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Leipzig offenbart am 1. April Verunsicherung und Kaderprobleme
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Leipzig offenbart am 1. April Verunsicherung und Kaderprobleme

Leipzig offenbart am 1. April Verunsicherung und Kaderprobleme

Nach der herben und hohen Klatsche gegen Manchester City wollte RB schon gegen Bochum wieder in Tritt kommen. Das ging schief, lag aber am Ende auch an der eigenen Chancenverwertung. Nach vielen positiven Ausflügen zu den jeweiligen Nationalteams hätte man man das 0:7 Desaster im eigenen Rund vergessen machen können. Bereits nach neun Minuten lief es in jedoch in die falsche Richtung, was bis zum Ende nicht korrigiert werden konnte und mit 0:3 auch verdient heftig ausfiel. Leipzig befindet sich zum zweiten Mal in dieser Saison im Krisenmodus.

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Vor dem Spiel ist vor dem Spiel

Mit Mainz meldete sich die Nummer 2 der Rückrunde an. Eine Mannschaft, die durch starkes Pressing und mit einer sehr kompakten Abwehr den typischen Bundesligafußball dieser Saison verkörpert. Zudem überzeugen die 05er mit einer großen Laufleistung. Mit sechs Ligaspielen ohne Niederlage stand somit ein schwerer Brocken vor der Tür.

Die Leipziger selbst kamen aus einer kleinen Delle, die aus einer saftigen Niederlage gegen Manchester City und einem dreifachen Punktverlust in Bochum her rührte. Jedoch sollte eigentlich das bisherige Abschneiden der Mainzer im Leipziger Rund Hoffnung geben. Immerhin hat RB daheim noch nie gegen den FSV verloren und diese bereits zu besten Zeiten mit 8:0 nach Hause geschickt.

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Bo Svensson gewann das Trainerduell und hatte diesmal gut lachen


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Neu im Bullenstall

Im Spiel gegen Bochum setzte Marco Rose noch auf Mohamed Simakan auf der rechten Abwehrseite. Gegen Mainz musste dieser Benjamin Henrichs weichen. Yussuf Poulsen musste angeschlagen auf der Tribüne Platz nehmen, während Emil Forsberg dafür den Vorzug bekam. Ansonsten setzte unser Trainer wieder mit Timo Werner und André Silva auf die zwei etatmäßigen Stürmer, sowie Kevin Kampl und Konrad Laimer im zentralen Mittelfeld und Marcel Halstenberg als Linksverteidiger. Erstmals auf der Bank nach Verletzung war Abdou Diallo.

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Nach langer Verletzungspause wieder im Kader, jedoch ohne Spielminute: Abdou Diallo


Dreisatz des Spiels

Marco Rose kann den Ausfall von Christopher Nkunku, Xaver Schlager und Dani Olmo als Einwechselspieler nicht kompensieren. Was schon gegen ManCity und VfL Bochum deutlich wurde, fand gegen Mainz einen unüberschaubaren Höhepunkt. Es fehlt individuelle Klasse und Einstellung. Erneut war kein richtiges Team auf dem Platz. Einige Spieler haben nicht die Klasse, die man in einem Topteam benötigt. Olmos Zögern bei der Vertragsverlängerung scheint berechtigt.

Mainz nutzte die klare Unterlegenheit des zentralen Leipziger Mittelfeldes und der Viererkette früh in der 9.Spielminute aus. Besonders die Leipziger Defensive fand kaum Mittel gegen das hohe Pressing und gegen das schnelle Passspiel des Gegners. Wer wo hingehört und absichern soll, scheint von außen betrachtet, nicht geklärt zu sein. Schnelle Entscheidungen nach vorn wurden zu selten gewählt.  

