[phpBB Debug] PHP Warning: in file /is/htdocs/wp11023520_NO1LVG38CX/www/mobile_new/helpers.php on line 90: DOMDocument::createElement(): unterminated entity reference Leihspieler
[phpBB Debug] PHP Warning: in file /is/htdocs/wp11023520_NO1LVG38CX/www/mobile_new/article.php on line 46: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/includes/functions.php:3008)
Schlag auf Schlag in die neue Saison
Header Image
Schlag auf Schlag in die neue Saison

Schlag auf Schlag in die neue Saison

Die Leistungstests sind absolviert und heute startet Leipzig mit dem ersten Training in die neue Saison. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Personalfragen, das große Mysterium Sportdirektor und natürlich auf Neuzugang Schlager.

Hier würde ein Spenden-Widget von GoFundMe geladen werden. Das lädt Inhalte eines externen Anbieters inklusive dessen Cookies.

Nach der physisch und psychisch aufreibenden Rückrunde und dem Pokalsieg als krönenden Abschluss brauchten alle – Spieler, Trainer, Fans, Vereinsführung – eine kurze Verschnaufpause. Vom Rande des Abgrunds im Dezember trat RBL in einer Tour de Force zurück, um am Ende den DFB-Pokalberg zu erklimmen. Viel Zeit war da nicht. Weder um als Neu-Trainer taktische Inhalte zu vermitteln, noch um als Vereinsführung die eigenen Entscheidungen zu hinterfragen, noch um sich als Spieler Gedanken um seine Zukunft zu machen. Auch die Fans wurden trotz der besten Leipziger Bundesligarückrunde zeitweise ordentlich durchgeschüttelt. Denn am Ende brauchte Leipzig trotz der guten Ausbeute im Jahr 2022 eine ordentliche Portion Glück. Sei es im Saisonendspurt oder im Finale selbst.

Seit der Pokalfeier ist nun ein guter Monat vergangen und auch in der Sommerpause stehen die Räder im Fußballzirkus nicht still. Für die Fans steht der erste Pflichttermin schon diese Woche ins Haus: ab dem 28.6. können sich neue Dauerkarten gesichert werden (sofern man sie nicht sowieso schon hat). Was aber waren sportlich die großen Themen und an welchen Problemen sollte noch gearbeitet werden?

 

Bei dem verzückten Blick musste Halste ja bleiben...

 

Sportliche Leitung

Die Frage nach dem Sportdirektor ist so etwas wie ein running gag unter den Fans. Die Geschichte Mintzlaffs, wann denn die besagte 1A Lösung nun wirklich am Cottaweg aufschlagen wird, hat schon fast münchhausensche Ausmaße – mitsamt der Fallhöhe einer Kanonenkugel. Aber wird man in Leipzig am Ende überhaupt den Schuss hören oder verpufft die Annahme, den neuen Sportlichen Leiter in der nächsten Woche am Cottaweg als wahrhaftige Person erleben zu können?

Es gibt jedoch auch die andere Seite. Denn braucht es in der aktuellen Konstellation überhaupt einen echten Sportdirektor und welche 1A Lösung würde sich zwischen die schon belegten Stühle (Scholz, Vivell, Mintzlaff) setzen. Überhaupt: Hat die bereits vorhandene sportliche Leitung nicht den Fehler der Hinrunde im Marschschritt ausgebügelt und mit Nkunku die wichtigste Personalie solide selbst gewuppt – wie ja auch schon vor einem Monat der erste großen Titel in die Höhe gewuppt werden konnte? Kurzum – braucht RBL einen echten Sportdirektor?

Die obige Betrachtungsweise ist durchaus valide aber es können auch Punkte gegen sie angeführt werden. Denn in das Marsch-Missverständnis ist man sehenden Auges gegangen. Dass der Amerikaner kein perfect fit werden könnte und Mintzlove ihn dann im driver seat sitzend aus der Stadt kutschieren müsste, war schon im letzten Sommer befürchtet worden. Zu sehr hat sich die Leipziger Spielweise vom ursprünglichen Ralfball emanzipiert, um den Rückschritt machen zu können und zu sollen. Dazu kommt das Thema langfristige Kaderplanung. Die Mannschaft wird älter und RBL muss aufpassen, nicht zu lange an den alten Recken festzuhalten. Die Verbindung nach Salzburg ist quasi abgerissen (bisher nur Szobo in den letzten vier Transferphasen), der Nachwuchs wird in alle Winde verstreut (aktuelle Leihen und Verkäufe der U21 und U19 Kicker) und auch bei den Zugängen kam Leipzig schon mal innovativer daher. Kurzum: Leipzig braucht einen Sportdirekter der auch die kommenden Jahre im Blick hat.

 

"Ja, Hallo? ... Ja, der Sportdirektorposten ist noch frei."

