Neues Jahr, alte Schwächen - verdiente Niederlage in Stuttgart
Vor dem Spiel ist vor dem Spiel
Es ist schon viel los zu Beginn des neuen Jahres im RB-Imperium und beim Rasenballsport aus Leipzig. Jürgen Klopp wurde am Dienstag in Salzburg offiziell als Head of Global Soccer Red Bull vorgestellt. Er sprach über seine Visionen und gab spannende Einblicke in seine neue Rolle. Ein zukunftsweisendes Gesicht im Fußballgeschäft, der auch schon dem letzten Heimspiel von RB Leipzig beiwohnte.
Sportlich gesehen sind unsere Rasenballer vor ein paar Tagen gegen Werder Bremen mit einem verdienten 4:2 Sieg gut in die Bundesliga gestartet. Einerseits war in diesem Spiel hervorzuheben die neugewonnene Qualität durch Rückkehrer Xavi Simons und David Raum auf dem Platz. Andererseits war das Team mannschaftlich entsprechend präsent und konnte mit 123,4 gelaufenen Kilometern plus 283 Sprints mit einer nie dagewesene Laufleistung auftrumpfen. Es war insgesamt die zweitbeste Laufarbeit in Sachen Sprints und Kilometer in der Ära Marco Rose. Somit lief man zum ersten Mal in dieser Saison 7 Kilometer mehr als der Gegner und hatte entsprechend die Grundlage geschaffen, das Spiel des Gegners über die gesamte Spielzeit hinweg zu stören und umgekehrt im eigenen Spiel mehr Toraktionen zu erarbeiten.
Personell ist trotz der beiden Rückkehrer noch nicht alles im Lot. Parallel muss man aufpassen, dass David Raum und Xavi nicht schon zu früh überstrapaziert werden und man somit Gefahr läuft, mit Spielen über 90 Minuten im englischen Wochenzyklus wieder Verletzungen hervorzurufen. Zudem fällt Xaver Schlager weiterhin aus, dessen Verletzung um das Knie herum beim Testspiel vor Bremen einen Einsatz immer noch unmöglich macht. Ein Warnzeichen für alle und für die sportliche sowie medizinische Abteilung, behutsamer mit den Verletzungen der Spieler insgesamt umzugehen.
Seit 1. Januar ist Jürgen #Klopp Head of Global Soccer von Red Bull. Bei einer Pressekonferenz in #Salzburg am Dienstag stellte er sich und seine Ideen vom neuen Job vor. Wir fassen die wichtigsten Aussagen zusammen. #RBLeipzig https://t.co/gClAghvkXr
— LVZ Sport (@LVZSport) January 14, 2025
Umso schwerwiegender fällt damit auch der Ausfall von Amadou Haidara ins Gewicht, der in der letzten Partie gegen Bremen die 5. Gelbe Karte sah und für das Stuttgartspiel gelbgesperrt war. Das sind zwei Spieler auf der defensiven Mittelfeldposition vor der Abwehrkette, die nun wiederholt durch Arthur Vermeeren und Kevin Kampl ausgefüllt werden müssen. Gut möglich, dass Nicolas Seiwald wieder vorrückt und dafür Lutsharel Geertruida oder Ridle Baku die Außenverteidigerposition übernehmen. Weiterhin fehlen werden Castello Lukeba, Benjamin Henrichs, Assan Ouédraogo und Yussuf Poulsen. Passend ins Bild fügt sich die Posse um Noah Okafor vom AC Mailand ein, dessen Deal zu RB Leipzig kurz vor Schluss am Medizincheck scheiterte, da er verletzungsbedingt noch einige Wochen ausfällt und somit dem Team nicht sofort zur Verfügung stehen würde.
Nächster Gegner unserer Rasenballer war nun der wiedererstarkte VfB aus Stuttgart, der nur eines der letzten sechs Spiele verlor. Ein Team, welches in der letzten Saison sehr gut auftrumpfen und sich zu einem Spitzenteam in der Bundesliga entwickeln konnte. Nicht vergessen ist die 2:5 Schmach im letzten Aufeinandertreffen beider Teams. Eine Partie, in der unsere Rasenballer überhaupt keinen Stich sahen und keine spielerische Chance hatten. Umso vorgewarnter und vorbereiteter sollte man diesmal sein, dieses Spiel gegen einen direkten Konkurrenten um die Champions League Plätze ernster zu nehmen. Andererseits liefe man Gefahr, dass Stuttgart bis auf einen Punkt heranrückt und ebenso das enge Feld der dahinter liegenden Mannschaften.
