Corona-Virus

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Adamson
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Re: Corona-Virus

Beitrag von Adamson » So 24. Jan 2021, 18:49

EU droht notfalls mit juristischen Mitteln. Ich nehme an, das würde ausgehen wie das Hornberger Schießen... :roll:
https://www.tagesschau.de/ausland/impfs ... u-101.html
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schmidder
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Re: Corona-Virus

Beitrag von schmidder » So 24. Jan 2021, 18:59

Roter Brauser hat geschrieben:
Sa 23. Jan 2021, 17:21
schmidder hat geschrieben:
Sa 23. Jan 2021, 15:57
Aber der Kommentar von Roter Brauser war unter aller Sau va seine indirekte Unterstellung. Ich habe hier stets Fakten und Zahlen bemüht während er diese sogar mit Absicht beim zitieren rauslöscht.
Ich habe den Abschnitt zitiert, der bei mir das Fass zum Überlaufen brachte. Damit habe ich keine Aussage zu dem sonstigen Text im Beitrag getätigt.

Ich stelle fest, sowohl was die Tendenz bei den Intensivbetten angeht, als auch die rückläufige Zahl der Todesfälle - bei beiden Themen bist du zurückgerudert und gibst @Jupp recht.
Nein definitiv nicht. Der 7 Tages Wert der Todesfälle ist weiter gestiegen (jetzt 62). Aber da du weder meine Beiträge gelesen noch richtig zitiert hast, will ich da gar nicht weiter drauf eingehen.
So lange besser möglich ist, ist gut nicht genug

Teekessel
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Re: Corona-Virus

Beitrag von Teekessel » So 24. Jan 2021, 19:02

Adamson hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 18:49
EU droht notfalls mit juristischen Mitteln. Ich nehme an, das würde ausgehen wie das Hornberger Schießen... :roll:
https://www.tagesschau.de/ausland/impfs ... u-101.html
Na das klingt doch alles super :lol:
Ich empfehle einen Jahrelangen Rechtsstreit vor Gericht,bevor man die Impfdosen dann erstritten bekommt :roll:

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schmidder
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Re: Corona-Virus

Beitrag von schmidder » So 24. Jan 2021, 19:14

Jupp hat geschrieben:
Was mich ärgert: Wir können gern unterschiedlicher Meinung sein und diskutieren. Ich schätze das mit dir grundsätzlich Schmidder auch bei unterschiedlichen Meinungen, habe aber kein Verständnis für die Vorwürfe hier, dass ich hier mit falschen Fakten arbeiten würde.
Ich schlage vor, wir beenden die Vorwürfe an dieser Stelle und kommen wieder zu einem sachlichen Austausch zurück, ist auch für den Rest angenehmer.
Das machen wir. Ich reiche die virtuell die Hand und entschuldige mich.

Bei meiner Meinung bleibe ich trotzdem :frech: der 7 Tages Wert der Todesfälle ist erneut gestiegen, eine wirklicher Rückgang ist also noch nicht erkenntlich. Auf die neuen Testzahlen, die sicherlich erst Mitte der Woche kommen, bin ich mal sehr gespannt.

Ansonsten natürlich gehen die (anderen) Zahlen tendenziell zurück, das will ich ja nicht bestreiten. Alles andere wäre nach 1 Monat Lockdown ja auch fatal. Aber es ist mMn schon erkenntlich, dass durch die geänderte Teststrategie die Zahlen beschönigt werden. In der Familie jetzt gerade erst wieder den Fall gehabt dass ein Arbeitskollege eines Familienmitgliedes positiv war. Familienmitglied und 3 weitere hatten Kontakt. Alle mussten ihren Test selber bezahlen und siehe da ein weitere Arbeitskollege positiv. Ohne den selbstbezahlten Test wäre das nicht bekannt gewesen.
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Re: Corona-Virus

Beitrag von Jupp » So 24. Jan 2021, 21:05

schmidder hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 19:14
Jupp hat geschrieben:
Was mich ärgert: Wir können gern unterschiedlicher Meinung sein und diskutieren. Ich schätze das mit dir grundsätzlich Schmidder auch bei unterschiedlichen Meinungen, habe aber kein Verständnis für die Vorwürfe hier, dass ich hier mit falschen Fakten arbeiten würde.
Ich schlage vor, wir beenden die Vorwürfe an dieser Stelle und kommen wieder zu einem sachlichen Austausch zurück, ist auch für den Rest angenehmer.
Das machen wir. Ich reiche die virtuell die Hand und entschuldige mich.
Dann reiche ich Dir virtuell ein Bier und schenke mir eins ganz real ein. :)

