Sieg gegen einen Angstgegner
Inhalt
Vor dem Spiel ist vor dem Spiel
Zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten gegen City, zeigten, dass RBL immer noch Luft nach oben hat, wenn es darum geht, die eigenen PS aufs Feld zu bringen. Auf der anderen Seite kann Leipzig in Topform mit den ganz Großen des europäischen Fußballs mithalten. Auch gegen die Adler aus Frankfurt würde volle Konzentration von Nöten sein, das zeigte die Bilanz aus sieben sieglosen Spielen gegen die SGE in Folge.
Rose setzte für den Erfolg auf eine überschaubare Rotation und eine gewisse Physis. Entgegen seiner Ankündigung auf der PK unterblieb eine Anpassung auf die zuletzt wenig erfolgreiche Dreierkette. In der Abwehr erhielt die starke Aufstellung der zweiten Hälfte gegen City den Vorzug und somit Halstenberg und Henrichs. Im Zentrum erhielt Schlager eine Pause, für ihn spielte Kampl und im Angriff musste Silva für Poulsen weichen, dem bisherigen Topgoalgetter dieser Ansetzung.
>>> zum Liveticker
Dreisatz des Spiels
Eine Halbzeit lang dominierte Leipzig den Tabellennachbarn aus Frankfurt und erzielte zwei blitzsaubere Tore aus schnellen Gegenzügen, die so auch aus dem 2016-Lehrbuch hätten stammen können – mitsamt der beiden Scorer: Forsberg & Werner, wobei auch Szoboszlai entscheidenden Anteil hatte. Im zweiten Durchgang ließen die Rasenballer die Zügel etwas zu sehr schleifen und waren besonders beim Gegentor sehr unsortiert – Roses Reaktion mit Schlager und Haidara brachte dann wieder Ruhe ins Spiel. Nach Wolfsburg konnte RBL nun auch die SGE auf Abstand halten und hält den wichtigen Anschluss im Kampf um die Champions League Plätze und vielleicht auch die Meisterschaft.

Knoten geplatzt?
Die drei besten Kicker aus der schönsten Stadt der Welt
Laimer: Sorgte besonders in der ersten Halbzeit für viele Ballgewinne und störte entscheidend den Frankfurter Spielaufbau. Musste dazu auch ein wenig kompensieren, dass Kampl gestern zwar solide war aber keinesfalls so solide wie Schlager oder Haidara zuletzt. Hatte mehrfach auch einen Treffer auf dem Fuß und riss bei RBL die meisten Kilometer ab (11,4). Fehlt nun leider mit der fünften Gelben gegen den BVB.
Szoboszlai: Seine Entwicklung unter Rose ist wirklich ein ums andere Spiel erstaunlich. Als Mischung zwischen 8er und 10er quasi die eierlegende Wollmilchsau im Leipziger Maschinenraum, wo er derzeit nicht nur Nkunkus sondern auch Olmos Abwesenheit kompensieren muss. Harmonierte sehr gut mit seinem offensiven Gegenpart Forsberg. Hohe Passquote (meiste Keypässe) und gute Zweikampfwerte runden das Bild ab.
Werner: Hier hätten auch Halstenberg, Henrichs, Gvardiol, Forsberg oder Blaswich stehen können. Werner erhält den Vorzug, weil man das Platzen seines Knotens der letzten Wochen förmlich greifen konnte. Glück im Stolpern das 1:0 zu erzielen und beim 2:0 seinen Gegner bei der Hereingabe zu tunneln gehören eben auch mal dazu. Nach dem Spiel stellte er fest, dass er seit einer Woche erst wirklich schmerzfrei ist. Hoffen wir mal, dass diese zwei Scorer nur der Auftakt waren!

Rose und RBL Leipzig und der Leipziger, das passt!
Luft nach oben
Poulsen: Vertrat Silva nicht schlecht (auch der Portugiese erzielt derzeit ja wenig Tore) und hatte gleich zu Beginn die Möglichkeit auf eine Vorlage und einen Treffer. Zuerst vergab Halstenberg den Abschluss nach der Klärung von Poulsens Hereingabe durch Trapp, dann reagierte Yussuf nicht schnell genug bzw. ging nach Kontakt im Strafraum nicht zu Boden, eine Szene, in der man wohl auch Elfmeter geben könnte. Leider folgten diesem starken Beginn nur noch wenige gleichwertige Offensivaktionen.
