3 NIEDERLAGEN IN DEN LETZTEN 4 SPIELEN – ERSTE VORSICHTIGE GEDANKEN
Leipzig - (04.10.2026) Rasenballsport Leipzig, wohin geht deine Reise? – Diese Gedanken hatten wir früher schon einmal beleuchtet. Gewisse Krisen gab es bei uns immer wieder und bisher gelang es auch größtenteils, solche Situationen zu meistern und gar Erfolge zu feiern. Dieses Mal aber könnte eine Gemengelage entstanden sein, die chaotischer und nachhaltiger wirken könnte als uns Allen lieb ist... mit offenem Ausgang.
Fair bleiben!
Eines vorweg: Malen wir die Welt nicht zu schwarz, beleidigen wir nicht unsere Spieler und nehmen wir uns nicht das Recht heraus, der bessere Vereinstrainer (ohne Bundesligalizenz) zu sein. Achten wir auf unsere Ausdrucksweise und auf unser Wohlbefinden, unabhängig vom Fußball. Seien wir selbstwirksam, gehen wir raus in die Natur, spazieren, genießen wir die wärmenden Sonnenstrahlen, das Lächeln eines Menschen und sehen wir die kleinen Dinge im Leben. Lernen wir loszulassen und gleichzeitig gelassener zu sein.
Genauso wertschätzen sollten wir auch weiterhin die Möglichkeit, höherklassigen Fußball schauen zu können. Wenn gegen Eindhoven die Champions-League-Hymne erklingt, sollten wir demütig sein und dieses Szenario nicht als Selbstverständlichkeit betrachten. Dankbarkeit täte uns gut. Fiebern wir lieber mit, als mit einer großen Enttäuschung und Pfiffen gegen das eigene Team wieder nach Hause zu gehen. Denn es könnte Gründe dafür geben, warum sich unsere Mannschaft vielleicht auf Abwegen befindet, ein paar Niederlagen kassieren musste oder einige Spieler ihr Leistungspotenzial nicht erreichen.
Ralf Rangnick legte den Grundstein – danach stets (zu) hohe Erwartungshaltung
Die Erwartungshaltung ist ein großes Grundproblem bei uns, eben weil die eigenen Ansprüche schwindelerregende Höhen erreichen und der Erfolg schon da war. Nun soll es verdammt noch mal so bleiben! Unser Hauptsponsor und in persona Oliver Mintzlaff kennen hier nur eine Devise: Höher, schneller, weiter! – und leben diese auch gemeinsam vor. Das ist wohl der Hauptgrund dafür, dass man sich auch medial und öffentlich teilweise als Bayern-Verfolger sah und weiterhin sehen will. Man muss bereit sein, die Lücke zu schließen, oder zumindest bereit sein, die Gelegenheit zu nutzen, wenn unter anderem die Bayern schwächeln.
Ziele muss man natürlich haben, aber sind diese auch realistisch? Deutscher Meister werden? In ein Champions-League-Viertel- oder Halbfinale einziehen? Woher kommt dieser Anspruch oder gar Hochmut? Ist er überhaupt realistisch? Und sind alle vereinsinternen Bedingungen gegeben, um einem finanzkräftigen europäischen Spitzenklub Paroli bieten zu können?
Es gab einmal eine lange Zeit, in der wir auf einer Erfolgswelle reiten und diese genießen durften. Ralf Rangnick hatte damals sowohl als Sportdirektor als auch als Trainer ein so großes Fundament geschaffen, dass die sportlichen Entwicklungen trotz Veränderungen noch jahrelang Früchte trugen. Es war ein starkes Puzzle, unter anderem mit Emil Forsberg, Yussuf Poulsen, Willi Orbán und Péter Gulácsi. Auch Konrad Laimer, der wohl am ehesten die RB-DNA verkörperte, muss unbedingt Erwähnung finden.
Einst gab es mit Markus Krösche ebenso einen starken Sportdirektor, und so folgten Spieler wie Ibrahima Konaté, Dayot Upamecano, Joško Gvardiol und Dani Olmo. Mohamed Simakan darf man nicht vergessen, ebenso wenig Kevin Kampl, Marcel Halstenberg oder Nordi Mukiele. Die Liste ließe sich noch erweitern, würde hier aber den Rahmen sprengen. Die Spieler waren lange Zeit bei uns. In den letzten Jahren ist die Verweildauer der Spieler jedoch immer kürzer geworden.
+++ Statement des Geschäftsführers Sport +++
— RB Leipzig (@RBLeipzig) September 11, 2026
Marcel Schäfer äußert sich zur aktuellen Situation.
🔗 Das vollständige Statement zum Nachlesen: https://t.co/bCmdMJbz5t pic.twitter.com/ANvmivyPqp
Frühzeitiges Statement unser Geschäftsführung zu Saisonbeginn.
Hausgemachte Probleme durch ständige Personalwechsel
Sowohl Spieler als auch Fans hatten die Möglichkeit, über die Jahre gemeinsam zu wachsen und sich miteinander zu identifizieren. Verantwortliche und Spieler waren den Fans vertraut. Doch es gab auch eine Zeit ohne Sportdirektor und danach ein munteres Wechselspiel vieler Verantwortlicher, die teilweise eine andere Spielphilosophie vertraten und entsprechend neue Spieler verpflichteten. Eben diese Verantwortlichen durften später gehen oder sind von selbst gegangen.
Unter anderem folgte auf Julian Nagelsmann Jesse Marsch. Einen größeren Bruch in einer Philosophie kann man kaum verursachen, wie es Oliver Mintzlaff getan hat. Seine Verdienste um RB Leipzig sind unbestritten, ebenso seine Ziele und Vorstellungen. Aber in wichtigen sportlichen Belangen geht sein Einfluss einfach zu weit und muss hinterfragt werden.
Ein ähnliches Paradoxon zeigt sich nun in der Causa Ole Werner, der für Martín Demichelis weichen musste. Ich bin der Meinung: Nie und nimmer darf man während einer WM, bei der die Nationalspieler noch unterwegs sind, erst spät zur Vorbereitung auf die neue Saison dazustoßen oder gar verletzt ausfallen könnten, einen so wichtigen Personalwechsel auf der Trainerposition vollziehen. Strukturell ist hier wieder so vieles zerstört worden, dass von den Verantwortlichen unter einem neuen Trainer sogar ein anderer Spielstil verlangt wird.
Neue Co-Trainer müssen installiert, neue Strukturen geschaffen und neue Mechanismen entwickelt werden. Für diesen Umbruch ist jedoch schlicht nicht ausreichend Zeit vorhanden. Diese Zeit und Möglichkeit hatte Ole Werner mit seinem Team. Gemeinsam mit seinen Co-Trainern formte er aus einem zerfallenen Team wieder eine starke Einheit, deren Leidenschaft, Einstellung und sportliche Leistung an alte Zeiten erinnerten. Sein Verdienst: Platz 3 in der Bundesliga, 20 Bundesligasiege und die Champions-League-Qualifikation.
