NÄCHSTE BEGEGNUNG

17. Spieltag 1. Bundesliga
Mittwoch, 20.01.2021, 20:30 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
1. FC Union Berlin
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
Bayern München
36
2
RB Leipzig
32
3
Bayer 04 Leverkusen
29
4
Borussia Dortmund
29
5
1. FC Union Berlin
28
6
VfL Wolfsburg
26
7
Bor.Mönchengladbach
25
8
SC Freiburg
23
9
Eintracht Frankfurt
23
10
VfB Stuttgart
22
11
FC Augsburg
19
12
SV Werder Bremen
18
13
Hertha BSC
17
14
1899 Hoffenheim
16
15
Arminia Bielefeld
14
16
1. FC Köln
12
17
1. FSV Mainz 05
7
18
FC Schalke 04
7

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EISERNE AUF HOCHGLANZ ZU GAST IN LEIPZIG

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Leipzig - (18.01.2021) Es ist das letzte Spiel der Vorrunde und es fehlt noch das Überraschungsteam aus Berlin. Nein, nicht der Big City Club in Blau-Weiß, sondern die Eisernen Unioner spielen eine herausragende Saison. Der Favoritenschreck versucht nun auch die etwas müde wirkenden Roten Bullen zu ärgern.

Aufreger der Woche:

Wo sind all die Stürmer hin, wo sind sie geblieben... Frei nach Marlene Dietrichs Klassiker, wird diese Frage in Bezug auf die RB-Angreiferschaft immer lauter. Gegen Wolfsburg trafen ausschließlich Verteidiger. Ein offensiver Außenverteidiger ist Top-Scorer an der Messestadt und klassisches Sturmpotential findet sich öfters auf der Bank und muss sich hinter offensive Mittelfeldkräfte stellen. Diese beweisen allerdings nicht den Zug zum Tor, sind etwas zu verspielt. Also wer kann helfen, wer ist schon an der Elster? Ob noch dahingehend was auf den Transfermarkt passiert, ist mehr als fraglich. Die wenigen starken Optionen um Haller, Dembélé oder Jovic sind bereits vergriffen. Also wird der Ruf laut an den Trainer, die vorhandenen Sturmtanks besser in das offensive Spiel einzubauen.

 

Sørloth: zum Lohn für das erste Bulitor erstmal 90 Minuten Füße hochlegen.

 

Unsere Rasenballsportler


Form unserer Mannschaft:

Nach einem kleinen Weihnachtspäuschen sind die Rasenballer mit einem Bingo in 2021 gestartet. Drei Spiele: Ein Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden. Trotz der vielfältigen Ergebnisse bleibt man weiter auf Platz 2 der Bundesliga. Allerdings auch, weil die Konkurrenz nicht konstant punktet. So hat man den 4. Platz nach der Hinrunde zumindest sicher. Sorgen bereitet jedoch die Chancenverwertung. Ein Problem, welches sich schon die gesamte Saison durchzieht. Zuletzt noch gegen Stuttgart, wo es gut ging oder gegen den BVB, wo ein Treffer in der ersten Halbzeit die Niederlage möglicherweise abgewendet hätte, als man noch drückend überlegen war. Und zum Schluss das Spiel gegen Wolfsburg vom Samstag. Auch hier hatte man einige Möglichkeiten, konnte aber wenigstens zweimal die Murmel über die Linie drücken.

 

 

Bisher kompensierte die starke Hintermannschaft die mangelnde Torabschluss-Qualität, aber 5 Gegentore bei 4 Toren auf der Haben-Seite aus den letzten 3 Spielen, sprechen eher für eine kleine Trendwende. Also gilt es nun den Spagat zwischen neuer Offensivpower und weiterhin defensive Stabilität zu schaffen. Nicht einfach ohne Training.

 

Verletzte/gesperrte Spieler RB Leipzig:

Im Vergleich zum Wochenende gibt es nichts neues. Laimer, Konaté, Henrichs und Szoboszlai fehlen weiterhin. Dafür sind die zuletzt fehlenden Nkunku, Kluivert, Kampl und Hwang auch nach dem Wolfsburg-Spiel Optionen. Gesperrt ist niemand. Allerdings sollte Kampl aufpassen, denn ein weiterer gelber Karton ist gleichzusetzen mit Zwangsurlaub am Wochenende.


Mögliche Aufstellung RB Leipzig:

Gulácsi – Angeliño, Halstenberg, Orban, Upamecano, Klostermann – Kampl, Sabitzer – Forsberg, Nkunku – Poulsen

 

Mit Nkunku und Kluivert mehr Spielkultur.

