NÄCHSTE BEGEGNUNG

24. Spieltag 1. Bundesliga
Sonntag, 01.03.2020, 15:30 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
Bayer 04 Leverkusen
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
Bayern München
49
2
RB Leipzig
48
3
Borussia Dortmund
45
4
Bor.Mönchengladbach
43
5
Bayer 04 Leverkusen
43
6
FC Schalke 04
36
7
VfL Wolfsburg
34
8
1899 Hoffenheim
34
9
SC Freiburg
33
10
1. FC Union Berlin
29
11
Eintracht Frankfurt
28
12
FC Augsburg
27
13
1. FC Köln
26
14
Hertha BSC
26
15
1. FSV Mainz 05
22
16
Fortuna Düsseldorf
20
17
SV Werder Bremen
17
18
SC Paderborn
16

RB-FANS.DE TWITTER

Twitter RBL

RB LEIPZIG FANCLUBS

Offizieller Fanclub

RB-Fans.de

 
RB Leipzig Liveticker Tippspiel Spielplan Apps Fanchat

NAGELSMANN – ICK HÖR DIR TRAPSEN!

Titelbild
Medien DiskussionBilderVideoAudioDiskussion

Leipzig - (24.06.2019) Die Verpflichtung von Julian Nagelsmann schlug im letzten Jahr ein wie eine Bombe. Völlig überraschend, gelang es dem Duo Rangnick und Mintzlaff, den aktuell vielleicht begehrtesten und vielversprechendsten deutschen Trainer von RB Leipzig zu überzeugen Was können wir von Nagelsmann erwarten?

Da ist es nun soweit, die Ära Ralf Rangnick als Trainer und leider auch als Sportdirektor bei RB Leipzig ging dann doch schneller zu Ende als gedacht und von vielen erhofft. Er lässt fast unerreichbar große Fußstapfen zurück. Keine andere Personalie prägte den RasenBallsport jemals mehr. Wahrscheinlich wird auch niemals jemand den Leipziger Verein mehr beeinflussen. Ja, es gab eine Zeit vor Rangnick. Nichtsdestotrotz erinnert sich heutzutage kaum noch einer daran. Hängenbleiben wird aber immer die Zeit unter ihm. Kurz gesagt: RB Leipzig ist, sportlich gesehen, (zu einem sehr großen Teil) Ralf Rangnick und wird es wohl noch eine ganze Weile bleiben. Seit Amtsantritt ist jeder sportliche Erfolg entscheidend mit ihm verbunden. Fast jeder aktuell beschäftigte Mitarbeiter im sportlichen Bereich und sowieso jeder Profispieler wurden durch Ralf geholt und eingestellt. Sie verkörpern allesamt seine Idee vom Fußball. Es ist wahrlich kein einfaches Erbe, was der Trainernachfolger Julian Nagelsmann bzw. der Sportdirektor Markus Krösche antreten. Beide sind zum Erfolg verdammt. Bleibt dieser aus, muss man kein Hellseher sein, um zu wissen, dass die Rufe nach Rangnick und den guten, alten Zeiten reflexartig und schnell laut werden.


Experimentell

Dennoch muss es und wird es weitergehen. Die Verpflichtung von Julian Nagelsmann schlug im letzten Jahr ein wie eine Bombe. Völlig überraschend, gelang es dem Duo Rangnick und Mintzlaff, den aktuell vielleicht begehrtesten und vielversprechendsten deutschen Trainer von RB Leipzig zu überzeugen und damit europäische Spitzenvereine auszustechen. Ein, zumindest auf dem Papier, herausragender Erfolg. Wie erfolgreich sich dieser Coup nun aber in der Praxis darstellt, ist auf keinen Fall sicher. Im Gegenteil. Es ist ein Experiment. Vielleicht sogar eines der größten in den letzten Jahren in Fußballdeutschland. Das letztjährig jüngste Team der Liga (und eines der jüngsten der weltweiten Topligen) trifft auf den jüngsten Cheftrainer der Liga. Ein Cheftrainer der zweifelsohne hochtalentiert ist. Aber auch ein Trainer, der sein Talent und Erfolg auch niemals woanders als in Hoffenheim unter Beweis stellen konnte, weil er bisherig nur dort arbeitete. Der Ausgang? Ungewiss.