 

Trainerteam

Eine undankbare Aufgabe einen Verein mit hohen Ansprüchen nach seiner schlechtesten Hinrunde zu übernehmen und quasi ohne Training, was nicht direkt auf das nächste Spiel ausgelegt werden muss, erfolgreich ans Saisonende zu führen. Tedesco hat diesen Spagat geschafft und darf jetzt zeigen, was mit Anlauf möglich ist. Dabei wurde sein Vertrag, der am Saisonende ausläuft, noch nicht verlängert. Dem Vernehmen nach auf beiderseitigem Wunsch. Fraglich, was passiert, wenn man in dieser Konstellation in die erste Krise reinläuft. Denn was die insgesamt punkte- und pokaltechnisch tolle Rückrunde überdeckt, sind die Probleme die RBL am Ende hatte. Nur Platz 8 gemessen an den letzten 6 Spielen und das Ausscheiden im Europa League Halbfinale gegen keineswegs beeindruckende Schotten.Spielerisch gab es dabei oft Schonkost.

Tedesco darf nun zeigen, dass diese Schwächephase am Ende der langen Saison und der mangelnden Vorbereitung geschuldet war und kein systemisches Problem darstellt. Gemessen an dem Eindruck, dass RBL am Ende die Puste ausging, ist besonders die Entscheidung für einen schmalen Kader und wenig neue Akzente interessant und könnte sich in 11 Monaten auch zum Bumerang entwickeln.

 

Bier, die Ursache und Lösung aller Probleme.

 

Vor etwaigen Neuzugängen muss RBL erstmal im Kader aufräumen und das beginnt bei den Nachwuchs- und Leihspielern. Unschöne Erkenntnis: RBL traut aktuell weder der einen noch der anderen Gruppe einen Durchbruch in Leipzig zu. Anders kann der Exodus der Junioren – unter ihnen einige U21 Nationalspieler und Toptalente wie Raebiger – nicht gedeutet werden. Es gibt kaum Rückkaufoptionen und Leihen sind auch eher der Unverkäuflichkeit denn dem Wunsch der späteren Neuevaluierung geschuldet.

Das Leipziger Dilemma: Um bei einem Top-4 Klub und CL-Teilnehmer den Durchbruch zu schaffen, braucht es schon ein Talent vom Format eines Havertz oder Wirtz. In Deutschland sind die rar gesät und selbst ein Moukoko hat es beim BVB schwer. Die Zeiten, in denen man Spieler wie Klostermann oder Poulsen entwickeln konnte, sind vorbei. Damals war RBL noch in Liga 2 bzw. 3. Insofern muss man es auch schon als Erfolg werten können, dass die Leipziger Junioren über 10 Jahre nach dem Start des Abenteuers auch in der RBL Talenteschmiede zu Erstligaspielern heranreifen können. Hier zeigt die Tendenz in den letzten Jahren erfreulicherweise nach oben. Der Erfolg in der Liga ist also Segen und Fluch zugleich, weshalb man mit RBL hier nicht zu hart ins Gericht gehen sollte. Zumal es für Krauß und Co. sicherlich für die Entwicklung besser ist, wenn sie auf Schalke oder in Köln einen Kaderplatz mit mehr Einsatzzeiten belegen, als einen in Leipzig mit deutlich geringeren Einsatzchancen. Die Ausnahme bildet momentan Sanoussy Ba, der einen Vertrag für die nächste Saison bekommen hat, aber noch U19 spielen kann.

 

Das Wohnzimmer wird hübsch gemacht.

 

Bei den Leihspielern läuft die Suche nach erneuten Leihoptionen oder einem lukrativem Verkauf weiter. Die größten Sorgenkinder: Sørloth, Lookman, Brobbey und Moriba. Ersterer schaffte es nicht wirklich in San Sebastian zu überzeugen und wird mit türkischen Vereinen in Verbindung gebracht. RBL wird hier nur mit einem dicken Minus rauskommen (~10-12 Mio). Anders sieht es bei Lookman aus, auch wenn Leicester keine Anstalten macht die Kaufoption zu aktivieren, so wird sich wohl ein Verein für den Engländer finden lassen, der eine entsprechende Ablöse auf den Tisch legt (~15 Mio). Bei Brobbey, der nicht müde wird, zu betonen, dass er nicht nach LE zurück will (was haben wir dem eigentlich getan außer ihn mit Geld zuzuschütten?) und Moriba (wenig überzeugend in Valencia) könnte Ajax Leipzig erlösen. Aber der Knackpunkt wird die Ablöse sein oder was Ajax ggf. im Tausch anbietet.

 

Sieht so einer aus, der weg will? Wir meinen nein.