 

Der Gegner im Check

Beste Freunde werden die Clubs aus der Haupt- bzw. Messestadt eher nicht mehr. Da beide sich im rot/weißer Kleidung präsentieren, könnte man überspitzt formulieren: In den Farben vereint, in der Sache getrennt. Nunja...das ist schon sehr überspitzt, aber die Giftpfeile und die Darstellungen in der Vergangenheit kann man so ganz treffend beschreiben.

 

Kein möglicher Ausgang der Beziehung RBL und FCU.

 

Allerdings spielen beide diese Sache Fußball und tatsächlich sind beide derzeit in der Spitzengruppe der Bundesliga zu finden. Für Union Berlin in der 1. Bundesliga eher ungewöhnlich, aber mit ihrem Credo des Favoriten ärgern und durch die Einfachbelastung nutzen sie ihre Chancen und befinden sich derzeit auf den 5. Platz mit nur einem Punkt Rückstand auf die Champions League Plätze. Der eher als Abstiegskandidat gehandelte Verein, überzeugt derzeit mit regelmäßigen Dreiern auch gegen Mannschaften, die eigentlich in der Hackordnung über ihnen stehen. Das Abstiegsgespenst geht an der Alten Försterei jedenfalls nicht um.


Zu- und Abgänge im Sommer:

Es war ordentlich Bewegung im Unioner Kader, so dass eine komplette Liste hier den Rahmen sprengen würde. Union hat bereits nach dem Aufstieg bewiesen, relativ kostengünstig gutes Spielermaterial zu verpflichten. In diesem Jahr kamen unter anderem Loris Karius, Robin Knoche, Nico Schlotterbeck, Joel Pohjanpalo und natürlich Max Kruse. Gesamt Ausgaben: 1,5 Millionen.

Bekannte Abgänge sind Felix Kroos, Sebastian Polter, Yunus Malli und Sebastian Andersson. Einnahmen: 6,87 Millionen...


Player to watch:

Top-Star und bekanntester Spieler bei Union ist wohl Max Kruse, der mit 6 Treffern in der Bundesliga wieder seine Qualität bewiesen hat. Allerdings ist dieser verletzt und weil Union die Freistoßkönige der Saison sind, sollte man tunlichst vermeiden, dass Christopher Trimmel seine Freistoß-Qualitäten auspacken kann.


Verletzte/gesperrte Spieler:

Nicht nur Kruse fehlt im Sturm. Auch fehlen Anthony Ujah und Joel Pohjanpalo dem eisernen Sturmzentrum. Zudem hat sich Abwehrspieler Hübner im Training verletzt. Aufpassen muss der benannte Freistoß-Spezialist Christopher Trimmel mit 4 gelben Karten.

 

Trimmel & Fischer – Master & Commander.

 

Trainer und Spielweise:

Es ist erstaunlich wie sich in einem so emotionalen Umfeld, der gemütlich und ruhige Trainer aus der Schweiz behaupten kann. Urs Fischer könnte man wahrscheinlich stundenlang beim gemütlichen Käse-Fondue zuhören, während er in seinem typisch schweizerischen Duktus erzählt.

Aber es funktioniert und der Schweizer Aufstiegstrainer scheint seine Mannschaft zu packen und zu motivieren. Ohne Kampf geht es nicht bei den Eisernen. Dazu die starken Standards, eine hohe taktische Disziplin und genug Körner in der Flinte, macht die Mannschaft aus Berlin für jeden Gegner unangenehm und gefährlich. Wichtig ist es ein Tor zu schießen, denn je länger es 0:0 steht, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit das Union den Ball über die Torlinie drückt.


Form des Gegners:

Zwei Niederlagen in der bisherigen Saison musste Union Berlin verkraften. Und diese nicht gegen Topteams sondern am 1. Spieltag gegen Augsburg und Anfang Dezember beim Stadtderby gegen Hertha BSC. Gut diese Niederlage wirkt wahrscheinlich wie 10 Niederlagen. Dennoch werden Siege, wie gegen den BVB oder Bayer Leverkusen oder Unentschieden wie gegen den großen FC Bayern, gute Wolfsburger und Mönchengladbach einiges an Balsam gebracht haben. Gegen die eigentliche direkte Konkurrenz gewinnt man konsequent und dass man gegen die aktuellen Top 6 noch keine Niederlage verkraften musste, spricht für sich...Okay jetzt kommt als letztes in der Hinrunde Leipzig. 

 

Sabitzer: letzte Saison 2 Tore und 4 Vorlagen gegen Union.

 

And the winner is ... der Fantipp:

Wahrscheinlich wäre es aus Leipziger Sicht besser, wenn man Union erst am Ende der englischen Woche getroffen hätte. Bei den Spitzenmannschaften stellt sich eine allgemeine Müdigkeit ein und Union hat definitiv den Vorteil eine halbwegs normale Saison spielen zu können. Das sollte man aber nicht abwerten, denn es gibt genug Beispiele in der Bundesliga, die auch ohne Doppelbelastung und Internationale Spiele diesen eisernen Weg nicht gehen können.

