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Europa League 6. Spieltag
Donnerstag, 13.12.2018, 21:00 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
Rosenborg Trondheim
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EISKALTE DUSCHE IN FREIBURG!

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Freiburg - (08.12.2018) Vierte Auswärtspleite in Folge! Trotz Bestbesetzung und einer Woche ohne EL-Belastung geht RBL samt Defensive in Freiburg unter und kassiert dreimal eine eiskalte Winterdusche. Petersen, Waldschmidt nach VAR und Frantz besiegeln Leipzig 3:0 Niederlage. RBL bleibt unbeständig!

Never change a winning team – das dachte sich auch Rangnick und brachte bis auf Bruma, der kurzfristig mit muskulären Problemen passen musste, die Siegerelf vom Spiel gegen Mönchengladbach. Für den Portugiesen rückte Cunha ins Team. Auch Kampl war rechtzeitig fit geworden und führte die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.


Kalte Dusche –Teil 1

Eigentlich war also angerichtet für ein gute Spiel unserer Leipziger, nachdem man zuletzt aus der Fremde oft punktlos heimkehrte (Glasgow, Salzburg, Wolfsburg), sollte nun – bei Werners Lieblingsgegner, mal wieder mehr drin sein. Die A-Elf bis auf Forsberg bereit und eine ganze Woche Vorbereitungszeit – Luxus für Leipzig in dieser Saison.

Freiburg erwartete die Gäste defensiv im 5-4-1 und wollte auf Konter lauern. RBL hatte dadurch unüblich viel Ballbesitz und sollte selbigen erneut nicht wirklich nutzen können. Nach einem leichten Ballverlust im Mittelfeld ging es in der 12. Minute schnell über Waldschmidt auf Günter, dessen Flanke Gulácsi direkt vor die Füße von Petersen klärte. Der Freiburger Goalgetter ließ sich natürlich nicht lange bitten und vollende zum 1:0. Eine kalte Dusche für Leipzig, hatte sich die Rangnick-Elf doch einiges ausgerechnet.

Upa und die Abwher – heute nicht in Bestform gegen effiziente Freiburger.


Kalte Dusche – Teil 2

Auch nach dem Tor gab RBL weiter den Ton auf dem Feld an, ein Top-Chance zum möglichen Ausgleich verpasste Werner nur sieben Minuten nach Petersens Treffer – er scheiterte aber an Schwolow, Poulsen verpasste den Abpraller. So plätscherte das Spiel dahin bis zum nächsten großen Aufreger kurz vor dem Pausentee. Nach einer Freiburger Flanke kreuzte Frantz den Weg von Upamecano und kam zu Fall. Schiedsrichter Welz ließ weiterspielen, wurde aber vom VAR auf die Aktion nochmals aufmerksam gemacht und schaute sich die Szene länger an. Die harte Entscheidung: Elfer für Freiburg, den Waldschmidt zum 2:0 verwandelte. Eine 2:0 Pausenrückstand hatte RBL in der Bundesliga noch nie umgebogen und auch diesmal sollte dies nicht passieren.


Kalte Dusche – Teil 3

Wer nun gedacht hatte, dass Rangnick mit einer seiner legendären Kabinenansprachen die Jungs in der Halbzeitpause auf Linie ziehen sollte, sah sich schnell getäuscht. Freiburg war heiß wie Frittenfett und wollte den guten ersten Durchgang nun vergolden. Eine erste Flanke segelte noch durch den Leipziger Strafraum (48.), ehe es in der 52. Spielminute zum dritten Mal klingeln sollte. Diesmal fand eine ewig lange Flanke Frantz, der vor Sabitzer an den Ball kam und gegen die Laufrichtung von Gulácsi zum 3:0 einnickte. Damit waren die Messen gelesen.

In den letzten 30 Minuten verteidigte Freiburg gekonnt die Führung und setzte immer wieder per Konter gefährliche Nadelstiche. RBL konnte Chancen wie von Upamecano nach Ecke (66.) und Poulsen (68.) nicht noch in einen Ehrentreffer ummünzen.


Die mitgereisten Fans sahen heute erneut auswärts kein Glanzlicht RBLs.


