Unerwartet schwache Vorstellung – RB verliert in Bremen deutlich
Johan Bakayoko
Statistiken der Liga Saison 2026/2027Inhalt
Vor dem Spiel ist vor dem Spiel
Auftaktsieg gegen M’gladbach, Transfers am Deadline Day, mangelhaftes Catering und Verletzungspech – viele Schlagzeilen um unseren heiß geliebten Rasenballsport machten zuletzt die Runde. Einen großen Einfluss hat weiterhin das leidige Thema „Verletzungspech“.
Reha-Ballsport-Leipzig, eine Namensgebung, die mittlerweile ein ständiger Begleiter wird. Gleich nach dem ersten Bundesligaspieltag füllte sich das Spielerlazarett. Zu Christoph Baumgartner, Rômulo, Assan Ouédraogo und Abdoul Koné gesellten sich Castello Lukeba, Rocco Reitz und Brajan Gruda. Die letzten drei genannten Ausfälle zwangen Martín Demichelis in der Mannschaftsaufstellung teils zu improvisieren und womöglich gleich mit einigen Neuzugängen zu starten.
Zum Glück hatte die Losfee für unseren Rasenballsport bei der Zusammenstellung der Spieltage ein fürsorgliches Händchen. So startete man mit einem Heimspiel, hatte mit den Fohlen am 1. Spieltag den Tabellen-12. aus der Vorsaison zu Gast, um danach beim abstiegsbedrohten Tabellen-15. Werder Bremen anzutreten und anschließend daheim gegen den Tabellen-13. HSV spielen zu dürfen. Ein durchaus leichtes Auftaktprogramm im Vergleich zu den anderen Mitkonkurrenten.
Parallel kommt noch zugute, dass bis dato keine englischen Wochen als Belastung eingeflossen sind und „Lieblingsgegner“ Werder Bremen keines der letzten 13 Partien gegen unseren Rasenballsport gewinnen konnte. 9 Punkte wären somit nach drei Spieltagen in Reichweite gewesen und damit eine perfekte Ausgangslage (gewesen).
🎙️Martin #Demichelis: "Es ist immer schwer, in Bremen zu gewinnen. Nach der Niederlage werden sie mit einer anderen Energie auftreten, weil sie versuchen werden, das wiedergutzumachen, was im letzten Spiel passiert ist. Wir werden dennoch versuchen, unsere Idee von Fußball auf… pic.twitter.com/mcRE0atj7W
— RB Leipzig (@RBLeipzig) September 3, 2026
„Wir wollen mit unserem dominanten Offensivspiel überzeugen."
Dreisatz des Spiels
Puh, einmal tief durchatmen. Ein Denkzettel, der unerwartet schnell kam und in eine große Enttäuschung mündet, die uns ebenso schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt.
Unerklärlich die schläfrige Anfangsphase, in der unsere Akteure geistig überhaupt nicht auf dem Platz waren. Zahnlos in den Zweikämpfen, extrem laufschwach von Sekunde eins an und reaktionsarm in bestimmten Spielsituationen. Daraus resultierte das schnelle 1:0 der Hausherren, vorausgegangen war ein Ballverlust von Johan Bakayoko im eigenen Drittel.
Fortan entwickelte sich ein Spiel, das an große Tedesco-Vibes erinnerte, geprägt von viel einfalllosem Ballgeschiebe in ungefährlichen Zonen (wie beim Handspiel in U-Form), gepaart mit wenig Laufarbeit in der eigenen Ballbesitzphase und letztendlich mündend in wenig spielerische Lösungen. Spielerische Ideen, Lösungen und Umsetzungen? – Fehlanzeige.
Diese Konstellation spielte Werder Bremen gut in die Karten, welches sich fortan aufs Verteidigen, das Verdichten der Räume, das Kämpfen, Rennen und Kontern konzentrieren konnte. Das taten die Hausherren an diesem Spieltag auch sehr gut und sie nutzten fast jede nur erdenkliche Gelegenheit eiskalt aus.