Wir Fans fieberten mit und konnten uns wieder neu orientieren und identifizieren. Natürlich gibt es immer wieder Höhen und Tiefen, aber man sollte zusammenstehen und gemeinsam daran arbeiten dürfen. Nur so entwickelt man sich, wächst weiter und bildet ein starkes Fundament!
Von einem maximal durchschnittlichen Bundesligateam demontiert werden. Herzlichen Glückwunsch!^^ #svwrbl
— rotebrauseblogger (@rotebrauseblog) September 5, 2026
Die Niederlage und der Gesamtauftritt in Bremen schmerzt besonders.
Fragwürdiger Umbruch trotz WM und Verletzte
Jetzt, da klar war, dass die Saisonvorbereitung aufgrund der WM nur eingeschränkt möglich sein würde, wird ein neuer Spielstil gefordert und ein neues Trainerteam installiert. Und das in einer Saison, in der größtenteils alle drei bis vier Tage gespielt wird, kaum Zeit für eine gezielte Spielvorbereitung bleibt und es wie immer Verletzte und neue Spieler gibt. Angestoßen wurde dieser Umbruch von Verantwortlichen aus dem Red-Bull-Soccer-Team.
Egal, wie erfolgreich das vorherige Trainerteam eine kaputte Mannschaft wieder neu formiert hatte, sodass sie wieder lebte und über sich hinauswuchs: Es wurde ein neuer Bruch vollzogen. Realistisch betrachtet war ich der Meinung, dass unter Ole Werner in der vergangenen Saison nach Bayern und Dortmund das Optimum aus unserem Team herausgekitzelt wurde. Zumal er sich einer neuen Spielausrichtung unterordnete und auf ein 4-2-3-1-System umstellen musste.
Und realistisch betrachtet sehe ich unseren neu formierten Kader von der individuellen Klasse her nicht besser als die Mannschaften aus Stuttgart oder Leverkusen. Dass nun auch der SC Freiburg dazustößt, zeigt, dass der Kampf um die internationalen Plätze für uns immer gefährlicher wird.
Wichtig wäre für mich gewesen, Kontinuität zu beweisen und Vertrauen zu zeigen – ein Miteinander, bei dem auch Täler durchschritten und Niederlagen verziehen werden dürfen. Verlieren gehört zum Leben und zum Prozess dazu, auch wenn es schwerfällt. Das Motto: Was lange währt, wird endlich gut.
Julian Nagelsmann, Jesse Marsch, Achim Beierlorzer, Domenico Tedesco, Marco Rose, Zsolt Löw, Ole Werner, Martín Demichelis – all das sind Trainerwechsel innerhalb kurzer Zeit, verbunden mit neuen Spielstilen und Philosophien. Nicht zu vergessen sind die vielen wechselnden Co-Trainer.
Markus Krösche, Rouven Schröder, Max Eberl, Marcel Schäfer, Jürgen Klopp, Roger Schmidt, Tatjana Haenni, Sebastian Schuppan, Frank Aehlig, Mario Gómez, Christopher Vivell, Florian Scholz, Dr. Alexander Schmalhofer, Maximilian Englert und Daniel Baier: Sie alle symbolisieren ein munteres Wechselspiel auf den wichtigsten Vereinsposten. Allesamt waren sie sportliche Entscheidungsträger, doch eine gemeinsame Linie ist seither kaum noch erkennbar. Das Gleiche gilt für das Nachwuchskonzept.
Hinzu kommen die vielen Spielerneuverpflichtungen und die in immer kürzeren Abständen erfolgenden Spielerabgänge. Die Begriffe Beständigkeit, Kontinuität, Vertrauen und Miteinander werden zu Fremdwörtern. Nur einer hat all diese Personalwechsel überlebt und fast alle Entscheidungen mitgetragen: Oliver Mintzlaff.
Am Ende schießt du zwei Abstiegskandidaten aus dem eigenen Stadion und spielst auswärts offensiv vollends desolat.
— GordonShumway™ (@bumbumbastisch) September 20, 2026
Ich wünsche den Vereinsoberen viel Spaß bei der Berwertung dieser Gemengelage.
Erste Fragen tauchen auf...
Passt der aktuelle Kader zur neuen Spielphilosophie?
Mittlerweile ist ein Profikader entstanden, der teilweise aus den Irrwegen vergangener Jahre hervorgegangen ist. Darüber hinaus gibt es eine neue Führungsriege, die sich an frühere, erfolgreiche Zeiten erinnert und diese mit aller Macht wieder erreichen will.
Willi Orbán, unsere eigentliche Bank im Abwehrzentrum, stand kurz vor einem Vereinswechsel. Das wäre ein erneuter Tritt in den Hintern der eigenen Fans gewesen. Abschiedsspiele für verdiente Spieler oder gar ein gebührender Abschied von Identifikationsfiguren? Fehlanzeige. Dominik Kaiser war der einzige Moment, der in Erinnerung blieb. Allenfalls sind noch die schöne Choreo für Yussuf Poulsen und die Verabschiedung von Kevin Kampl an einem Spieltag zu nennen.
Trotzdem kamen die Anerkennung, der Dank, die Freude auf ein Wiedersehen und das Gefühl eines Miteinanders für mich zu kurz. Alles wirkt so kühl und schnelllebig, auch aufgrund der vielen kurzfristigen personellen Wechsel im Team und im sportlichen Verantwortungsbereich.
Passt ein David Raum in ein Spielsystem mit Dreier- und Fünferkette nicht besser, wie es in Hoffenheim bereits vorgelebt wurde? Könnte er dadurch seine Offensivstärken nicht gewinnbringender ausspielen? Ist ein Willi Orbán mit einer neu aufgerückten Abwehr, die das Offensivpressing unterstützen soll, aufgrund seiner Schnelligkeitsdefizite überhaupt der richtige Mann?
Auch Christopher Nkunku spielte seine Stärken eher auf den Halbflügelpositionen aus und nicht im Zentrum oder ganz außen. Nicolas Seiwald glänzte unter Ole Werner in nie dagewesener Stärke, findet sich nun aber in der zweiten Reihe wieder und hat nicht zu seiner alten Stärke zurückgefunden. Im Spielzentrum fehlt es an Torgefährlichkeit und in der Abwehr an gestandenen Abwehrhünen.
