Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

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Jupp
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Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von Jupp » So 21. Jun 2020, 07:28

In verschiedenen Themen merkt man eine unterschiedliche Erwartungshaltung. Mich würde allgemein interessieren, was für euch eine gute RBL-Saison ist? Müssen jetzt nicht nur sportliche Dinge sein.
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Tag Eins
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Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von Tag Eins » So 21. Jun 2020, 08:23

Ich glaube, die Enttäuschung vieler im Moment kommt daher, dass die erfolgreiche Hinrunde mit der Herbstmeisterschaft nicht wiederholt werden konnte. Das mag zwar normal und voraussehbar gewesen sein, aber der Eindruck war, dass nicht das Optimale aus der sehr guten Ausgangsposition herausgeholt wurde.

Für mich wäre eine gute Saison, wenn Verantwortliche und Spieler an einem Strang ziehen, wenn auf dem Platz eine Mannschaft steht, die immer gut zusammen spielt, Einsatz bis zur letzten Spielminute zeigt und das Beste in jedem Spiel versucht. Wenn es dann nur zu einem Unentschieden reicht, bin ich auch zufrieden. Ich wünsche mir Verantwortliche, die intern und extern selbstbewusst mit dem Selbstverständnis von RB als Fußballverein aus Leipzig agieren, die in der Öffentlichkeit immer die Mannschaft unterstützen und offensiv mit vollster Leidenschaft optimale Ziele verfolgen.

Wenn die Saison dann mal nicht erfolgreich verläuft, obwohl sich alle den A... aufreißen, dann soll es auch gut sein.

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blackadder
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Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von blackadder » So 21. Jun 2020, 09:52

Aus sportlicher Sicht wäre für mich dauerhaft eine Top 3 Platzierung in der Bundesliga und das ein oder andere Highlight in der CL immer ein sicheres Zeichen für eine gute Saison. Das würde meiner Erwartung zur langfristigen Perspektive des Red Bull Engagements entsprechen und wahrscheinlich auch die Verantwortlichen selbst zufriedenstellen.

Abseits des sportlichen wäre für mich eine Saison ohne große Fehler in der Kommunikation und Außendarstellung eine gute Saison.

Um mal ein paar Beispiele zu nennen, bitte keine:

- Interviews in denen Anspruch und Wirklichkeit nicht zusammenpassen (vom CL Sieg sprechen und gleichzeitig nicht gegen Kellerkinder in der Bundesliga gewinnen.

- zu tiefen Einblicke in die Transferbemühungen von uns und anderen Vereinen (anstatt solchen Sätzen wie „wir können uns ... nicht mehr leisten“ lieber „ ... ist ein guter Spieler aber wir kommentieren Transfers erst wenn etwas spruchreif ist“)

- permanentes kommentieren der Vertragssituationen und dieses Gerede vom nächsten Schritt (bitte mehr Aussagen der Kategorie „alles gut, ich bin zufrieden und habe noch ... Jahre Vertrag“), da man heutzutage bei nahezu jedem Spieler aus jedem Nebensatz eine Wechselheadline macht, sollte man einfach zurückhaltender sein

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Rumpelstilzchen
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Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von Rumpelstilzchen » So 21. Jun 2020, 13:21

Eine Saison, in der der Trainer die Mannschaft und die Taktik kontinuierlich weiterentwickelt und in diesem Sinne, meinetwegen auch mit Dellen, eine klare Entwicklung zu erkennen ist.

In der Tabelle ein Platz, der unseren finanziellen Möglichkeiten entspricht (das sind zweifelsfrei die Champions League Ränge). Solides Auftreten gegen die Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld und dem Tabellenkeller. Hier müssen die Punkte eingefahren werden.

In der Champions League sollte das Ziel Achtelfinale sein, solange es die Gruppenzusammensetzung zulässt.

Was die Außendarstellung anbelangt, so würde ich mich meinem Vorschreiber anschließen. Weniger ist manchmal mehr. Bei bestimmten Aussagen erschließt sich mir einfach keinerlei positive Wirkung. Weder nach außen noch nach innen.

