NÄCHSTE BEGEGNUNG

3. Spieltag 1. Bundesliga
Freitag, 30.08.2019, 20:30 Uhr
Ort: Borussia-Park
Bor. Mönchen-
gladbach
RB Leipzig
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
Borussia Dortmund
6
2
RB Leipzig
6
3
SC Freiburg
6
4
Bayer 04 Leverkusen
6
5
Bayern München
4
6
Bor.Mönchengladbach
4
7
VfL Wolfsburg
3
8
Fortuna Düsseldorf
3
9
1899 Hoffenheim
3
10
Eintracht Frankfurt
3
11
Hertha BSC
1
12
FC Schalke 04
1
13
FC Augsburg
1
14
1. FC Union Berlin
1
15
SC Paderborn
0
16
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17
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LEIPZIG SCHLÄGT FRANKFURT

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Leipzig - (25.08.2019) Unsere Mannschaft ist erfolgreich in die neue Saison gestartet. Nach dem Pokalerfolg in Osnabrück und dem 4:0 Auswärtssieg in Berlin gewann die Nagelsmann-Elf nun auch das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 2:1. Über ein Remis hätte man sich an diesem Nachmittag aber nicht beschweren dürfen.

Ausgangslage
Sowohl die Adler aus Frankfurt als auch unsere Bullen sind mit Siegen in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Die Eintracht gewann daheim 1:0 gegen Hoffenheim, wir schossen Aufsteiger Union Berlin 4:0 ab. Doch während Nagelsmann und Co. eine Woche Vorbereitungszeit auf die Partie hatten, musste die Hütter-Elf unter der Woche nach Straßburg reisen und verlor das Hinspiel in der Europa-League-Quali am Donnerstag mit 0:1. Zudem rumort es bei der Eintracht, da die Zukunft von Stürmer Ante Rebic in dieser Transferperiode ungeklärt ist und alle Beteiligten gerne endlich Klarheit haben möchte. 

Personalsituation
Neben den Langzeitverletzten Wolf und Adams fehlte lediglich Upamecano beim Heimspiel, für den ein Einsatz im Heimspiel noch zu früh kam. Da Nagelsmann mit dem Motto "Never change a winning team" wenig anfangen kann und lieber Wert auf Trainingsleistung legt, gab es Spekulationen über mehrere Wechsel. Doch letztlich gab es in der Startaufstellung nur eine Änderung gegenüber dem Auswärtssieg in Berlin. Kampl verlor seinen Startelfplatz an Nkunku, auf der Bank nahm Lookman für Ampadu platz. 

Gulacsi - Mukiele, Orban, Konate - Klostermann, Halstenberg - Sabitzer, Demme, Nkunku - Werner, Poulsen 

Bei der Eintracht fehlte Gacinovic aufgrund von Adduktorenproblemen, Rebic stand aufgrund der Querelen gar nicht erst im Kader. Es waren nicht die einzigen zwei Spieler, die gegenüber dem Straßburg-Spiel in der Startelf durch Abwesenheit glänzten. Insgesamt gibt es satte sechs Änderungen: Ndicka, Rode, Kohr, Durm, Joveljic und Paciencia spielten für Hinteregger, Torro, Fernandes, da Costa, Gacinovic und Rebic.

Trapp - Abraham, Hasebe, Ndicka - Rode, Durm, Kohr, Kostic, Kamada - Joveljic, Pacienca 

Verlauf 1. Halbzeit
Bei 30 Grad Hitze begann die Partie mit viel Tempo. Kostic hatte die erste Chance der Partie, verzog jedoch aus spitzen Winkel am langen Pfosten vorbei. In der 9. Minute holte Werner eine Ecke heraus, die Sabitzer ausführte. Poulsen verlängerte in der Mitte auf den zweiten Pfosten, dort nahm unser Nationalstürmer das Leder volley und knallte es zur frühen Führung ins Tor. Keine Minute später fiel schon fast das 2:0, also Poulsen eine Werner-Hereingabe in der Mitte um Zentimeter verpasste. Ähnliche Situation in der 18. Minute, als Klostermann auf der rechten Seite durchbrach. Sein Ball in der Mitte ging an Poulsen vorbei, Werner war zu weit vorne, Nkunkus Nachschuss wurde geblockt und Sabitzer schoss aus der zweiten Reihe übers Tor. Die Eintracht schwimmte in dieser Phase und unsere Fans erlebten ein tolles Offensivfeuerwerk. Von der Eintracht war wenig zu sehen, lediglich ein Torschuss von Paciencia in der 26. Minute sorgte dafür, dass Gulacsi seine Torhüterqualitäten unter Beweis stellen musste. Ab der 30. Minute verflachte die Partie etwas, wir zogen uns weiter zurück und lauerten auf Konter. Die Gäste kamen dadurch aber besser ins Spiel, ohne zwingend torgefährlich zu werden. Trotzdem dürfte Nagelsmann missfallen haben, dass wir vor der Halbzeit die Spielkontrolle verloren. 