Top Spielerverpflichtungen und erfahrene Trainer waren zuletzt Mangelware
Erinnern wir uns an Joško Gvardiol, Marcel Halstenberg, Ibrahima Konaté, Dayot Upamecano und Mohamed Simakan. Oder an Dominik Szoboszlai, Konrad Laimer, Dani Olmo, Emil Forsberg und Benjamin Šeško, die Kreativität und Zug zum Tor mitbrachten. Von diesen Spielertypen sind wir aktuell meilenweit entfernt. Eine Ausnahme bildete Yan Diomande.
Immer schwieriger wird es, gestandene Trainer zu gewinnen, wie einst Ralf Rangnick, Julian Nagelsmann und Marco Rose, die ihr Können bereits bei anderen Stationen unter Beweis gestellt hatten. Die 1A++-Lösungen waren auf einmal nicht mehr greifbar. Eine 1A-Lösung war ebenfalls nicht mehr verfügbar. Und so wurde aus einer 1B-Lösung schließlich zuletzt eine 1C-Lösung – ohne internationale Erfahrung.
Und was macht das mit unseren Spielern? Klar, sie sind Profis und müssen mit Veränderungen leben.
Aber wenn jedes Jahr ein neuer Strukturwandel vollzogen wird, das Team auseinanderfällt und neu formiert werden muss, die Spieler ihre eigenen Stärken nicht mehr einbringen können und sie erfahren, dass sie nicht zur Startelf gehören: Ist es dann nicht verständlich, dass auch sie nur Menschen sind und nicht die Hauptschuldigen, wenn der Erfolg und die eigene Leistungsfähigkeit ausbleiben?
Hochachtung vor Willi Orbán, der diesen Strukturwandel jedes Mal mitgemacht hat. Über elf Jahre ist er nun schon dabei. Vielleicht ist es seine letzte Saison – wie einst bei Péter Gulácsi.
Wir sind einfach keine Spitzenmannschaft mehr. Dieser Verein wurde zu Tode optimiert. 🙄 #B04RBL
— Justgroovy (@justgroovy20th) September 20, 2026
Immer wieder Veränderungen, immer wieder eine neue Ausrichtung. Waren es sinnvolle Entscheidungen?
Ungewisse Zukunft, unverständliche Entscheidungen
Auch David Raum gehört neben Willi Orbán zu den möglichen Abgangskandidaten für die neue Saison. Castello Lukeba dürfte heiß umworben sein, da seine Ausstiegsklausel sinkt. Gleiches gilt für Antonio Nusa. Johan Bakayoko versandet in der Bedeutungslosigkeit, und schon steht der nächste Umbruch bevor.
Einnahmen müssen generiert werden, weshalb wohl jährlich Leistungsträger verkauft werden müssen. Gleichzeitig müssen Verbindlichkeiten gegenüber dem Hauptsponsor zurückgeführt werden. Ein Aderlass, der so gar nicht ins Konzept passt und den eigenen Ansprüchen widerspricht. Einen größeren Widerspruch gibt es kaum.
RB Salzburg musste dies als Erstes erfahren, und unser Leipziger Rasenballsport befindet sich nun an einer ähnlichen Stelle. Es wird immer schwieriger, leistungsstarke, weit entwickelte junge Talente wie Kylian Mbappé (were erinnert sich nicht an die alte Rangnick Story) oder Yan Diomande zu gewinnen, die bereit sind, über viele Jahre im Verein zu bleiben und ein Gerüst zu bilden. Andererseits beißt sich die Ausrichtung, ausschließlich junge Talente zu verpflichten, mit dem Umstand, dass diese auf internationaler Ebene noch wenig Erfahrung mitbringen und schließlich Fehler machen werden, die zu weniger Erfolg führen können.
Sich mit den ganz Großen messen zu wollen, klingt daher paradox. Zumal mittlerweile der Eindruck entstanden ist, dass man nicht mehr über die nötigen Mittel verfügt, um erfahrene, gute Trainer gewinnen zu können. Gleichzeitig will man keine fertigen und erfahrenen Spieler verpflichten, weil dadurch die Gehaltsgrenze gesprengt würde.
Es ist daher stets ein Ritt auf der Rasierklinge, einerseits Leistungsträger zu verkaufen und andererseits den Anspruch zu wahren, zu den besten vier Mannschaften der Bundesliga zu gehören und die Gruppenphase der Champions League zu überstehen.
Ohne Kontinuität und ohne eine langfristige Ausrichtung kann man eines Tages an einem Punkt angelangt sein, an dem sich die Probleme nicht mehr so schnell beheben lassen. Das erneute Nichterreichen der internationalen Plätze hätte wiederum weitreichende Auswirkungen. Dann müssten sich vor allem diejenigen hinterfragen, die dafür die Hauptverantwortung tragen.
Ähnlich wie beim unrühmlichen Umgang mit Ole Werner vollzog sich auch der Caterer-Wechsel. Dessen Angebot ist nun teurer, qualitativ schlechter und mit kleineren Portionen verbunden, was bei uns RB-Fans für Unmut sorgt – auch wenn man inzwischen Verbesserungen vornehmen will.
All diese Entscheidungen und Entwicklungen im Verein, die wir Fans kaum noch nachvollziehen können, spiegeln ein Vereinsbild wider, dessen Puzzle nicht mehr zusammenzupassen scheint. Alles wirkt wie ein trotziges Kind: Passt du mir nicht, will ich mit dir nicht mehr zusammen sein.
Alles muss so schnell wie möglich in eine Richtung optimiert werden, die uns gar nicht mehr erreicht. Im Nachhinein könnte dadurch jedoch ein Chaos entstehen, das dem Erreichen der gewünschten Ziele eher schadet.
RB Leipzig bekommt hier keinen Fuß in die Tür. Völlig überfordert in sämtlichen Spielphasen. Eigene Großchance nur aus individuellem Como-Fehler.
— Philipp Hinze (@philipphinze24) September 10, 2026
Como spielt den Ball, den Leipzig gern spielen würde. Das ist zumindest nach den ersten 45 min ein Klassenunterschied. @SkySportDE pic.twitter.com/08mrB9vKKm
Fragen über Fragen
Martín Demichelis ist unser neuer Trainer. Als Spieler verfügt er über internationale Erfahrung, als Trainer hingegen noch über wenig Erfahrung und bislang keine in der Bundesliga. Ole Werner kannte die Bundesliga dagegen sehr gut und hat dies in der vergangenen Saison erfolgreich unter Beweis gestellt.
Unser neuer Trainer ergriff die Chance, bei uns zu landen, nachdem er sich zuvor für einen anderen Verein (RCD Mallorca) entschieden hatte und diesem öffentlich sein Vertrauen ausgesprochen hatte. Welche Vorteile bringt er im Vergleich zu Ole Werner mit?