Entscheidend wird sein Union so früh wie möglich den Zahn zu ziehen und Unruhe in das disziplinierte und geduldige Urs Fischer System zu bringen. Führt man schnell und legt in der ersten Halbzeit auch noch eins nach, stehen die Chancen für einen Sieg nicht schlecht. Dafür müssen aber vorne die Bälle rein, damit man Union zum Agieren zwingt.

In der aktuellen Situation nicht ganz so einfach, aber wir sind hier ja auf rb-fans.de, deshalb eine optimistisches 2:0 zur Halbzeit und ein 3:1 Heimsieg am Ende. Immerhin schießen wir ja gern Tore gegen Union, wenn deren Fans nicht da sind... 


Was läuft wo?

Liveticker RB-Fans.de: https://rb-fans.de/liveticker.html
Radio: http://bullenfunk.fm/

TV-Übertragung: Sky

tony4arsenal


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WIEDER KEIN SIEG GEGEN EINEN TOPGEGNER!

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Wolfsburg - (16.01.2021) Trotz einer guten zweiten Halbzeit konnte die Nagelsmann-Elf die Fehler des ersten Durchgangs nicht mehr gänzlich korrigieren. Mit einem 2:2 teilt RBL die Punkte mit den Wölfen. Mukiele besorgte die frühe Führung, Orban den Ausgleich per Kacktor in Halbzeit 2.

Vor dem Spiel ist vor dem Spiel

Entspannung im Lazarett. Kluivert und Nkunku kehrten auf die Bank zurück, Sabitzer konnte spielen. Nagelsmann verzichtete daher erstmals wieder auf Nachwuchsspieler auf den Bankplätzen und hatte abseits der defensiven Dreierkette mehr Optionen. Gewechselt wurde dennoch wenig. Mukiele rückte für Adams zurück auf die rechte Abwehrseite. Poulsen rotierte für Kampl auf die Bank, Forsberg stürmte.

Die Marschroute war klar. Nicht nochmal Punkte in einem Spitzenspiel lassen und mit einem Sieg zumindest über Nacht die Tabellenspitze erklimmen. Nach der Niederlage gegen den BVB gab es erneut Kampfansagen Richtung Meisterschaft. Bei den heimstarken Wolfsburgern wollte man nun Taten folgen lassen.

 

Dreisatz des Spiels

Große Worte und viel zu lang nur wenige Taten, denn auch wenn Leipzig durch Mukiele in Führung ging, so war die erste Halbzeit in weiten Teilen verschenkt und viel zu passiv. Mit einem Kacktor durch Orban kam Leipzig dann zurück ins Spiel, aber Nagelsmann behielt die Stürmer zu lange draußen und so blieb RBL erneut sieglos.

 

Neu im Bullenstall

Sørloth, Hwang und Samardžić zu Beginn auf der Bank und zum Ende auch. Einzig Kluivert wurde eingewechselt und war durchaus offensiv ein Faktor. Leider verhunzte er einen guten zwei gegen einen Konter durch einen schwachen Pass und versemmelte in der Schlussminute die mögliche Führung. Dennoch um Längen besser als die Offensivbemühungen in Halbzeit 1.

 

Die drei besten Kicker aus der schönsten Stadt der Welt

Orban: Die Flanke vor dem 1:1 nicht verhindert. Beim 2:1 abgefälscht. Dafür das Kacktor zum 2:2 vorbereitet und vollendet. Das Spiel hatte für Willi heute so seine Höhen und Tiefen.

Nkunku: Sorgte durchaus für Betrieb in der Offensive, holte den Freistoß zum 2:2 raus. Sollte, da Olmo und Forsberg in den letzten Wochen auch nicht mehr vollends überzeugten, bald wieder eine Startelfoption sein.

Klostermann: Rettete am Ende den Punkt.

 

Kluivert brachte Schwung ins Spiel, verpasste aber am Ende Konter und Tor.

 

Luft nach oben

Haidara: Bitte mal unbedingt Abschlüsse und Kaltschnäuzigkeit trainieren…

Halstenberg: Weghorst entwischen lassen. Schlechteste Zweikampfquote der drei Abwehrspieler und meiste Ballverluste im ersten Durchgang. Fing sich aber in der zweiten Halbzeit etwas.

 

Kategorie schlecht gealtert

Zu wenig Feinstaub in den Red Bull Dosen.

 

Tweet des Spiels

So richtig verdient war das Unentschieden nicht...

 

Champagner oder Bier – die Fans

Same procedure as every week. Keine Fans und jeder für sich daheim an den Endgeräten.