Die ersten Duftnoten

Das bevorstehende Sommertransferfenster wird daher besonders interessant. Sämtliche Neuzugänge mussten natürlich schon vorher bzw. müssen nun mit unserem neuen Trainer abgestimmt werden. Betrachtet man die besonderen Qualitäten der beiden bisherigen Neuzugänge: Luan Candido und Hannes Wolf (auch wenn er sich nun leider sehr schwer verletzt hat und voraussichtlich mindestens 6 Monate ausfallen wird), stellt man schnell fest, dass sie die ersten richtigen Nagelsmann-Deals sind. Beide liefern m.E. erste Hinweise darauf, wohin die taktische Reise zukünftig vielleicht gehen könnte und wie sehr sie den Spielstil von Julian Nagelsmann unterstützen könnten. Bevor man also ein Blick auf die Neuzugänge wirft, sollte man sich erst einmal die Frage stellen: was eigentlich den besonderen Spielstil unseres neuen Trainers auszeichnet? 


Chaosfußball – Das (Taktik-)System des Julian Nagelsmann

Die meisten von euch werden sich sicherlich nicht mehr an „Hacki“s (den Spitznamen verdankt er seiner Leidenschaft für Hackbraten) erstes Bundesligaspiel als Cheftrainer von Hoffenheim erinnern. Er coachte es am 13.02.2016 in Bremen und stellte mal so eben mit Ochs und Volland zwei Stürmer auf die beiden Außenverteidigerpositionen. Das wird er hoffentlich bei uns nicht machen. Aber das sollte mit den Neuzugängen und den bereits vorhandenen Spielern auch nicht notwendig sein. Man erkennt hierbei aber schon sehr gut, wie erfrischend unkonventionell, überraschend, neuartig und natürlich auch risikoreich er damals agierte.


(www.transfermarkt.de)


Der taktische Fokus auf das Zentrum

In den vergangenen Jahren lag der Fokus des jungen Nagelsmann meist auf einem 3-5-2 (bzw. 3-3-2-2) System mit unterschiedlichen und teilweise ungewöhnlichen Besetzungen der Flügelpositionen und einem 4-3-3, das (im Gegensatz zur klassischen Interpretation) gar keine typischen Flügelstürmer enthält, sondern drei Mittelstürmer. Schaut man sich den Kader der letzten Saison der TSG Hoffenheim an, fällt auch auf, dass mit Hack und Nelson gerade einmal zwei gelernte Flügelspieler im Team standen. Dafür waren mit Kramaric, Joelinton, Belfodil, Szalai und Otto gleich 5 teilweise sehr exzellente und insbesondere auch körperlich sehr robuste Mittelstürmer im Kader.


(www.transfermarkt.de)


Natürlich gilt auch bei Nagelsmann das Prinzip, dass die Stürmer bei gegnerischem Ballbesitz auch erste Verteidiger sind. Gerade bei unserem Bundesliga-Heimspiel gegen die TSG in der abgelaufenen Saison konnten wir beim 1:1 sehen, mit welcher Einsatzfreude, Aggressivität und welchem Fleiß die 3 Mittelstürmer insbesondere Joelinton im anfänglichen 4-3-3 agierten.


(www.transfermarkt.de)


Dabei brachte ein Belfodil die klassischen Attribute eines Stoßstürmers mit. Er ist groß, physisch stark und besitzt einen guten „Torriecher“ (durch seine gute Positionierung im Strafraum). Andrej Kramaric und Joelinton hingegen überzeugten durch ihre Athletik. Beide sind schnell und damit in Umschaltsituationen wichtige Faktoren. Dabei war es beiden situativ auch mal möglich, einen Flügel zu besetzen bzw. dahin auszuweichen und die Rolle der fehlenden Flügelstürmer einzunehmen. Kurz gesagt: Dauerhaft besetzten die Flügel im Nagelsmannschen System bisher eigentlich nur die flexiblen Außenverteidiger, wie bspw. ein Schulz. Der Fokus lag also eindeutig im Zentrum. Es zeigt aber auch, dass klassische Flügelstürmer, wie ihn oft auch ein Bruma bei uns interpretiert, bei Nagelsmann bisher eher eine untergeordnete Rolle spielten. Mich wundert es daher nicht, dass ihm (auch trotz Wolfs schwere Verletzung) vereinsseitig nun offensichtlich die Freigabe erteilt worden ist, den Verein verlassen zu dürfen. Erste Gerüchte verweisen auf Angebote vom FC Porto, von Spartak Moskau und PSV Eindhoven.