Letztendlich muss er sich daran messen lassen, wie erfolgreich die Mannschaft spielt und ob eine Weiterentwicklung hinsichtlich Spielkultur und Tempo sichtbar wird. Noch ist genügend Zeit vergangen, aber es ist auch noch zu wenig passiert, um ein Zwischenfazit zu ziehen oder ein Urteil zu fällen.
Angesichts der bevorstehenden schwierigen Phase mit englischen Wochen, starken Gegnern und fehlender gezielter Spielvorbereitung auf Mannschaften, die eigentlich keine Stolpersteine darstellen sollten, könnte die derzeitige Gemengelage jedoch schnell auch für ihn zum Verhängnis werden.
Was hätte das für Auswirkungen auf Marcel Schäfer und den Marktwert unserer Spieler? Welche Folgen hätte es für weitere Spielerabgänge, und wie würden wir Fans reagieren? Verstehen alle überhaupt, was möglicherweise passieren könnte? Was ist, wenn der Erfolg ausbleibt und kein Julian Nagelsmann als „Retter“ zur Verfügung steht?
Die Wochen der Wahrheit rücken näher – Ausgang offen
Noch ist nichts passiert. Nach vier Spieltagen haben wir zwei Niederlagen in der Bundesliga kassiert und stehen auf Platz 9. In der Champions League haben wir das erste Spiel verloren, sieben weitere Partien stehen noch bevor.
Mit Frankfurt, Bayern, Schalke und Elversberg warten in der Bundesliga jedoch Gegner, die nur eines oder keines ihrer ersten vier Bundesligaspiele verloren haben und sich entsprechend als kompakte, eingespielte Teams präsentieren dürften. Schalke knöpfte den Bayern beim 0:0 einen Punkt ab, und Elversberg verlor nur mit 1:2 gegen den Rekordmeister. Wer hier denkt, dass dies Selbstläufer werden, der irrt.
In der Champions League stehen zudem Partien gegen Real Madrid und Manchester City an, deren Ausgang unser Nervenkostüm arg strapazieren könnte.

Bisheriges Abschneiden pro BL-Saison: Schlechter als Platz 7 war man nie.
Jedes Spiel bis Weihnachten wird ein Endspiel. Nicht nur gegen den SC Freiburg oder Borussia Dortmund, sondern auch in Köln sowie gegen Augsburg und Mainz, die im Jahr 2026 fast genauso viele Bundesligapunkte geholt haben wie wir.
Martín Demichelis hat bislang nur wenig vorzuweisen. Er wurde in diese Gemengelage hineinmanövriert und hat die Aufgabe angenommen. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass er in den nächsten Wochen und bis Weihnachten die Kurve bekommt, Achtungserfolge feiern und vor allem das Team stabilisieren und weiterentwickeln kann. Wir wünschen es ihm.
Aber was passiert, wenn das Gegenteil der Fall ist? Welche Folgen könnte das für alle Beteiligten haben? Wie geht es dann mit dem Verein weiter? Wer zieht die Lehren und Konsequenzen?
Eines steht fest: Der Kader sollte in diesem Jahr stark genug sein, um zumindest Platz 6 in der Bundesliga erreichen zu können. Ist das Jammern auf hohem Niveau oder steckt dahinter tatsächlich der Anspruch, immer die Champions League erreichen zu müssen?
Wir Fans sollten bleiben, unsere Erwartungen nicht allzu hoch schrauben und trotzdem unser Team unterstützen sowie Stimmung im weiten Stadionrund machen.
Es ist mittlerweile meine elfte Saison beim Rasenballsport. Ich habe bisher fast 190 Heimspiele besucht und war bei fast 230 RB-Spielen live dabei. Dass es Veränderungen geben und man nach Höherem streben mag, ist keineswegs verkehrt. Jedoch sollte man sich spätestens dann hinterfragen, wenn die aktuelle Saison einen ganz anderen Verlauf nehmen sollte als erhofft.
Bis dahin hoffe ich, dass dieses Szenario nicht eintritt. Aber mit diesen Zeilen sehe ich uns näher in die eine Richtung driften als in die andere. Die Gefahr einer langfristigen Stagnation besteht mehr denn je.
Permalink:
https://www.rb-fans.de/artikel/20261004-special-Zwischenfazit.html
- 2026/2027
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- RB Leipzig
NEUER CATERER BEI RBL MIT SCHLECHTEM START, AUSSICHT AUF BESSERUNG?
Leipzig - (30.09.2026) RB Leipzig hat zur neuen Saison den Caterer gewechselt und wir haben über unsere Social-Media-Kanäle gefragt, wie die Fans das Angebot zu den ersten Heimspielen empfunden haben. Es zeichnet sich bezogen auf das neue Essensangebot ein extrem negatives Bild ab. Wir haben dazu RB Leipzig angefragt, es soll sich zu den nächsten Spielen bereits einiges verbessern.
Wechsel des Caterers: von Gastrobüro zu Levy
Seit 2014 zeichnete die Firma Gastrobüro aus Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt, mit Büro in Leipzig, für das Catering in unserem Stadion verantwortlich. Im Sommer übernahm die US-amerikanische Firma Levy. RB Leipzig kündigte den Wechsel zu Levy gegenüber den Fans folgendermaßen an:
RBL: „Modernisierte Kioskflächen, effizientere Bestell- und Bezahlprozesse sowie eine optimierte Besucherführung sollen das Stadionerlebnis weiter verbessern. Gleichzeitig wird das gastronomische Angebot mit innovativen Konzepten entwickelt und noch stärker auf die Bedürfnisse der Fans ausgerichtet – mit einem besonderen Fokus auf Regionalität, Qualität und Vielfalt. Bei der Wahl des Caterers sind die umfangreichen Feedbacks aus den Fan-Spieltagsumfragen eingeflossen.“
Bereits zum ersten Heimspiel gab es in der Social-Media-Bubble von RB Leipzig zahlreiche negative Kommentare zum neuen Cateringangebot. Wir warteten noch das zweite Heimspiel ab und wollten wissen, ob es sich dabei um Einzelmeinungen handelte oder ob tatsächlich vor allem negative Rückmeldungen geäußert wurden. Deshalb haben wir im Forum sowie bei Facebook, Instagram, Bluesky und X mit folgendem Beitrag nach der Meinung der Fans gefragt:
„RB Leipzig hat einen neuen Caterer. Wie nehmt ihr das Angebot bei den ersten beiden Heimspielen wahr? Ist das Angebot besser oder schlechter? Schreibt gerne eure Meinung mit Begründung dazu. Bilder sind willkommen! Wir wollen einen Artikel zum Thema verfassen.“
Bei insgesamt rund 500 Kommentaren zeichnet sich leider ein klares Stimmungsbild ab. Und dieses ist, um es vorsichtig auszudrücken, extrem negativ. Es gibt praktisch keinen Beitrag, der eine Verbesserung des Angebots sieht – obwohl genau das eines der Ziele des Wechsels war. Wir betreiben RB-Fans.de bereits seit 2009, aber ein derart eindeutig negatives Stimmungsbild haben wir bei einem Thema bislang noch nicht erlebt.