Pfeife des Spiels

Stieler, nicht gerade ein Schiedsrichter, der in der RBL Fanszene beliebt ist. Die letzte Leipziger Niederlage unter seiner Leitung war 2018 in Wolfsburg und auch diesmal sollte er RBL kein Glück bringen. Richtig konsistent war seine Leistung nicht so gab bspw. in Halbzeit 1 keine Ecke, nachdem Haidara bei der Klärungsaktion zu Boden ging (27.). Zudem hätte er Mbabu mit Ampelkarte und Weghorst mit Rot vom Platz stellen oder Orbans Aufstützen vor dem 2:2 pfeifen können.

 

Nkunku holte den Freistoß vor dem 2:2 raus.

 

Aufgefallen

1)      Der Biss der zweiten Halbzeit hat in der ersten gefehlt. Nach dem Tor überließ RBL den Wölfen das Spiel und die zeigten sich – etwas glücklich – eiskalt. RBL also erneut nicht mit zwei gleich guten Halbzeiten. Daran muss man arbeiten. Zumal es nicht an Kraft mangelte in Halbzeit 2.

2)      Zwei Schüsse aufs Tor und zwei Tore. Wolfsburg heute mit mehr Glück als Leipzig, denen aus neun Schüssen aufs Tor ebenfalls nur zwei Treffer gelangen. Dennoch hätte man das Spiel am Ende auch verlieren können, wenn Weghorst nicht knapp verpasst hätte (88.).

3)      Seit dem DFB Pokalsieg in Wolfsburg im Oktober 2019 hat Leipzig gegen kein Team aus der Top-7 der Abschlusstabelle 18/19 gewonnen. Nicht gegen Mönchengladbach, nicht gegen Wolfsburg, nicht gegen Frankfurt, nicht gegen Leverkusen, nicht gegen München, nicht gegen Dortmund. Weder in dieser bald abgeschlossenen Hinrunde noch in der letzten Rückrunde also. Das ist definitiv zu wenig, um markige Sprüche in Richtung Tabellenführung rauszuschicken. Ggf. sollte man diese Bilanz mal an die Kabinentür pinnen…

4)      Auf der anderen Seite darf man durchaus konstatieren, dass die Wölfe daheim noch ungeschlagen sind und RBL sie am Ende am Rande einer Niederlage hatte. Auf jeden Fall eine Leistungssteigerung im Vergleich zum BVB Kick.

5)      Vier Gegentore aus den letzten zwei Spielen, das Prunkstück, die RBL Defensive bröckelt etwas. Upamecano zuletzt eher so durchschnittlich, Konaté und Sechser Laimer fallen weiterhin aus. Immerhin gibt Klostermanns Rückkehr Hoffnung. Nach einem schlechten Spiel gegen den BVB heute verbessert.

6)      So als Sørloth und Hwang könnte man sich etwas verschaukelt vorkommen. Da steht es 2:2, RBL durchaus auch mal mit Flanken unterwegs und der Norweger bleibt draußen. 30-40 Mio quasi ungenutztes Kapital und das nach dem ersten wichtigen Bundesligatreffer. Ohne Spielzeit wird es wohl auch nicht besser. Haidara im Torabschluss heute mal wieder mau und Forsberg bis auf die Vorlage zum 1:0 auch wenig zu sehen. Die Chance zur Einwechslung wäre schon irgendwo dagewesen.

7)      Den Sprung auf Platz 1 erneut verpasst. Hat RBL doch eine Erstplatzallergie? Und wie gefährlich ist so ein andauernder Lachkrampf für die Bayern?

8)      Zwei Tore durch Verteidiger – ja ist denn schon wieder Beginn der Hinrunde? Gut heute war es ohne Stürmer auch schwer für die Stürmer ein Tor zu schießen. Allerdings sollten diverse Mittelfeldspieler mal ein paar Übungsstunden im Abschluss nehmen.

 

Wir z.B. ...

 

Fazit & Ausblick

Seit Oktober 2019 wartet RBL jetzt schon auf einen Sieg gegen ein Team aus der Top-7 der Abschlusstabelle 18/19 (FCB, BVB, Gladbach, Bayer, Frankfurt und Wolfsburg). Auch heute wieder mal nur ein mageres Pünktchen. Da braucht man dann auch keine Kampfansagen rausschicken, wenn selbst solche Spiele nicht gewonnen werden.

Auch die Wechsel am Ende nicht wirklich zu verstehen. Kein Sørloth und Poulsen erst in der 89.? Gegen Wölfe, die dann auch bei Eckbällen gefährlich waren. Da fehlte irgendwie auch der letzte Mut auf der Trainerbank.