Meine aktuelle Enttäuschung beruht auf der gesamten Rückrunde. Da gab es einfach zu selten wirklich souveräne Auftritte. Gegen die Großen hat man im Normalfall weite Teile oder zumindest eine Halbzeit verschlafen. Gegen die Mittelfeldteams wie Freiburg und Frankfurt zu viel liegen lassen und am Ende sogar daheim von den Abstiegskandidaten den Ausgleich kassiert. Komplett überzeugend waren indes m.E. nur die Spiele gegen Tottenham, Werder, Schalke und Mainz und die genannten Bundesligisten haben in der Rückrunde teilweise echt grausam gespielt, sind also bei weitem nicht unsere Kragenweite.
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kometa
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Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von kometa » So 21. Jun 2020, 17:14

Für mich ist eine gute RBL-Saison mit der Qualifikation zu einem der europäischen Pokalwettbewerbe verbunden. Das wurde bisher jede Saison erreicht, auch dieses Jahr wieder. Zum Sahnehäubchen Champions League hat es auch wieder gelangt, also bin ich mit den harten Fakten zufrieden. Das kleine Problem für alle war ja die Ausgeglichenheit der Ränge 3-5, so dass es für einen mit 60 oder mehr Punkten nur zum kleineren Europapokal reichen wird.

Was ich mich allerdings in dem Zusammenhang vermehrt frage ist: Was ist für das RBL-Management / Red Bull eine gute RBL-Saison? In den letzten Jahren habe ich die Äußerungen in den Schlussphasen der Spielzeiten immer so verstanden, dass alles auf die Königsklasse und das damit zu erlösende Geld ausgerichtet wird und man davon für augenblickliche und zukünftige Investments abhängig ist. Das glit für den Kader und auch die Infrastruktur. Entsprechend auch die allseits bekannte Ausrichtung darauf, für ambitionierte junge Spieler ein Sprungbrett und Schaufenster auf dem Weg zur europäischen Elite zu sein.

Mit dem Status quo kann ich leben und dieses Level über Jahre zu erhalten ist ansich schon eine große Herausforderung. Das würde bedeuten, dass man sich auf Dauer im Spitzenfeld der Bundesliga einrichten kann und mit München, Dortmund und Leverkusen die Gruppe bildet, die den ersten Anspruch auf die CL-Plätze anmelden. Aber kann das der Eigentümer des Clubs auch? Ist es deren Anspruch, einen wirtschaftlich auf Perspektive unabhängig agieren könnenden europäischen Top-30-Club mit ihrem Branding aufgebaut zu haben oder ist das für die Marke Red Bull nicht eigentlich etwas zu bieder? Und falls man in Fuschl doch etwas mehr will, wie könnte man das unter den aktuellen Gegebenheiten in Bundesliga und UEFA überhaupt erreichen? Ich habe darauf keine befriedigende Antwort.

Für mich bleibt das nüchterene Fazit, dass wir im "Schweinsgalopp" binnen eines Jahrzehnts die Fahnenstange des machbaren bereits erreicht haben. Kleine Highlights wird es nur in den Pokalwettbewerben geben können. Der Rest wird das harte Brot des Bundesliga-Alltags werden, bei dem ordentliche aber nicht herausragende Leistungen wie z.B. der Punkteschnitt von 1,625 seit Neustart (der auf 34 Spielle 55 Punkte und damit die Europa Leauge wert wären) eher für Frust im Umfeld sorgen. Um das nicht ausufern zu lassen, wünsche ich mir für die Zukunft besonnenere Aussagen von den Verantwortlichen, was die Saisonziele angeht. Nicht alles darf man nur mit dem Blick auf die Bilanzen kommunizieren. Sonst besteht die Gefahr, auch in der eigenen Anhängerschaft als Truppe von Buchhaltern in Fußballschuhen gesehen zu werden.

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roger
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Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von roger » So 21. Jun 2020, 19:04

Die Frage ist, was bringt uns weiter. Mittlerweile ist die Champions League Quali Status Quo. Dieses Geld und in unserem Fall vielleicht sogar noch wichtiger die weltweite Aufmerksamkeit für Club und Investor (Werbegegenwert - Financial Fairplay) brauchen wir unbedingt. Euro League ist da schon zu wenig.

Da muss dann halt noch was drauf kommen. Achtelfinale Champions League wäre wichtig, schon um in bessere Lostöpfe zu kommen. Ein Losglück wie dieses Jahr gibt es nicht oft. Ein Titel wäre natürlich toll, dann wäre die Saison mehr als gut. An den Bayern und zT auch dem BVB ist aber sehr schwer vorbeizukommen. Am ehesten im Pokal, aber der ist eben auch Glückssache.

Spielerisch muss natürlich auch eine Weiterentwicklung da sein und gute Transfers mit Perspektive brauchen wir auch. Mit Viertelfinale Cl (evtl sogar mehr), teilweiser Etablierung von Nagelsmanns Fussball und Nkunku, Olmo passt alles.

