Fankultur RBL: Wohin geht der Weg?

Stadionordnung, Fangesänge, Uservorstellung....
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Scheiß L-O-K / Scheiß H-F-C in der Uffta?

Klar das gehört da rein - wir sind hier nicht beim Halma!
126
32%
Brauchen wir nicht - ausgelatschte Wege gibts genug in LE!
266
68%
 
Abstimmungen insgesamt: 392

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RotorBrowser
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Re: Fankultur RBL: Wohin geht der Weg?

Beitrag von RotorBrowser » Di 25. Jun 2019, 17:51

Hab heute in einer Diskussion über das Thema "Ausschreitung" ( egal Was )einen guten und leicht umsetzbaren Vorschlag gehört: Alle im Block die mit dem "Vorfall" nichts zu tun haben oder haben wollen, sollten sofort den Block verlassen, oder wenigsten die Stelle, wo etwas stattfindet weit räumen.

Somit haben Ordner, Polizei etc ... es leichter die Beteiligten zu erfassen.

Das find ich schon mal einfach umsetzbar! Wer bleibt ist Beteiligter oder mindestens Dulder.

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EisenerBulle
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Re: Fankultur RBL: Wohin geht der Weg?

Beitrag von EisenerBulle » Di 25. Jun 2019, 17:55

RB-Junky hat geschrieben:
Di 25. Jun 2019, 15:20
Slapstick vom Feinsten
Du musst so eine Art "Running Gag" sein. Dadurch besteht aber gemeinhin die Gefahr, dass es langweilig wird. Naja, Hauptsache Du hast Deinen Spaß. Immerhin was... :roll:
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche." (Gustav Mahler)
Dank an "tomsen" für den Avatar.

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Anderson
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Re: Fankultur RBL: Wohin geht der Weg?

Beitrag von Anderson » Di 25. Jun 2019, 22:44

Adamson hat geschrieben:
Di 25. Jun 2019, 15:58
[Gerade weil die meisten von uns Berührungen mit der Realität hatten, versuchen sie doch den derzeitigen Status Quo so lange wie möglich zu bewahren und sich gegen solche Tendenzen zu wehren.
Dabei wünsche ich Euch, ohne jede Ironie, viel Glück.
Und ich bin nicht deiner Meinung, dass diese von dir gemeinte Realität eine Art Naturgesetz ist, gegen das man sich nicht wehren kann. Man kann, wenn man will.
Ich weiß nicht, inwieweit du praktischen Umgang mit diesen Dingen hast oder hattest.

Ich war einige Jahre aktiv damit beschäftigt, sich vereinseitig zu "wehren", mit Strafen, Ausschlüssen ...
Und du kannst mir glauben, dass zwar alle daran Beteiligten im Verein mit gutem Willen und nach bestem Wissen und Gewissen da mitarbeiten, dass aber die rechtlichen und praktischen Möglichkeiten eines Vereins sehr begrenzt sind und über die Verweigerung der Mitgliedschaft und über Gebrauch des Hausrechts nicht hinausgehen.

Auf Leute, die keine Vereinsmitglieder sind, hat ein Verein mit vereinsrechtlichen Mitteln überhaupt keinen Zugriff, außer Hausverbote.
Das stört aber die gemeinten Patienten in Aller Regel wenig bis gar nicht, weder beim Randalieren im Zug, noch beim Prügeln im Urlaub oder bei Fackeln, oft eher im fremden Stadion als im eigenen.
Wir werden sehen, was passiert, wenn es bei RB "soweit" ist.

Ich würde mich jedenfalls nicht zu weit aus dem fenster lehnen, weder bei der Einschätzung der eigegen Möglichkeiten noch beim Fingerzeigen auf andere.

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Adamson
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Re: Fankultur RBL: Wohin geht der Weg?

Beitrag von Adamson » Mi 26. Jun 2019, 08:52

Anderson hat geschrieben:
Di 25. Jun 2019, 22:44
Ich weiß nicht, inwieweit du praktischen Umgang mit diesen Dingen hast oder hattest.
Ich war mal zweiter Vorsitzender eines Bowlingvereins. Also erzähle mir nischt… :lol:
Anderson hat geschrieben:
Di 25. Jun 2019, 22:44
Ich würde mich jedenfalls nicht zu weit aus dem fenster lehnen, weder bei der Einschätzung der eigegen Möglichkeiten noch beim Fingerzeigen auf andere.
Ich denke, uns bleibt nichts anderes übrig, wenn man sich nicht sofort ergeben will. Zum Fingerzeig auf andere bin ich bei dir, siehe letzte Diskussion im Lok-Thread.
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf!

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lgwgnr
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Re: Fankultur RBL: Wohin geht der Weg?

Beitrag von lgwgnr » Fr 11. Okt 2019, 11:05

Auszug aus dem Interview mit Nagelsmann:
Da erwarte ich von unseren Fans nach wie vor, dass wir derartige Aggressivität nicht zeigen und wenn die Gegenseite „Bullenschweine“ ruft, wir nicht mit irgendwelchen Schimpfwörtern kontern, sondern stattdessen wie auch zuletzt gegen Schalke ebenfalls „Bullenschweine“ singen.
Was man da teilweise erlebt, da gehst du an der Haupttribüne vorbei und ein Familienvater, vor sich die zwei Kinder, wirft dir erstmal ein paar „Nettigkeiten“ an den Kopf. Und da fragt man sich dann schon, in was für einer Welt leben wir eigentlich. Der Mann hat noch nie ein Wort mit mir gewechselt, der weiß nichts von mir, wie gehe ich mit Menschen um, wie gehe ich mit meinem Kind um, oder mit meiner Frau, aber er stellt sich hin und schreit Dinge, die ganz weit unter die Gürtellinie gehen.
Ich habe selten so fundierte und treffende Aussagen bezüglich Beleidigungen, Aggressivität und dergleichen von Bundesligatrainern gehört. Was er da sagt unterschreibe ich absolut. Deutliche, aber richtige Worte. :thup:
Rasenball, Du bist mein Verein.
Messestadt Leipzig, da bist Du daheim.
Rasenball, wir sind für Dich da.
Völlig egal, ob fern oder nah!

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