❕Exclusive: RB Leipzig have stopped the Okafor transfer! The results of the medical check showed that Okafor is not an immediate help. The Swiss player is not ready for action. As a result, Leipzig have cancelled the transfer. Okafor will not move to Leipzig! Deal collapsed.… pic.twitter.com/gemX9Y7YyM
— Philipp Hinze (@philipphinze24) January 14, 2025
Dreisatz des Spiels
Doch: Viele Worte und Parolen im Voraus nach dem guten Bremenspiel, viel vorgenommen und viel investiert, aber trotzdem wieder keinen Ertrag erzielt. Mal wieder zeigte es sich gegen ein Champions-League Team, dass unsere Rasenballer vor allem spielerisch nicht mithalten können. Es war die neunte Niederlage in dieser Saison gegen ein UCL-Team.
Besonders markant zeigt sich die fehlende Spielidee, wie man ein gegnerisches Offensivpressing umgehen will und offenbart dabei selbst kein eigenes Pressingverhalten mehr in seinem Spielrepertoire. Spätestens gegen einen Gegner mit spielerischer Qualität und eingespielten Automatismen sieht man den feinen Unterschied, während unser eigenes Spiel zu sehr von der individuellen Qualität und Einzelaktionen abhängig ist.
Mit der 1:2 Niederlage in Stuttgart war man am Ende noch gut bedient und dezimierte sich zudem noch selbst in der schon prekären Personallage. Am Ende lag das Nervenkostüm blank und die Spieler haderten mit sich selbst. Die Hinrunde beendete man nun auf Platz Vier in der Bundesligatabelle mit nur fünf Punkten Vorsprung auf Platz 10 (Bor. Dortmund).
Ein absolut verdienter Sieg für Stuttgart.
— Niklas (@gNiklas43) January 15, 2025
In solchen Spielen merkt man wieder einmal, dass es gegen Mannschaften mit einer klaren Idee & einer gewissen individuellen Klasse einfach nicht reicht, Topspieler auf dem Platz zu haben, denen aber Abläufe fehlen. #RBLeipzig #VfBRBL https://t.co/3r64HBIBsV
Bundesliga: Hinrunden-Bilanz (Statistik)
Magere Punkteausbeute – Nur 30 Punkte nach 17 Spielen, was einen Punkteschnitt von 1,76 bedeutet. Es ist die drittschlechteste Punkteausbeute in unserer Bundesligageschichte und trotzdem liegt man noch auf Platz 4, weil die anderen Verfolgerteams ebenso Probleme haben. Nach xPTS (zu erwartende Punkte) lägen wir auf Platz 9 in der Tabelle mit nur 22 Zählern.
Schwaches Torverhältnis – Welches nur plus 5 beträgt (29:24 Tore). Dies symbolisiert eigentlich ein gutes Mittelfeldteam. Die Tordifferenz von +5 ist der zweitschlechteste Wert in unserer Bundesligahistorie.
24 Gegentreffer – Auch das ist der zweitschlechteste Wert nach 17 Spieltagen in den neun bisherigen Spielzeiten. Das ist ein Puzzlestück, welches die Unausgewogenheit in der fehlerbehafteten Spielanlage offenlegt.
Nur 29 Treffer – Das zweite Puzzlestück ist die magere Trefferausbeute von nur 29 erzielten Toren. Hier fehlt es nicht an der individuellen Qualität, sondern insgesamt an der Spielanlage, die Qualität richtig einsetzen zu können. Schließlich lügt auch nicht der eigentliche xG-Wert von nur 1,56 (erwartbare Tore), indem wir vor allem zu Saisonbeginn überperformt hatten und die wenigen Torchancen effektiv zu nutzen wussten.