Nach dem frühen Gegentreffer hatte Mainz 05 auch noch weitere Großchancen. Immer fehlte dabei die genaue Zuordnung. Bis auf einen guten Pass in den Lauf von Timo Werner, dessen Abschluss der Mainzer Keeper Zentner abwehrte, kam von der Leipziger Seite nichts. Die Hoffnung lag dann auf der zweiten Halbzeit und möglichen Wechseln. Besonders Marcel Halstenberg, Kevin Kampl und André Silva hatten in den ersten 45 Minuten große Probleme, das Tempo und die Galligkeit der Mainzer mitzugehen. Unser Trainer wechselte deshalb auch Amadou Haidara und David Raum für Kevin Kampl und Marcel Halstenberg ein, die keinen Zugriff auf ihren Positionen bekamen. André Silva musste erst in Minute 56 für Dani Olmo weichen. 

Kurz danach fiel das glückliche aber auch erzwungene 0:2 für die Mainzer. Damit war der Zahn gezogen. Insgesamt sah es mit den neuen Spielern und taktischen Umstellungen auf dem Feld dann besser aus. Aber den 0:3-Nackenschlag konnte man trotzdem nicht verteidigen. Es war zum dritten Mal in Folge erkennbar, dass die aktuelle taktische Aufstellung und Startelfauswahl nur mit unseren aktuell verletzten Spieler (X. Schlager, Chr. Nkunku, D. Olmo und M. Simakan als RV) in der Startelf überzeugend funktionierte bzw. in der Hinrunde funktioniert hat.   



Die drei besten Kicker aus der schönsten Stadt der Welt

Dani Olmo:   Als er gegen Bochum reinkam, war Feuer drin. Auch gegen Mainz zog er sofort die Zügel an. Seine Positionsspiel ohne Ball und seine Ballmitnahmen, Dribblings und Abschlüsse brachten sofort ein anderes Niveau ins Leipziger Spiel. Ohne Dani Olmo sollte man in den nächsten Wochen nicht mehr starten, insofern er verletzungsfrei bleibt.

Janis Blaswich:   3 Gegentore bekommen und dennoch stark auf der Linie. Ohne Janis Blaswich wäre es deutlich höher ausgefallen. Tor Nummer 2 und 3 kann man ihm nicht zurechnen. Im Abspiel ließ er sich für einige Zuschauer zu viel Zeit, was Pfiffe nach sich zog. Die Frage muss man sich aber stellen, warum er den Ball nach vorn schlagen soll, wenn mit Timo Werner, Emil Forsberg und André Silva keine eigentlichen Zielspieler zur Verfügung stehen und bei einer tiefstehenden Gegnerabwehr eigentlich keine gute Chance haben, einen hohen Abschlag zu behaupten.   

Dominik Szoboszlai:   Er leistet weiterhin das, was er Woche für Woche in der Hinrunde gezeigt hat. Auch wenn er nicht wie bei der ungarischen Nationalmannschaft vorlegt und trifft, zieht er als einer der wenigen Spieler an den Ketten mit viel Laufarbeit, Dribbel- und Zweikampfstärke. Auch er kann kaum etwas dafür, dass einige seiner Mitspieler nicht seine Klasse haben.

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An der Niederlage unschuldig: Janis Blaswich glänzte auch diesmal wieder im Leipziger Tor


Luft nach oben

Viererkette:   Die Außenverteidiger haben beide Probleme im Abwehrverhalten. Besonders Marcel Halstenberg ist nun Woche für Woche immer zweiter Sieger, wenn der Gegner das Spiel schnell macht. David Raum ist defensiv jedoch kaum besser. Auch Benni Henrichs wäre offensiver besser aufgehoben. Dazu haben beide gesetzten Innenverteidiger aktuell eher ein Formtief, da auch sie Verunsicherung ausstrahlen. Der Spielaufbau überfordert momentan Beide und sie gehen ein hohes Risiko mit Querpässen im eigenen Strafraum. In der Abwehr schleichen sich zudem zu oft Stellungsfehler ein. Eine Umstellung wegen des Ausfall von X. Schlager auf Dreierkette mit A. Diallo oder M. Simakan oder eine Viererkette mit den Beiden als defensiven Außenverteidigern wäre mehr als eine gute Alternative, um endlich Stabilität im Defensivbereich zurückzubekommen und das defensiv schlechte ZM auszugleichen. 