Ich hoffe wir können spätestens nächstes Jahr drüber lachen, dass wir uns hier über R-Werte, Inzidenzen, Krankenhausbelegungen mal gefetzt haben. Eigentlich alles Zeug, worüber man nie irgendwas wissen wollte und was man am liebsten wieder schnell vergessen möchte.
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Re: Corona-Virus

Beitrag von dersichdenwolftanzt » So 24. Jan 2021, 23:14

Berlin:

Nach einem Ausbruch mit der Corona-Mutation B.1.1.7 stehen 2000 Mitarbeiter und Patienten des Humboldt-Klinikums unter Quarantäne.

https://www.bz-berlin.de/berlin/reinick ... ldt-klinik

Lübeck:

In den Lübecker Sana-Kliniken hat es einen großen Corona-Ausbruch gegeben. Bis Sonnabend wurden laut einer Sprecherin 79 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet.
https://www.ndr.de/nachrichten/schlesw ... a6466.html

Noch ist nicht klar, ob auch in Lübeck die Mutation für den schnellen Ausbruch verantwortlich ist, aber man kann sicherlich davon ausgehen.
Wenn sich jetzt Mitarbeiter in Krankenhäusern, so schnell mit der Virus-Mutation anstecken, dann sollten wir vorsichtig sein.

Adamson
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Re: Corona-Virus

Beitrag von Adamson » Mo 25. Jan 2021, 10:39

Jupp hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 21:05
Ich hoffe wir können spätestens nächstes Jahr drüber lachen, dass wir uns hier über R-Werte, Inzidenzen, Krankenhausbelegungen mal gefetzt haben. Eigentlich alles Zeug, worüber man nie irgendwas wissen wollte und was man am liebsten wieder schnell vergessen möchte.
Die Frage, die mich aber – eigentlich schon seit März/April – umtreibt ist doch, wie soll es hier weitergehen?
Ich meine, wir hoffen jetzt alle auf den wärmeren Frühling und darauf, dass dann vielleicht doch das Impfen der Bevölkerung einen Effekt erzielt. Aber wenn wir ehrlich sind, ist das doch nur Zeitspiel.
Drosten hat letztens darauf hingewiesen, dass der witterungsbedingte Effekt bei der Infektion überbewertet wird und er für den Sommer kaum Entspannung vorhersagt, wenn wir im Winter die Zahlen nicht so extrem nach unten drücken, dass unseren Gesundheitsämtern wieder eine Nachverfolgung möglich ist. Auch Helge Braun erklärte gestern Abend bei Anne Will, dass dieser Effekt nicht mehr als 20% betrage. Drosten äußerte sogar die Vorhersage, dass durch die Impfungen eine falsche Unbekümmertheit bei der Bevölkerung aufkomme und – was viel schlimmer wäre – der Druck auf die Politik von allen Seiten, auch von Gerichten, erhöht wird, nun endlich die Beschränkungen aufzuheben, was zu einem erneuten exponentiellen Wachstum führen kann/wird.
Laut Umfragen wollen sich aktuell etwa 60-70% der Bevölkerung impfen lassen, wobei Experten davon ausgehen, dass mit der Zeit und nachlassendem Infektionsgeschehen die Bereitschaft sinken wird. Das derzeit herrschende Chaos beim Impfen wird auch nicht dazu beitragen, diese Bereitschaft groß zu erhöhen. Diskussionen über Impfpässe und Erleichterungen für Geimpfte halte ich hier auch nicht für sinnvoll, weil bei den Leuten der Eindruck entsteht, hier soll Druck auf Impfunwillige ausgeübt werden. Gehen wir von 65% mal aus, dann bleiben aber 35% (etwa 30 Millionen Bundesbürger) Ungeimpfte. Letztlich wird der Impfschutz für die Bevölkerung auch nur eine bestimmte Zeit wirksam sein. Im günstigsten Fall fangen wir in einem Jahr wieder von vorn an.