Inhaltlich kristallisieren sich drei große Themenblöcke heraus, die immer wieder besonders negativ bewertet werden:
Portionsgrößen
Ob die Bratwurst, die kaum über das Brötchen hinausschaut, die Bulette, die nicht einmal den Brötchenrand erreicht, das Fischbrötchen mit kaum Fisch oder die sehr kleinen Portionen Pommes und Nudeln: Die Portionsgrößen werden von den Fans durchweg als kleiner als zuvor beschrieben.

Geschmack
Pappige Brötchen, Bratwurst und Currywurst mit schlechtem Geschmack, dazu eine Currysoße, die sich nahtlos in die Kritik einreiht: Auch geschmacklich ging es nach Ansicht vieler Fans deutlich bergab.
@1Leipziger: „Wenn die Bratwurst nicht mehr links und rechts aus dem Brötchen herausschaut, dann haben wir ein Problem“ 🤣🤣
— sir_Ribben (@sirRibben) 31. August 2026
Mit @FrechdachsTurbo und mir.
#GefundenePommes #Buuuuhlette #keineBratwurstunter20cm #18Nudeln #RBLeipzig #Kundengespräch #Catering
https://t.co/urhGiXZ8Xk https://t.co/FV69joYpOa
Preisgestaltung
Die Portionen sind kleiner, der Geschmack ist schlechter, aber die Preise steigen. So ist beispielsweise der Preis für eine Bulette von 4,40 Euro auf 5,10 Euro gestiegen, die Currywurst mit Pommes kostet statt 5,70 Euro nun 7,20 Euro und für ein Fischbrötchen werden mittlerweile 6,90 Euro fällig.
Was betriebswirtschaftlich zumindest kurzfristig nach höheren Einnahmen klingt, könnte für den Caterer mittel- bis langfristig auch wirtschaftlich negative Folgen haben. Denn im Umfeld des Stadions gibt es mit den zahlreichen Essensangeboten in der Innenstadt, in der Jahnallee und der Waldstraße sowie in Lindenau, Plagwitz und Gohlis genügend Alternativen, um sich vor oder nach dem Spiel etwas zu essen zu holen. Die Lage des Stadions ist diesbezüglich aus Fansicht ein klarer Vorteil. Für den Caterer bedeutet das letztlich: Das Angebot muss stimmen, damit möglichst viele Fans direkt im Stadion essen.
Daneben wurden von den Fans weitere Kritikpunkte genannt, wenn auch weniger häufig:
Rückzahlung des Pfands
In der vergangenen Saison wurde das Pfandgeld sehr schnell auf das Konto zurückerstattet. In dieser Saison haben einige Fans bemängelt, dass sie rund 14 Tage auf ihr Geld warten mussten. Angestrebt sind hierfür 1-2 Tage nach Aussage von Verantwortlichen von RB Leipzig und auch bei den letzten Heimspielen wurde dies zum großen Teil eingehalten. Einzelne Buchungen, die länger gedauert haben, werden geprüft, um auch hier die Zahlung zukünftig zu beschleunigen.
Kioske auf dem Wall zwischen Sektor A und Sektor D sowie fehlende Pizza
Da das Cateringangebot im nördlichen Bereich von Sektor A und in Sektor D nicht annähernd mit dem Angebot in Sektor B mithalten kann, gab es in der vergangenen Saison zwei zusätzliche Kioske auf dem Wall.
Einige Fans bemängelten außerdem, dass es im Stadion keine Pizza mehr gibt. RB Leipzig teilte hierzu und den Kiosken auf dem Wall mit, dass beide Angebote nicht in vollem Umfang angenommen wurden und daher fortlaufend geprüft wird, wie man das Angebot weiter verbessern kann. So gibt es seit dieser Saison die RBL-Fanküche oberhalb von Sektor B in der wechselnde saisonale und regionale Gerichte angeboten werden. Bei den ersten Heimspielen gab es Mutzbraten im Brötchen sowie Pulled Sauerbraten mit Pommes. Werden Dinge in der RBL-Fanküche besonders gut angenommen, ist es möglich, dass diese Angebote auch für weitere Bereiche im Stadion ausgeweitet werden.
Wie geht es bei den nächsten Heimspielen weiter?
Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen auf unseren Kanälen haben wir RB Leipzig auf die Kommentare aufmerksam gemacht. Die negativen Reaktionen kamen für den Verein allerdings nicht völlig überraschend: Die Spieltagsumfragen, die nach jedem Heimspiel per E-Mail an die Fans verschickt werden, zeigten in Teilen ein entsprechendes Bild. Auch die Social-Media-Kanäle werden beobachtet. Erste kleinere Anpassungen bei den Portionsgrößen wurden bereits zum zweiten Heimspiel umgesetzt, weitere Maßnahmen sollen folgen.
Konkret sind bereits für das nächste Heimspiel mehrere Änderungen geplant: Es soll neue Brötchen von einem Leipziger Bäcker, eine neue Bratwurst von einem regionalen Fleischer und eine neue Currywurst geben. Auch für das Fischbrötchen ist eine Verbesserung vorgesehen. Darüber hinaus sollen gemeinsam mit dem neuen Caterer schrittweise weitere Anpassungen vorgenommen werden.
RB Leipzig äußerte sich dazu folgendermaßen:
„Wir nehmen die Kritik unserer Fans am Catering sehr ernst. Bei einzelnen Produkten und Abläufen erreichen wir derzeit noch nicht den Anspruch, den wir an das Angebot in der Red Bull Arena haben. Wir stehen dazu in engem Austausch mit unserem Caterer ‚Levy‘ und werten sowohl die öffentlichen Rückmeldungen als auch unsere Fanumfragen kontinuierlich aus. Erste Anpassungen gab es bereits zum HSV-Spiel. Für das Heimspiel gegen Frankfurt sind konkrete Änderungen an der Bratwurst, den Brötchen, Brezeln und der Currywurst vorgesehen, auch die Portionsgrößen werden angepasst. Bei den kommenden Heimspielen werden wir prüfen, wie diese Veränderungen bei unseren Fans ankommen, und ihr Feedback in die weiteren Schritte einbeziehen.“
Wir empfehlen daher, die Spieltagsumfragen von RB Leipzig weiterhin fair und sachlich auszufüllen, damit ein umfassendes Feedback zu jedem Heimspiel beim Verein und beim Caterer ankommt. Auch wir als Fanseite werden das Thema Catering weiterhin eng begleiten und genau beobachten, ob auf die angekündigten Maßnahmen tatsächlich spürbare Verbesserungen folgen.
