Red Aces

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John L.

Re: Red Aces

Beitrag von John L. » Di 15. Nov 2011, 10:39

[quote="Thixo"].... die größtenteils von einigen hier grundlos in Verruf gebracht werden! ...quote]

Nee Thixo da muss ich dir masiv widersprechen. All die Vorfälle hat keiner außerhalb der RA erfunden, die haben sie selbst gemacht. Mir wäre es auch lieber sie würden bleiben. Es wäre jedoch schön wenn sie sich auf die mannschaft und das Spiel konzentrieren. Das scheint mir aber nicht so.

Den Vorwurf Seitens der RA das ohne die RA triste Stimmung im Sation ist finde ich allerdings lustig. :rofl:

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ICI_Rider
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Re: Red Aces

Beitrag von ICI_Rider » Di 15. Nov 2011, 10:44

Konkretisiere doch bitte mal was du mit Vorfälle meinst und was du genau darüber weißt.
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Fanblock-Gänger
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Re: RB Leipzig - Leidenschaft und Kommerz

Beitrag von Fanblock-Gänger » Di 15. Nov 2011, 11:51

Angestachelt vom Sicherheitsdienst-Thread und einer in einem anderen Thread angestoßenen Diskussion über sich entwickelnder "Fankultur" ist es interessant zu lesen, wie und was der ein oder andere denkt, sich wünscht, erwartet.

Bedenklich und zugleich lächerlich finde ich, wenn ich auf die Seite von Red Aces schaue und da folgendes lese:
Fankultur:
Das aktive, kreative und friedliche Gestalten der eigenen Kurve lässt eine einzigartige Atmosphäre entstehen, wie sie Woche für Woche von tausenden Fanatikern zelebriert wird. Beim RbL jedoch kommt man nicht in eine zerfahrene, verkrustete und starre Szene hinein, in welcher ULTRA-Gruppen vorgeben was, wann, wie gesungen wird, sondern man kann selbst eingreifen – etwas Großes, Buntes entstehen lassen.
Wir als Fans des Rasenballsports haben also die große und einmalige Chance, uns von den scheinbar unumstößlichen Mechanismen deutscher Fussballfankultur, die nicht selten zu Gewalt und Hass führen, zu distanzieren.

Emotionen respektieren!

Sponsoren
Der Sponsor ist der Sponsor ist der Sponsor. Profisport ist unserer Ansicht nach in der heutigen Zeit nicht ohne potente Geldgeber möglich. Insofern hat unser Anliegen auch nichts mit globaler Kapitalismuskritik zu tun. Es ist im weiteren Sinne noch nicht einmal ein Aufschrei gegen die Kommerzialisierung des Sports. Es ist der Aufruf, als selbstbestimmter Fan in der Kurve stehen zu dürfen und nicht als ein dem Investor dienender Quotenanhänger zu funktionieren.
Wir Rasenballisten sehen leider in der Außendarstellung unseres Vereins, hier vor allem im Logo, nicht den RasenBallsport Leipzig e.V., sondern lediglich den Geldgeber repräsentiert. Daher versuchen wir durch kreative, bunte und einmalige Aktionen dem Leipziger Rasenballsport eine einzigartige Identität zu geben.
Am Ende wird der Rasenballsport Leipzig nur dann zu einem einigermaßen anerkannten Verein, wenn die Leute in der Kurve eben nicht nur die prognostizierten Werbeopfer/Eventfans mit Dose und Wurst in den Händen sind, sondern als selbstdenkende und selbstbestimmte Fans wahrgenommen werden. Im Verein und darüber hinaus. Für diese Vision stehen wir.
Und weiter:
Der Rasenballismus als letzte Bastion für den endgültigen Ausverkauf des Sports oder doch nur ein belächelnswerter, naiver und vorallem hoffnungsloser Versuch des Kampfs gegen die Windmühlen des entarteten Kapitalismus?
Aufgrund interner Probleme kam es Mitte März 2011 zum Austritt bei den L.E. Bulls. Seither sind wir Fanclubunabhängig, d.h. wir sind selbstbestimmt in unseren Handlungen geworden.
Im Zuge dessen bildete sich eine neue Gruppe – die Red Aces – heraus mit welchen wir zusammenarbeiten und immer für einander da sind, daher auch unsere Zugehörigkeit zu diesen.

