4:1 – Schiffbruch mit Ansage am Comer See
Andrija Maksimović
Statistiken der Liga Saison 2026/2027Inhalt
- Vor dem Spiel ist vor dem Spiel
- Dreisatz des Spiels
- Aufgefallen
- 1 – Mit Ansage
- 2 – Ballbesitz ist nicht gleich Ballbesitz
- 3 – Ungleichgewicht der Chancenqualität
- 4 – Maksimović als kleiner Lichtblick
- 5 – Alte Garde mit alten Problemen & Neuzugänge in der Findungsphase
- 6 – Nkunku macht noch nicht den Unterschied
- 7 – Das Zweikampfproblem bleibt
- 8 – Zwei Spiele, ein Muster?
- Wie schwer wiegt Klopps Erbe?
- Gegen Hamburg unter Zugzwang
- Fazit & Ausblick
Vor dem Spiel ist vor dem Spiel
Im Vorbericht wurden vor allem zwei Dinge herausgestellt: Como besitzt unter Cesc Fàbregas einen klaren Plan und gehört mit seinem Ballbesitzspiel, den vielen Dribblings und neun Kontertoren in der vergangenen Saison zu den unangenehmsten Gegnern, die man sich zum Champions-League-Auftakt wünschen kann. Dazu kam die Leipziger Ausgangslage nach der schwachen Vorstellung in Bremen. Die Hoffnung war, dass die Rasenballer die Königsklasse mit dem nötigen Ernst angehen würden.
Demichelis startete mit Nkunku und Maksimović sowie den Neuzugängen Guiu und El Aynaoui. Bakayoko, der gegen Werder enttäuscht hatte, blieb draußen. Großen Erfolg sollten die Umstellungen allerdings nicht zeitigen, weil die strukturellen Probleme dadurch nicht wirklich adressiert wurden.

Leipzig vor dem Schiffbruch.
Dreisatz des Spiels
Statt einer echten Reaktion setzte sich die Geschichte aus dem Weserstadion nahtlos fort. Während Como von Beginn an mit klaren Abläufen, kurzen Abständen und viel Bewegung agierte, wirkte Leipzig erneut körperlos. Gerade im ersten Durchgang bekam RBL kaum Zugriff und hatte nur rund 40 Prozent Ballbesitz. Insgesamt waren die Gastgeber mit fast 60 Prozent Zweikampfquote deutlich griffiger und enger an den Gegenspielern. Nur einmal in den letzten 13 Monaten hatte RBL eine schlechtere Zweikampfquote (gegen Stuttgart im März 26).
Letztlich war Como die bessere Mannschaft, Leipzig nach der Pause zwar deutlich mehr am Ball, aber viel zu selten wirklich gefährlich. Die 7:3-Großchancen für Como sprechen eine deutliche Sprache. Nach dem 3:0 durch Assane Diao nach einem schnellen Konter kam Leipzig zwar durch Maksimović noch einmal heran, doch auch danach fehlten die ganz großen Chancen.
Fàbregas reagierte nach dem 3:0 und ließ seine Mannschaft tiefer stehen. Leipzig hatte dadurch häufiger den Ball, fand aber kaum Lösungen gegen den kompakten Block und lief gleichzeitig immer wieder Gefahr, in Konter zu geraten. Das 4:1 in der Nachspielzeit war daher nicht einmal untypisch für diesen Abend bzw. die einzige gute Konterchance. Fàbregas hatte einen klaren Plan – und konnte diesen auch an den Spielverlauf anpassen.

Schon beim ersten Gegentor gelang es drei Kickern nicht, den Ball aus dem Strafraum zu bugsieren.
Aufgefallen
1 – Mit Ansage
Manchmal ist ein Vorbericht im Nachhinein leider zu treffend. Como spielte genau den Fußball, den wir am Comer See erwartet hatten: viel Bewegung, technische Qualität, mutige Dribblings und vor allem ein gutes Umschaltspiel. Nico Paz und Assane Diao waren dabei die zentralen Figuren im Maschinenraum. Beide gewannen jeweils elf Zweikämpfe und sorgten immer wieder dafür, dass Leipzig keinen dauerhaften Zugriff bekam.
Das 3:0 war dabei fast schon die Blaupause für die Warnung aus dem Vorbericht: Schnelles Umschalten, drei One-Touch Pässe und am Ende Paz mit dem Pass sowie Diao mit dem Abschluss. Auch beim 4:1 zeigte sich, wie schwer es RBL an diesem Abend fiel, die Räume nach Ballverlusten zu schließen.
Geht das als Freudenfeuer bei der CL-Rückkehr durch? #ComoRBL https://t.co/pvfoBZ8Nxa pic.twitter.com/2NUNSGcPiX
— RBlive! (@rb_live) September 10, 2026
Wenn schon zu wenig Feuer auf dem Platz ist...