Permalink:
https://www.rb-fans.de/artikel/20260928-special-catering.html
- Catering
- Gastrobüro
- Levy
- Red Bull Arena
UPDATE AUS DER WERKSTATT & SPENDENSTAND – WAS SICH SEIT DEM FRÜHJAHR GETAN HAT
Leipzig - (28.09.2026) Der letzte Werkstattbericht ist ein halbes Jahr her – Zeit für ein Update! Seitdem ist einiges dazugekommen, das ihr direkt nutzen konntet und sicherlich teilweise auch schon längst entdeckt habt. Auch hinter den Kulissen hat sich für unsere Redaktion viel getan. Dies alles wäre ohne Eure Unterstützung und Feedback nicht möglich gewesen. Die gofundme Aktion war ein voller Erfolg und hat das Spendenziel erreicht.
Starten wir gleich mit den größten Neuerungen der letzten Monate. Zuletzt hatten wir Ende März von den Neuerungen berichtet.
Neues Gesicht: Dark Mode & frische Seiten
- Dark Mode ist da – umschaltbar auf der gesamten Seite.
- Artikel mit mehreren Autoren zeigen jetzt alle Beteiligten, direkt auch auf der Artikelkarte.
- Neue Seiten: Podcast, Kontakt und eine Redaktion-Übersicht, auf der ihr seht, wer bei uns schreibt, inklusive kurzer Selbstvorstellung der Autoren.
- Wer's lieber im Feedreader mag: es gibt wieder einen verbesserten RSS-Feed.

Der Dark Mode für die späten Stunden.
Notenvergabe: Bewertet Eure Spieler nach jedem Spiel
Ein komplett neues Feature, das einst von Phil und Ozzy für den Bundesligaaufstieg vorgesehen war, aber leider lange auf Halde lag: Ab dieser Saison könnt ihr nach jedem Pflichtspiel eure eigene Schulnote für jeden eingesetzten Spieler abgeben – direkt unter dem Spielbericht oder gesammelt auf der Notenabgabe-Seite.
- Eure eigene Note ist sofort sichtbar – der Community-Schnitt erscheint bewusst erst nach Ablauf der Abgabefrist, damit sich niemand am bisherigen Schnitt orientieren kann.
- Der Saisonschnitt eines Spielers ist jetzt direkt in seinem Profil zu finden.

Seit dem Bundesligaaufstieg mal geplant, ab dieser Saison endlich möglich: Notenvergabe.
Fan-Aufstellungstool: Baut eure eigene Aufstellung
Ebenfalls brandneu: Mit dem Fan-Aufstellungstool baut ihr eure eigene Aufstellungsgrafik für jedes RBL-Spiel – Formation wählen, Spieler eintragen, fertig ist die Grafik zum Teilen.
- Eigene Aufstellungen lassen sich benennen und speichern.
- Die Funktion wird auch von der Redaktion genutzt

Eure eigene Aufstellung zum Herunterladen und Teilen, in wenigen Klicks.
Tippspiel-Update: Sondertipps, Community-Tipps & Auswertung
Auch das Tippspiel hat einige Erweiterungen bekommen und ist endlich auch auf der neuen Ansicht verfügbar.
- Sondertipps wurden etwas erweitert
- Nach der Auswertung eines Spiels seht ihr auch in der neuen Ansicht, wie die anderen Teilnehmer getippt haben
- Eine neue Tippauswertung-Zusammenfassung zeigt euch je Spieltag auf einen Blick, wie viele Volltreffer, Tendenz- und Tordifferenz-Tipps ihr gelandet habt.
- Neue Abzeichen für besondere Tipp-Erfolge.
- Die Ansicht ist jetzt grundsätzlich mobilfähig

Das Tippspiel war die letzte große Funktion in der neuen Ansicht. Jetzt auch mobilfähig.
Statistiken & Spielplan: Noch mehr Überblick
- Die Statistikansicht funktioniert jetzt auch unterwegs auf dem Handy reibungslos und lässt sich gezielt nach Zeitraum filtern.
- Im Spielplan könnt ihr viele verschiedene Filter ausprobieren
- Spiele und Termine lassen sich direkt in euren eigenen Kalender exportieren und werden ständig aktuell gehalten (ical)

Statistiken und Spielplan mit Erweiterungen und verbesserten Funktionen.
Spieler & Team: Trainer-Stats und mehr Saisons
- Spielerprofile zeigen jetzt historische Daten über mehrere Saisons hinweg.
- Auch für unseren Trainer gibt es jetzt eine eigene Statistikansicht.
- Jedes Spielerprofil verlinkt jetzt direkt den für den Spieler relevantesten Artikel.

Historische Saisonstatistiken bei den Spielern.
Blick hinter die Kulissen: Was der Redaktion die Arbeit erleichtert
Nicht alles, was sich tut, seht ihr direkt auf der Seite – ein großer Teil der Arbeit der letzten Monate ist in Werkzeuge für unsere Redaktion geflossen, die Euch aber indirekt zugutekommen: Artikel entstehen dadurch schneller und zuverlässiger.
Unser Redaktionsteam schreibt Artikel jetzt über einen komplett neuen, mobilen Editor mit Bildupload und einer Vorschau vor der Veröffentlichung. Passiert doch mal ein Fehler, sind die letzten drei Fassungen eines Artikels gespeichert und lassen sich wiederherstellen.
Dazu gibt's spürbare Komfort-Verbesserungen im Alltag: Wer länger an einem Artikel schreibt, wird nicht mehr mitten in der Arbeit ausgeloggt, und Redakteur:innen sehen jetzt direkt im Admin-Bereich, wie gut ein Artikel oder die Seite insgesamt gerade läuft – ganz ohne Umweg über externe Tools.

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Wie geht's weiter?
Die Roadmap ist größtenteils fertig, bei einigen Funktionen wird es noch Updates geben und bei der Forums-Software wird demnächst eine neue Version ausgerollt.
Wie immer freuen wir uns über euer Feedback – schreibt uns, was gut läuft und wo es noch hakt! Und falls ihr beispielsweise Lust habt, spannende Quizfragen beizusteuern: meldet euch gerne im Forum oder per Mail.
Wir bedanken uns bei den GoFundMe Spendern
Ein Update noch zu GoFundMe: Wahnsinn – mittlerweile haben 194 Spender:innen mitgeholfen, unser ursprüngliches Ziel von 5.000 € zu knacken! Anfang März standen wir bereits bei 3.000 € – aktuell sind wir bei über 5.175 €. Vielen Dank euch allen!
Wie versprochen: rund die Hälfte der Gelder ist bereits in professionelle externe Unterstützung bei der technischen Weiterentwicklung der Seite geflossen, der Rest sichert den laufenden Betrieb – Serverkosten und Podcast. Genau das, was ihr mit eurer Spende ermöglicht habt!