Zentrales Mittelfeld:   Ohne Xaver Schlager kommen nur wenige sinnvolle, defensive Impulse aus dem ZM. Aber auch offensiv sprengt das zentrale Mittelfeld mit Kevin Kampl kaum die Ketten. Wie bereits unter Domenico Tedesco fällt es einen ZM mit K. Kampl und Konni Laimer schwer, dem Spiel von der 6 aus Leben nach vorn einzuhauchen. Konrad Laimer ist dabei sicher noch der aktivere Part, kann aber wie so oft neben Kevin Kampl nicht so frei wie neben Xaver Schlager agieren, was dem Spielfluss und Pressing nach vorn eher schadet.

Sturm:   Zwei Stürmer, mit erheblichen Problemen im Abschluss und im Positionsspiel, Woche für Woche auf den Platz zu stellen, um diese aufzubauen, gefährdet leider auch die Saisonziele. Timo Werner gibt sich trotz seiner Probleme noch am meisten Mühe. André Silva wirkt hingegen wie ein Totalausfall. Beide spielen offensiv gut mit, aber sind leider auch meilenweit davon entfernt, als eigentliche Stürmer zu agieren.

Unser Trainer:   Erneut bei der Startelf verzettelt und wenig flexibel bei der taktischen Formation. Er selbst spricht von eine Kopfsache im Team und ist selber an den kleinen unausgewogenen Kader gebunden. Keine schöne Aufgabe, aber bei ausklingenden Verletzungssorgen machbar. Trotzdem war auch er kaum aktiv an der Seitenlinie und wohl ebenso negativ überrascht von der eigenen schwachen Leistung seiner Spieler.

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Marco Rose lange Zeit deprimiert an der Seitenlinie ob der schwachen Leistung seines Teams


Champagner statt Bier – die Fans

Diesmal gab es kein Champagner und auch kein Bier für die Fans und von den Fans. Die No-Show-Rate war deutlich höher als sonst. Hier muss sich der Verein etwas zur neuen Saison einfallen lassen. Weniger Dauerkarten und eventuell eine Einführung wieder von Papiertickets vor dem Spiel für wieder angebotene Tickets sind Vorschläge, die zu diskutieren wären. Für die Mannschaft gab es von den anwesenden Fans immer wieder Pfiffe. Über deren Berechtigung wird bereits ausführlich in den sozialen Medien diskutiert. Besonders in einer schweren Phase helfen ein leeres Station und Pfiffe eher nicht.

Hier die positive Antwort aus dem Stadion nach dem Spiel:



Pfeife des Spiels

Schiedsrichter Christian Dingert hätte sicher von Beginn an die Leine etwas straffer ziehen können. Einige Grätschen der Mainzer waren deutlich drüber und hätten unter der Leitung anderer Schiedsrichter durchaus Freistoß für RB und Gelb für Mainz gebracht. Bei seiner etwas zu laxen Bewertung ist er dann das ganze Spiel geblieben. Das war dann konsequent, auch wenn aus Sicht eines RB Fans seine Entscheidungen gegen die Leipziger Bullen kleinlicher wirkten.

Die Verteilung der Karten entsprach aber insgesamt dem Auftritt der beiden Teams. Die giftigen Mainzer kassierten zwei von drei gelbe Karten für das kampfbetonte Spiel, die körperlos spielenden Leipziger fürs Meckern. Eingriffe des VAR gab es nicht. Die Gesamtleistung des Gespanns um Christian Dingert war dennoch rund und nicht ursächlich für die Leipziger Niederlage.   