2 – Ballbesitz ist nicht gleich Ballbesitz
Deutlich mehr Ballbesitz nach der Pause liest sich zunächst gut. Nur: Was die Rasenballer damit anfingen, war überschaubar. Leipzig bekam den Ball, fand aber kaum den Weg durch die Como-Defensive. Viel Zirkulation, wenig Durchschlagskraft. Das erklärt auch die hohen Passquoten, die aber selten zu gefährlichen Torraumaktionen führten.
Damit wiederholte sich ein Muster aus Bremen. Auch dort hatte RBL viele Spielanteile, aber kaum Ideen gegen einen gut organisierten Gegner – wobei auch Werder verletzungsbedingt eine neu formierte Startelf hatte. Gegen Como wurde dieses Problem auf europäischer Bühne noch deutlicher, zumal der Gegner die beste Abwehr der vergangenen Saison in Italien stellte. Die Mannschaft versuchte es häufig mit dem Kopf durch die Wand, während Como geduldig auf seine Momente wartete und diese auch deutlich präziser und schneller ausspielte.
3 – Ungleichgewicht der Chancenqualität
Ein Blick auf die Chancenqualität macht den Unterschied ebenfalls deutlich. Como kam auf sieben Großchancen, Leipzig auf drei. Ebenso auffällig war, dass 71 Prozent der Como-Abschlüsse aus dem Spiel heraus aus dem Strafraum kamen, bei RB waren es nur 57 Prozent.
Como kam also regelmäßiger in gefährliche Zonen, während RBL viel zu häufig vor dem gegnerischen Strafraum hängen blieb. Gerade gegen einen Gegner, der sich nach dem 3:0 bewusst zurückzog, wäre aber genau dort mehr Kreativität und Bewegung nötig gewesen.

Andrija verkürzte mit einem schönen Tor.
4 – Maksimović als kleiner Lichtblick
Ausgerechnet einer der jüngsten Leipziger sorgte für den Moment, der noch einmal kurz Hoffnung aufkommen ließ. Andrija Maksimović traf nach Vorlage von Christopher Nkunku zum 3:1 und war damit einer der wenigen Leipziger Lichtblicke. Dem Tor ging allerdings keine herausgespielte Aktion voraus, sondern ein Ballverlust von Como, dennoch ein Top-Abschluss des Serben.
Daneben konnten sich vor allem Castello Lukeba und Nicolas Seiwald mit einzelnen Werten positiv hervortun. Lukeba hatte die meisten Defensivaktionen, Seiwald gewann auf Leipziger Seite die meisten Tacklings. Auch Antonio Nusa zeigte sich zumindest in Teilen ordentlich, hatte eine gute Passquote und gewann die meisten Zweikämpfe auf Leipziger Seite. Mehr Positives war allerdings kaum zu vermelden.
Was verdammt noch mal und zum wiederholten mal ist so schwer daran, sich gegen offensichtlich bessere Gegner (wir wussten das vor dem Spiel durchausl!!!) auswärts hinten rein zu stellen und einen ganz normalen Konterfußball zu spielen?
— Rindfleisch (@Rindfleisch_m) September 10, 2026
Kein Hexenwerk!#COMRBL
Fraglich ob dies bei den Defensivproblemen geholfen hätte.
5 – Alte Garde mit alten Problemen & Neuzugänge in der Findungsphase
Gerade die erfahrenen Spieler konnten zum wiederholten Mal nicht als Stabilitätsanker dienen. David Raum blieb als Kapitän offensiv wie defensiv blass. Zehn Flanken schlug Leipzig insgesamt, aber Raum brachte pro Halbzeit gerade einmal eine davon zum Mitspieler. Zwei gewonnene von zwölf Zweikämpfen sind ebenfalls eine ziemlich ernüchternde Bilanz.
Auch Altkapitän Willi Orbán hatte Probleme. Gerade seine fehlende Geschwindigkeit fällt zunehmend auf, wenn die Abwehr höher steht, die AVs weit aufrücken und Gegner wie Como schnell hinter die letzte Linie kommen. Dazu kamen Situationen (wie vor dem 2:0), in denen seine Positionierung nicht optimal war.
Bei den Neuzugängen war ebenfalls noch viel Luft nach oben. Marc Guiu kam in rund 60 Minuten gerade einmal auf acht Ballkontakte und brachte zwei Pässe zum Mitspieler. El Aynaoui zeigte zwar phasenweise solide Ansätze, leistete sich aber auch teure Fehler.