Wenn dann neben der spielerischen Ideenlosigkeit gegen einen tiefgestaffelten Gegner auch noch pomadiges Verteidigen wie beim 2:0-Kopfball-Gegentreffer durch Niklas Füllkrug hinzukommt, musst du dich nicht wundern, am Ende mit leeren Händen dazustehen.
Unverständlich, wie kreativarm das eigene Spiel aufgezogen wurde und warum der Gegner am Ende über 8 Kilometer mehr an Laufarbeit leistete sowie die Hoheit in der Zweikampfführung hatte. Neben dem spielerischen Offenbarungseid gegen ein allerhöchstens mittelklassiges Bundesligateam war das körperlich und physisch ein schwacher Auftritt, ohne Dynamik und ohne die notwendige Körpersprache. Eigentlich das, was die RB-DNA auszeichnen und als Hauptdirektive auf dem Platz umgesetzt werden sollte.
Meine Frau fragte mich nach 3 Minuten ob die RB Spieler erst eine Tasse Beruhigungs und Schlaftee getrunken haben so wie die rum traben...und kurz danach stand es 0:1 🤣
— ichbins (@fallbeil5) September 5, 2026
Da steckt leider viel Wahrheit dahinter.
Natürlich hätte man unseren Neuzugängen Maxime Estève, Neil El Aynaoui und Christopher Nkunku einen besseren Startelf-Einstand gewünscht. Das Potenzial dieser und auch aller anderen Spieler ist unbestritten vorhanden, konnte und wurde an diesem Spieltag aber nicht annähernd abgerufen.
Einerseits lag es am Spielverlauf, dessen taktische Entwicklung eher dem Gastgeber zugutekam, andererseits aber auch an der Aufstellung sowie der Umsetzung unserer Akteure, die wenig bis gar keine Offensivpower entwickeln konnten.
Wenn ein Außenverteidiger wie Ridle Baku die meisten RB-Treffer bisher erzielt, offenbart das im Großen und Ganzen Defizite auch bei unseren Offensivspielern, die spielerische Mängel mit individuellem Können nicht auszugleichen wussten.
Aufgefallen
Eine Niederlage gegen Bremen gab es lange Zeit nicht mehr
In der Saison 2018/19 (vor über 7 Jahren) setzte es zuletzt eine 1:2-Auswärtsniederlage. Seither folgten 13 ungeschlagene Spiele, von denen 9 siegreich gestaltet werden konnten – ein Lieblingsgegner sozusagen.
War es Ole Werners Stärke in der letzten Saison, gegen Teams der unteren Tabellenhälfte (bis hin zu den internationalen Plätzen) fast alle Spiele zu gewinnen, so durfte man schon frühzeitig in dieser Saison dem Tribut zollen – insbesondere der gegnerischen Laufstärke, Zweikampfhärte und dem leidenschaftlichen Auftreten.
Warum diese Tugenden unserem Team am 2. Spieltag abhandengekommen waren, kann nur hinter verschlossenen Türen erfahren werden.
Wo ist eigentlich dieses intensive Spiel, das bis zum Ende des Trainingslagers in der Vorbereitung tonangebend war? #RBLeipzig
— rolei1979 (@rolei1979) September 5, 2026
Taktisch ausgehebelt kann man nur sagen.
Johan Bakayoko und die allgemeine Offensivflaute
Was für ein Problemfall mittlerweile. Einst im Schatten von Yan Diomande, hätte er jetzt die große Gelegenheit, sein erhofftes Potenzial auf den Platz zu bringen, und nutzt es einfach nicht.
Sein Marktwert ist mittlerweile von 45 auf 20 Mio. € gefallen und mit der Leistung in Bremen hat er in keiner Weise etwas dafür getan, diesen negativen Entwicklungsverlauf aufzuhalten. Kaum ein gewonnenes Dribbling, viele Ballverluste und verlorene Zweikämpfe, zzgl. nur 7 gelaufene Kilometer in 63 Minuten (wären ca. 9,7 km nach 96 Minuten gewesen), sprechen zukünftig wenig für einen erneuten Startelfeinsatz.