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Auch für Konrad Laimer war es diesmal kein leichtes Unterfangen gegen die bissigen Mainzer


Aufgefallen

1)     Am Anfang der Rückrunde hatte Marco Rose noch den richtigen Riecher. Die Fünfer- und Dreierkette ist im Kampf um Punkte, besonders wenn wichtige Spieler fehlen, vielleicht nicht die beste Wahl, um viel offensive Chancen zu kreieren, aber um Punkte zu sammeln. Auch Unentschieden gegen kleine Gegner würden aktuell im Kampf um Europa nützen. Marco Roses Vorgänger Domenico Tedesco sagte noch kurz vor seiner Entlassung, dass ein gutes Team beide Spielweisen können muss. Die Viererkette ist momentan leider zu anfällig. Punkte fehlen. Ein Systemwechsel bzw. mehr taktische Flexibilität oder taktische Umstellungen während des Spiels wären angebracht. Auf einen der beiden schwächelnden Stürmer sollte unser Trainer dafür verzichten können.  

2)    Sinnbildlich für das aktuelle Bild von RB war (was man abseits dem 0:2 noch hinter dem Tor im TV sehen konnte), dass André Silva (gerade ausgewechselt) hinter dem Tor von Blaswich lief und emotionslos zusah, wie Mainz mit einfachen Mittel traf. Mainz besitzt Teamspirit und Zusammenarbeit, die RB momentan fehlen. Dies ist aber nicht erst in Manchester verloren gegangen. Viele Spieler suchen ihre eigene Form und verlieren im eigenen Selbstaufbau den Fokus, dass Fußball ein Teamspiel ist. 

3)      Der Ball zirkuliert in den Reihen von RB deutlich zu lange. Viele Spieler benötigen erst drei Ballberührungen, um Ballkontrolle zu erlangen und um dann eine Entscheidung zum Weiterspielen zu treffen. Gegner wie Bochum oder Mainz positionieren sich in dieser Zeit immer wieder sauber, ohne sich dabei zu verausgaben. Der Effekt, den Gegner müde zu spielen, tritt so nicht ein. Mit dem aktuellen Team ist Ballbesitzfußball beinahe unmöglich. Deshalb drängen viele kleine Gegner RB in den Ballbesitz, weil auch hohe Anspiele in die Offensive kaum Abnehmer finden oder Chancen verursachen. 

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Kevin Kampl: Erneut untergegangen, sowohl im Spielaufbau als auch im Defensivverhalten



4)   Die Entwicklung des Kaders stagniert. Mit immer älteren Spielern, die jedes Jahr Speed und Physis verlieren, wird der Kampf um die CL-Plätze immer schwerer. Trainer Marco Rose sagt nicht umsonst, dass ihm Schnelligkeit im Angriff fehlt. Die fehlt aber auch in gesamten Team. Auch mit Nicolas Seiwald und Benjamin Sesko wurden keine Spieler für die nächste Saison gekauft, die eine hohe Geschwindigkeit auf den Rasen bekommen. Ebenso läuft das Pressing nur über wenige Spieler. Sehr viel Geld und laufende Mittel (Gehalt) wurden für Spieler ausgegeben, deren Qualität noch nicht reicht bzw. noch nicht auf den Platz gebracht werden konnte. Mintzlaff, Vivell und Scholz haben zwar den ersten Titel mit Leipzig geholt, doch dann eine Baustelle hinterlassen.

5)   Wenig Laufarbeit, zu wenig Intensität - Durchschnittlich nur 113,4 gelaufene Kilometer in den letzten vier Bundesligaspielen. Das ist zu wenig.. sowohl defensiv, wie auch offensiv. Die Möglichkeiten wären da mit dem Kader mehr zu rotieren, aber Marco Rose hat wohl zu wenig Vertrauen u.a. in Lukas Klostermann oder Mohamed Simakan. In den sechs Spielen zuvor waren es noch über 6 Kilometer pro Spiel mehr (119,5 km). Ein physischer Leistungsabfall, der zu Saisonende wohl der Dreifachbelastung geschuldet ist, aber auch am zu kleinen, ausgedünnten Kader liegen könnte. Auch die Sprintduelle sind nur der einfachen Spielsituation geschuldet. Es fehlen mehrere Spieloptionen, mehr Anspielpunkte, was aber ein zusätzliches Freilaufen voraussetzt. Zuletzt waren all unsere Gegner besser dabei, einfach mehr in die Laufarbeit zu investieren.


