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17. Spieltag 1. Bundesliga
Mittwoch, 14.01.2026, 20:30 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
SC Freiburg
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Leipzig - (28.12.2025) 2025 neigt sich dem Ende entgegen und ganz traditionell blicken unsere Redakteure in fünf Kategorien zurück auf ein ereignisreiches Fußballjahr mit vielen Tiefen, aber auch einigen Höhepunkten.

„Herzinfarkt-Spiel des Jahres“: Das 3:3 am 32. Spieltag gegen die Bayern hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt – allen voran durch den späten Ausgleichstreffer von Yussi Poulsen in der Nachspielzeit. Dieses Spiel erinnerte in vielen Momenten schmerzhaft an die 4:5-Niederlage aus dem Mai 2017, als wir bis zur 83. Minute noch mit 4:2 führten und die Partie am Ende trotzdem aus der Hand gaben. Dieses Mal jedoch hatten wir das Glück auf unserer Seite: Der Lucky Punch gelang, und wir konnten die Heimniederlage gerade noch abwenden. Solche Augenblicke sind es, die die Red Bull Arena so besonders machen – wenn kurz vor dem Abpfiff ein entscheidendes Tor fällt und der Jubel so explodiert, dass man meint, das Stadiondach hebt gleich ab.

Zu hohe Erwartungen... hatte ich an Maksimović. Ja, er ist noch extrem jung und muss sich erst an die Liga gewöhnen. Trotzdem bekam er enorm viele Vorschusslorbeeren (Marin: „Serben-Messi“), und ich hatte gehofft, dass er sofort spürbaren Impact auf unser Spiel haben würde. Aktuell scheint es jedoch so, als brauche er einfach noch Zeit, um sein Potenzial wirklich abrufen zu können.

Überraschung des Jahres: Nici Seiwald. Nie im Leben hätte ich damit gerechnet, dass er sich zu einer derart verlässlichen Konstante im Team entwickelt. Ein absoluter Dauerbrenner. Nach Abschluss der Saison 24/25 hätte ich fest mit einem Verkauf gerechnet, doch ähnlich wie bei Baumgartner hat die sportliche Führung sein enormes Potenzial erkannt – und Werner hat es geschafft, dieses weiterzuentwickeln. Chapeau.

 

 

„Auswärtsfahrt des Jahres“: Ich muss ehrlich gestehen, dass ich es aus verschiedenen Gründen (und ich fange gar nicht erst an, nach Ausreden zu suchen) nicht geschafft habe, auswärts zu fahren. Bei fast jedem Heimspiel bin ich dabei, doch für Auswärtsfahrten fehlt mir schlichtweg die Zeit.

Meine Wünsche für 2026: Weniger Verletzungssorgen. Dass einige Spieler verletzungsanfällig sind, war uns bereits bei den Transfers bewusst. Doch angesichts der Tatsache, dass wir kaum internationale Wochen haben, ist die aktuelle Misere schlichtweg erschreckend – zumal es im Sommer weder eine EM noch eine WM gab. Das kann kein Zufall sein. Möglicherweise muss die Belastungssteuerung hier dringend optimiert werden. Wozu verfügen wir über einen riesigen medizinischen Staff und unzählige Datenanalysten, wenn wir dieses Problem nicht in den Griff bekommen?

Rojiblanco



„Herzinfarkt-Spiel des Jahres“: Gibt es für mich so nicht. Aber es waren einige Partien im Jahr 2025 dabei, die relativ eng waren und indem ich unserem Team besonders stark die Daumen gedrückt habe, weil es sich immens gegen eine Niederlage gestemmt hatte. So gesehen fällt das 2:2 zuhause gegen Leverkusen in diese Kategorie, wie auch das 3:3 gegen die Bayern, aber auch mit Ole Werner das 1:1 in Dortmund. In allen drei Spielen trat unser Team mit Mentalität auf, kämpfte aufopferungsvoll und verdiente sich den einzelnen Punktgewinn redlich. Zudem war die Stimmung hervorragend, weil man als Zuschauer merkte, wie gewillt unsere Rasenballer auftraten. Das pusht noch einmal extra.

Zu hohe Erwartungen... habe ich für die neue Saison nicht. Aber bis heute hat mich Ole Werner überrascht, der sich teils auch umstellen musste und mit einer neuen taktischen Ausrichtung 4-2-3-1 bzw. 4-3-3 bei RB Leipzig spielen lassen durfte. Schließlich ist Jürgen Klopp ein Verfechter davon. Auch wenn die letzten beiden Spieler verloren gingen, wurden meine Erwartungen für diese Saison schon weit übertroffen und hätte nicht gedacht, dass neue Spieler so gut funktionieren und die etablierten noch einmal aufblühen würden. Gerne darf das auch für die Rückrunde gelten.