Mit Union und Leverkusen warten die nächsten schweren Broken schon in diesem Januar. Gelingt RBL endlich mal wieder ein Big Point? Auch heute hätte man Boden auf Leverkusen und den BVB gutmachen können, wieder hat man dies versäumt. Es sind solche Spiele, die am Ende erneut dafür sorgen werden, dass den Ansagen keinerlei echte Taten folgen werden und selbst ein schwächelnder FCB am Ende wieder ganz oben ist.

 

Statistik
VfL Wolfsburg: Casteels – Mbabu, Lacroix, Brooks, Otávio – Guilavogui (C), Schlager – Steffen (85. Philipp), Gerhardt, Baku (70. Brekalo) – Weghorst
RB Leipzig: Gulácsi – Halstenberg, Upamecano, Orban – Angeliño, Sabitzer (C), Kampl (78. Kluivert), Mukiele (66. Klostermann) – Olmo (89. Poulsen), Forsberg (46. Nkunku), Haidara
Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg)
Tore: 0:1 Mukiele (5.), 1:1 Weghorst (20.), 2:1 Steffen (35.), 2:2 Orban (54.)
Torschüsse: 9 / 12
Schüsse aufs Tor: 2/ 9
Passquote: 74% / 77%
Zweikampfquote: 47% / 53%
Laufleistung: 117,0 km / 116,4 km
Ballbesitz: 48% / 52%
Fouls: 15 / 9
Ecken: 6 / 6
Abseits: 2 / 0
Gelbe Karten: Otávio, Mbabu, Weghorst, Lacroix / Kampl (4), Mukiele (3), Angeliño (1)
Zuschauer: keine

Rumpelstilzchen


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  • Amadou Haidara
  • Auswärtsspiel
  • Christopher Nkunku
  • Julian Nagelsmann
  • Justin Kluivert
  • Lukas Klostermann
  • Marcel Halstenberg
  • Spitzenspiel
  • Unentschieden
  • VfL Wolfsburg
  • Willi Orban
  • Wolfsburg

DUELL UM DIE CHAMPIONS LEAGUE-PLÄTZE IN WOLFSBURG

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Leipzig - (14.01.2021) In jeder Saison ist unser wichtigstes Ziel die Champions League-Ränge zu erreichen. Nach der Niederlage gegen den BVB geht es nun zum Tabellensechsten Wolfsburg, der mit 25 Punkten nur 6 Punkte hinter RB Leipzig liegt. Es erwartet uns damit ein echtes Sechs-Punkte-Spiel in Wolfsburg.

Aufreger der Woche:

Es gab diese Woche allerlei Transfergerüchte um einen möglichen Abgang von Marcel Sabitzer oder Dayot Upamecano im Sommer. Dazu wird Mohamed Simakan von Straßburg als Ersatz für den wahrscheinlichen Abgang von Dayot Upamecano nach der Saison immer stärker gehandelt. Er wäre mit Gvardiol aus Zagreb bereits der zweite Innenverteidiger, der uns in der folgenden Transferperiode verstärken würde. 

 

Unsere Rasenballsportler

Form unserer Mannschaft:

Hoffnungsfroh sind wir ins Spiel gegen den BVB gegangen, bis zur 30. Minute war RBL auch besser, jedoch ohne größere Chancen herauszuspielen. Dann wurde Dortmund insbesondere durch Haaland stärker und gewann leider verdient die Partie. Das Spiel hat wiederholt gezeigt, dass wir unsere Spitzenspiele in der Liga nicht gewinnen können und damit weiterhin der entscheidende Schritt fehlt, um Platz 1 anzugreifen, auch wenn natürlich mehrere wichtige Spieler gefehlt haben. Mit 12 Toren stellt unser Team weiterhin die beste Defensive der Liga, ist in den meisten Partien dominant, spielt allerdings zu wenige Topchancen heraus und vollendet die bestehenden Chancen zu wenig. Das Sturmproblem bleibt das Dauerthema nach den Abgängen von Werner, Schick und Cunha in der letzten Saison....

 

Ist der norwegische Knoten durchschlagen?

 

Verletzte/gesperrte Spieler RB Leipzig:

Die Personalsituation entspannt sich etwas. Nordi Mukiele trainiert seit einer Woche wieder mit, Lukas Klostermann und Hee chan Hwang sollten auch immer mehr in Form kommen. Christopher Nkunku, Justin Kluivert und Kevin Kampl sind seit gestern wieder im Teamtraining und werden für die Partie zur Verfügung stehen. Bei Marcel Sabitzer ist ein Einsatz fraglich. Weiterhin ausfallen werden Ibrahima Konaté, Konrad Laimer und Benjamin Henrichs.