Das war jetzt alles ziemlich viel Vorrede, was ich aber meine ist, dass es schon heute absehbar sein wird, dass wir das Virus so schnell nicht vom Hals kriegen. Michael Hüther, der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln brachte das, glaube ich, in der gestrigen Sendung bei Anne Will ganz gut auf den Punkt. Auch im nächsten Herbst/Winter werden wieder viele Leute an Covid19 erkranken und wir werden auch wieder viele davon auf Intensivstationen behandeln müssen und es werden auch wieder viele davon sterben, leider. Was tun wir dann? Wieder einen Lockdown? Das kann doch nicht die nächsten 10-15 Jahre so weitergehen. Keine Kultur, keine Großveranstaltung, keine Volksfeste? Bekommen wir dann auch alle solche Erkennungsbänder um den Arm wie im Film „Contagion“?
Ich habe es schon im Sommer mal geschrieben. Wir werden mit dem Virus lernen müssen, zu leben. Wir werden es als Teil unseres Lebens akzeptieren müssen. Wir brauchen eine Strategie, wie wir für den überwiegenden Teil der Bevölkerung ein halbwegs normales Leben ermöglichen können, dabei aber die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen schützen. Ich möchte da einen alten Leitsatz meines ehemaligen Englischlehrers aufgreifen :happy: , der auf die Frage, wie genau wir einen Text übersetzen sollen, stets sagte: So frei wie möglich und so genau wie nötig.
„So viele Beschränkungen wie nötig und so viel Freiheit wie möglich!“
Momentan tun wir etwas moralisch sehr fragwürdiges. Wir opfern für den Schutz des einen Lebens ein anderes. Das Andere sehen wir allerdings nicht, weil die Todeszahlen derer, die an Vereinsamung, an Depressionen sterben, oder weil sie keinen Ausweg mehr sehen, weil sie aus Angst vor Corona nicht zum Arzt gehen, weil sie zu viel essen oder trinken, all diese sogenannten Kollateralschäden sehen wir nicht, denn sie tauchen in keiner Statistik auf. Die flimmern nicht in bunten Grafiken täglich über die Bildschirme. Diese Anderen haben momentan auch keine Lobby. Niemand, der sich für sie einsetzt, kein Psychologe, kein Soziologe, kein Politiker. Ich persönlich halte das für moralisch sehr bedenklich, obwohl auch ich nicht die Entscheidung treffen möchte. Irgendwann wird sich die Gesellschaft fragen müssen, ob der Schaden solcher Maßnahmen nicht größer als der Nutzen ist. Und das meine ich nicht als finanziellen Schaden (der aber natürlich auch) sondern was die Anzahl an verlorenen Leben betrifft.
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Re: Corona-Virus

Beitrag von MarkoDe » Mo 25. Jan 2021, 15:14

Das Problem ist und bleibt die drohende Überlastung des Gesundheitsapparats und mit einer gewissen Durchseuchung und der Verhinderung vieler schlimmer Verläufe eben durch die Impfungen, wird man am Ende auch mit Covid-19 leben zu lernen ohne immer alles lahm zu legen wenn die Zahlen steigen. Auch weil am Ende die Akzeptanz nicht mehr da sein wird in der Bevölkerung.
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Re: Corona-Virus

Beitrag von Regensburger » Mo 25. Jan 2021, 17:02

MarkoDe hat geschrieben:Das Problem ist und bleibt die drohende Überlastung des Gesundheitsapparats und mit einer gewissen Durchseuchung und der Verhinderung vieler schlimmer Verläufe eben durch die Impfungen, wird man am Ende auch mit Covid-19 leben zu lernen ohne immer alles lahm zu legen wenn die Zahlen steigen. Auch weil am Ende die Akzeptanz nicht mehr da sein wird in der Bevölkerung.
...und diese drohende Überlastung muss verhindert werden. Aber nicht durch ständige Lockdowns, sonder durch Stärkung des Gesundheitswesens in allen Formen. Verbesserungen der Infrastruktur, Attraktivität des Berufs, bessere Bezahlung des Personals usw. wären ein guter Anfang. Hier gilt es endlich anzusetzen.