Spielerische Qualität in Ballbesitzphasen

Betrachtet man Hoffenheims spielerische Qualität (insbesondere auch statistisch), fällt auf, dass sie spielerisch sehr offensiv und sehr torgefährlich auftraten. Auffällig waren die hohe Passquote (5-bestes Team der abgelaufenen Saison in der Bundesliga), die hohe Anzahl Torschüsse (2.) und die hohe (statistische) Anzahl, der zu erwarteten Tore anhand ihrer Feldpositionen (expected Goals). Kurz gesagt: die Qualität und Häufigkeit von Torchancen (2. der Liga).


(Pass- und Schussquote, Bundesliga 2018/19, www.sport.de)


(Expected Goals, Bundesliga 2018/19, www.understat.com )


Ein entscheidender Vorteil der erwähnten Fokussierung auf das Zentrum ist aber, dass das Aufbauspiel i.d.R. erleichtert wird, da insbesondere im 3-5-2 (bzw. 3-3-2-2) mit den drei Innenverteidigern und den drei zentralen Mittelfeldspielern viele Passoptionen offenstehen und die Passwege entsprechend kurz sind. Das Spiel lässt sich in der Regel mit weniger Risiko eröffnen.

Dennoch war das Spiel unter Nagelsmann natürlich auch kein Tiki-Taka-Kurzpassmassaker, wie es Pep Guardiola zu spielen pflegt. Gegen stark pressende Teams (wie z.B. wir) waren auch gern lange Bälle zu den zwei oder gar drei Mittelstürmern ein Mittel zum Zweck. Die oben bereits erwähnten teils körperlich sehr robusten Spitzen wurden mit hohen Pässen ins Spiel gebracht. Durch die zahlreichen, taktisch nachrückenden Mittelfeldspieler oder eben auch teilweise durch die hochstehenden Außenverteidiger auf den Flügeln bestanden sehr gute Chancen, bei Abprallern oder Ballverlusten etc. auf die zweiten Bälle im gegnerischen Drittel zu gehen. Denn zum Repertoire von Nagelsmann gehören natürlich auch wichtige Pressingelemente. 


Der Achter- und Zehner-Schlüssel (zum Erfolg)

Die zentralen Mittelfeldspieler nahmen unter Nagelsmann eine Schlüsselrolle ein. Wie oben schon formuliert, waren sie im Aufbauspiel und in der Balljagd stets präsent und sehr aktiv. Insbesondere im letzten Angriffsdrittel hatten sie viele Freiheiten und stießen immer wieder mutig mit und ohne Ball in die Spitze, wenn sich die Mittelstürmer gleichzeitig etwas fallen ließen und so die entsprechenden Räume freischaufelten. Ihre Aufgaben waren also extrem vielfältig und (wie oben gezeigt) in der Torchancenvorbereitung auch sehr erfolgreich. Wunderschön sieht man diese Zentrumsfokussierung auch in der Verteilung der Angriffsseiten. Im Vergleich zu allen anderen Teams der ersten Bundesliga initiierte Hoffenheim die meisten Angriffe aus der Mitte heraus. Sie stehen damit in einem krassen Gegensatz zu Borussia Dortmund und uns. Beide Teams betonten eher die Flügel, insbesondere den linken.


(www.whoscored.com)


Ebenfalls sprechen die Schusspositionen auf dem Spielfeld eine eindeutige, aber auch hier wieder absolut gegensätzliche Sprache (im Vergleich zu uns). Auch hier erkennt man, dass Hoffenheim mehr Schüsse aus der Mitte als von den Flügeln abgegeben hat.


