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3. Spieltag 1. Bundesliga
Samstag, 13.09.2025, 15:30 Uhr
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RB LEIPZIG ZU GAST BEI FORMSTARKEN FREIBURGERN

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Leipzig - (18.01.2018) Auch ohne Naby Keïta und den Wettervorhersagen zum Trotz hoffen unsere Bullen, an die vergangenen Ergebnisse gegen Lieblingsgegner SC Freiburg anknüpfen zu können. Leicht wird es diesmal nicht, denn die Breisgauer befinden sich in guter Form, sind in dieser Saison besonders heimstark und konnten vor zwei Jahren "die Schneeballschlacht" für sich entscheiden.

Schalke war gestern – Freiburg ist heute. Den Schalter umlegen, heißt es nun für unsere Roten Bullen, will man nicht gleich den gelungenen Saisonauftakt wieder zunichtemachen. Dabei erwies sich zuletzt in der Bundesliga unser Gegner aus Breisgau als Aufbau- und Lieblingsgegner. So gestaltet sich die bisherige Bilanz in der Bundesliga mit drei Siegen und 12:3 Tore gegeneinander auch recht eindeutig. Jedoch ist hier die Gefahr in der Erwartungshaltung recht hoch den Gegner zu unterschätzen, zumal der SC Freiburg zuletzt zu alter Stärke zurückgefunden hat.


Gegner Freiburg form- und heimstark

Nach den glücklichen Punktgewinn am letzten Wochenende bei Eintracht Frankfurt blieb SC-Trainer Christian Streich und sein Team nun schon im sechsten Pflichtspiel in Folge ungeschlagen. Damit rangiert man in der Formkurve gleich hinter den Bayern auf Platz Zwei. Mit drei Siegen und drei Unentschieden bei 11:8 Toren schaffte man es, sich von einem direkten Abstiegsplatz zu lösen und hat nun genauso viel Punkte wie Wolfsburg und Stuttgart auf dem Konto. Bemerkenswert ist dabei immer wieder, wie Jahr für Jahr wertvolle Abgänge kompensiert und neue Talente herangeführt werden können, um weiterhin Bundesligafußball zu zelebrieren, was wiederum die eindeutige und gelungene Handschrift von Trainer Streich wiederspiegelt.

Nicht nur die Formkurve zeigte zuletzt nach oben, sondern auch das Schwarzwald-Stadion erwies sich in dieser Saison als richtige Festung. Nur Schalke 04 gelang es knapp alle drei Punkte mitzunehmen, während dort Hoffenheim, Mönchengladbach und Mainz verloren. Dortmund und Frankfurt blieben hier ohne Torerfolg. Nur sechs Gegentreffer in den neun Heimspielen ließ man bisher zu und offenbarte dabei eine kompakte und gute defensive Spielweise. Aber auch offensiv ist es nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Florian Niederlechner gelungen Nils Peterson aus seiner Rolle als Edeljoker herauszulösen, der nun genau die richtigen Nadelstiche zu setzen weiß. Acht Saisontore stehen schon für ihn zu Buche und so findet er sich damit in der Torschützenliste nur knapp hinter Timo Werner wieder. Zuletzt setzte dabei Trainer Streich auf das bewährte Spielsystem 4-4-2, welches auch als 4-2-2-2 flexibel fungiert und damit unserer bisherigen Spielweise sehr ähnelt(e).

Mögliche Aufstellung SC Freiburg:

Schwolow – Günter, Gulde, Söyüncü, Kübler – Koch, Abrashi,– Haberer, Dräger (Kapustka) Höler (Guédé) – Petersen

Taktisches Spielchen auf beiden Seiten

Nachdem Trainer Ralph Hasenhüttl mit einer neuen Spielformation und taktischer Zurückhaltung gegen Schalke 04 überraschend aufwartete, schaffte es auch Trainerkollege Christian Streich sein Team erfolgreich auf seine letzten Gegner einzustellen. Für dieses Match hätte Hasenhüttl eigentlich keinen Grund das altbewährte Spielsystem 4-2-2-2 zu ändern, war es doch mit jeweils vier Treffern bei dem Aufeinandertreffen der drei letzten Begegnungen so erfolgreich. Vielmehr klappte es auch gegen die Streich-Schützlinge die eigenen individuellen Qualitäten und die kleinen Fehler des Gegners gewinnbringend auszunutzen. In dieser Hinsicht dürfte Naby Keita fehlen, der aufgrund seiner 5. Gelben Karte im letzten Spiel gegen Schalke nun ein Spiel Sperre aussitzen muss. Trotzdem hat die Mannschaft auch nach seiner Auswechslung zuletzt flexibel reagiert und die notwendigen Aufgaben nach der Umstellung im Team erfolgreich umgesetzt. Dies macht nun Mut dass man ebenso im Spiel beim SC Freiburg taktisch variabel agieren und die richtigen Antworten geben kann. Schließlich wurde wieder hinter verschlossenen Türen trainiert und möchte sich nicht dabei in die Karten schauen lassen. Gegen Schalke zuletzt war man gar nicht so erpicht ständig im Ballbesitz zu bleiben dadurch hatte man selbst mehr Freiräume für schnelle Gegenangriffe.

Aber auch Trainerfuchs Streich wird nicht alles nach vorn werfen und auf eine Karte setzen. Dies belegen die erst sechs Gegentreffer in den neun Heimspielen und versprechen eher eine kompakt defensiv ausgerichtete Spielweise, an der sich schon viele Mannschaften die Zähne im Schwarzwaldstadion ausgebissen haben. Wichtig wäre darum die Breisgauer aus ihrer Spielhälfte herauszulocken und ebenso Goalgetter Nils Peterson in Griff zu haben. Wenn Letzteres gelinge, wäre schon die halbe Miete eingefahren, denn nach ihm hat nur Mittelfeldakteur Janik Haberer zwei Tore aufzuweisen. Zwar sind schon Halstenberg und Forsberg wieder ins Training eingestiegen, jedoch kommt ein Einsatz noch zu früh. Beide werden nicht mit nach Freiburg reisen.

Mögliche Aufstellung RB Leipzig:

Gulácsi – Bernardo, Orban, Upamecano, Laimer (Klostermann) – Demme (Ilsanker), Kampl Bruma, Sabitzer – Werner, Poulsen (Augustin)


Den winterlichen Wetterprognosen trotzen

Nicht allzu gut sind die Erinnerungen von vor zwei Jahren. Hier rührte noch zu Zweitligazeiten die einzige Niederlage gegen die Breisgauer her, als man in der Schneeballschlacht mit 1:2 den Kürzeren zog. Damals hatte wohl Frau Holle alles nur für diesen Zeitpunkt aufgehoben, so dass selbst die in Weiß aufgelaufenen Bullen von der Spielfeldfarbe kaum zu unterscheiden waren. Aber so schlimm sollte es diesmal nicht kommen, die stärksten Schneefälle werden in der Nacht zum Samstag gerechnet und die Mannschaft hat in weiser Voraussicht schon mit winterorangefarbenen Bällen trainiert.

Wir wünschen unseren Roten Bullen eine bestmögliche Ausbeute, und das sie genau da weitermachen, wo sie zuletzt aufgehört haben. Aber auch für unsere Auswärtsfahrer wird die teils winterliche Fahrt in den Breisgau hoffentlich nicht zu riskant. Wer nicht vor Ort dabei ist, für den gibt es wieder die Möglichkeit die Partie im Liveticker oder über dem Bullenfunk zu verfolgen.

oligei


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