 

Mögliche Abgänge

Bisher hat RBL abseits der oben genannten Spieler den Kader zusammenhalten können und mit Nkunku wurde mit der wichtigsten Personalie des Sommers verlängert. Aber besonders im Zentrum deutet sich ein großer Umbruch an. Nagelsmann und die Bayern baggern wie verrückt an Laimer, der wohl schon mitgeteilt hat, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wird. Will RBL also noch eine Ablöse einfahren, dann wohl nur noch diesen Sommer. Seine besten Kicker ablösefrei an den FCB abzugeben, sieht vielleicht Schalke ähnlich aber nicht Mintzlaff und RBL… Irgendwo zwischen den geforderten 30 Mio und den gebotenen 15 Mio könnte man sich also treffen, wenn es Leipzig gelingt für Ersatz zu sorgen.

Aber Laimer ist nicht der einzige, der den Wind of Change verspürt. Adams ist als US-Kapitän mit seiner Rolle als Option Nr.4 unzufrieden und wird schon länger von Marsch und Leeds umworben. Zahlt Leeds die 15 Mio (Pfund) und verpflichtet sich seine augustinischen Schulden abzubauen, dann dürfte es Tyler wohl nach England ziehen. Das war zumindest im Winter auch das große Ziel von Haidara. Nach seiner Verletzungspause und dem Rangnick Abgang bei Manchester hat man aber nicht mehr viel gehört. Dennoch könnte Schlager (angeblich nicht der Ersatz für einen möglichen Laimerabgang) am ehesten den Malier ersetzen.

Nicht abgeben wird RBL indes sicherlich Szoboszlai (angeblich Marseille interessiert) und Gvardiol oder Simakan (jeweils Tottenham). Verdächtig wenig hört man aktuell von Mukiele, der vor dem Saisonende angeblich auch weg wollte.

 

Muss jetzt Yussi nicht mehr hinterherhecheln: Schlager.

 

Die Sommerparade der Schlagerstars

Für alle Spielberichtsschreiber ist der Verpflichtung Schlagers auf jeden Fall eine ausgezeichnete Nachricht. Was das alles für Möglichkeiten eröffnet… Vom Schlag ins Kontor über schlagende Beweise bis hin zum titelgebenden Schlag auf Schlag. Da bedarf es keiner großen Schlagfertigkeit um eine Schlagerparade vom Stapel zu lassen. So lange es keine weiteren Neuen gibt, benennen wir die Rubrik „Neu im Bullenstall“ einfach um in „Im Schlaglicht“. Also Danke schon mal dafür!

 

Gewisse Ähnlichkeiten sind nicht von der Hand zu weisen.

 

Schlager ist also der erste Baustein bei der Umstrukturierung im ZM. Eine Baustelle die RBL trotz gelegentlicher Topleistungen die ganz letzte Saison beschäftigt hat. Wobei das Problem auch darin bestand, dass außer dem formschwachen Adams kein Sechser zur Verfügung stand. Diese Schwachstelle kann auch Schlager nicht beheben, da auch er viel eher ein Achter ist und in seiner Spielweise Laimer, Haidara oder Kampl (mit Abstrichen) ähnelt.

Da aber drei Spieler den Leipziger Maschinenraum verlassen könnten, ist der Transfer Schlagers dennoch der richtige Schachzug, auch wenn die Suche nach dem Wadenbeißer auf der Sechs (Im Idealfall groß gewachsen) weitergeht. Was nicht heißen soll, dass Schlager kein Wadenbeißer wäre. Nach Laimer (11,7) absolvierte der Österreicher nämlich pro 90 Spielminuten letzte Saison die meisten Duelle (11,5).

Schlager ist wie Laimer ein typischer Kicker der Salzburger Schule rangnickscher Prägung. Während Konny mit Rechtsauslage aufspielt, hat Schlager als Linksfuß eine gegenteilige Spielauslage. Wenn man mit zwei Achtern agieren würde (was Leipzig ja in der Rückrunde durchaus gemacht hat) wären beide gemeinsam eine wirklich gute Besetzung dieser Positionen. Aber hier könnten die Bayern einen Strich durch die Rechnung machen und auch das Interesse an Král oder anderen Sechsern (ÁlvarezKoopmeiners (bedingt) und Sangaré (kaum Quellen)) würde eher für eine ausgewogenere 6/8 Besetzung des Zentrums sprechen. Insofern wäre die Verpflichtung Schlagers am ehesten der Vorgriff auf den Abgang von Haidara und das wäre ein sehr guter Tausch ohne Qualitätsverlust und mit Luft nach oben sowie einer zu erwartenden geringen Einarbeitungszeit.

