Ich bin regelmäßiger Podcast-Hörer, auch von Podcasts anderer Fußballvereine. Ein Vorwurf, den man über RB-Fans regelmäßig hören kann, ist die "Wer nicht meiner Meinung ist, ist mein Feind"-Mentalität.EisenerBulle hat geschrieben: ↑Sa 30. Mär 2019, 22:51(...)Die vom Roter Brauser angeregten Personaldisussionen sind Schwachsinn. Das kann ich mir auch nicht schön quatschen. Der Typ ist eh Chemie-Fan und sollte mal für sich Prioritäten setzen. Gut das der kein Mod mehr ist. Was auch immer der für ein Fan ist. Mit Sicherheit kein RBLer. Das sag ich mal geradezu. Ist ja auch nicht das erste mal, dass der User hier Blödsinn von sich gibt. Wenn ich jetzt für meine Offenheit bestraft werde, nehme ich das gerne in Kauf. Der User @Roter Brauser ist mMn hier nicht mehr tragbar. Ist einfach nur meine unbequeme Meinung. Das übliche halt.
Du spiegelst diese Mentalität wider.
In meiner Wahrnehmung ist in den vergangenen Jahren ist in der Fanszene eine Wagenburg-Mentalität entstanden, welche die Fanszene nach außen als unsympathisch erscheinen lässt.
Zu Regional- und Drittligazeiten wurden die Gründe für das PRO-RB-Fan sein noch stunden- bzw. seitenlang erörtert - siehe den legendären "Leidenschaft und Kommerz"-Thread im Forum UND die Fanszene war viel (selbst)ironischer.
Heute werden andere Meinungen nicht akzeptiert, nicht mal mehr toleriert und der Vorwurf der "Nestbeschmutzung" ist allgegenwärtig. Auch die Selbstironie ist flöten gegangen - beim Hertha-Heimspiel wurde das erste Mal seit langem wieder "Wir sind Schweine" angestimmt.