6)   Noch etwas erfreuliches zum Schluss. Rouven Schröder saß heute auf der Tribüne. Dabei musste er zwei Stühle einnehmen, da sein verletztes Bein wohl zur Schonung hochliegen musste. So in der Schonhaltung konnte er heute gut ein Blick darauf werfen, was ihm seine Vorgänger für Aufgaben hinterlassen haben. Da kommt Einiges auf ihn und Max Eberl zu. Es ist aber gut, dass endlich Personen mit sportlicher Expertise den Kader aufstellen dürfen.


Pressekonferenz nach dem Spiel




Platz 4 muss das Ziel bleiben. Dieses zu erreichen hat man mit nur 2 Punkten Rückstand auf Freiburg noch selbst in der Hand. Bis dahin müssen Team und Trainer wieder zu sich finden. Das Pokalspiel gegen den BVB kommt da fast schon ungelegen. Bekommt man keinen freien Kopf, hängt man gleich wieder am Mittwoch in den Seilen und müsste erneut mit einer Niederlage und Kräfteverschließ bei der Hertha antreten. Im Ligaspiel war man gegen den BVB überlegen, aber auch nur als man zurücklag. Das Spiel für das Hertha-Spiel und für die Liga aufzugeben, sollte man jedoch nicht. RB hätte mit einem Sieg nur noch ein Pokalspiel (Halbfinale) während der Bundesligaendphase. Das Finale findet eh nach der Saison statt. 

Positiv sollte zudem stimmen, dass Mohamed Simakan, Dani Olmo, Abdou Diallo und Christopher Nkunku spielen könnten. Mit diesen Spielern kann man die schwächelnde Defensive und Offensive deutlich stärken, insofern unser Trainer diesen Spielern auch das Vertrauen und die Möglichkeiten gibt.

Mit einem Sieg holt man auch Selbstvertrauen zurück. Selbstvertrauen das dringend im Endspurt mit Freiburg um den CL-Platz 4 benötigt wird. 

 

KickerWhoscoredSofacoreRBLBundesligaFotMobunderstat

 

Statistik
RB Leipzig: Blaswich – Henrichs, Orbán (C), Gvardiol (71. Simakan), Halstenberg (46. Raum) – Kampl (46. Haidara), Laimer (81. Klostermann) – Szoboszlai, Forsberg – Silva (56. Olmo), Werner
Ersatzbank: Nyland – Simakan, Olmo, Haidara, Klostermann, Raum, Ba, Diallo
1. FSV Mainz 05: Zentner – Widmer (C, 78. Lee), Hanche-Olsen, Bell, Fernandes, Caci (89. Aaron) – Stach (78. Barkok), Barreiro, Kohr, Ingvartsen (78. da Costa) – Ajorque (90. Burgzorg)
Ersatzbank: Dahmen – Aarón, Barkok, Leitsch, Lee, Da Costa, Burgzorg, Hack, Weiper
Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)
Tore: 0:1 Ingvartsen (9.), 0:2 Ajorque (57.), 0:3 Kohr (67.)
Torschüsse: 12 / 19
Schüsse aufs Tor: 3 / 7
expected Goals: 0,81 / 3,09
Passquote: 86% / 67%
Zweikampfquote: 41% / 59%
Ballbesitz: 70% / 30%
Laufleistung: 115,6 km / 123,4 km
Sprints: 221 / 265
Fouls: 13 / 30
Ecken: 3 / 4
Abseits: 4 / 0
Gelbe Karten: Kampl (8), Orbán (3), Olmo (2) / Caci (4), Hanche-Olsen (4), Ingvartsen (3)
Zuschauer: 45.597

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