Kampl: Solide, fiel aber im Vergleich zu Schlager und Haidara dennoch sichtbar ab. Im Passspiel sicher und mit viel Übersicht, aber bei den Zweikämpfen leider meist nur zweiter Sieger. Schlager brachte dann die Wende, gewann 5 von 5 Duelle, Kampl in den 70 Minuten davor nur 2 von 9.
Tweet des Spiels
Für mich bisher der Schlüssel (und große Unterschied zu vorherigen Partien): die Einstellung zum Spiel. Dass gegenseitige Anfeuern, dass sich freuen, den Freistoß mit dem Kopf abgefälscht zu haben, beim Zweikampf voll körperlich da zu sein. Kleine Sachen, große Wirkung. #RBLSGE
— Justgroovy (@justgroovy20th) February 25, 2023
Es wächst etwas Großes heran!
Champagner statt Bier – die Fans
Starkes Statement der Kurve mit der Spieltagsaktion gegen soziale Kälte. Ein Bannermeer und eine groß angelegte Sammelaktion für Diakonie und SAFE, zeigten, dass es bei den RB-Fans um mehr geht als die eigene Selbstbeweihräucherung. Den passenden Gegenentwurf lieferten die Adlerträger, die sich ganz sprichwörtlich zu Beginn des Spiels selbst beräucherten, viel Nebel um nichts… Obendrein sollen die SGE-Fans am Ende einen am Boden liegenden Balljungen (Kreislaufkollaps) mit Bechern beworfen haben.
Allgemein dann im Spiel eine gute Stimmung von beiden Seiten. Wobei im Heimbereich urlaubs- und wetterbedingt einige Lücken klafften. Die No-Show-Rate wieder sehr hoch. Hier sollte RBL nach der Saison eine knallharte Analyse fahren, eine gewisse Auslastung sollten die Dauerkarten schon haben, um noch ihren Namen zu verdienen. Das alles bei Thoelkes Jubiläumsspiel als Stadionsprecher, der gestern sein 250. Pflichtspiel als Stadionsprecher feierte!
AKTIONSSPIELTAG GEGEN SOZIALE KÄLTE!
— rasenballisten (@rasenballisten) February 23, 2023
Liebe Rasenballsport-Fans,
beim Heimspiel gegen Frankfurt am Samstag wollen wir gemeinsam gegen soziale Kälte einstehen und dieser ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt, Solidarität und mehr soziale Gerechtigkeit entgegensetzen!
1/4 pic.twitter.com/6roDUl2ShD
Mit Bannern und Spenden unterstützen die Leipziger Fans das wichtige Anliegen.
Pfeife des Spiels
Die Ansetzung ließ Schlimmes befürchten. Brych der 14 Bundesligaspielen nur 4 Leipziger Siege leitete (keinen davon daheim) und vier Mal ein Duell RBL gegen SGE pfiff (keines endete mit einem Leipziger Sieg) und am VAR der in Leipzig hochgeschätzte Zwayer – quasi ein Duo infernale. Aber es sollte bei den Befürchtungen bleiben. Die Spielleitung insgesamt sehr ruhig und nur mit wenigen Aufregern. Laimer die Gelbe zu zeigen, nachdem er sich über Hasebes Handspiel bzw. das Duell aufregte, war vertretbar aber entsprach nicht ganz den bis dahin verteilten Karten, also der grundlegenden Linie. Bei Poulsens Stolperer war Vorteil erstmal richtig, aber danach hätte auch auf Elfer geprüft werden können, eine Berührung durch Hasebe lag m.E. vor.
Schöner Kontrast: Die Fans von #RBLeipzig platzieren ihre Idee, Wünsche und Forderungen für eine Gesellschaft ohne soziale Kälte 1/2 pic.twitter.com/PQsQydlQE0
— RBlive! (@rb_live) February 25, 2023
Banner statt Nebelschwaden.