Unsere Ideologie unterscheidet sich nicht von denen der Rasenballisten, welche ebenfalls mit uns kooperieren – für uns heißt es immer noch Zentralstadion und Rasenballsport.
Da fasse ich mal zusammen: Red Aces ist für tollen Fußball in der Stadt, freut sich, dass Red Bull als Sponsor!!! eingestiegen ist. Registriert aber möglicherweise nicht, warum RB in Leipzig Rasenballsport heißt. Dass "Rote Bullen" die konsequente Fortsetzung der Marketingstrategie ist wollen (?) sie nicht verstehen, dass das Vereinslogo an das Red Bull-Logo erinnert ebenfalls nicht und dass Red Bull die Namensrechte am Zentralstadion gekauft hat stößt ihnen auf. Das ist also Kommerz, den sie ablehnen.

Kann man auch anders zusammenfassen: Gebt uns euer Geld und lasst den Verein ansonsten in Ruhe. Oder übersetzt: Ein Anhänger des Sozialismus tritt in die FDP ein um ggf. ein Bundestagsmandat oder eine von einer Lobby bezahlten Reise anzutreten und wettert zugleich gegen die Anhänger der Freien Marktwirtschaft.

Ich meine, das ist das gute Rech der Red Aces-Leute. Jeder kann denken was er will. Das ich aber bei der Logik nicht ganz mitkomme darf mir keiner verübeln. Dass mich unter diesen Umständen nicht wundert, wenn sich die Hardcore-Fanszene aufsplittet, wird der ein oder andere vielleicht verstehen.

"Am Ende wird der Rasenballsport Leipzig nur dann zu einem einigermaßen anerkannten Verein, wenn die Leute in der Kurve eben nicht nur die prognostizierten Werbeopfer/Eventfans mit Dose und Wurst in den Händen sind, sondern als selbstdenkende und selbstbestimmte Fans wahrgenommen werden."
Ich bin kein Werbeopfer, stehe mit einer Wurst in der Hand in der Fankurve, manchmal auch mit einem Red Bull-Getränk nach einer kurzen Nacht, denke selbst, bin Fan, sehe einiges im Verein kritisch, ein Stück weit auch die Bullisierung. Ich trinke seit dem Einstieg von Red Bull in den Leipziger Fußball etwas mehr Red Bull, unter oben genannten Umständen.
Wer aber meint, als Fan der ersten Stunde, Red Bull sei bloßer Sponsor des Vereins, der hat denke ich irgendwas von Anfang an missverstanden.
Und da frage ich mich dann schon: Wie kann man Fan des vielleicht kommerziellsten deutschen Vereins sein und zugleich den Kommerz ablehnen? Das Motto der Durch-Kommerzialisierung seitens Red Bull ist von Anfang an: Entweder ganz oder gar nicht. Komisch, wenn sich dann Supporter finden und genau das ablehnen.
Wenn dann noch zweifelhafte Sätze zum Polizei-Einsatz im Kiel-Block kommen, dann kann ich nur die Hände über'm Kopf zusammenschlagen.

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Re: RB Leipzig - Leidenschaft und Kommerz

Beitrag von Christian » Di 15. Nov 2011, 11:53

Bravo! :clap2:
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tonic
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Re: Red Aces

Beitrag von tonic » Di 15. Nov 2011, 12:22

Dann gibt es eben unterschiedliche Meinungen, soll auch so sein - denn auch das macht eine "bunte" Fankurve aus.
Mit Sicherheit haben wir ein paar Sachen hinter uns, wo man evtl nochmal hätte drüber nachdenken sollen.

Grundeinstellung bei uns ist es jedenfalls, das wir versuchen den Fokus auf Leipzig zu legen und nicht zu sehr auf Red Bull.
Ohne sie würde es den Verein nicht geben, dafür sind wir dankbar - soviel sollte auch klar sein.
Wir wollen die Mannschaft zum Sieg treiben und wir finden das es wenig bringt wenn man dann Sponsorensongs singt.