Es bleibt zu hoffen, dass hier eines Tages der Knoten platzt. Spielzeit wird er aufgrund der englischen Wochen bekommen, aber wie in der letzten Saison befindet er sich momentan in keiner guten Verfassung. Es ist demnach wenig verwunderlich, warum er auf der rechten Außenbahn in der letzten Saison nur Ergänzungsspieler war oder hinter Brajan Gruda das Nachsehen hatte.
Johan Bakayoko steht aktuell sinnbildlich für die Leipziger Offensivflaute, der es ohne Yan Diomande, Christoph Baumgartner, Rômulo, Assan Ouédraogo und Brajan Gruda im Vergleich zur letzten Saison an Durchsetzungsstärke, Dynamik, Kreativität, Spielstärke und Torgefahr fehlt.
Momentan müssten daher viele Rückraumspieler versuchen, dieses Defizit auszugleichen. Gegen Bremen fehlte u. a. ein starkes, torgefährliches und spielstarkes Offensivspiel durch den Rückraum.
Werder Bremen verstand es gut, unsere Außenpositionen zu doppeln, sodass erfolgreiche Dribblings und Flankenläufe kaum eine Chance hatten, sich zu entwickeln, bzw. unterband dies auch durch viele gewonnene Zweikämpfe.
Christopher Nkunku hing in der Spitze gegen zwei Innenverteidiger fest und ließ sich daher oft fallen. Vorn war danach kein richtiger Abnehmer mehr, und vielleicht wäre es besser gewesen, ihn als hängende Spitze einzusetzen, um auf die neue Spielsituation besser reagieren zu können.
Zentral hätten aber Nicolas Seiwald, Ezechiel Banzuzi oder Neil El Aynaoui mehr Gefahr ausstrahlen müssen, was aber nicht gelang, weil der Umstand und das Zusammenspiel es so noch nicht gab. Ein Umstand, dessen Sachverhalt unter Punkt 4 etwas näher erläutert wird.
Standard-Kopfball-Gegentreffer
Niklas Füllkrug, einst Torschützenkönig, Nationalspieler und bekannt durch seine Kopfstärke, darf nach einem Eckball freistehend zum Kopfball ansetzen und ihn unbedrängt ins Tor platzieren.
Das kannst du dir nicht ausdenken – ein kollektives Versagen aller Spieler. Keine Zuordnung, keine Verantwortung und niemand, der Füllkrug verteidigt. Außerdem geht kein Spieler zum Ball, um diesen Flugball zu klären.
Am Ende ist Füllkrug im Strafraum 3 Meter freistehend und das unbedrängt! Gerade spielschwächere Teams wie Union Berlin haben diese Basics. Aber wenn du diese Basics nicht verteidigst, wird es selbst gegen Teams der unteren Tabellenhälfte schwer, erfolgreich zu sein.
Bremen hat einen Spieler der Kopfbälle kann und den lässt RB bei einer Ecke ohne Gegenspieler stehen, interessante Taktik
— Maurice (@haesvaurice) September 5, 2026
Ohne Worte…
Hausgemachte Probleme
Mal wieder fehlten insgesamt gegen einen tiefstehenden Gegner spielerische Lösungen und individuelle Klasse. Ein Thema, welches uns stets verfolgt.
Jahr für Jahr werden Leistungsträger in immer kürzeren Abständen abgegeben, Spieler verletzen sich, Trainer werden entlassen und Funktionäre (dürfen) gehen, die diese Entscheidungen trafen. Ein Hamsterrad, welches fehlende Kontinuität und fehlendes Vertrauen offenbart, obwohl (teils) die Ergebnisse und das Teamgefüge zuvor positiv sich entwickelten.