Weil sowohl die Weiterentwicklung als auch der langfristige Betrieb weitergehen, heben wir unser Ziel an: Wir wollen auf 8.000 € kommen, um beides für die kommenden Jahre abzusichern. Spenden sind also weiterhin möglich und helfen uns dabei enorm!
Vielen Dank für euren Support und eure Geduld während der Umbauphase!
Wir bedanken uns bei:
- Sven Piefke: 150 €
- André Lange: 120 €
- Andrea Berndt: 100 €
- Dieter Napierala: 100 €
- Dirk Pleß: 100 €
- Heidi Streller: 100 €
- Ines Dinse: 100 €
- Sven Golz: 100 €
- Heinz Pannwitz: 77 €
- Anja Bieber: 75 €
- Jens Horn: 61 €
- Paul Liebig: 60 €
- Alexander Ullrich: 50 €
- Frank Wormstädt: 50 €
- Jan Ulbricht: 50 €
- Kai Opitz: 50 €
- Marcel Limp: 50 €
- Ronny Oehlert: 50 €
- Sven Malecha: 50 €
- Thorsten Gerloff: 50 €
- Tom Fichtelmann: 50 €
- Torsten Weise: 50 €
- Ulrike Neuwirth: 50 €
- Oliver Geister: 35 €
- Tony Grüttner: 35 €
- Matthias Jaschke: 33 €
- Franziska Lang: 30 €
- Mandy Albrecht: 30 €
- Mirko Schmidt: 30 €
- Anja Greenwood: 25 €
- Daniel Riedel: 25 €
- Daniel Weissflug: 25 €
- David Gertler: 25 €
- David Odoy: 25 €
- Detlef Schütze: 25 €
- Eigene Schwierz Reinhard: 25 €
- Florian Kabisch: 25 €
- Florian Volland: 25 €
- Frank Alber: 25 €
- Freerk Prenzel: 25 €
- Gert Schulze: 25 €
- Gunnar Simon: 25 €
- Günter Höller: 25 €
- Günther Merker: 25 €
- Jan Liebegott: 25 €
- Jörn Pregel: 25 €
- Karsten Genseke: 25 €
- Matthias Menzel: 25 €
- Michaela Siebert: 25 €
- Oliver Sturm: 25 €
- René Schänzer: 25 €
- Steffen Berlich: 25 €
- Stephan Fohgrub: 25 €
- Sven Böttger: 25 €
- Sylvana Henning: 25 €
- Thomas Amling: 25 €
- Tina Fuchs: 25 €
- Torsten Schlichter: 25 €
- Uwe Blaszyk: 25 €
- Volker Dziolloß: 25 €
- Alexander Brüggemann: 20 €
- Andreas Altmann: 20 €
- Jennifer Küster: 20 €
- Johannes Fritz: 20 €
- Juergen Roßbach: 20 €
- Lars Steinbrügger: 20 €
- Olaf Olschewski: 20 €
- Silvia Haufe: 20 €
- Tobias Hohensee: 20 €
- Katrin Schreiter: 15 €
- Lisa Rieche: 15 €
- Silvia Langer: 15 €
- Oliver Ortleb: 14 €
- Annett Schneider: 10 €
- Carl Schumann: 10 €
- Cassandra Pupke: 10 €
- Christian Kühn: 10 €
- David Busch: 10 €
- Dirk Naumann: 10 €
- Guido Armster: 10 €
- Ingolf Renner: 10 €
- Jörn Rinke: 10 €
- Lutz Stordel: 10 €
- Lutz Wartenberg: 10 €
- Marco Holz: 10 €
- Markus Maier: 10 €
- Moritz Pilz: 10 €
- Niklas Hinneburg: 10 €
- Peer Seehagen: 10 €
- Ralf Hahn: 10 €
- Ronald Bossack: 10 €
- Sascha Bürger: 10 €
- Sebastian Schröder: 10 €
- Stefan Bethge: 10 €
- Stefan Lorenz: 10 €
- Steffen Bobe: 10 €
- Sven Grube: 10 €
- Thomas Reiche: 10 €
- Thomas Zeymer: 10 €
- Carsten Jakob: 5 €
- Chris Müller: 5 €
- Detlef Rapo: 5 €
- Ernst Lovis Becker: 5 €
- Felix Bäcker: 5 €
- Felix Plettner: 5 €
- Grit Michaelis: 5 €
- Matthias Stoye: 5 €
- Petra Müller: 5 €
- Robin Witt: 5 €
- Silvio Kohl: 5 €
- Stephan Lang: 5 €
- Thomas Hummel: 5 €
- Timo Sura: 5 €
- Toralf Kästner: 5 €
- Anonym (78 Spenden) Gesamt: 1.940 €
Euer RB-Fans.de Team!
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Leipzig - (26.09.2026) RB-Fans.de ist seit 2009 die größte Community rund um RB Leipzig mit Millionen Aufrufen im Jahr und starker Social-Media-Reichweite. Du hast Bock auf Sportjournalismus oder Content Creation? Wir suchen Verstärkung für unsere Redaktion und Social Media-Kanäle!
Ausschreibung Redaktion
Das machst du bei uns
Du musst kein Alleskönner sein – such dir den Bereich aus, der zu dir passt, und bring dich genau da ein, wo du deine Stärken siehst. Ob du dich auf eine Sache spezialisierst oder mehrere Bereiche abdeckst, liegt ganz bei dir:
- Spielberichte & Spieltagsanalysen: Du ordnest ein, was auf dem Platz passiert ist – taktisch, emotional, in deinem eigenen Stil.
- News & Transfermarkt: Du behältst den Markt im Blick, ordnest Gerüchte ein und bringst Analysen zu aktuellen Meldungen schnell und sauber recherchiert raus.
- Interviews mit Spielern & Funktionären: Dank guter Kontakte zum Verein bekommst du die Chance, selbst nachzufragen und Einblicke zu liefern, die es woanders nicht gibt.
- Kolumnen, Meinungsstücke & Rückblicke: Du hast eine eigene Sicht auf Verein und Spiele oder ein Faible für die Vereinshistorie? Bei uns bekommst du dafür eine Bühne.
- Unterstützung bei der Datenpflege und bei Veröffentlichungen: Du findest knackige Bildunterschriften und passende Tweets oder aktualisierst Spielerprofile und pflegst gern Statistiken – auch unter der Haube ist immer etwas zu tun.
Und keine Sorge um die Technik: Mit unserem brandneuen mobilen Artikel-Editor schreibst und veröffentlichst du bequem direkt vom Handy aus – inklusive Bildupload und Vorschau vor der Veröffentlichung.