Fazit

Was nützen Siege gegen Topgegner wie Gladbach und Hoffenheim, wenn RBL dann solche Spiele, gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte, dauernd herschenkt. Wie gegen Wolfsburg, Schalke und Düsseldorf gilt – diese Punktverluste werden am Ende noch sehr wehtun! Die Zeit der Hallo-Wach-Spiele muss endlich vorbei sein. Es war ein absolut desaströser Auftritt gegen zugegeben sehr effiziente Freiburger, die sich den Sieg aber am Ende mehr als verdient hatten.

Dazu patzte die sonst hochgelobte Defensive heute. Leistete sich erstmals nach Dortmund und Salzburg einen Totalausfall. Gerade im Mittelfeld wirkte RBL nicht griffig genug gegen ein deutlich spritziger wirkendes Freiburg. Wie in der letzten Saison scheint pünktlich zum Dezember einzubrechen, anders als zuletzt gibt es diesmal keine Ausreden (fehlende Spieler, Doppelspielwoche), eine Parallele die RBL zu denken geben sollte.

Gerade in den kommenden Heimspielen muss RBL nun wieder ein anderes Gesicht zeigen. Dieses Spiel gilt es nun schnellstmöglich abzuhaken. Gegen Trondheim darf die zweite Garde ran, wichtig ist, dass gegen Mainz nicht schon wieder gepatzt wird, denn die Ligaspitze ist weiterhin breit. Da ist RBL schneller aus den Champions League Plätze rausgefallen, als Rangnick Hasenhüttl sagen kann…


Statistik
SC Freiburg:
Schwolow – Gulde, Koch, Heintz – Kübler, Günter – Haberer, Gondorf (90.+1 Ravet) – Waldschmidt (89. Höler), Frantz (C, 73. Terrazzino) – Petersen
RB Leipzig: Gulácsi – Klostermann, Konaté, Upamecano, Halstenberg – Kampl (C, 64. Laimer), Demme – Sabitzer (84. Saracchi), Cunha (73. Augustin) – Poulsen, Werner
Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden)
Tore: 1:0 Petersen (12.), 2:0 Waldschmidt (45.+1 FE), 3:0 Frantz (52.)
Torschüsse: 11 / 16
Schüsse aufs Tor: 9 / 4
Passquote: 72,1% / 77,6%
Zweikampfquote: 50,9% / 49,1%
Ballbesitz: 44,3% / 55,7%
Laufstrecke: 118,7 km / 112,5 km
Sprints: 168 / 194
Intensive Läufe: 610 / 572
Fouls: 10 / 18
Ecken: 3 / 12
Abseits: 3 / 2
Gelbe Karten:
Waldschmidt / Klostermann, Upamecano
Zuschauer: 23.000 (ca. 750 RBL-Fans)

Rumpelstilzchen


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STREICHKONZERT UND AUSWÄRTSFLUCH? RBL WILL DIESMAL IM BREISGAU BESTEHEN

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Freiburg - (07.12.2018) Nach der Heim-Gala und Kür gegen M’gladbach folgt nun die Pflichtaufgabe im Breisgau. Mit der Niederlage in Freiburg in der letzten Saison sollten unsere Leipziger Rasenballer genug vorgewarnt sein, diesmal die Konzentration bis zur letzten Sekunde des Spiels aufrechtzuhalten.

Mit einem Erfolg beim SC Freiburg könnte sich unser Team um Cheftrainer Ralf Rangnick die starke Leistung vom letzten Wochenende gegen den Tabellenzweiten Mönchengladbach noch einmal die Krone aufsetzen und sich im Kampf um die Champions League Plätze in der Bundesligatabelle ganz oben festsetzen. Wie es aber oft das Schicksal spielen will, wird man des Öfteren ziemlich schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. So abgeklärt die Leipziger Rasenballer den Siebten zu Null-Sieg in der Hinrunde zuletzt herunterspielte, so wichtig wäre es diesmal auch zu beweisen, ob man zu einer Spitzenmannschaft gerade heranreift und diesen Trend vor allem auswärts imstande ist zu bestätigen.