Überraschung des Jahres: Christoph Baumgartner. Zwei Spielzeiten blieb er weit hinter seinen Erwartungen zurück und kam aus dem Schatten von Xavi Simons nicht heraus. Mit schon 13 Torbeteiligungen in der neuen Bundesligasaison rangiert er vorn im Bundesligaspitzenfeld und konnte mit der Systemumstellung unter Neu-Trainer Ole Werner endlich so aufblühen, wie wir es immer in der österreichischen Nationalmannschaft sehen durften.

„Auswärtsfahrt des Jahres“: War für mich die Busreise nach Dortmund am 04. Oktober. Letztendlich weil auch das Spiel sehr gut war und unser Team sich das Remis (1:1) redlich verdient hatte. In diesem Hexenkessel muss man erstmal bestehen. Die Fahrt selbst verlief reibungslos, die Stimmung war hin- und rück zu locker, wie schließlich auch im Stadion. Das wechselhafte Wetter an diesem Tag tat keinen Beinbruch. Auf der Autobahn überholte unser Bus sogar einen roten Bulli, den ein Dortmunder Fan fuhr. Auch der geschlossene Fußmarsch aller Fans zum Stadion war sehr angenehm. Alles blieb friedlich und die Choreo der FRP war toll, so dass letztendlich auf einen gelungenen Tag zurückgeblickt werden konnte.

 

 

Meine Wünsche für 2026: Dass unsere Spieler gesund bleiben, wie auch wir Fans und dass wir mit Freude wie auch mit Gelassenheit die Rückrunde begegnen. Demut tut uns gut und wenn am Ende unser Team auf einem internationalen Platz landet, dann hat sich auch diese Saison gelohnt. Ich wünsche mir mehr Stimmung im Stadion und dass jeder hier seinen Beitrag mit leistet und nicht nur das Negative sieht. Schauen wir Fans gemeinsam nach vorn und positiv in die Zukunft.

RBoligei



„Herzinfarkt-Spiel des Jahres“: Da das 3:3 gegen Bayern nun schon genannt wurde und ich wenigstens in dieser Kategorie keine Dopplung haben möchte, gehe ich hier mit dem 3:2 Auswärtssieg in Wolfsburg. Ein Spiel, welches symptomatisch für diesen Haufen individueller Einzelkönner stand. Völlig verdient führte man 3:0, gegen eine eigentlich tote Wolfsburger Mannschaft. Doch wie so oft in der letzten Saison holte man die gegnerische Mannschaft wieder ins Spiel und zitterte am Ende sich zu den drei Punkten. Total unnötig, weil man es eigentlich nur konzentriert und clever hätte runterspielen müssen. Diese Truppe war aber zu diesem Zeitpunkt nichts mehr von beidem. Aber immerhin holte man da noch die drei Punkte, das war ja in der abgelaufenen Saison auch öfter mal anders. 

Zu hohe Erwartungen... hatte ich ganz klar an Kosta Nedeljković. Als der 19-jährige erneut ausgeliehen wurde, bin ich fest davon ausgegangen, dass er sich früher oder später in der Mannschaft festspielt. Im Offensivspiel sieht man da auch einige wirklich gute Anlagen. Zum jetzigen Zeitpunkt muss ich aber konstatieren, dass da vor allem in den defensiven Aufgaben doch noch einige Schritte fehlen und er noch nicht so weit ist. Klar, er war jetzt auch länger raus, aber die letzten Auftritte - wo er die Abwesenheit von Ridle Baku hätte nutzen können - zeigten, dass er aktuell noch nicht das absolute Top-Niveau hat. Sorgen macht mir aus seiner Sicht die kommende Rückkehr von Benjamin Henrichs. Auch wenn ich ihn weiterhin für ein Talent halte, das man auf Dauer unbedingt halten und fest verpflichten sollte, könnte er durch Henrichs auf Platz drei in der Rangordnung rutschen, das dürfte dann für alle unbefriedigend sein. 