5 Niederlagen – Bedeuten auch wiederum die Einstellung des zweitschlechtesten Wertes nach 17 Spieltagen. Insbesondere die Niederlagen gegen Hoffenheim und Wolfsburg schmerzen, aber auch die klare Unterlegenheit gegen Dortmund, Stuttgart und Bayern München, wie auch die drei torlosen Remis gegen St. Pauli, Union Berlin und M’gladbach.

Platz 9 in der Bundesliga wäre eigentlich die richtige Platzierung für unser Team nach xPTS
Aufgefallen
1) Schiedsrichter Sascha Stegemann – Ein zwiegespaltener Abend für ihn und auch für den Betrachter. Zuerst ließ er viele kleinere Sachen und leichtere Fouls für lange Zeit durchgehen, um dann zum Ende des Spiels hin die zuvor gezeigte lange Leine dann doch einzuholen und kleinlicher zu pfeifen. So entstanden dann auch die vielen gelben und gelb-roten Karten. Aber an der Niederlage ist er insgesamt nicht schuld. Diese haben sich unsere Rasenballer und das Trainerteam selbst zuzuschreiben.
2) Zwei Gelb-Rote Karten gegen unser Sturmduo – Dies ist wahrscheinlich ein Novum in unserer noch jungen Vereinsgeschichte und vielleicht auch in der Bundesliga, dass zwei Stürmer in einem Spiel den Platz verlassen mussten. Unabhängig von der Schiedsrichterentscheidung Stegemanns war es aber auch das Nervenkostüm unserer jungen Spieler um Openda und Sesko. Beide Spieler hatten schon zuvor die Gelbe Karte gesehen und sollten somit vorgewarnt sein, fortan mit mindergeführter Härte und mehr Überlegtheit in ihren Aktionen vorzugehen. Schließlich kam Sesko einige Male zu spät, traf stets den Gegenspieler und musste schließlich vom Platz. Andererseits kam die dumme Aktion von Openda an der Seitenlinie hinzu und bestrafte sich damit selbst sowie das Team.
3) Lutsharel Geertruida und Antonio Nusa auf der Bank – Geertruida hat sich das bestimmt anders vorgestellt. Erst recht nach der Verletzung von Benjamin Henrichs. Aber Marco Rose hat in seinen Plänen Nicolas Seiwald in die Abwehr neu eingebaut, der dort auch gute Leistungen bot. Ungewohnt ist es trotzdem, einen defensiven Mittelfeldspieler Vorrang zu geben vor einen geschulten Verteidiger. Umgedreht gab es aufgrund des Ausfalls von Silva und Poulsen im Sturm keinen Ersatz mehr, so dass Antonio Nusa die einzige Wechselmöglichkeit darbot.
4) Startelf-Debüt für Ridle Baku – Unser Neuzugang zur Winterpause mochte Marco Rose sofort integrieren. Bekam er schon einen Tag nach Bekanntgabe des Wechsels gegen Bremen Einsatzzeit, so war er diesmal von Beginn an dabei auf der rechten Außenseite. Es war ein durchschnittliches Spiel von ihm mit 11 gelaufenen Kilometern und 27 Sprints, bei aber einer zu geringen Passquote von 69%. 60% Zweikampfquote sind hingegen ein guter Wert.
5) Schmerzlich vermisst: Xaver Schlager – Nachdem wir zum Ende letzten Jahres nach seinem Kreuzbandriss die Rückkehr feierten, erkannten wir schnell den Unterschied, wie er andere Gegenspieler im Mittelfeld abrannte, dort Bälle gewann und läuferisch sowie spielerisch die dortige Position auf ein anderes Level hob. Nun aber fehlte er die ersten beiden Spiele des Jahres und scheint erneut vor einem langen Ausfall zu stehen. Das Gerücht eines Knochenödems schwirrt herum, welches einst Konrad Laimer sieben Monate kosteten. Einen adäquaten Ersatz für Xaver Schlager gibt es nicht im Kader. Er ist ein Unterschiedsspieler.