(www.whoscored.com)


Die allesamt sehr schnellen und dribbelstarken Mittelfeldspieler bspw. Amiri, Demirbay oder eben Kramaric (wenn er auch als offensiver Mittelfeldspieler auftrat) waren dabei bestens für die Rollen geeignet. D.h., technisch beschlagene, spielintelligente, flinke und reaktionsschnelle zentrale und offensive Mittelfeldspieler, die sich insbesondere auch durch ihre Vielseitigkeit im Positionsspiel auszeichnen, stehen bei Nagelsmann hoch im Kurs. Soviel kann ich schon verraten: Das sind alles Attribute, die sowohl einen Luan Candido, der auf der linken Seite fast alle Positionen spielen kann, als auch einen Hannes Wolf, der offensiven Mittelfeld alle Positionen besetzen könnte, auszeichnen. 


In-Game-Coaching

Apropos Spielintelligenz. In einer weiteren Kategorie machte der TSG Hoffenheim in der abgelaufenen Saison im negativen Sinn keiner etwas vor: Kein anderes Bundesligateam hat nach Führungen mehr Punkte verspielt als sie. Nagelsmann sagte dazu:

"Wenn wir die Qualität hätten, alle diese Spiele über die Zeit zu bringen, würden wir Meister werden. Aber diese Qualität haben wir leider nicht."

Stürmer Andrej Kramaric, sah das ein wenig anders und sorgte via Bild im Mai dieses Jahres nach einem erneuten Punktverlust nach Führung für einen Eklat, in dem er offen seinen Trainer öffentlich kritisierte:

"Wir wechseln zu oft das System während des Spiels. Wir sind nicht bereit dafür. Wir sind keine Roboter, sondern Menschen. Das sind viele Fehler von draußen"

Nehmen wir mal als Beispiel die 1:4 Heimniederlage der TSG am 28.04.2019 gegen Wolfsburg. Hoffenheim geht nach 8 Minuten durch eine herrliche Umschaltsituation mit 1:0 in Führung, hat das Spiel im Griff und verpasst nach zwei vergebenen Großchancen den Vorsprung zu erhören. In der 41. Minute bekommen sie den Ausgleich und geraten in der 68. Minute unglücklich durch einen Torwartfehler in Rückstand. Sie setzen daraufhin alles auf eine Karte, werden dadurch konteranfälliger und bekommen nach einem Ballverlust im Mittelfeld das entscheidende dritte Gegentor in der 85. Minute (das vierte war dann nur noch Formsache).

Nagelsmann änderte das ganze Spiel über mehrmalig die taktische Formation (vom 4-3-1-2 über 3-5-2 bis hin zum 4-3-3).


(www.wyscout.com)


Der angesprochene Kramaric (Nr. 27) wanderte über 90 Minuten von der 10ner-Position des offensiven Mittelfelds hinter den beiden Spitzen, auf eine zurückgezogene 8ter-Position (links und rechts) und wieder zurück und wieder zurück. Sich damals auch offenbar sichtlich überfordert fühlend, ergänzte er im selben o.g. Interview:

„In so vielen Spielen weiß ich in dem Moment nicht, auf welcher Position ich überhaupt bin. Es ist schwer, darüber zu sprechen. Ich bin wirklich enttäuscht.“


Wenn man das o.g. Beispiel nimmt, scheinen die Aussagen (vorsichtig formuliert) aus seiner Sicht (mindestens) menschlich zu sein. Die flexiblen, taktischen Anforderungen an die Spieler im (bewussten) „Chaosfußball“ unter Nagelsmann sind offensichtlich extrem hoch. Und tatsächlich, kein anderer Trainer scheint das Mittel des In-Game-Coachings i.V.m. einer taktischen System-Komplettumstellung so exzessiv auszukosten wie Nagelsmann (vergleichbar ist eigentlich nur Rangnick und ggf. Kohlfeldt von Bremen).

Ein sehr gutes taktisches Verständnis, hohe (Spiel-)Intelligenz und ausgeprägter Trainingsfleiß sind daher essentielle Attribute, die Spieler unter Nagelsmann mitbringen müssen. Da ein Rangnick insbesondere in der letzten Saison mit seiner Mannschaft auch noch einmal einen großen Schritt hin zu flexibleren Taktiken (bspw. Umstellung auf 3er-Kette in der Abwehr und Fünfermittelfeld) gemacht hat, sollte Nagelsmann ein sehr gutes taktisches Verständnis und eine gute Basis in seiner neuen Mannschaft vorfinden.