Was du mitbringen solltest
- RBL-Wissen & Leidenschaft: Du verfolgst die Spiele, kennst den Kader und die Geschichte des Vereins.
- Schreibtalent: Rechtschreibung und Grammatik sitzen, und du findest einen eigenen, unterhaltsamen Ton.
- Sorgfalt bei der Recherche: Gerade bei News und Spielerthemen prüfst du Quellen, bevor du etwas veröffentlichst.
- Zuverlässigkeit & Teamgeist: Absprachen im Team klappen bei dir, und im Idealfall bringst du es auf 1–2 Artikel im Monat – ganz ohne Druck, Qualität geht vor Quantität.
Ausschreibung Social Media
Das machst du bei uns
- Kanal-Betreuung mit Durchblick: Du hältst deine Augen und Ohren offen für alles, was rund um RB Leipzig passiert. Du stöberst relevante RBL-Inhalte auf, teilst spannende Artikel, kochst die neuesten Gerüchte auf und haust eigene Posts raus.
- TikTok-Action: Du bringst unseren TikTok-Kanal auf das nächste Level! Du stehst gerne (oder geschickt dahinter) vor der Kamera, lieferst eigene kurze Videos, teilst deine Einschätzungen zu Spielen oder Transfers und vertrittst deine Meinung lautstark.
- Kreative Spielwiese: Du hast eine abgefahrene Idee für ein neues Format, ein Reel oder ein Meme? Geil! Bei uns kannst du deine eigenen Content-Ideen direkt einbringen und eigenverantwortlich umsetzen.
Was du mitbringen solltest
- RBL-Blut in den Adern: Du kennst den Kader auswendig, weißt, was in der Fankurve abgeht, und verpasst kein Spiel.
- Gefühl für Social Media: Du weißt, wie Instagram, TikTok, X (Twitter) & Co. ticken, kennst aktuelle Trends, Sounds und Formate.
- Lust auf Content-Creation: Ob kurze Videos schneiden, knackige Texte schreiben oder Bildideen umsetzen – du hast Bock darauf, kreativ zu sein.
- Eigene Meinung & Haltung: Du hast eine klare Sicht auf die Spiele und das Vereinsgeschehen und kannst diese unterhaltsam und verständlich rüberbringen.
- Zuverlässigkeit & Teamgeist: Wir sind eine Fan-Community – kurze Absprachen im Team und Verlässlichkeit beim Posten machen uns gemeinsam stark.
Ausschreibung Podcast
Das machst du bei uns
Du redest gerne über RB Leipzig, hast eine eigene Meinung und kannst auch mal eine Stunde über Fußball diskutieren, ohne dass dir der Gesprächsstoff ausgeht? Dann bist du bei unserem Podcast #4Fans genau richtig.
- Podcast-Aufnahmen: Du bist Teil unseres Podcast-Teams und diskutierst mit uns über aktuelle Entwicklungen rund um RB Leipzig, Spiele, Transfers und alles, was den Verein bewegt.
- Eigene Themen & Perspektiven: Du bringst deine eigenen Ideen, Geschichten und Einschätzungen mit und sorgst dafür, dass die Diskussion nicht langweilig wird.
- Aktuelle Geschehnisse: Gerade an Spieltagen oder am Deadline Day passiert bei RB Leipzig gerne einmal mehr als erwartet. Du hast Lust, solche Entwicklungen kurzfristig aufzugreifen und gemeinsam mit dem Team einzuordnen.
- Neue Formate: Unser Podcast entwickelt sich ständig weiter. Du kannst eigene Ideen für Rubriken, Themen oder neue Podcast-Formate einbringen und diese gemeinsam mit uns ausprobieren.
- Vor und hinter dem Mikro: Du musst kein professioneller Radiomoderator sein. Wichtig sind uns vor allem Spaß am Reden, Fußballwissen und die Fähigkeit, gemeinsam mit anderen eine unterhaltsame Sendung zu gestalten.
Was du mitbringen solltest
- RBL-Leidenschaft: Du verfolgst RB Leipzig und hast Lust, dich regelmäßig mit dem Verein und seinem Umfeld auseinanderzusetzen.
- Redefreude: Du diskutierst gerne, kannst deine Meinung verständlich vertreten und hast keine Angst vor dem Mikrofon.
- Spontanität & Humor: Nicht alles muss perfekt vorbereitet sein – gerade die spontanen Diskussionen und Reaktionen machen einen guten Podcast aus.
- Zuverlässigkeit & Teamgeist: Podcast ist Teamarbeit. Du hast Lust, dich auf die anderen einzulassen und gemeinsam eine gute Sendung auf die Beine zu stellen.
- Zeit für die Aufnahmen: Die Podcast-Aufnahmen finden regelmäßig statt. Du solltest deshalb grundsätzlich bereit sein, dich für die Aufnahmen einzuplanen.
Was wir bieten
- 100 % Leidenschaft: Wir betreiben die Plattform ehrenamtlich und aus Liebe zum Verein (ohne finanzielle Vergütung) – dafür bieten wir dir eine riesige Bühne mit Millionen-Reichweite.
- Deine Ideen, deine Projekte: Bei uns gibt es kaum Hierarchien und extrem kurze Absprachen. Wenn du eine Idee hast, kannst du sie sofort umsetzen und die Community aktiv mitgestalten.
- Starkes Team: Ein junges, lockeres und motiviertes Team, das dich unterstützt, einarbeitet und mit dem die Arbeit einfach Spaß macht.
- In den letzten Jahren haben wir bereits mehrere Redakteure „ausgebildet“, die den Sprung zu professionellen Verlagen und Medienhäusern geschafft haben.
- Echte Erfahrung & Praxistraining im Social-Media-Bereich: Egal ob Reels, TikTok, Storytelling oder Analytics – bei uns lernst du, wie man Content für eine riesige Community aufbaut. Du sammelst wertvolle Praxis, entwickelst deine Skills gezielt weiter und kannst dich kreativ voll ausprobieren.
- Dank unseres großen Netzwerks hast du regelmäßig die Chance, Spieler und Funktionäre persönlich zu interviewen.
- Podcast-Erfahrung: Du bekommst die Möglichkeit, regelmäßig vor dem Mikrofon zu stehen, eigene Themen einzubringen und gemeinsam mit einem erfahrenen Team einen etablierten RB-Leipzig-Podcast weiterzuentwickeln.
Klingt nach deiner Chance?
Dann schreib uns einfach ein paar Zeilen zu deiner Person, deinem RBL-Hintergrund und deiner Motivation an redaktion@rb-fans.de. Schreib uns gerne auch dazu, für welchen Bereich du dich interessierst – Redaktion, Social Media, Podcast oder vielleicht gleich mehrere Bereiche.
Wir freuen uns auf dich!
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