Auswärts ist für unser junges Team immer wieder eine besondere Herausforderung, gerade für unsere jungen Neuzugänge, wenn es darum geht gegen zehntausende Fans der Heimmannschaft mental genug gefestigt zu sein. Darin liegt auch noch in dieser Saison der eigentliche wunde Punkt in Anbetracht der zu geringen Ausbeute im internationalen wie auch im nationalen Wettbewerb auf fremden Plätzen. 4 Siege aus 12 Spielen mittels Gastauftritte sind ein Indiz dafür, taktisch noch disziplinierter im Team und ebenso psychisch stabiler aufzutreten, um die negativen Reize und Begleitumstände besser ausblenden zu können.

Aber auch die Gesamtbelastung ist um ein Vielfaches höher geworden als noch zur ersten so erfolgreichen Bundesligasaison. So verdoppelte sich fast das Spielpensum von 17 auf 31 Partien, die in der Hinrunde absolviert werden müssen. Ein nicht zu vernachlässigender Part, den es zu meistern gilt, wenn man auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen und auch erfolgreich bestehen will. Beim SC Freiburg hat man diesmal nun auch das Glück, dass es keinen Wettbewerb unter der Woche zu absolvieren galt und somit eine gezielte Spielvorbereitung möglich war. Ob diesmal daraus ein Nutzen gezogen werden kann, bleibt die brisante Frage und Aufgabe zugleich und uns noch schuldig. Die äußerlichen Bedingungen werden zwar nicht die besten sein, aber bei nass-kalten Temperaturen, viel Wind und Regen wird einem zumindest das Schneegestöber erspart. Schließlich hat man auch zuletzt gegen M’gladbach bei Dauerregen bewiesen, dass die äußerlichen Bedingungen kein Grund sein müssen, auf guten und erfolgreichen Fußball in der Spielanlage zu verzichten.


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Eine 1:2 Niederlage setzte es in der vergangenen Saison im Breisgau. Auch heute sollte man vorgewarnt sein, denn viele namhafte Mannschaften haben schon wieder Punkte in Freiburg lassen müssen.


Freiburg überrascht immer wieder

Heimsiege gegen Schalke 04 und M’gladbach, ein Auswärtssieg in Wolfsburg und jeweils Unentschieden gespielt bei den Bayern, gegen Leverkusen, Hertha und Bremen. Trainer Christian Streich und seine Mannen überraschen immer wieder aufs Neue die gegnerischen Mannschaften und schrecken dabei auch vor namhafter Konkurrenz nicht zurück - das wird auch in dieser Saison wieder deutlich und nicht zuletzt können unsere Rasenballer (siehe letzte Saison) ein Lied davon singen. Taktische Disziplin hat oberste Priorität wie auch das Umschaltspiel und die Standards bestmöglich auszunutzen. Christian Streich muss hinlänglich bekannt fast zu jeder Saison nach den Abgängen von Leistungsträgern aufs Neue improvisieren und hierbei neue Talente heranführen. Es ist immer wieder bemerkenswert wie die Breisgauer mit einem geringen Etat sich vom Abstiegskampf befreien und des Öfteren die Großen in der Bundesliga ärgern können.

Taktisch stellt sich Freiburg wie keine andere Bundesliga-Mannschaft am tiefsten gestaffelt im letzten Drittel auf, so dass vor dem eigenen Strafraum mit Mann und Maus versucht wird, die Räume eng zu machen und insgesamt mittels Abwehrpressing das gegnerische Aufbauspiel unterbunden werden soll. Solange ein Unentschieden steht oder man nur mit einem Tor Rückstand gegen gute Gegner zurückliegt, verzichtet man weitestgehend auf eigenen Ballbesitz, konzentriert sich aufs tiefe Verteidigen und auf das schnelle Umschaltspiel. Folgerichtig wären die Leipziger Rasenballer verdammt das Spiel gestalten zu müssen, sollten am Ende auch mit einer viel höheren Ballbesitzquote dastehen wie die anderen Teams - was aber Cheftrainer Ralf Rangnick nicht unbedingt gefallen dürfte, da man selbst aufs hiesige Umschaltspiel ja setzen will. So gesehen wird bestimmt auch RB Leipzig versuchen die Freiburger herauszulocken und ihnen somit den Ball des Öfteren aufzudrängen.