6 – Nkunku macht noch nicht den Unterschied
Christopher Nkunku sollte eigentlich eine der schöneren Geschichten dieses Abends werden. Der ehemalige Leipziger kehrte in die Königsklasse zurück, in der er einst selbst zum Leipziger Rekordtorschützen wurde. Sportlich blieb die Rückkehr allerdings ernüchternd.
Nkunku gewann nur einen Zweikampf und war über weite Strecken isoliert. Das Problem lag dabei nicht ausschließlich beim Franzosen. Vielmehr fehlten ihm die Anbindung und die Bewegung aus dem Mittelfeld. Wenn zwischen ihm und den nachrückenden Spielern mehrere Meter zu viel liegen, kann auch ein Spieler seiner Qualität nur schwer für Gefahr sorgen. Immerhin: Seine Vorlage auf Maksimović sorgte kurzzeitig für einen Hauch von Hoffnung.

Nkunku konnte sich nur selten auszeichnen.
7 – Das Zweikampfproblem bleibt
Vielleicht ist das der Punkt, der am meisten zu denken gibt. Diao und Paz gewannen jeweils elf Zweikämpfe. Raum kam auf 2 von 12, Orbán und Nkunku jeweils nur auf einen gewonnenen Zweikampf.
Natürlich lässt sich ein Spiel nicht auf eine einzelne Statistik reduzieren. Aber die Zahlen passen zu dem Eindruck, den man bereits gegen Bremen gewinnen konnte: Leipzig ist in vielen Situationen nicht eng genug am Gegner, nicht giftig genug und kommt zu spät in die Duelle. Das von Demichelis beschworene Spiel gegen den Ball, das Buzzword „Intensity“ – es war nicht zu sehen.
Dadurch entstehen genau die Räume, die Como ausnutzen konnte. Beim 2:0 genügte ein verlorener Zweikampf in der gegnerischen Hälfte und eine schlechte Abseitsfalle, beim 3:0 wurde der fehlende Zugriff folgerichtig bestraft, beim 4:1 waren alle Abwehrspieler zwar physisch anwesend, geistig aber lethargisch. Wer in der Champions League so viel Abstand zum Gegenspieler lässt, bekommt die Quittung noch schneller als in der Bundesliga.
Der Freistoß von Raum als letzte Aktion steht sinnbildlich und hat fast symbolische Wirkung.
— Justgroovy (@justgroovy20th) September 10, 2026
Dass Ole Werner die Chance genommen worden ist, den Lohn seiner Arbeit zu erleben und erstmalig die Champions League zu spielen, werde ich den Verantwortlichen nicht verzeihen. #ComoRBL
Auch Werner war nicht ohne Probleme, aber ob die Lösung dafür Demichelis lautet, darf jetzt schon bezweifelt werden.
8 – Zwei Spiele, ein Muster?
Es ist vielleicht noch zu früh für große Saisonurteile. Aber zwei Pflichtspiele hintereinander liefern zumindest ein ziemlich eindeutiges Warnsignal. In Bremen war Leipzig ebenfalls viel am Ball, lief aber deutlich weniger und fand kaum Lösungen. Gegen Como war die Intensität erneut nicht ausreichend, der Zugriff fehlte zu oft und die offensive Struktur war zu statisch.
Damit setzt sich auch ein unangenehmes Champions-League-Muster fort. Schon der Start in die letzte Königsklassen-Saison 2024/25 ging verloren; damals folgte am Ende nur ein Sieg aus acht Spielen. Zwei Jahre später beginnt die nächste europäische Kampagne erneut mit einer Niederlage.
Die letzten beiden Ergebnisse von #RBLeipzig wurden Ihnen präsentiert von Head of Global Soccer Red Bull 👍 #svwrbl #comrbl pic.twitter.com/hJy0QtSlkN
— LawnballVAR (@Lawnball_VAR) September 10, 2026
Klopps Episode wird vielen hier nicht in guter Erinnerung bleiben.
Wie schwer wiegt Klopps Erbe?
Martín Demichelis wirkte nach dem Spiel ziemlich ratlos, räumte die Überlegenheit Comos ein und betonte selbst, dass sich Leipzig vor allem gegen den Ball deutlich verbessern müsse. Seine Analyse des Gegners war nach eigener Einschätzung eigentlich gut – nur die Umsetzung auf dem Platz passte nicht dazu.
Genau das ist derzeit das Problem. Ich persönlich halte die Eignung von Demichelis für diese Leipziger Mannschaft schon jetzt für mehr als fraglich. Nicht, weil nach zwei Niederlagen plötzlich alles schlecht wäre, sondern weil sich keine tragfähige Spielidee erkennen lässt. Die Mannschaft wirkt eher chaotischer als unter Ole Werner, obwohl auch dessen Fußball seine Grenzen hatte.