Mögliche Aufstellung RB Leipzig:

Gulácsi – Angeliño, Halstenberg, Orban, Upamecano, Mukiele – Kampl, Haidara – Forsberg, Olmo – Poulsen


Der Gegner im Check

Der VfL Wolfsburg wird seit Jahren umfassend durch den VW-Konzern unterstützt, sportlich lief man aber den Ansprüchen meist hinterher. Zuletzt war der VfL in der Europa League unterwegs bzw. scheiterte in dieser Saison bereits an der Qualifikation. Im Verhältnis zu den Ausgaben im letzten Jahrzehnt zu wenig, auch wenn sich der VfL in den letzten beiden Jahren stabilisiert hat.

Mit 17 Punkten aus 7 Heimspielen (5 Siege, 2 Unentschieden) präsentieren sich die Autostädter in dieser Spielzeit sehr heimstark, haben mit 17 Gegentoren die zweitbester Abwehr der Liga und verloren in dieser Saison nur gegen Bayern und Dortmund.


Zu- und Abgänge im Sommer:

Wolfsburg hat im letzten Sommer kein Leistungsträger verlassen und der Kader wurde mit dem deutschen Nationalspieler Ridle Baku (10 Mio. € Ablöse aus Mainz), Angreifer Maximilian Philipp (2 Mio. Leihgebühr von Dinamo Moskau), Abwehrspieler Maxence Lacroix (5 Mio. € Ablöse aus Sochaux) und Angreifer Bartosz Bialek (5 Mio. Ablöse aus Lubin) verstärkt. Die individuelle Qualität hat sich im Vergleich zur letzten Saison in jedem Fall erhöht und ohne Europapokal können sich die Wolfsburger auf die Liga konzentrieren.

 

Weghorst hat keine Probleme mit dem Toreschießen.

 

Player to watch:

Von 22 Bundesligatoren der Wolfsburger hat Sturmtank Wout Weghorst 10 Tore selbst erzielt. Weghorst ist ein echter Brecher, der zudem auch sehr laufstark ist und damit wie Poulsen auch die gegnerischen Abwehrspieler über die kompletten 90 Minuten nerven kann. 


Verletzte/gesperrte Spieler:

Maximilian Arnold fehlt mit einer Rotsperre und Jerome Roussillon aufgrund einer Covid-Infektion, Jeffrey Bruma ist in Quarantäne. Dafür werden Maximilian Philipp und Maxence Lacroix nach überstandener Covid-Infektion wieder in den Kader zurückkehren. Grundsätzlich ist der VfL ohne Europapokalbelastung mit seinem breiten Kader sehr gut für die Saison aufgestellt. Ein Vorteil, der sich im weiteren Verlauf der Saison noch verstärken dürfte.


Trainer und Spielweise:

Seit letzter Saison leitet Oliver Glasner die Mannschaft des VfL Wolfsburg und hat dem Team eine klare Struktur an die Hand gegeben. Über 90 Minuten stressen die Wolfsburger mit aggressivem Pressing den Gegner, spielen geradlinig nach vorn und setzen dann auf Standards. Bei keinem Team fallen in den Spielen weniger Tore und es gibt wohl auch kein Team, was seit letzter Saison im Verhältnis zu seinen Ausgaben so einen bescheiden anzusehenden Fußball mit wenig Kreativität spielt. Böse Stimmen behaupten sogar, dass die Spielweise ähnlich kreativ wie die Designveränderungen beim Sponsor des Vereins sind.... 

 

Glasner einer von vielen Bulitrainern mit RB-Background.

 

Form des Gegners:

Das Spiel des VfL Wolfsburg ist zwar wenig kreativ, dafür aber mit einer stabilen Defensive auch wenig anfällig für größere Formschwankungen. Wolfsburg ist das klassische Platz 6-Team, was aber gerade in einer Saison ohne Belastung im Europapokal auch die Champions League-Ränge angreifen möchte.


And the winner is ... der Fantipp:

Es wird eine eklige Partie zwischen den beiden besten Defensiven der Liga. Wichtig wird, wer das erste Tor schießt, da er dann den Gegner auskontern kann. Wenn die beiden besten Defensiven gegeneinander spielen, wird allerdings ganz defensiv auf 0:0 getippt, wie letzte Saison beim Ligaspiel in Wolfsburg auch schon. 


Was läuft wo?

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Radio: http://bullenfunk.fm/
TV-Übertragung: Sky

Jupp


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IMMER DIESER HAALAND...

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Leipzig - (09.01.2021) Tja, da kann Leipzig an die Spitze springen und dann lässt sich RBL im zweiten Durchgang vermöbeln. Immerhin Sørloth macht mit seinem ersten Bulitor am Ende den Ehrentreffer. Aber zum Feiern war nach zweimal Haaland und einmal Sancho da keinem mehr zumute.