Wenn dies der Fall ist, wird das zumeist über die linke Seite der Heimelf geschehen. Diese ist unangefochten die starke Seite der Breisgauer, denn an der Seitenlinie spielt Günter seine Offensivqualitäten mit vielen Sprints, Tempodribblings und scharfen Flanken am besten aus. Gelinge es unseren Leipziger Rasenballern den Freiburger Druck über den linken Flügel zu nehmen, diesen geschickt zuzustellen und auf den entsprechenden Schlüsselspielern selbst Druck auszuüben (Pressing), so wäre wieder eine Basis geschaffen die gegnerischen Chancen schon im Keim zu ersticken und am besten wieder zu Null zu spielen. Fehlt es den Freiburgern insgesamt an Alternativen im Spielaufbau, so versucht man zum altbewährten taktischen Mittel über Standards zu greifen. Zu guter Letzt war dieses die enorme Stärke in der letzten Saison und hinlänglich bekannt auch das Leipziger Manko. Schließlich brachten zwei Standardtore nach einer 1:0 Führung unsere Roten Bullen noch auf die Verliererstraße.


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Standards – ein wichtiges taktisches Mittel der Freiburger, um mehr Torgefahr ausstrahlen zu können. Hiesiges Problem war der Genickbruch des Leipziger Spiels in der vergangenen Saison. Mental auf der Höhe zu sein, richtiges taktisches Agieren und mit einer festen Zuordnung gilt es diesmal besonders aufmerksamer zu Werke zu gehen.


Offensiv gibt derweil der junge Waldschmidt eine gute Figur ab, kann aber bei weitem nicht die Leipziger Offensivqualitäten aufwiegen. Natürlich ist Nils Petersen mit von der Partie, der schon zu zwei Elfmetern in dieser Saison antreten durfte - beide Stürmer sollten nicht unterschätzt werden. Läuferisch hatte Freiburg bei ihrem letzten Triumph gegenüber die Leipziger 3 km mehr auf ihrer Habenseite, jedoch bewiesen unsere Rasenballer gegen Gladbach das auch sie viel Laufarbeit leisten können. Die physische Leistungsfähigkeit ist ein wichtiges Grundelement, denn über eine erhöhte Laufbereitschaft ist es zuerst möglich, mehr Defensiv- und Offensivaktionen auszuüben – ein Pluspunkt des Cheftrainers Ralf Rangnick; und sein Team dürfte genau wissen um die schwere der Aufgabe im Breisgau und welche Gefahren im Spielverlauf auf die Mannschaft lauern dürften.

Mögliche Startaufstellung SC Freiburg: Schwolow – Gulde, Koch, Heintz – Stenzel, Haberer, Gondorf (Kleindienst), Günter – Waldschmidt, Höler (Frantz) – Petersen

Mögliche Startaufstellung RB Leipzig: Gulácsi – Klostermann, Upamecano, Konaté – Halstenberg, Demme, Kampl, Sabitzer, Bruma – Werner, Poulsen


Never change a winning team? Im Hinblick auf den nachfolgenden enggestrickten Spielplan eine schwierige Vorausschau. Gut möglich das Ralf Rangnick auf das gleiche Team wie beim Sieg über M’gladbach setzt, aber auch den einen oder anderen Spieler ersetzt lassen kann. Auf alle Fälle blicken wir am Samstag gespannt nach Freiburg, wünscht das Team von RB-Fans.de den Leipziger Rasenballern wie immer maximalen Erfolg und hofft auf eine volle Punkteausbeute! Vor ausverkaufter Kulisse im Schwarzwald-Stadion erwartet uns mal wieder ein Match, welches seinen ganz eigenen Charakter besitzen wird. Die Herausforderung wird eine Große werden, das haben die Punktverluste vieler namhafter Konkurrenten wieder gezeigt. Aber es besteht auch die große Chance zu zeigen, ob man dieser Aufgabe schon gewachsen ist und sich ganz oben in der Tabelle fest etablieren kann. Den Auswärtsfahrern sei eine gute Fahrt gewünscht – wer nicht vor Ort dabei ist, der kann die Partie wie immer im Liveticker und über dem Bullenfunk verfolgen – alternativ läuft das Spiel bei Sky.

oligei


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RB-SPIELER/VERANTWORTLICHE BEGEISTERN FANS - ERLEBNISBERICHTE

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Leipzig - (06.12.2018) Spieler und Verantwortliche unseres Vereins machten den Offiziellen Fanclubs schon vor dem 24. Dezember ein erstes Weihnachtsgeschenk. So wurden diverse Fanklubs von Spielern und Verantwortlichen besucht. Zwei Erlebnisberichte von Red Campus und den Holy Bulls.