Inwieweit das ausreichend ist, sein Spielverständnis auch erfolgreich umzusetzen, muss man sehen. Eine große Herausforderung wird es aber 100-prozentig für alle (insbesondere die Nicht-Muttersprachler). Die Vorbereitung auf die neue Saison wird für alle also extrem entscheidend werden. Umso wichtiger ist es, dass auch mögliche weitere Neuzugänge zeitnah den Weg zu uns finden. Die Unruhe im Verein durch den Weggang von Rangnick sowie der Aufgabenübertragung an Krösche tragen nicht sonderlich dazu bei.


Werden wir nun ein Ballbesitzparadies?

Natürlich ist es in der neuen Saison nicht direkt zu erwarten, dass RB Leipzig unter Nagelsmann die bisherige Spielweise von Hoffenheim komplett adaptiert und plötzlich von einem Team mit ausgeglichenem Ballbesitzverhältnis, geringen Passquoten und einer bisherigen Fokussierung auf pressing- und gegenpressingorientiertes Umschaltspiel, zu einem der ballbesitzstärksten und passstärksten wird. Aber er hat schon selbst in einem Interview angedeutet, dass es ihm persönlich insbesondere darum geht, die bestehenden Stärken, wie bspw. die bei uns vorhandene Kompaktheit, Geschwindigkeit und Stabilität in der Defensive zu nutzen bzw. beizubehalten und mit stärkeren Ballbesitzphasen von hoher spielerischer Qualität anzureichern. Erwarten dürfen wir also eine höhere taktische Flexibilität in Gänze, eine weitere Anreicherung der Offensive mit spielerischen Elementen und eine Fokussierung auf 3er-Kette in der Abwehr sowie einer (gegnergerechten) wieder bzw. noch stärkeren Betonung des Zentrums in der Offensive. Kurz gesagt: er möchte die defensive Stabilität konservieren und in der Offensive qualitativ hochwertiger und spielerisch flexibler werden.

Hoffen wir, dass es ihm gelingt. Dann kann das ganz groß werden. Luan Candido und Hannes Wolf könnten dabei eine gute Rolle spielen. Insbesondere aber auch weitere Neuzugänge, die derzeitig gerüchtelt werden. Es ist m.E. kein Zufall, dass insbesondere im Sturm meist große, robuste, aber auch technisch versierte, dribbel- und spielstarke (Mittel-) Stürmer wie: Tammy Abraham (21 Jahre, 1.90 m, Chelsea), Andreas Skov Olsen (19 Jahre, 1.87 m Nordsjaelland FC)  oder Silas Wamangituka (19 Jahre, 1.89 m, Paris FC) in der Gerüchteküche auftauchen. Stürmertypen, die flexibel sowohl im Sturmzentrum eingesetzt werden können, als auch sämtliche Fähigkeiten mitbringen, um während des Spiels, situations- oder taktisch bedingt, auf die Flügel ausweichen oder sich ins Mittelfeld fallen lassen zu können (um auch dort zu stechen und freie Räume zu schaffen).

Wie mögliche taktische Aufstellungen mit 3er-Kette in der Abwehr so aussehen könnte, habe ich nachfolgend einfach mal simuliert. Bewerte es jeder selbst.


(3-5-2)

(3-4-1-2)

(4-3-3)

Justgroovy


Permalink:
https://www.rb-fans.de/artikel/20190624-special-nagelsmann.html

  • Julian Nagelsmann
  • Nagelsmann
  • Ralf Rangnick
  • Taktik
  • Trainer
  • Trainerwechsel

RB LEIPZIG FANFORUM

FORUM RB LEIPZIG

OFFIZIELLE RBL-WEBSITE

Offizielle RB Leipzig Website

RB-FANS.DE VOTING

Hat Krösche einen guten Job gemacht? Wie bewertet ihr die Wintertransferphase?

Ich trauere Haaland nach!
Angelino ist ein echter Glücksgriff!
Omo wird mal ein ganz Großer.
Die Abwehr ist zu dünn besetzt.
Die Abgänge sind schlecht für die Teamchemie.
Kaderumbruch erfolgreich begonnen.
Ich vermisse Diego…

RB-FANS.DE FACEBOOK