Aufgefallen
1) Besonders schwer dieses Mal die drei Besten herauszustellen, weil es eine mannschaftlich geschlossene Leistung war, in der Gvardiols sicherer Spielaufbau, Laimers Umtriebigkeit, Schlagers Stabilität, Halstenbergs (wenn auch mit Abzügen gegen den schwer zu verteidigen Lindström) & Orbáns Defensivstärke, Werners Bruch des Torbanns, Forsbergs geniale Ideen, Szoboszlais Formstärke und Blaswichs starke Paraden jeweils ihren Anteil hatten. Schön zu sehen, wie es Rose gelingt weite Teile der Mannschaft mitzunehmen und besser zu machen.
2) So ungewöhnlich – zumindest für die aktuelle Saison – die Startaufstellung mit Kampl und Poulsen war, so gut war die Bank. Mit Nkunku, Silva, Simakan, Haidara und Schlager konnte Rose fünf potenzielle Stammspieler einwechseln, was um die 70. auch dringend nötig war, um das Spiel nach 20 eher mauen Minuten wieder auf die Leipziger Seite zu ziehen. Wobei es danach auch bis in die Endphase des Spiels dauerte, bis RBL nochmal den Sack hätte zumachen können, was für eine gewisse Beruhigung hätte sorgen können.

Wohl dem, der Schlager, Nkunku, Silva, Simakan und Haidara einwechseln kann.
3) 50 Minuten konnte Leipzig die Frankfurter am Abschluss hindern, erst in der 51. gab es den ersten Schuss auf Blaswichs Kasten. Alle Frankfurter Torschüsse bei denen unser Keeper eingreifen musste zwischen der 50. und der 70. Spielminute. Dazu wurde Topgoalgetter Kolo Muani fast vollständig kaltgestellt, was zuletzt nur wenigen Teams gelang. Wenn Rose es schafft, diese Schwächephasen im Leipziger Spiel noch weiter zu drücken, dann sollte am Ende die erneute Champions League Qualifikation rausspringen, oder vielleicht sogar noch mehr… Der Meisterschaftszug ist noch nicht abgefahren.
4) Es gab schon viele Trainer und viele Spiele, in denen die Antwort von der Seitenlinie verpasst wurde und nicht, nicht die richtigen oder zu spät gewechselt wurde. Gestern reagierte Rose sehr zügig auf die Schwächephase und sorgte mit Haidara (teilweise verletzungsbedingt für Forsberg) und Schlager dafür, dass RBL das Spiel im Zentrum wieder an sich ziehen konnte. Rotation wie auch Reaktion nah am Optimum. Derzeit gelingt es Rose daher auch sehr häufig das Optimum aus dem Kader zu holen, auch wenn mit Olmo und Nkunku wichtige Kicker fehlen bzw. fehlten.

Laimer machte ein Klasse-Spiel, fehlt aber gelbgesperrt gegen den BVB.
5) Nkunku nach seiner Einwechslung noch nicht auf 100% und auch noch nicht der Unterschiedsspieler wie gegen die Wölfe. Konnte Leipzig gestern verknusen, gegen den BVB wären längere Einsatzzeiten und ein größerer Impakt natürlich wünschenswert, aber nach der langen Auszeit, war eine gewisse Anpassungsphase erwartbar. Bleibt zu hoffen, dass Forsbergs Auswechslung keine Verletzungspause nach sich zieht, sonst gehen Rose so langsam die Optionen aus.
6) In zehn der letzten zwölf Spiele kassierten die Rasenballer ein Gegentor (nur gegen Union 2, nur gegen Köln und Wolfsburg spielte RBL zu Null). Hier gibt es noch Raum für Verbesserungen. Das ist zweifellos Jammern auf hohem Niveau, aber man muss den Finger in die Wunde legen, bevor sie größer wird. Leipzig hat immer mal wieder kurze Schläfrigkeitsphasen, die vom Gegner nicht selten effizient bestraft werden. Solange die Offensive für ein Torplus sorgt, fällt das weniger ins Gewicht, aber stottert sie mal, wie bspw. zuletzt als Werner und Silva nicht trafen und Nkunku und Olmo fehlten, sorgt so etwas auch schnell für Punktverluste. Insgesamt ist die Tendenz aber sehr gut und Rose & Leipzig spielen eine starke Saison, wie RBoligei wunderbar aufzeigt.