Jetzt, wo Neuzugänge in der Saisonvorbereitung noch fehlten, es (wie immer) Abgänge von Leistungsträgern und viele Verletzte gibt sowie das Gros der englischen Wochen mit starken Gegnern und ohne direkte Spielvorbereitung noch auf uns zukommt, ist es nicht verwunderlich, dass Defizite und solche Niederlagen wie in Bremen nicht ausbleiben werden.
Eine Gemengelage, die vorhersehbar war, aber in Kauf genommen wurde. Der Sieg gegen M’gladbach konnte diesbezüglich noch vieles kaschieren, aber wenn im 3- bis 4-Tages-Rhythmus ohne gezieltes Training die Belastung noch viel höher wird und stärkere Gegner mit höherer Qualität gegenüberstehen, wäre eine zuvor bekannte, einheitliche Struktur und personelle Kontinuität sinnvoller gewesen.
So aber wirft man alles über Bord und das zu einem Zeitpunkt (nach der WM), an dem die Voraussetzungen für dessen (erneuten) Umbruch denkbar ungünstig sind.
Bald kommen mit Leverkusen, Frankfurt, Eindhoven, Bayern und Real Madrid Gegner hintereinander, die ein ganz anderes Kaliber sind. Und selbst Elversberg, welches zwei Auftaktspiele gewinnen konnte, sollte man mehr als ernst nehmen.
Ein Szenario, welches man unendlich weiterspinnen könnte: Danach bei Schalke anzutreten, die Bayern mit hohem kämpferischem Aufwand und mannschaftlicher Geschlossenheit ein Remis abtrotzten, und anschließend ManCity zu erwarten, zeigt, dass die zukünftigen Wochen eine brisante Lage immer näher rücken lassen könnten, als einem lieb ist.
Nun ist es soweit: die letzten Wochen der Vorbereitung. RB fährt ins Trainingslager. Genau dort müsste Demichelis jetzt die ersten Abläufe festziehen: Pressing, Restverteidigung, Aufbau, Rollen. Nur ist der Kader m.E. an entscheidenden Stellen noch mit zu vielen❓versehen. 1/9
— Justgroovy (@justgroovy20th) July 30, 2026
Bekannte Probleme, die bei Misserfolg zum Vorschein kommen.
Auswärtsschwäche?
Das 3. Bundesliga-Auswärtsspiel saisonübergreifend wurde hintereinander eindeutig verloren. 1:4 in Leverkusen, 1:4 in Freiburg und nun 1:3 in Bremen. Das sind elf Gegentreffer in drei Spielen, während der Gesamteindruck eher ängstlich, ohne Zugriff und ohne Dynamik war.
Der psychische Druck und die heimische Atmosphäre des Gastgebers spielen natürlich eine Komponente. Jedoch darfst du nicht aufgrund der eigenen Ansprüche deinen Qualitäten so hinterherlaufen und dich nicht so präsentieren.
Hier muss das Team um unsere Neuzugänge noch enger zusammenwachsen. Insbesondere die Körpersprache muss eine andere werden, nicht nur daheim im heimischen Rund.
Fazit und Ausblick
Es war nur das zweite Bundesligaspiel und zudem ein Auswärtsspiel, in dem man schnell ins Hintertreffen geriet. Noch besteht kein Bedarf zu einem Rundumschlag, und mit einem Heimsieg gegen den HSV besteht die Möglichkeit, das Zählerkonto auf 6 Punkte zu erhöhen.
Jedoch ist diese Saison eine andere. Denn mit Como erwartet uns drei Tage zuvor eine schwere Auswärtsaufgabe in der Champions League, die unserem dezimierten Team physisch alles abverlangen wird, sodass etwaige Körner anschließend gegen den HSV fehlen könnten.
Rotation wird langsam eine ernstzunehmende Angelegenheit, denn selbst in der Länderspielpause stehen für unsere Nationalspieler bis zu vier Länderspiele an. Dann müssten wünschenswerterweise die Akteure in der zweiten Reihe sofort mit einer guten Leistung zur Verfügung stehen.