Überraschung des Jahres: Hier darf für mich nur ein Name stehen und das ist Christoph Baumgartner. Berechtigterweise gab es nach der letzten Saison die Fragezeichen, ob man Baumi hier behalten sollte. Er war auch in meinen Augen ein 24 Millionen Euro schweres Missverständnis. Auch mit dem Abgang von Xavi Simons dachten nicht viele, dass man das Vakuum mit dem mittlerweile 26-jährigen Österreicher füllen kann. Doch dieser bekam das volle Vertrauen von Marcel Schäfer und Ole Werner und zahlt es voll und ganz zurück. In 15 Bundesligaspielen in dieser Saison kam der Österreicher auf 13 Scorer und damit mannschaftsintern auf Platz eins. Er blüht voll und ganz in der neuen Rolle auf und zeigt, dass er endlich angekommen ist. Umso schöner für ihn persönlich und für die gesamte Mannschaft. Sein Wandel ist symbolisch für den neuen Spirit innerhalb der Mannschaft.

 

 

„Auswärtsfahrt des Jahres“: Ich bin dieses Jahr wirklich wenig auswärts gefahren, daher sind meine Auswahlmöglichkeiten auch nicht so riesig. Ich gehe mit dem Pokalspiel in Sandhausen. Ich liebe kleinere Stadien und ich hatte dieses Stadion noch nicht als Ground, weswegen ich mich alleine deswegen schon auf die Fahrt freute. Dann war es eine wirklich hitzige Atmosphäre, was auch nochmal mehr Spaßmacht und sich dann auch noch positiv auf den Support übertrug. Noch dazu gewann man dann dieses Spiel. All diese Dinge trugen positiv dazu bei, dass dies meine Auswärtsfahrt des Jahres war. 

Meine Wünsche für 2026: Sportlich steht natürlich die Qualifikation für die Champions League auf der Prioritätenliste ganz oben. Der eingeschlagene Weg stimmt, trotz zuletzt zwei Niederlagen in Folge. Ich würde mir wünschen, dass man im Umfeld weiterhin demütig, ruhig und geduldig bleibt, da Einsatz, Leidenschaft und Wille (wieder) stimmt. Und für mich das wichtigste: Lasst uns auch wieder auf Rängen mehr eine Einheit sein. Die letzten Spiele zeigen wieder eine Tendenz in die richtige Richtung. Es darf innerhalb der Fans kein "wir gegen die" geben, sondern wir alle müssen zusammen für die Spieler unten auf dem Feld da sein. Nicht nur bei 3:0 Führung, sondern auch bei 0:3 Rückstand. Ich hoffe, dass wir das in 2026 wieder mehr hinbekommen. 

Flo



„Herzinfarkt-Spiel des Jahres“: Ehrlicherweise gab es das 2025 nicht, was auch daran lag, dass bis Mai 2025 keine Mannschaft auf dem Platz stand, mit der ich wirklich mitgefiebert habe. Zu viel Ego-Show, lamentieren, am Boden wälzen und andere unsympathische Dinge, die man als Fan des Vereins ertragen musste. Mit dem neuen Team wird man aktuell warm, emotional enge Spiele in der Schlussphase gab es da allerdings noch nicht. 

Zu hohe Erwartungen: Habe ich bezogen auf diese Saison bei Johan Bakayoko gehabt. Er war für Belgien bei der EM und ist eigentlich schon ein ziemlich gestandener Spieler, aber er kommt mit der Athletik in der Bundesliga nicht zu Recht. Seine Laufwerte sind absolut ausbaufähig, immer wieder werfen ihn muskuläre Probleme zurück. Wenn er nicht den nächsten Entwicklungsschritt macht, werden Nusa und Diomande gesetzt sein und auch ein Tidiam Gomis sowie Conrad Harder sind dann weitere Optionen vor ihm. 

Überraschung des Jahres: Wenn ein 18-jähriger Spieler gerade mal ein halbes Jahr beim Absteigerteam Leganes spielt, geht man nicht davon aus, dass wir da einen top Flügelspieler geholt haben, der direkt weiterhilft. Als man allerdings die ersten Testspiele gesehen hat, dann wurde sehr schnell deutlich, was Yan Diomande für ein krass talentierter Spieler ist. Bei ihm dürfte der Spruch, "the sky is the limit" absolut zutreffen. Ich hoffe, dass wir ihn noch mehr als diese Saison in Leipzig sehen dürfen. 

 

 

„Auswärtsfahrt des Jahres“: Es fehlen mir extrem die internationalen Auswärtsspiele. Neue Städte, Stadien und Fankulturen kennenzulernen, das ist immer etwas ganz Besonderes. Mein letztes internationales Auswärtsspiel war in Mailand 2024, insofern war da 2025 für mich nicht die besondere Auswärtsfahrt dabei. 