Werner war sicherlich nicht frei von Problemen. Aber ein guter Trainer muss auch die Grenzen seines Materials erkennen und daraus einen funktionierenden Plan bauen. Bei Demichelis fehlt mir aktuell genau dieses Gefühl. Erschwerend kommt die Last durch Klopps Abgang hinzu. Hätte Schäfer ohne den Neu-Nationaltrainer wirklich Demichelis geholt – das darf weiterhin bezweifelt werden. Ein schwerer Rucksack – erst recht, wenn der Saisonstart droht, komplett in die Binsen zu gehen.
Gegen Hamburg unter Zugzwang
Viel Zeit für Ursachenforschung bleibt ohnehin nicht. Am Sonntag wartet mit dem Hamburger SV der nächste Gegner in der Bundesliga. Danach folgt Leverkusen, das durchaus auf Königsklassenniveau spielen kann, und dann die Länderspielpause – und damit ein natürlicher Zeitpunkt, um die ersten Wochen der Ära Demichelis kritisch zu bewerten.
Nach zwei Niederlagen in Folge und vor allem den Parallelen zwischen Bremen und Como muss die Frage erlaubt sein, ob Demichelis der richtige Mann für diesen Kader und diese Entwicklungsphase ist. Gegen Hamburg sollte Leipzig deshalb nicht einfach nur gewinnen. Es muss erkennbar sein, dass die Mannschaft verstanden hat, was zuletzt schiefgelaufen ist. Die entsprechenden Worte von Raum und Co. hat man nun leider zu oft gelesen. Es ist Zeit, diese Lehren auch wirklich auf dem Platz zu sehen.
Micho ernüchtert bei der PK nach dem Spiel.
Fazit & Ausblick
Der 1:4-Endstand ist vielleicht etwas zu deutlich, der Sieg Comos aber völlig verdient. Die Italiener waren im ersten Durchgang klar überlegen, hatten die besseren Chancen und zeigten nach Leipzigs Anschlusstreffer auch die nötige Reife, das Spiel wieder zu kontrollieren. Dass sie nach dem 3:0 tiefer standen und Leipzig mehr Ballbesitz überließen, war dabei kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil eines funktionierenden Plans.
RB Leipzig dagegen zeigte über weite Strecken zu wenig Intensität, zu wenig Bewegung und zu wenig Ideen. Besonders ernüchternd ist, dass sich die Schwächen aus Bremen wiederholten und ausgerechnet gegen einen Gegner sichtbar wurden, dessen Stärken im Vorbericht und in der Analyse von Micho selbst bereits ziemlich genau beschrieben worden waren.
Die Rasenballer hatten also nicht die „Lizenz zum Punkten“, sondern waren nur Statisten bei Comos erstem Auftritt auf der großen Champions-League-Bühne. Für das Team „Glas halbvoll“ bleibt vor allem die Hoffnung, dass der Schaden am Comer See bleibt und nicht zum Startpunkt einer größeren Krise wird. Für Demichelis ist Hamburg ein wichtiger Prüfstein – ein Spiel, das keinesfalls verloren gehen sollte.
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- Trainer
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Martín Gastón DemichelisNicht bewertet Schnitt: 3,75 (4 Stimmen) Saisonschnitt: 2,63 - Tor
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Maarten VandevoordtNicht bewertet Schnitt: 3,06 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,06 - Abwehr
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Ridle BakuNicht bewertet Schnitt: 3,81 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,65 -
Willi OrbánNicht bewertet Schnitt: 4,06 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,51 -
Castello JrNicht bewertet Schnitt: 3,19 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,33 -
David RaumNicht bewertet Schnitt: 4,50 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 3,36 - Mittelfeld
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Neil Yoni El AynaouiNicht bewertet Schnitt: 3,75 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,64 -
Nicolas SeiwaldNicht bewertet Schnitt: 3,13 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 3,17 -
Andrija MaksimovićNicht bewertet Schnitt: 2,63 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,60 -
Christopher NkunkuNicht bewertet Schnitt: 3,50 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,48 -
Antonio NusaNicht bewertet Schnitt: 3,06 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,01 - Sturm
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Marc Guiu PazNicht bewertet Schnitt: 4,00 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 3,75 - Einwechselspieler
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Ezechiel BanzuziNicht bewertet Schnitt: 3,75 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,69 -
Tidiam GomisNicht bewertet Schnitt: 3,50 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 3,06 -
Forzan Assan OuédraogoNicht bewertet Schnitt: 3,25 (8 Stimmen) Saisonschnitt: 2,92 -
Brajan GrudaNicht bewertet Schnitt: 3,21 (7 Stimmen) Saisonschnitt: 2,08 -
Benjamin HenrichsNicht bewertet Schnitt: 3,58 (6 Stimmen) Saisonschnitt: 3,32