Vor dem Spiel ist vor dem Spiel

Never change a winning team! Der BVB wechselte im Vergleich zu Wolfsburg gar nicht, Leipzig nur einmal verletzungsbedingt. Poulsen ersetzte Kampl, der die sowieso schon lange Verletztenliste bereicherte. Echte Entspannung hier wohl erst im Februar zu erwarten. Während sich RBL also von selbst aufstellte, konnte der BVB quasi seine beste Elf aufbieten. Wohl auch ein Grund, warum am Ende eine Leipziger Niederlage stand.

 

Dreisatz des Spiels

Satz mit X – da hast du die Chance den Abstand auf den Rest zu vergrößern, ein echtes Ausrufezeichen zu setzen und die Tabellenspitze zu erklimmen und dann sowas. Leipzig über weite Strecken harmlos und in der zweiten Hälfte defensiv nah an der Katastrophe. Da hilft eben auch keine solide erste Hälfte, am Ende gewann der BVB verdient mit 3:1.

 

Umkämpfte erste Halbzeit.

 

Neu im Bullenstall

Kein Neuzugang in der Startelf. Mal wieder. Sørloth, Hwang, Samardžić und Martínez zumindest auf der Bank. Szoboszlai hatte sich ja, in bester Salzburgtradition erstmal krank gemeldet. Bis auf den Keeper kamen alle zum Einsatz. Während Samardžić nur für ein paar Minuten spielte und Hwang kurz vor dem 0:2 eingewechselt wurde und danach nur sieben Ballaktionen hatte, war es Sørloth der für den einzigen Lichtblick sorgte. Sein Ehrentreffer zum 1:3 war zwar nur Ergebniskosmetik, könnte aber immerhin der Ketchupflaschenöffner gewesen sein. Bleibt zu hoffen, dass bald mehr folgen und die bestenfalls zu Siegen führen…

 

Sørloths mit seinem ersten Bundelisgatreffer.

 

Die drei besten Kicker aus der schönsten Stadt der Welt

Sørloth: Endlich bekommt er die Pille ins Eckige. Ein Tor, was etwas vom Spielverlauf überschattet wird. Jetzt gilt es seine Kopfballstärke in den folgenden Spielen zu nutzen. Der Anfang ist endlich gemacht!

Olmo: Hatte noch die beste Aktion, als er an einem BVB Spieler vorbei in den Strafraum spazierte und den Ball präzise an Bürki vorbei aber leider an den Pfosten lenkte. Auch mit dem Ball am Fuß noch einer der Offensivstärksten.

Angeliño: Vorlage zum 1:3 und zu Beginn auf der linken Seite mit ein paar guten Szenen.

 

 

Luft nach oben

Upamecano: Tja, so gut die erste Hälfte war, so schlecht die Zweite. Die Organisationstruktur der Defensive bröckelte und Upa ließ Haaland ein ums andere Mal zu viel Platz.

Klostermann: Eine Einwechslung die komplett verpuffte. Defensiv schwamm RBL weiter und Klostermann gewann keinen Zweikampf.

Poulsen: Bekam viel auf die Socken und lamentierte zu viel. Klar, da hätte auch mehr gepfiffen werden können. Ein – sehr ungefährlicher – Kopfball war alles. Heute wäre Sørloth als Starter wohl die bessere Wahl gewesen, auch wenn Yussi mal wieder der erste Defensivspieler war.

 

Kategorie schlecht gealtert

Als die Welt noch in Ordnung war.

 

Auch schlecht gealtert

Da hilft nicht mal eine Rumpelstatistik...

 

Champagner oder Bier – die Fans

Grüße von der Fanbetreuung per Banner an die Fans, die daheim Mitfiebern & die Jungs auf dem Rasen. So ein wenig Gänsehaut hatte man da schon. Leider hat es nicht geholfen… aber irgendwann feiern wir alle wieder gemeinsam!

 

 

Pfeife des Spiels

Daniel Siebert hatte heute die Leitung. Bei Heimspielen eigentlich ein gutes Omen, denn noch nie hatte RBL unter seiner Pfeife daheim verloren (auswärts in der Buli allerdings noch nie gewonnen). Das sollte jedoch nicht so bleiben. Ließ ziemlich viel laufen und hätte wohl auch etwas konsequenter pfeifen können. Gerade Poulsen bekam wie üblich viel auf die Socken, was nicht immer Folgen hatte und Delaney hätte auch die Ampelkarte sehen können.

 

Da half selbst Sieberts Statistik nichts.

 

Aufgefallen

1)      Ein Spiel hat 90 Minuten. Die erste Hälfte war durchaus solide. Der BVB offensiv kaum zu sehen, nur sollte man sich davon nicht täuschen lassen, denn 82% der BVB Tore fielen auch bisher in Halbzeit 2. Das zeigt, dass die Defensivleistung doch nicht zu hoch zu hängen war.

