club, ins Leben gerufen. Zusammen mit dem damaligen Head of Communication von RB Leipzig, Hans-Georg Felder, entstand eine
Möglichkeit, dem Verein gegenüber Kritik zu äußern, Auswärts-Busfahrten zu organisieren und die Rahmenbedingungen für die zu Spielen mitgebrachten Fanutensilien zu
erfahren. Auch der direkte Kontakt zu Spielern und Trainern wurde dem kleinen Kreis der Teilnehmer ermöglicht. So stellten sich schon etliche Personen aus dem Umfeld
von RB Leipzig den Fans persönlich vor. Bislang standen schon Tino Vogel, Tomas Oral, Perry Bräutigam, Tim Sebastian, Patrick Bick, Uwe Matthias (Sicherheitschef), Sven
Neuhaus, Nico Frommer, Ingo Hertzsch, Alexander Faust (Security), Horst Eckstein (ehem. Spielbetriebsleiter), Timo Rost u.v.m. den RB-Anhängern, Rede und Antwort.
Nun gab es diese Möglichkeit erstmalig für alle Mitglieder der offiziellen RB Leipzig Fanclubs, kurz OFC´s. Das Fantreffen fand in der VIP-Lounge der RedBull-Arena statt,
die sonst nur den VIP´s vorbehalten ist. Wie man es von den Pressekonferenzen kennt, gab es ein reichhaltiges Buffet in Sternekoch-Manier. Die Currywurstpfanne, die der
Caterer sonst nur auf Papptellern mit Plastikgabel serviert, gab es zu diesem Anlass auf dem Silbertablett zusammen mit frisch gebackenem Baguette.
Als einziges Highlight stand den Fans das Trainerteam, bestehend aus Peter Pacult (Chefcoach), Tom Stohn (Co-Trainer), Christian Canestrini (Konditionstrainer) und
Perry Bräutigam (Torwart-Trainer) für Autogrammwünsche und einem kurzen Plausch, zur Verfügung.
Insgesamt war das Zusammentreffen eine schöne Geste für die Fans. Dennoch hätte man ein solches Event weniger steril und mehr Sport- und Mannschaftsbezogener gestalten
können. Elfmeterschießen gegen die Keeper von RB, Begehung des „Wohnzimmers“ inkl. der Spielerkabinen, Meet-& Greet mit den Publikumslieblingen aus der Mannschaft,
sollen nur einige Anregungen der Fancommunity sein.
O. Gotter