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Re: Corona-Virus

Beitrag von Jupp » Mo 25. Jan 2021, 17:55

Adamson hat geschrieben:
Mo 25. Jan 2021, 10:39
Jupp hat geschrieben:
So 24. Jan 2021, 21:05
Ich hoffe wir können spätestens nächstes Jahr drüber lachen, dass wir uns hier über R-Werte, Inzidenzen, Krankenhausbelegungen mal gefetzt haben. Eigentlich alles Zeug, worüber man nie irgendwas wissen wollte und was man am liebsten wieder schnell vergessen möchte.
Die Frage, die mich aber – eigentlich schon seit März/April – umtreibt ist doch, wie soll es hier weitergehen?
Dann beantworte ich sie dir doch mal: :biggrin:
Klingt so, als wenn du den letzten Drosten-Podcast gehört hättest, der sehr spannend war und ja genau diese Dinge behandelt hat.
Drosten meinte in Richtung Frühjahr/Sommer, dass man sich an das letzte Jahr erinnern müsse, warum wir da so gut durchgekommen sind. Die Aussage dazu war klar, die Fälle waren auf so einem geringen Niveau, dass man dies mit der Kontaktnachverfolgung bei den wärmeren Temperaturen und den Hygienekonzepten gut hinbekommen hat. Vorteile zudem dieses Jahr gegenüber 2020: Ein Teil hatte das Virus schon (insbesondere in Sachsen) und ist dadurch immun, weitere Teile werden geimpft sein.

Deswegen klare Aussage von ihm oder selbst von Oberskeptiker Lauterbach: Schaffen wir es jetzt wieder die Fälle zu drücken, werden wir einen richtig schönen Sommer erleben. Hier sehe ich die Gefahr, dass wir im Februar/März zu früh zu viel aufmachen, so dass das nicht möglich ist und wir fahren nur im 3. Gang durch den Sommer. Wird viel angenehmer als jetzt sein, aber eben auch nur nicht so richtig toll. Ich bin insofern klar dafür, dass wir lieber etwas länger warten und dann wieder eine kontrollierte Lage haben. Dann muss man sich auch keine Sorgen vor Mutationen machen, wenn es keine/kaum Fälle gibt.

Schafft man das, dann sind wir schon im September und in jedem Fall werden alle Menschen über 60 Jahre und sonstige systemrelevante Berufe geimpft sein (Gruppen 1-3). Einerseits wird es ab dann bis auf einzelne Ausnahmen bei diesen Personen keine schweren Fälle mehr geben, andererseits bleiben Ausbrüche in Pflegeheimen oder Krankenhäusern, die ja dann das Virus auch nach außen tragen, aus. Wenn man sich anschaut, wie gering der Anteil an Todesfällen ist im Altersbereich unter 60 kommen genau die Punkte ins Spiel, die du ansprichst und die ja auch Drosten anspricht. Lockdowns wie jetzt werden dann selbst wenn man es wöllte vor Gerichten nicht mehr verhältnismäßig sein, auch wenn natürlich die Patienten in den Krankenhäusern jünger sein und auch mehr jüngere Menschen sterben werden (nur wenn Impfungen nicht so weit sind).

Für mich sind deshalb die nächsten zwei bis drei Monate entscheidend für die Bewältigung der Pandemie in Deutschland/Europa. Schaffen wir es wie letztes Jahr die Fälle auf ein sehr niedriges Niveau zu drücken, dann gibt es bis September nur sehr wenig infizierte Personen, dafür umso mehr Geimpfte. Der Wettlauf mit dem Virus hätte dann einen klaren Sieger und der wäre nicht mehr das Virus. Und da bin ich ganz bei dir: Unter diesen Bedingungen müssen wir mit dem Virus leben und ich gehe davon aus, dass wir uns im Stadion in der nächsten Saison im August/September sehen. Vielleicht noch nicht gleich im vollen Stehplatzblock, aber 20.000 werden es mindestens sein.

Nochmal zu den Impfungen: Hier wird ja sehr viel von Herdenimmunität gesprochen, wobei man ja neben den Impfungen auch die natürlich Infizierten mitzählen muss. Selbst wenn man noch nicht die angestrebten 60-70% hat, dann trägt ja trotzdem jede Person mehr mit Antikörpern zur Verbesserung der Lage bei. Selbst 40% im September wären schon eine extreme Hilfe für den Winter und würden eine deutliche Entlastung der Krankenhausbetten bedeuten. Das Ziel muss aber natürlich klar sein, dass bis zum September Herdenimmunität besteht. Ich bleibe da weiterhin optimistisch.
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