Minuspunkte Timos Abgang, viele Verletzungen und Formverlust speziell nach Corona.

weiterer Pluspunkt Stadionausbau.
"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.", Albert Einstein

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RotorBrowser
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Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von RotorBrowser » So 21. Jun 2020, 22:41

Das habt ihr Alles sehr gut formuliert. Da fällt mir nichts weiter Besseres ein.

Und hier meine volle Zustimmung zu Rumpel. Die Punkte der ersten 5 aus der Tabelle kannste abschenken--30 Punkte--- den Rest musste aber machen. Zuhause sowieso, und auswärts manchmal ein Unentschieden---aber nicht 11 x insgesamt!
Rumpelstilzchen hat geschrieben:
So 21. Jun 2020, 13:21
In der Tabelle ein Platz, der unseren finanziellen Möglichkeiten entspricht (das sind zweifelsfrei die Champions League Ränge). Solides Auftreten gegen die Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld und dem Tabellenkeller. Hier müssen die Punkte eingefahren werden.

Frankenfan
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Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von Frankenfan » Mo 22. Jun 2020, 09:04

Zur Beurteilung, ob eine Saison erfolgreich ist, gibt es für mich harte und weiche Kriterien.
Harte Kriterien: Die Bundesliga in den Top 4 abschließen und in der CL sowie im DFB-Pokal überwintern. Fazit: Ziele erreicht!

Weiche Kriterien: Die Perspektive und das Potenzial des Kaders und der Vereinsstrukturen sind am Ende der Saison so, dass wir uns die nächsten Jahren schrittweise steigern können ... bis zu den erhofften Titelgewinn.
Und hier bin ich nicht zufrieden, weil ich Rückschritte sehe, welche ich an folgenden Punkten festmache:
1. Minzlaff formuliert offensiv, dass wir ein Ausbildungsverein sind, der seine besten Spieler immer verkaufen wird. Das war früher anders. Keita wurde beispielsweise nur abgegeben, weil eine Verlängerung unmöglich war. Jetzt dagegen wird als Vereinsziel versucht, unser Tafelsilber gewinnbringend zu verkaufen. Es ist nicht mehr das oberste Ziel, unsere Leistungsträger zu halten. So werden wir auch Upa abgeben, dieses oder nächstes Jahr. Wie wollen wir mit dieser Politik jemals Meister werden.
2. Viele Spieler im Kader haben entweder schon ihren Leistungszenit erreicht oder passen nicht zur Fussball-Philosophie des Trainers. Daher ist ein Kaderumbruch und neue Aufbauarbeit vonnöten.
3. Es ist nicht absehbar, dass ein Spieler aus der eigenen Jugend mittelfristig den Kader verstärken kann. Wir können schon froh über eine Kaderergänzung sein.
4. Wir sind nicht mehr die erste Adresse bei Europas Toptalenten, wie die Beispiele Haaland und Kouassi zeigen.
5. Wenn Rangnick nach Mailand geht, verlieren wir Knowhow, welches wir niemals ersetzen können.

Somit: Auch wenn die harten Ziele erreicht wurden, hat diese Saison Spuren hinterlassen, die mich an einer erfolgreichen Zukunft zweifeln lassen.

Hans-Karl

Re: Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von Hans-Karl » Mi 24. Jun 2020, 17:29

Aus den Absichten heraus, wie JN das Spiel gestalten wird, leitet sich eine gute Saison für mich ab. Denn je mehr Chancen für uns, desto mehr Wahrscheinlichkeit auf Siege und viele Tore (auch ohne Werner). Welche auch immer an Spielern transferiert werden oder uns verlassen, lasse ich mich gerne überraschen.

JN trainiert so, dass RB den Ton angibt und der Gegner reagieren muss auf unser System wie auch unsere Spieler, die ballgewandt zu sein haben, in kurzen Abständen zueinander stehen müssen und im Idealfall 90 min konzentriert sind.

Das klappte oft nach der Coronapause nicht mehr auf dem Platz und ich gehe mit der Aussage des Trainers, dass hierfür regelmäßiges Training vor und in der Coronazeit fehlten und die Automatismen nicht genügend einstudiert werden konnten.

Das akribisch taktische Training vor den Spielen ohne Boni für einzelne Spieler, halte ich weiterhin für maßgebend, ohne aufkommende Allürengefahr einelner zu Lasten der Tuppe.

Die Gipfelkreuzrede mag rückblickend zu Verkrampfung einzelner Spieler geführt haben und auch die Absicht nach Corona-Wiederbeginn, alle Spiele gewinnen zu „wollen“, war zu viel des guten Willens. Hier sähe ich gerne mehr Zurückhaltung bei JN in der Öffentlichkeit, die ihm Antworten entlocken und daraus einen Ballon aufpusten, der zu Ballast für das Team ausgeschlachtet werden kann.