Weihnachtsfeier der Holy Bulls mit Ralf Rangnick und Florian Scholz

Wir hatten die Freude unseren Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick sowie den Chef Kommunikation bei RB, Florian Scholz, bei unserer Weihnachtsfeier begrüßen zu dürfen. Die gemeinsame Zeit verging wie im Flug und hat viele glückliche Gesichter und leuchtende Augen hinterlassen. Es wurde gemeinsam gelacht und diskutiert, Pläne für die Zukunft wurden geschmiedet, gemeinsam Rückschau gehalten. Eine gelungene Begegnung zwischen Fans und Verein - gern wieder!

Holy Bulls



Weihnachtsfeier des studentischen Fanclubs Red Campus mit Timo Werner und Konrad Laimer

Schon vor einiger Zeit hatte RB Leipzig alle offiziellen Fanclubs (OFCs) angeschrieben und informiert, dass die Möglichkeit bestünde zur OFC Weihnachtsfeier auch Spieler der ersten Mannschaft einzuladen! Natürlich haben wir daraufhin die geforderte Bewerbung mit unserem entsprechenden Konzept eingereicht. Einheitlicher Termin sollte für alle OFCs der 05.12. sein - als Ort wählten wir das szenige ELSTERARTIG, zentral in der Leipziger Innenstadt.

Als wir einige Zeit später die Zusage bekamen, waren wir schon ziemlich aus dem Häuschen! Jedoch wussten wir noch nicht welche Spieler es denn schließlich sein würden! In unseren diversen Whatsapp Gruppen wurde daraufhin schon wild spekuliert, wer denn wohl am wahrscheinlichsten wäre!

Die Namen der Spieler erfuhren wir schließlich erst einen Tag vorher: KONRAD LAIMER & TIMO WERNER. Wow! Ab dem Zeitpunkt waren natürlich alle völlig aufgeregt! Wie oft hat man schon einen deutschen Nationalspieler und einen dreifachen österreichischen Meister zu Gast?



Nun gut....unsere Idee war auf jeden Fall einen tollen und auch entspannten Abend zu organisieren, sowohl für uns als auch für die Spieler! Das fing damit an, dass wir niemanden auf ein Podest oder eine Bühne setzen wollten. Wir bauten zwei Tafeln im ELSTERARTIG auf, an dem schließlich 45 Red Campus Mitglieder sowie unsere Gäste von RB Leipzig Platz finden sollten.

Über-Pünktlich um 18 Uhr erschienen dann auch Timo Werner und Konrad Laimer sowie Pressesprecher Benjamin Ippoliti und Fan Beauftragter Michael Pietschmann. Im ersten Moment sicher immer eine etwas angespannte Situation bis erstmal alle Platz gefunden haben und der Abend in die Gänge kommt.

Aus diesem Grund hatten wir uns als Hauptprogramm-Punkt auch ein Fußball-QUIZ überlegt mit zehn, teilweise recht kniffeligen Fragen zu RB Leipzig, welches alle Teilnehmer auf der Video-Leinwand mitverfolgen konnten. Um den Unterhaltungswert zu steigern gab es zu fast jeder Frage einen kurzen Video-Einspieler, so zum Beispiel eine alte Aufnahme des 13-jährigen Timo Werners oder ein Interview-Mitschnitt von Konrad Laimer aus Salzburger Tagen. Besonders lachen konnte man, beim Abspielen eines Werner-Tores mit spanischem Original-Kommentar oder bei einem Foto, dass aus drei RB-Spielern zusammengesetzt worden war. Hier galt zu erraten, um welche Spieler es sich denn handelt.