17 BL-Spiele unter Marco Rose #RBLeipzig
— RBoligei (@BoligeiR) February 25, 2023
➡️ Vergleich mit seinen Vorgängern Nagelsmann, Marsch und Tedesco:
Vor allem in den letzten 10 BL-Spielen noch einmal eine Steigerung in der Defensiv- und Laufarbeit + Zweikampfquote (Gegner waren u.a. FCB, FCU, SCF, SGE, WOB, KOE, SVW). pic.twitter.com/s5lY2zInlW
Daten bestens aufbereitet. Fazit: Rose rocks!
7) Es war der achte Sieg an einem 22. Spieltag in Serie (an einem 23. Spieltag siegte RBL zuletzt dreimal und verlor in der Bundesliga nur gegen die SGE – nur so mit Blick auf den BVB). Seit Liga 2 ist Leipzig also siegreich, überhaupt sind die 6 Wochen zwischen Ende Februar und Anfang April eine oft sehr starke Phase der Rasenballer (nur ~ 12% Niederlagenquote). Dies alles gegen eine bisher maue Ausbeute gegen die Eintracht, gegen die RBL auch nach dem Sieg noch die zweitschlechteste Siegquote bei sechs oder mehr Spielen hat (die schlechteste logischerweise gegen die Bayern, die drittschlechteste gegen den BVB). Wichtiger Erfolg gegen den Angstgegner also.

Tor und Vorlage für Forsberg, der Olmos Ausfall derzeit sehr gut kompensiert.
8) Viel Twitterwirbel um Jenny Hipps mediales Katastropheninterview. Natürlich kann sie persönlich jeden Verein unterstützen, den sie möchte und natürlich gibt auch sie derzeit für den Aufstieg der Leipziger Frauen in die Bundesliga (am Freitag wurde Jena mit 5:1 besiegt und führt die Tabelle sehr solide an), aber sie steht im Halbzeitinterview natürlich auch für ihren Arbeitgeber am Seitenrand und der heißt nun mal RB Leipzig, da sind diplomatischere Aussagen vielleicht angebrachter. Alles in allem muss man das aber auch nicht höher kochen. Letztlich werden jetzt die üblichen Verdächtigen darauf anspringen. Wenn RBL als junger Verein eines benötigt, dann ist das Identifikation und dies sollte eben auch von den Vereinsmitgliedern und eine solche ist Jenny Hipp, bis zu einem gewissen Grad vorgelebt werden.
Statement von Jenny Hipp selbst jetzt auch da: pic.twitter.com/trCrE1yyE2
— DK24RBL❤️🤍 (@DK24RBL) February 25, 2023
Jenny Hipp mit einer Erklärung und Entschuldigung via Instagram später.
9) Heute dann wohl der erste Eberl-Transfer, auch wenn man da etwas geteilter Meinung sein kann, denn um einen Spieler aus Salzburg nach Leipzig zu holen, braucht es nun wahrschlich keinen Eberl, noch nicht mal einen Sportdirektor, das würde auch Mintzlaff allein schaffen. Nichtsdestoweniger wäre Seiwald ein sehr guter Transfer. Laimer so gut wie bei den Bayern, Haidara mit Ausstiegsklausel und schon einigen Flirts mit englischen Vereinen und Kampl über seinen Zenit, da braucht RBL Verstärkung im Zentrum. Seiwald ist laufstark und passsicher, kaum verletzt, kennt den typischen RB-Stil und hat dann mit 21 auch schon zwei komplette Spielzeiten inklusive internationaler Wettbewerb abgeliefert. Kurzum, dass passt einfach sehr gut zusammen. Mit Schlager hat er dann zudem einen Nationalmannschaftskollegen neben sich.
🚨 Sky Info: @RBLeipzig aktiviert die Ausstiegsklausel von Nicolas #Seiwald & zahlt über 20 Mio € an Salzburg. Langfristiger Vertrag. Kurz vor Vollzug.