2)      Wenn Olmos Schuss vom Innenpfosten doch ins Tor geht und nicht rausspringt, läuft es vielleicht anders. Letztlich war es aber die einzige Topchance bis zum Tor von Sørloth in der Schlussminute. Zu wenig, will man ernsthaft gewinnen. Dieses Mal also nicht ein Problem der Verwertung sondern eines der Generierung von Chancen.

3)      Kein Spiel für Serienfans. Erstmals daheim unter Siebert verloren. Erstmals am gleichen Spieltag wie der FCB verloren. Erstmals seit Gladbach wieder in der Liga verloren. Erstmals seit fünf Spielen wieder ein Gegentor kassiert.

4)      Die Chance auf die Tabellenführung verspielt. Mit mehr Mut wäre mehr drin gewesen. Der BVB in der ersten Halbzeit offensiv kaum zu sehen, daran galt es anzuknüpfen, was RBL nicht gelang. Erneut also ein Spitzenspiel, in dem Leipzig nicht über die volle Distanz alles abrufen kann.

5)      Das ist der Grund, warum es am Ende immer wieder für die Bayern reicht. Den Ausrutscher hätte man heute nutzen müssen und mal ein richtiges Ausrufezeichen setzen müssen. Stattdessen kassiert man gegen den BVB die erste Heimpleite seit Juni.

6)      Orban nach dem Spiel wieder mal mit der Mär vom jungen Team. Dabei war die Startelf fast 26 Jahre im Durchschnitt und nur ein Jahr jünger als der BVB. Man sollte sich von dieser Story auch langsam mal lösen. Das wirkt im fünften Bulijahr in der Spitzengruppe arg ausgelutscht.

7)      Haaland, immer wieder Haaland. Diese verpasste Chance wird uns nun erneut mit einem Doppelpack so richtig unter die Nase gerieben. Ein extrem hungriger und kaltschnäuziger Stürmer, eine Naturgewalt. Ohne ihn wankte Dortmund zuletzt, jetzt ist er zurück und der Erfolg mit ihm. Zwei Wochen zu früh für uns…

 

Haaland trifft aus allen Lagen – leider...

 

Fazit & Ausblick

Es fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube. Heute war viel drin und am Ende steht RBL leider vollkommen verdient mit leeren Händen da. Drei Halbserien hat man nun gegen die anderen Vereine der Top-5 der Liga (FCB, BVB, Bayer, Gladbach) nur einen Sieg geholt und der ist 1,5 Jahre her. Das ist einfach, das muss man deutlich sagen, zu wenig.

Der BVB knackte Leipzig mit viel Spielfreude und Spielwitz in der zweiten Halbzeit, deren Beginn Leipzig verschlief und dabei komplett die defensive Ordnung verlor. Das und die magere Chancengenerierung muss angesprochen werden. Sicherlich fehlen momentan einige Kicker, dennoch ist das Team offensiv immer noch recht nah an der Topbesetzung (von Nkunku mal abgesehen). Da muss dann mal auch mehr kommen als eine gute Chance bis zur 90. Minute.

Die nächsten drei Wochen bringen drei Spiele gegen die Verfolger. Erst geht es nach Wolfsburg dann kommen Union und Leverkusen nach Leipzig. Diese Teams gilt es im Kampf um die Champions League auf Distanz zu halten. Man hat eine gute Ausgangsposition, die kann aber, wenn hier keine entsprechenden Ergebnisse folgen, ganz schnell deutlich schlechter aussehen.

 

Olmo mit der besten Leipziger Chance bis zur 90. Minute.

 

Statistik
RB Leipzig: Gulácsi – Orban, Upamecano, Halstenberg – Adams, Sabitzer (C, 61. Klostermann), Haidara (71. Hwang), Angeliño – Forsberg (61. Sørloth), Olmo – Poulsen (88. Samardžić)
Borussia Dortmund: Bürki – Meunier, Akanji, Hummels, Guerreiro – Witsel (30. Can), Delaney (69. Zagadou) – Sancho (85. Tigges), Reus (C, 85. Brandt), Reyna – Haaland
Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin)
Tore: 0:1 Sancho (55.), 0:2 Haaland (72.), 0:3 Haaland (84.), 1:3 Sørloth (90.)
Torschüsse: 12 / 15
Schüsse aufs Tor: 4 / 6
Passquote: 82% / 77%
Zweikampfquote: 47% / 53%
Laufleistung: 118,3 km / 117,8 km
Ballbesitz: 55% / 45%
Fouls: 8 / 12
Ecken: 3 / 3
Abseits: 0 / 2
Gelbe Karten: – / Delaney, Akanji
Zuschauer: keine

Rumpelstilzchen


Permalink:
https://www.rb-fans.de/artikel/20210109-spielbericht-bvb.html

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