Zusammenfassend ist Schlager nicht zuletzt durch die erschwingliche Klausel (12 Mio) ein Toptransfer, der eine sich wohl demnächst noch auftuende Lücke schließen wird. Ein Kicker, der wie Laimer in der letzten Rückrunde auch in der Lage ist offensive Akzente zu setzen. Dies war eine der Hauptschwächen des Zentrums, denn Kampl und Adams erzeugten nur wenig Druck auf des Gegners Kasten. Weder als direkte Vorlagengeben noch im Abschluss. Hier ist Schlager höher zu bewerten, auch wenn man hier jetzt auch keine Wunderdinge erwarten sollte. Besonders zu schätzen sind aber vornehmlich seine Qualitäten als unermüdlicher Box-to-Box Läufer.

 

Liegt das Sechser-Glück in Holland?

 

Wo könnte sich noch etwas tun?

Es sieht schon danach aus, dass Leipzig nochmal auf dem Transfermarkt tätig wird. Král könnte, da laut FIFA sein Vertrag nach am 30.6. für ein Jahr ausgesetzt werden könnte, ein kostengünstiger und Tedesco gut bekannter Ersatz für Adams werden. Als Stammspieler in einem CL-Team fehlt es ihm aber an Klasse. Das zeigen seine Daten aus Russland genauso wie der Umstand, dass er sich bei den Hammers nicht durchsetzen konnte.

 

Wer will gerne unser nächster Sechser sein?

 

Eine ganze Ecke teurer würden die andern Alternativen werden. Für Álvarez (dürfte auch auf Manchesters Liste stehen) oder Koopmeiners (auch so ein wenig Achterallüren) werden 25-30 Mio Euro aufgerufen. Zu Sangaré gibt es kaum Quellen. Ihre Leistungsdaten sind jedoch deutlich besser als die eines Král und insofern sollte RBL hier nicht am falschen Ende sparen. Die Position des griffigen Sechsers ist seit dem Abgang von Demme im Prinzip unbesetzt, wodurch sich Leipzig auch ein wenig einer taktischen Option beraubt hat, die gerade in großen Spielen eine gute Möglichkeit ist, die eigene Defensive zu sichern und gleichzeitig den Gegner zu stressen.

 

Wer die Wahl hat, hat die Qual oder eben Král.

 

Müsste ich tippen, würde ich denken, dass Král Anfang Juli hier auf der Matte steht, was letztlich – sollten Adams und Haidara gehen – auch immer noch Raum für einen Spieler wie Álvarez ließe.

Abseits des Dauerthemas DM/ZM gibt es noch andere Baustellen, zu denen aber kaum Gerüchte auftauchen. Am ehesten wäre dies mit dem Wort Schienenspieler zusammengefasst, wobei auch immer die Frage nach dem Spielsystem bleibt. Bleibt es bei der Dreierkette, so wären Außenverteidiger mit Offensivdrang gefragt (nur Angel ist ein echter solcher AV). Würde man auf einer Viererkette mit Sechser davor wechseln, dann könnte man sich nach schnellen, offensiven Dribblern umschauen, von denen es eigentlich nur Nkunku im Kader gibt, der sicherlich nächste Spielzeit wieder den stürmenden Freigeist geben wird. Allgemein fehlt es der langsam älter werdenden Leipziger Mannschaft an Kickern mit hoher Geschwindigkeit (sei es Endgeschwindigkeit oder auch Antritt). Hier sollte Leipzig schon mal daran denken, wie das Offensivspiel in der Post-Nkunku Ära aussehen könnte.

 

Optisch wird es auf jeden Fall eine Veränderung geben.

 

Ausblick

Einen guten Monat Vorbereitung bis zum Saisonstart gegen die Bayern im Supercup am 30.7. hat Tedesco jetzt, um die Mannschaft nach seinen Vorstellung ein- und aufzustellen, um danach seine Rückrunde zu bestätigen. Zu zeigen wäre auch, dass die sich häufenden ausbaufähigen Vorstellungen im April/Mai, kein Dauerthema werden. Denn mit dem Leipziger Team Halbzeiten ohne gefährliche Offensivaktionen in Serie hinzulegen, darf keinesfalls zur Gewohnheit werden. Eines ist klar und wurde ja schon oben gesagt: Leipzig ist nicht Schalke. Die Erwartungshaltung wird auch nach dem Pokalsieg nicht kleiner werden.

 

Mit Nkunku auf zum nächsten Titel?

 

  • 27. Juni: Trainingsauftakt am Cottaweg
  • 10. - 17. Juli: Trainingslager in Österreich
  • 21. Juli: Testspiel gegen Liverpool in der Red Bull Arena
  • 30. Juli: Supercup vs. FC Bayern München in der Red Bull Arena
  • 5. August: Liga-Start (1. Spieltag: 5.-7. August)
  • 30. August: 1. Runde DFB-Pokal vs. Teutonia 05 Ottensen in Dessau
  • 6./7. September: 1. Spieltag der UCL Gruppenphase

Rumpelstilzchen