Was uns allerdings nicht aber auch absolut garnicht weiterbringt, ist stures mit dem Finger wedeln,
wenn euch was nicht passt sagt es - aber erwartet nicht weil 5 Leute im Forum was schreiben das wir was ändern.
(Was z.B. die Fahnen betrifft die ja für einige so störend sind - setzt euch weg wenns euch stört ;) )

In diesem Sinne...
So genannter Fußballfan

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Wolkser Kuh
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Re: RB Leipzig - Leidenschaft und Kommerz

Beitrag von Wolkser Kuh » Di 15. Nov 2011, 12:27

Fanblock-Gänger hat geschrieben:Angestachelt vom Sicherheitsdienst-Thread und einer in einem anderen Thread angestoßenen Diskussion über sich entwickelnder "Fankultur" ist es interessant zu lesen, wie und was der ein oder andere denkt, sich wünscht, erwartet.

Bedenklich und zugleich lächerlich finde ich, wenn ich auf die Seite von Red Aces schaue und da folgendes lese:
Fankultur:
Das aktive, kreative und friedliche Gestalten der eigenen Kurve lässt eine einzigartige Atmosphäre entstehen, wie sie Woche für Woche von tausenden Fanatikern zelebriert wird. Beim RbL jedoch kommt man nicht in eine zerfahrene, verkrustete und starre Szene hinein, in welcher ULTRA-Gruppen vorgeben was, wann, wie gesungen wird, sondern man kann selbst eingreifen – etwas Großes, Buntes entstehen lassen.
Wir als Fans des Rasenballsports haben also die große und einmalige Chance, uns von den scheinbar unumstößlichen Mechanismen deutscher Fussballfankultur, die nicht selten zu Gewalt und Hass führen, zu distanzieren.

Emotionen respektieren!

Sponsoren
Der Sponsor ist der Sponsor ist der Sponsor. Profisport ist unserer Ansicht nach in der heutigen Zeit nicht ohne potente Geldgeber möglich. Insofern hat unser Anliegen auch nichts mit globaler Kapitalismuskritik zu tun. Es ist im weiteren Sinne noch nicht einmal ein Aufschrei gegen die Kommerzialisierung des Sports. Es ist der Aufruf, als selbstbestimmter Fan in der Kurve stehen zu dürfen und nicht als ein dem Investor dienender Quotenanhänger zu funktionieren.
Wir Rasenballisten sehen leider in der Außendarstellung unseres Vereins, hier vor allem im Logo, nicht den RasenBallsport Leipzig e.V., sondern lediglich den Geldgeber repräsentiert. Daher versuchen wir durch kreative, bunte und einmalige Aktionen dem Leipziger Rasenballsport eine einzigartige Identität zu geben.
Am Ende wird der Rasenballsport Leipzig nur dann zu einem einigermaßen anerkannten Verein, wenn die Leute in der Kurve eben nicht nur die prognostizierten Werbeopfer/Eventfans mit Dose und Wurst in den Händen sind, sondern als selbstdenkende und selbstbestimmte Fans wahrgenommen werden. Im Verein und darüber hinaus. Für diese Vision stehen wir.
Und weiter:
Der Rasenballismus als letzte Bastion für den endgültigen Ausverkauf des Sports oder doch nur ein belächelnswerter, naiver und vorallem hoffnungsloser Versuch des Kampfs gegen die Windmühlen des entarteten Kapitalismus?
Aufgrund interner Probleme kam es Mitte März 2011 zum Austritt bei den L.E. Bulls. Seither sind wir Fanclubunabhängig, d.h. wir sind selbstbestimmt in unseren Handlungen geworden.
Im Zuge dessen bildete sich eine neue Gruppe – die Red Aces – heraus mit welchen wir zusammenarbeiten und immer für einander da sind, daher auch unsere Zugehörigkeit zu diesen.

Unsere Ideologie unterscheidet sich nicht von denen der Rasenballisten, welche ebenfalls mit uns kooperieren – für uns heißt es immer noch Zentralstadion und Rasenballsport.
Da fasse ich mal zusammen: Red Aces ist für tollen Fußball in der Stadt, freut sich, dass Red Bull als Sponsor!!! eingestiegen ist. Registriert aber möglicherweise nicht, warum RB in Leipzig Rasenballsport heißt. Dass "Rote Bullen" die konsequente Fortsetzung der Marketingstrategie ist wollen (?) sie nicht verstehen, dass das Vereinslogo an das Red Bull-Logo erinnert ebenfalls nicht und dass Red Bull die Namensrechte am Zentralstadion gekauft hat stößt ihnen auf. Das ist also Kommerz, den sie ablehnen.