Laufarbeit und diese insbesondere im eigenen Ballbesitz bleiben ebenso ein (erneuter) Baustein wie das Vermeiden einfacher Fehler und das Verteidigen gegnerischer Flugbälle und Standards.
Es gibt da eine gewisse Grenze von etwa 3 bis 5 km Differenz in der Laufleistung, die statistisch untermauert wird, die man nicht überschreiten sollte. Gegen Bremen war diese mit 8,6 km jedoch deutlich zu hoch, sodass der Gegner das langsame RB-Spiel stets zulaufen konnte.
Für ein besseres Offensivspiel müssen mehr Spielzüge her, und diese funktionieren nur, wenn man sich mehr bewegt und mehr Spieler in Ballnähe zusammen agieren. Nur auf Nusas oder Bakayokos Dribblings über die Außen zu vertrauen, wäre zu wenig, denn taktisch kann man diese Spieler doppeln und somit aus dem Spiel nehmen.
Das ist deutlich!! https://t.co/miitIGQv82
— Flo (@Der_wahre_Fan_) September 5, 2026
Marcel Schäfer mit warnenden Worten.
Der Lernprozess muss analytisch schnell erfolgen und die Umsetzung auf dem Platz funktionieren. Die Saisonvorbereitung und die optimale Vorbereitungszeit mit einer ganzen Trainingswoche sind vorbei.
Fortan gibt es Reisen in die Ferne, eine höhere Belastung aufgrund der englischen Wochen und viele Länderspielabstellungen. Bis zur ersten und sehr langen Länderspielpause hat man noch zwei Spiele, um eine erste gute Grundlage zu schaffen.
Gegen Como und den HSV wären Punktgewinne daher sehr wichtig. Nach der Länderspielpause kommt es aber knüppeldick. Die Vorfreude auf diese Spiele ist weiterhin groß, und wir wünschen unserem Team bestmögliches Gelingen.
Jedoch war das Spiel in Bremen ein erster Fingerzeig, dass die hohe Erwartungshaltung vieler Funktionäre und Fans für diese Saison einen herben Dämpfer erhalten könnte. Bis dato schauen wir nach vorn und unterstützen unser Team so gut es geht!
🫣 #RBLeipzig pic.twitter.com/He9DYS2Z9R
— Trolly (@RBL_Trolly) September 5, 2026
Das Folgeprogramm nach der Länderspielpause hat es in sich.
RBoligei
Um Spielernoten abzugeben, melde dich bitte zuerst im Forum an.
- Tor
-
Maarten VandevoordtNicht bewertet Schnitt: 2,38 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,06 - Abwehr
-
Ridle BakuNicht bewertet Schnitt: 2,38 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,65 -
Willi OrbánNicht bewertet Schnitt: 2,88 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,51 -
Maxime EstèveNicht bewertet Schnitt: 3,13 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 3,08 -
David RaumNicht bewertet Schnitt: 3,75 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 3,36 - Mittelfeld
-
Neil Yoni El AynaouiNicht bewertet Schnitt: 3,50 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,64 -
Nicolas SeiwaldNicht bewertet Schnitt: 3,13 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 3,17 -
Ezechiel BanzuziNicht bewertet Schnitt: 3,88 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,69 - Sturm
-
Johan BakayokoNicht bewertet Schnitt: 5,25 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 3,90 -
Christopher NkunkuNicht bewertet Schnitt: 3,25 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,48 -
Antonio NusaNicht bewertet Schnitt: 2,50 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,01 - Einwechselspieler
-
Tidiam GomisNicht bewertet Schnitt: 4,17 (3 Stimmen) Saisonschnitt: 3,06 -
Marc Guiu PazNicht bewertet Schnitt: 3,50 (3 Stimmen) Saisonschnitt: 3,75 -
Andrija MaksimovićNicht bewertet Schnitt: 2,50 (3 Stimmen) Saisonschnitt: 2,60 -
Samba KonatéNicht bewertet Schnitt: 3,83 (3 Stimmen) Saisonschnitt: 3,70