Ralf Rangnick plaudert Schlagers Verletzung aus. Ist die Saison gelaufen? #RBL #RBLeipzig #XaverSchlager #Rangnickhttps://t.co/L0Hbt157CR
— RBlive! (@rb_live) January 16, 2025
Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab – X. Schlager droht erneut lange Pause
6) Die 2. Halbzeit unter ferner liefen – Gelang es in der 1. Halbzeit noch, Stuttgart mit hohem Laufaufwand (61 km) und individueller Qualität Paroli zu bieten, so hatte man im Gegensatz zum VfB im zweiten Durchgang nichts mehr zuzulegen. Es war nicht das erste Mal, dass man nach Anpfiff zur Halbzeit Zwei oder nach einer Führung nicht auf der Höhe war und mit weniger Konzentration und Aufmerksamkeit die nächsten Minuten danach bestritt. Folgerichtig gelingt es einem Team, immer wieder gegen uns zurückzukehren. Die 2. Halbzeit war ein Spiegelbild der gesamten Saison. Stuttgart mit 9:1 Torschüssen sowie 2,3 : 0,9 xG (erwartbare Tore) und insgesamt mit einem 5:0 Eckballverhältnis. Zu guter Letzt musste unser Team 41 Mal den Ball in der eigenen Spielfeldhälfte klären, da man ständig unter Druck stand.
7) Gegnerisches Offensivpressing - Wir haben keine Lösungen. Auch hier zeigt man sich eher überrascht über das gegnerische Pressingverhalten gleich an unserer Strafraumgrenze. Die Folge ist, dass alle unsere Spieler in Ballnähe zugestellt sind und somit jeder Spieler nach einem Anspiel sofort attackiert wird. 105 Fehlpässe sprechen da Bände. Unsere Rasenballer sind nicht in der Lage, den Ball etwas länger in den eigenen Reihen zu halten, da sich nicht genügend Mitspieler vom Gegenspieler lösen und sich für ein Anspiel anbieten.
8) Eigenes Offensivpressing? – Fehlanzeige. Dies gibt es schlichtweg gar nicht mehr in unserem Spiel. War es einst unsere Stärke und auch die anschließenden Umschaltmomente in der gegnerischen Hälfte, so überlassen wir immer mehr dem Gegner den Ball und agieren zu passiv. Unser mangelhaftes Pressingverhalten ist eines der großen Unterschiede zu den Spitzenmannschaften in der Bundesliga und der Champions League
9) Spiel mit Ball leidet – Was sich in dieser Saison schon gezeigt hat, ist die unzureichende Spielanlage unserer Rasenballer. Der VfL Wolfsburg hatte es vorgemacht, aber auch die Gladbacher sowie die Bremer und nun Stuttgart in kurzer Spielfolge. Diese zeigten Automatismen und Strukturen wie Anlaufen, Ball abklatschen lassen, Drehung, Antritt, Kreuzen, erneutes Anbieten, Doppelpassspiel und Mitlaufen. All das sieht einstudiert aus, während auf unserer Seite unsere Offensivspieler meist nur durch Einzelaktionen glänzen und Torgefährlichkeit hervorbringen können. Das ist das Hauptmanko unter Marco Roses Spielstil, der sich eher mit hoher Intensität und hoher individuellen Qualität beschreiben lässt. In Anbetracht dessen ist seine Aussage, dass man diese Tatsache in diesem Jahr noch nicht so trainiert hat, nicht von ungefähr und eine Ursache, die den Unterschied zu den Topteams offenlegt. Nur 50,5% Ballbesitz belegen dies (zumeist auch nur quer in der letzten Kette). In der Champions-League sind es 45%.
Am Ende steht RB Leipzig mit einer ungenügenden Statistik da, die es so unter Marco Rose noch nicht gegeben hat. Nach der Hinrunde haben die gegnerischen Teams durchschnittlich öfter auf unser Tor geschossen (11,5 : 15,2) und hatten sich eine höhere Torgefahr erarbeitet (1,56xG : 1,87xGA). Beim xG-Wert belegt man Platz 11 aktuell, beim xGA-Wert Platz 13 in der Bundesliga !!! Die Ballbesitzphasen haben sich auf 50,5% verringert, ebenso die Zweikampfquote (49,2%). Die Passquote von 81,9% ist Tiefstwert, wie auch die gespielten Pässe (Ø492). Markant sind auch die wenigen Eckstöße geworden (Ø3,8 - gegen Stuttgart gab es gar keine!), wie auch die Ausführung eigener Standardsituationen eher zum Kopfschütteln anregt.