— Philipp Hinze (@philipphinze24) February 26, 2023
Leipzig activates Nicolas Seiwald's exit clause & pays over €20m to Salzburg. Long-term contract. Shortly before completion.
Leipzig aktiviert Seiwalds Ausstiegsklausel.
Immens wichtiger Sieg in einer Saisonphase, in der Vokabeln wie richtungsweisend, entscheidend oder Wochen der Wahrheit inflationär angewendet werden. Aber das ist meist angebracht und wird es auch nächste Woche sein, wenn es gegen den BVB geht, der im neuen Jahr alle Spiele, also neun in Folge, gewonnen hat. Aber auch RBL hat nur eines der letzten 22 Spiele verloren und steht in der Rose-Tabelle auf Platz 1 der Liga. Zudem siegte Leipzig seit dem verlorenen Pokalfinale in jedem Spiel gegen den BVB (Marsch, Tedesco und Rose jeweils einmal). Mit einem Sieg könnte RBL bis auf einen Punkt auf den BVB aufschließen.
Zurück zum Spiel gegen die SGE. Nach sieben sieglosen Spielen endlich wieder ein Sieg gegen Frankfurt und der war verdient, weil Leipzig 70 Minuten das bessere Team war und sich die klareren Chancen herausspielte. Gegen den EL-Sieger ist das keine Selbstverständlichkeit, immerhin gelang der SGE ein Unentschieden gegen Bayern und Freiburg sowie in der Hinrunde Siege gegen Leipzig und Union. Auch Muani fast komplett aus dem Spiel zu nehmen, muss der Defensive hoch angerechnet werden.
Mit Laimer fällt gegen den BVB ein wichtiger Baustein aus. Bei Forsberg (angeschlagen raus) und Nkunku (reicht aktuell wahrscheinlich nur für eine Halbzeit) muss man abwarten, was Rose sich gegen die BVB Überflieger einfallen lässt. Im Hinspiel hat Leipzig das sehr gut lösen können.

Nach sieben sieglosen Spielen gegen die Eintracht endlich wieder gewonnen.
Kicker – Whoscored – Sofacore – RBL – Bundesliga – FotMob – understat
Statistik
RB Leipzig: Blaswich – Henrichs (90.+1 Simakan), Orbán (C), Gvardiol, Halstenberg – Laimer, Kampl (69. Schlager) – Szoboszlai, Forsberg (69. Haidara) – Poulsen (59. Nkunku), Werner (69. Silva)
Bank: Nyland – Simakan, Haidara, Nkunku, Silva, Raum, Schlager, Clark
SG Eintracht Frankfurt: Trapp – Knauff (61. Buta), Tuta, Hasebe (88. Alario), Smolčić, Max (61. Lenz) – Lindstrøm, Rode (C, 61. Jakić), Sow, Kamada (79. Borré) – Kolo Muani
Bank: Ramaj – Ndicka, Jakic, Alidou, Borré, Alario, Buta, Lenz, Aaronson
Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)
Tore: 1:0 Werner (6.), 2:0 Forsberg (40.), 2:1 Sow (61.)
Torschüsse: 10 / 7
Schüsse aufs Tor: 5 / 4
expected Goals: 1,9 / 0,9
Passquote: 82% / 80%
Zweikampfquote: 52% / 48%
Ballbesitz: 55% / 45%
Laufleistung: 118,7 km / 121,2 km
Sprints: 273 / 287
Fouls: 11 / 10
Ecken: 2 / 6
Abseits: 1 / 2
Gelbe Karten: Orbán (1), Laimer (5) / Sow (5), Hasebe (2)
Zuschauer: 47.069
Rumpelstilzchen
Niemand ist gezwungen Kommentare abzugeben aber auch niemand sie zu lesen. Und es tut mir leid aber wenn man nur positives zu den Testspielen schreiben darf, dann würden hier gar keine Kommentare stehen und der Thread wäre "tot", weil da aktuell einfach nichts positives zu sehen ist. Edit: 2 Torschüsse in 120min sprechen schon eine deutliche Sprache.