Für die ersten drei Plätze gab es ein paar tolle Preise aus dem RB Shop, so zum Beispiel die legendäre RB Badeente oder die in jedem Haushalt benötigten RB Eierbecher. Bei der Auswertung des QUIZ trennte sich dann die Spreu vom Weizen und tatsächlich gewann ein Teilnehmer, der nicht genau erraten konnte, wie viele Torvorlagen Timo Werner bereits für RB Leipzig beigesteuert hatte, aber ansonsten fast jede andere Frage richtig hatte: Timo Werner selbst! Als Hauptpreis gab es die überragende Bulli-Mütze, die Timo dann, mehr oder weniger freiwillig, aufsetzen musste. Foto inklusive!

Zu guter letzt gingen die beiden noch unzähligen Autogramm & Selfie Wünschen nach und es durften auch noch persönliche Fragen gestellt werden. Ein kleines Red Campus Präsent gab es dann noch für alle vier und nach fast zwei Stunden neigte sich der Abend dem Ende zu. Ein abschließendes Gruppenfoto war ein absolut würdiger Abschluss.



Zusammengefasst kann man ganz sicher sagen, dass eine solche Veranstaltung ein absolutes Highlight für jeden RB Leipzig Fan ist. Insgesamt wirkten die Spieler und die Verantwortlichen so entspannt, wie man es vielleicht vorher nicht vermuten würde. Eine tolle Idee, die auf jeden Fall nach einer Wiederholung im nächsten Jahr ruft!

Red Campus


Diese beiden Erlebnisberichte stehen dabei wohl nur stellvertretend für viele tolle Momente, wie man an diesen Posts sieht:


In jedem Fall schreien diese Besuche nach einer Wiederholung. Danke dafür!

Jupp


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AUSWÄRTSTRIP NACH FREIBURG FÜR UNBEUGSAME

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Leipzig - (04.12.2018) Nächsten Samstag steht unsere weiteste Auswärtsfahrt in der Bundesliga an. Zum ersten Mal seit Anfang August hat RB Leipzig dabei keine Doppelbelastung. Trainer Ralf Rangnick stehen all seine (hoffentlich gesunden) Bullen eine knappe Woche zur Spieltagsvorbereitung zur Verfügung. Luxus pur!

Die Freiburger sind durchwachsen in die Saison gestartet und holten 14 Punkte in den bisherigen 13 Spielen. Zwei ihrer drei Siege gelangen ihnen dabei zu Hause. Die Leipziger Bilanz bei Auswärtspartien im Breisgau ist ebenfalls durchwachsen. Neben einem glamourösen 4:1-Sieg in unserer ersten Bundesligasaison setzte es bei den beiden Gastauftritten davor in Liga 2 und danach in der letzten Saison je eine 1:2-Niederlage.

Traditionell scheinen unsere Gastauftritte beim SC Freiburg in die Winterzeit zu fallen, so auch diesmal. Im Gegensatz zum legendären Schneegestöber Anfang März 2016 sind diesmal laut Wetterdienst aber Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt angekündigt. Wer mit dabei sein will, der findet hier alle Infos für die Auswärtsfahrt.

SC Freiburg – RB Leipzig, Samstag, der 20. Januar, 15:30 Uhr

Schwarzwald-Stadion (24.000 Plätze) Anfahrtshinweise & Stadionplan

Eintrittspreise Gästeblock

Stehplatz 14,50 Euro
Sitzplatz 37 Euro


Ticketerwerb

Der Ticketverkauf im Onlineshop ist beendet. Noch verfügbare Tickets können weiterhin an den Tageskassen ab 13:30 Uhr am Spieltag erworben werden. Einlass ist ebenfalls ab 13:30 Uhr.
Die Tickets berechtigen am Spieltag ab 3 Stunden vor Anpfiff zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs im Regioverkehrsbund Freiburg (RGV)

a) Anreise mit dem Fanbus

Der Ticketverkauf für die Busfahrt ist ebenfalls beendet.

b) Anreise mit dem Auto

Die Route mit eurem Startpunkt vom Stadion könnt ihr euch über diesen Link berechnen lassen.
Mitfahrgelegenheiten könnt ihr hier anbieten oder aussuchen.Die Polizei weist darauf hin, dass das Freiburger Stadion mitten in einem Wohngebiet liegt. Parkplätze in direkter Stadionnähe sind nicht vorhanden. Achtet auf die Park & Ride-Angebote. 

Adresse für das Navigationsgerät: Schwarzwaldstraße 193, 79117 Freiburg im Breisgau

dabdab


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