Fazit und Ausblick
Gibt es auch gute Nachrichten? Wenig, die eher die Grundtugenden darstellen und auch gegen den VfL Bochum am Samstag gefragt sind. Nach 17 Spieltagen steht unser Team in Sachen Statistiken enorm schlecht da. Zwar liegen unsere Rasenballer auf Platz 4 in der Bundesliga, aber viele Teams haben nur einen kleinen Rückstand und schnell könnte man somit aus den internationalen Rängen rutschen (5 Punkte zu Platz 10 [Dortmund]).
Die Personalsituation hat sich nach dem letzten Spiel noch einmal verschärft. Mit B. Sesko, L. Openda, C. Lukeba, X. Schlager, A. Ouédraogo, B. Henrichs und A. Silva fehlen gleich sieben Feldspieler. Auch Yussuf Poulsen ist noch kein Startelfkandidat. So fährt man mit 13 bzw. 14 (Elmas) gesunden Profi-Feldspielern zu einem heißen Duell ins Ruhrgebiet, denn die Bochumer Kulisse wird erneut wieder eine Herausforderung sein.
Ein Sieg gegen den Tabellenletzten wäre derzeit leider eine Überraschung. Die Leipziger Probleme haben wie beschrieben leider weiter Fortbestand. Sowohl in personeller als auch in spielerischer Hinsicht. Ein Training aufgrund der englischen Wochen und der personellen Notlage ist wie zuvor nicht möglich, und natürlich auch die Belastungssteuerung. Der Stachel sitzt tief in dieser Saison und die Vorzeichen sind keine allzu guten zum Start in die Rückrunde. Mit Bochum, Union Berlin, St. Pauli, Augsburg und Heidenheim (dazwischen Leverkusen und UCL) hat man eigentlich ein vermeintlich leichtes Programm, welches in dieser Lage durchaus gelegen kommen könnte. Aber wir alle wissen, wie unangenehm diese Spiele sein können und wie belastend diese aufgrund der mangelhaften Rotationsmöglichkeiten werden könnten. Trotzdem müssen unsere Rasenballer irgendwie Punkte sammeln in der Bundesliga, denn am Ende warten die Partien in Frankfurt (A), Bayern (H), in Bremen (A) und Stuttgart (H). Bis zum 30. Spieltag muss ein Punktepolster her, wenn man seine sportlichen und damit auch wirtschaftlichen Ziele verwirklichen will.
Kicker – Whoscored – Sofacore – RBL – Bundesliga – FotMob – understat – fbref
Statistik
VfB Stuttgart: Nübel – Vagnoman, Al-Dakhil (63. Rouault), Chabot, Hendriks – Karazor, Stiller – Bruun Larsen (63. Leweling), Führich (82. Keitel) – Undav (75. Demirovic), Woltemade (75. Millot)
Bank: Bredlow – Stenzel, Stergiou, Rieder
RB Leipzig: Gulácsi – Klostermann (70. Bitshiabu), Orbán (C), Seiwald – Baku, Vermeeren, Kampl (70. Geertruida), Raum (66. Nusa) – Openda, Šeško, Xavi (66. Baumgartner).
Bank: Vandevoordt – Elmas, Ramsak, Gebel, Voufack
Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)
Tore: 0:1 Šeško (10.), 1:1 Bruun Larsen (50.), 2:1 Woltemade (60.)
Torschüsse: 14 / 6
Schüsse aufs Tor: 6 / 3
expected Goals: 2,43 / 0,71
Passquote: 83% / 77%
Zweikampfquote: 61% / 39%
Ballbesitz: 58% / 42%
Laufstrecke: 119,35km / 116,80km
Sprints: 239 / 242
Fouls: 10 / 19
Ecken: 5 / 0
Abseits: 2 / 3
Gelbe Karten: Undav (5.), Krecidlo (12.), Leweling (83.) / Šeško (20.), Orbán (45.+1), Openda (70.), Raum (86.), Bitshiabu (94.)
Gelb-Rote Karten: Šeško (80.), Openda (88.)
Zuschauer: 57.500 (davon ca. 600 Leipziger Anhänger)
RBoligei (BlueSky)