Kann man auch anders zusammenfassen: Gebt uns euer Geld und lasst den Verein ansonsten in Ruhe. Oder übersetzt: Ein Anhänger des Sozialismus tritt in die FDP ein um ggf. ein Bundestagsmandat oder eine von einer Lobby bezahlten Reise anzutreten und wettert zugleich gegen die Anhänger der Freien Marktwirtschaft.

Ich meine, das ist das gute Rech der Red Aces-Leute. Jeder kann denken was er will. Das ich aber bei der Logik nicht ganz mitkomme darf mir keiner verübeln. Dass mich unter diesen Umständen nicht wundert, wenn sich die Hardcore-Fanszene aufsplittet, wird der ein oder andere vielleicht verstehen.

"Am Ende wird der Rasenballsport Leipzig nur dann zu einem einigermaßen anerkannten Verein, wenn die Leute in der Kurve eben nicht nur die prognostizierten Werbeopfer/Eventfans mit Dose und Wurst in den Händen sind, sondern als selbstdenkende und selbstbestimmte Fans wahrgenommen werden."
Ich bin kein Werbeopfer, stehe mit einer Wurst in der Hand in der Fankurve, manchmal auch mit einem Red Bull-Getränk nach einer kurzen Nacht, denke selbst, bin Fan, sehe einiges im Verein kritisch, ein Stück weit auch die Bullisierung. Ich trinke seit dem Einstieg von Red Bull in den Leipziger Fußball etwas mehr Red Bull, unter oben genannten Umständen.
Wer aber meint, als Fan der ersten Stunde, Red Bull sei bloßer Sponsor des Vereins, der hat denke ich irgendwas von Anfang an missverstanden.
Und da frage ich mich dann schon: Wie kann man Fan des vielleicht kommerziellsten deutschen Vereins sein und zugleich den Kommerz ablehnen? Das Motto der Durch-Kommerzialisierung seitens Red Bull ist von Anfang an: Entweder ganz oder gar nicht. Komisch, wenn sich dann Supporter finden und genau das ablehnen.
Wenn dann noch zweifelhafte Sätze zum Polizei-Einsatz im Kiel-Block kommen, dann kann ich nur die Hände über'm Kopf zusammenschlagen.
warum man trotzdem fan dieses vereins wird:
hier steckt was dahinter, hier kommen sie auf die große fussballbühne und sind von anfang an dabei, sie sind die coolen, die könige, leider passt das bild oder das konzept nicht zu deren vorstellungen aber man hat woanders keine andere chance von beginn an mitzuwirken (LOK und Sachsen haben ihre leute, da wären es die kleinen und neuen hanseln...) und hier lässt man den großen raushängen..., rb wird es schaffen und die wollen auch gegen dortmund und co spielen.

glaubt mir es ist gut das sich die breite masse dagegen stellt, die haben hier keine chance.
das konzept von rb wurde durchgekaut, es bleibt der verein und an der strategie wird sich nichts ändern, warum sind sie dann FAN? sie wollen "normal" sein aber alles geld abstauben was rb reinsteckt. Auch ich kann da nur die hände zusammenschlagen
-- Kommerz mit Herz --

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Re: Red Aces

Beitrag von Fanblock-Gänger » Di 15. Nov 2011, 12:29

Lieber tonic,

dass ihr den Fokus auf "Leipzig" gelegt haben wollt geht leider aus eurer Homepage nur auf Umwegen hervor.

Ihr steht klar und deutlich zum "Zentralstadion" und lehnt "Red Bull Arena" ab, ihr versteht Red Bull als Sponsor! Ihr seht Rasenballsport Leipzig als eigenständigen Verein, völlig losgelöst von Red Bull?

Welche Sponsor-Lieder werden im Stadion gesungen?

Wenn einer von euch mir das schlüssig erklären kann?

@Wolkser Kuh: Ich glaube auch. Das würde aber heißen, dass ein Teil derjenigen, die sich als Hardcore-Fans verstehen, mehr Mitläufer sind als der Familien-Vati mit seinem fünfjährigen Kind, der einfach ma n schönen Nachmittag haben will. Wir nehmen den tollen Fußball dankbar an, aber die Folgeerscheinungen lehnen wir ab.
Absurd!