Meine Wünsche für 2026: Mehr Kommunikation der Fans untereinander, mehr gemeinsamer Support, Choreos etc. Die letzten Partien des Jahres 2025 machen da Hoffnung, aber wir waren stimmungsmäßig schon mal weiter. Wünschen würde ich mir auch, dass die Leute bis zum Schluss das Team unterstützen und nicht bereits ab der 80. Minute das Stadion verlassen.  

Infrastrukturell wünsche ich mir den Ausbau der Haltestelle Sportforum Süd sowie eine Lösung für die Kleinmesse, damit das Trainingszentrum in südlicher Richtung am Cottaweg erweitert werden kann. 

Sportlich hoffe ich auf die Champions League, damit wir den Großteil des Teams zusammenhalten können, was dann noch gezielt verstärkt wird.

Jupp



„Herzinfarkt-Spiel des Jahres“: Das 2:2 im Heimspiel gegen Heidenheim im Februar – ein Sinnbild der gesamten vergangenen Saison. Über einen Spielabschnitt hinweg verschlafen, diesmal gleich zu Beginn. Am Ende kein Sieg, der Ausgleich lediglich durch einen Elfmeter ermöglicht. Hoher Aufwand bei geringem Ertrag, während der Gegner äußerst effizient agierte. Unterm Strich ein Punktverlust gegen den damaligen Tabellenvorletzten, in der Endphase von Roses Amtszeit.

Zu hohe Erwartungen:  RB Leipzig insgesamt. Zum einen ist wohl auch meine Geduld nach dem großen Umbruch vermutlich nicht immer ausreichend, und schwache Spiele sowie Phasen müssten mit mehr Langmut ertragen werden. Zum anderen müssen die hohen Investitionen in Spieler, Infrastruktur und das gesamte Red-Bull-Fußball-Universum realistisch eingeordnet werden. Der Umbruch schützt aktuell ein Stück weit davor, die eigenen Saisonerwartungen klar zu formulieren. Dennoch verfügt RBL weiterhin über den vierthöchsten Marktwert, spielt – anders als ein Großteil der Konkurrenz – nicht international und zeigt trotzdem zu häufig schwache Leistungen. Spielerisch wie physisch sehe ich weiterhin zu viel Stückwerk und Mittelmaß. Hier würden klare Erwartungshaltungen helfen, die bestehenden Unzulänglichkeiten besser einzuordnen und eine Negativspirale wie in der vergangenen Spielzeit zu vermeiden.

Überraschung des Jahres: Ouédraogos Präsenz im Mittelfeld und vor allem seine offensive Vielseitigkeit haben mich nach seinem Seuchenjahr positiv überrascht. Im Zentrum fehlte Leipzig seit den Abgängen von Keita und Laimer lange ein prägender Spieler. Schlager brachte zwar die Anlagen mit, wurde jedoch immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Nun ruhen die Hoffnungen auf dem 19-jährigen Neu-Nationalspieler, der leider ebenfalls bereits einige verletzungsbedingte Rückschläge verkraften musste. Zwei durchgehend fitte Jahre in Leipzig würden sowohl ihm als auch dem Verein aus meiner Sicht sehr guttun.

 

 

„Auswärtsfahrt des Jahres“: Bedingt durch Familie, Arbeit und nicht zuletzt durch die Fanseite bin ich nur selten bei Auswärtsspielen vor Ort.

Meine Wünsche für 2026: Im Januar stehen Partien gegen die drei Tabellenschlusslichter, gegen Bayern sowie ein Heimspiel gegen Freiburg an. Es braucht ein klares Signal als Gegenreaktion auf die durchwachsene Phase der letzten rund fünf Wochen vor der Winterpause. Die Bayern dürften in Liga und Pokal eine Nummer zu groß sein, umso wichtiger ist es, gegen den Verfolger Freiburg ein deutlich besseres Zeichen zu setzen als zuletzt gegen Hoffenheim, Leverkusen und Union. Die Spiele gegen die Teams aus der Abstiegszone müssen letztlich gewonnen werden, wenn RBL erneut in die Königsklasse einziehen will.

Zudem hoffe ich auf eine spürbare mannschaftliche Weiterentwicklung. Denn die Verletzungsmisere hat gezeigt, dass ohne Nusa, Diomande, Romulo und Ouédraogo eine recht biedere Mannschaft übrigbleibt, die weder defensiv noch offensiv aus geschlossener Teamleistung heraus überzeugen kann – und das bereitet mir mit Blick auf die mittelfristige Entwicklung unter Werner durchaus Sorgen.

Rumpelstilzchen

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