Wenn wir wieder stabile Strukturen in der Abwehr haben, in denen sich verletzungsfrei Upamecano und Konaté finden würden, verlagern wir das Spiel wieder ins Mittelfeld. Ab dort sähe Ich sähe gerne offensive „Außen“, die das Spiel beschleunigen und mit Zug zum Tor (á la Robben) den Abschluss suchen.

Ich möchte mit Vergnügen sehen, dass uns weder Dortmund noch Bayern enteilen, damit wir Chancen auf den Titel wahren, so lange es geht.

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Jupp
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Was ist für euch eine gute RBL-Saison?

Beitrag von Jupp » Fr 26. Jun 2020, 14:54

Danke für die spannenden Antworten!

Ich versuche mich auch mal:
Ich würde mir grundsätzlich weiterhin wünschen, dass es etwas mehr Wert geschätzt wird, was wir hier seit Jahren erleben. Seit Rangnick da ist, hatten wir eigentlich nur gute bis herausragende Saisons. Was wir jahrelang nur vor der Glotze erleben konnten, da sind wir jetzt mit dem Pokalfinale oder in der Champions League einfach mal live dabei. Ich finde das weiterhin geil und bei aller Kritik und dem Anspruch, dem man an RBL mittlerweile hat, sollte man nicht vergessen, dass wir hier absolut auf Champions League-Niveau meckern. Man schaue auf Thüringen, dort spielt man nächste Saison nur in Liga 4 als Beispiel oder man erinnere sich an Zeiten, als Spiele der Nationalelf gegen Lichtenstein oder das Ballack-Abschiedsspiel die Highlights in Leipzig waren. An der Linie damals Mourinho, den wir jetzt mal 4:0 aus der Champions League gekickt haben.

Sportlich: Erreichen wir die Champions League, ist das rein sportlich ein absoluter Erfolg. Gestern wurden die DFL-Finanzkennzahlen veröffentlicht der letzten Saison. Bei den Personalkosten standen wir da auf Platz 5: https://twitter.com/worum_org/status/12 ... 74021?s=21
Auch wenn man uns immer wieder zu den großen Drei zählt, diesen Status haben wir halt noch lange nicht. Die Bayern geben für ihr Personal das Dreifache aus. Wolfsburg musste mit den hohen Personalkosten zweimal in die Relegation. Wir haben absolut überperformt in den letzten Jahren und das wird man leider nicht immer schaffen.
Also rein an den Fakten festgemacht: Sportlich ist die Saison für mich gut, wenn wir in der Champions League landen und in den Pokalwettbewerben überwintern. In herausragenden Jahren, darf es dann auch mal mehr sein, das wird aber die Ausnahme bleiben.

Nachwuchs: Was da seit Jahren passiert, ist für einen Verein, der auf Talente sitzt, mehr als nur eine Enttäuschung. Nagelsmann oder Rangnick haben gezeigt, dass sie junge Talente hervorragend einbinden können. Dafür braucht es aber auch die nötige Qualität im Nachwuchs. Hier muss sich was ändern.

Fans: Ich hoffe, dass wir weiterhin als friedliche Fanszene auftreten, die aber stärker als Gemeinschaft agiert. Macht es für alle angenehmer und sorgt für mehr Spaß und bessere Stimmung im Stadion.

Stadion: Ich hoffe, dass beim Stadionumbau alles wie geplant funktioniert und das sich die Bedingungen für die Zuschauer wirklich bei Toiletten oder Catering verbessern. Macht das Stadionerlebnis einfach angenehmer und wäre deshalb als Fan ein Fortschritt. Ich hoffe weiter auf Ränge, die näher am Feld sind und Sitze in Vereinsfarben.

Infrastruktur im Umfeld: Durch die EM 2024 wird sich auch hoffentlich bei der Infrastruktur im Umfeld einiges tun. Gern die Feuerbachschleife ausbauen mit einem Haltepunkt vor dem Stadion, das würde die An- und Abreise verbessern. Dazu Ampelphasen im Umfeld mit Intervallschaltung usw. und auch bessere Fahrradstellplätze. Wenn dann noch die Geschäftsstelle mit Sportmuseum auf dem Stadionvorplatz kommt, wäre ich sehr zufrieden.

Auslandsvermarktung: Unser Stadion ist immer voll, bei den TV-Geldern stehen wir national auf Platz 3/4, die größten wirtschaftlichen Wachstumspotenziale bestehen im Ausland. Dort sind wir nach meiner Wahrnehmung kaum aktiv, hier muss mehr passieren.
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