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Re: Red Aces

Beitrag von Wolkser Kuh » Di 15. Nov 2011, 12:30

tonic hat geschrieben:Dann gibt es eben unterschiedliche Meinungen, soll auch so sein - denn auch das macht eine "bunte" Fankurve aus.
Mit Sicherheit haben wir ein paar Sachen hinter uns, wo man evtl nochmal hätte drüber nachdenken sollen.

Grundeinstellung bei uns ist es jedenfalls, das wir versuchen den Fokus auf Leipzig zu legen und nicht zu sehr auf Red Bull.
Ohne sie würde es den Verein nicht geben, dafür sind wir dankbar - soviel sollte auch klar sein.
Wir wollen die Mannschaft zum Sieg treiben und wir finden das es wenig bringt wenn man dann Sponsorensongs singt.

Was uns allerdings nicht aber auch absolut garnicht weiterbringt, ist stures mit dem Finger wedeln,
wenn euch was nicht passt sagt es - aber erwartet nicht weil 5 Leute im Forum was schreiben das wir was ändern.
(Was z.B. die Fahnen betrifft die ja für einige so störend sind - setzt euch weg wenns euch stört ;) )

In diesem Sinne...
das find ich definitiv gerechtfertigt, warum gegen fahnen wettern, es sieht geil aus, das gehört in einen fanblock...ich würde mich dann auch lieber auf die gerade setzen und freue mich aber es anzusehen :thumb:
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tonic
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Re: Red Aces

Beitrag von tonic » Di 15. Nov 2011, 12:42

Fanblock-Gänger hat geschrieben:Lieber tonic,

dass ihr den Fokus auf "Leipzig" gelegt haben wollt geht leider aus eurer Homepage nur auf Umwegen hervor.

Ihr steht klar und deutlich zum "Zentralstadion" und lehnt "Red Bull Arena" ab, ihr versteht Red Bull als Sponsor! Ihr seht Rasenballsport Leipzig als eigenständigen Verein, völlig losgelöst von Red Bull?

Welche Sponsor-Lieder werden im Stadion gesungen?

Wenn einer von euch mir das schlüssig erklären kann?

@Wolkser Kuh: Ich glaube auch. Das würde aber heißen, dass ein Teil derjenigen, die sich als Hardcore-Fans verstehen, mehr Mitläufer sind als der Familien-Vati mit seinem fünfjährigen Kind, der einfach ma n schönen Nachmittag haben will. Wir nehmen den tollen Fußball dankbar an, aber die Folgeerscheinungen lehnen wir ab.
Absurd!

Sehr Geehrter Fanblock Gänger

1. Das unser Fokus NICHT auf Leipzig liegt, nach der Homepage, musst du mir mal zeigen.
2. Die Meinungen sind unterschiedlich, ich für meinen Teil habe nicht wirklcih ein Problem mit der "Red Bull Arena", würde aber das "Zentralstadion" bevorzugen. Für mich heißt der Verein Rasenballsport Leipzig, den es ohne Red Bull nicht geben würde, dafür bin ich dankbar.
3. Das mit Sponsor-Lieder war ein übertriebenes Beispiel.
4. Ich hoffe das war für deine ungläubige Seele verständlich genug

Hochachtungsvoll Tonic :roll:
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Re: Red Aces

Beitrag von Fanblock-Gänger » Di 15. Nov 2011, 12:51

tonic: Jetzt mal im Ernst:
Auf eurer Homepage steht im FOKUS, also der Hauptaugenmerk, um mal einfach und unmissverständlich zu schreiben, dass ihr Kommerzialisierung ablehnt. Wenn du willst, kann ich noch weitere Beispiele eurer Homepage zitieren.
Warum, lieber tonic, heißt der Verein "Rasenballsport"? Warum erinnert das Vereinslogo an das Red Bull-Logo? Warum ist Red Bull hier eingestiegen? Warum öffnen sie ihren Verein nicht für jeden anderen? Warum heißt das Zentralstadion nicht mehr Zentralstadion?

Kurz: Was glaubst du ist das Grundanliegen der Fußball-Konstruktion?

Komisch, diese Fragen in einem Fanforum von RB Leipzig und ausgerechnet in einem Fanclub-Thread zu stellen.

Und welches Sponsor-Lied du meinst weiß ich nun noch immer nicht.

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