Verlauf 2. Halbzeit
In der Pause kam Laimer für Demme, der mit Gelb vorbelastet war und die Löcher im Mittelfeld nicht schließen konnte. Etwas überraschend, dass Laimer den  Vorzug vor Kampl bekam. Die erste Chance gehörte dann uns - und was das für eine wahr. Nkunku mit tollem Solo und Steilpass auf Werner, der jedoch zu eigensinnig handelte und im 1vs1 an Trapp scheiterte. Neben ihm stand Poulsen völlig frei und ärgerte sich zurecht, das hätte das 2:0 sein müssen. Ansonsten passierte nicht viel, beide Mannschaften spielten ungenau und beackerten sich eher im Mittelfeld. Wenn es gefährlich wurde, dann eher durch Zufall. Orban in der 65. Minute mit einer zu kurz geratenen Kopfball-Rückgabe, Paciencia sprintete dazwischen und scheiterte an Gulacsi. Doch Frankfurt war das engagiertere Team, ließ den Ball besser laufen und kontrollierte die Partie. Bei uns war scheinbar die Luft raus, nach vorne kam keine Entlastung, die Abstände waren zu groß und das Zweikampfverhalten eher passiv. Nagelsmann versuchte zwar zu korrigieren, doch seine Maßnahmen erzielten nicht die erhoffte Wirkung - bis zur 80. Minute. Der eingewechselte Forsberg mit einer Sahne-Flanke auf den zweiten Pfosten, Poulsen stand blank und hämmerte das Leder volley zum 2:0 in die Maschen. Überraschend und unverdient zu diesem Zeitpunkt, doch die Eintracht war nicht geschlagen. Chandler brachte in der 89. Minute eine Flanke in den Strafraum und Paciencia konnte unbedrängt zum 1:2 verkürzen. Mit 6 Minuten Nachspielzeit begann das gewohnte Zittern, aber wir konnten das 2:1 über die Zeit rennen. 

Fazit
Die Partie begann vielversprechend mit hohem Tempo und Chancen auf beiden Seiten. Doch nach 25 Minuten ließen unsere Jungs die Power der Anfangsphase vermissen und gerieten immer mehr unter Bedrängnis. Die Eintracht war an diesem Nachmittag ohne Rebic, Gacinovic und Hinteregger aber zu harmlos, um uns ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Dennoch ein eher glücklicher Sieg für uns, der einige Fragen aufwirft: Warum hat man das Spiel so zeitig aus der Hand gegeben und konnte keine Wende herbeiführen? Wieso gab es gerade in der Vorwärtsbewegung so viele Ungenauigkeiten? Warum waren die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen so groß und warum kam man so schlecht in die Zweikämpfe? Es bleiben ein paar Tage Zeit, diese Fragen aufzuarbeiten und bis zum nächsten Spiel in den Griff zu bekommen. 

Und sonst so?
Causa Timo Werner: Vor dem Spiel machte eine Eilmeldung die Runde, wonach Timo Werner nun doch plötzlich vor einer Vertragsverlängerung stehen würde. Kurz vor Anpfiff bestätige RB Leipzig die Vertragsverlängerung bis 2023. Damit hat die Hängepartie um den Nationalstürmer endlich ein Ende, wobei auch von einer Ausstiegsklausel um die 30 Millionen berichtet wird. Nachdem das Interesse der Bayern zuletzt abgekühlt war, machte sich die Hartnäckigkeit der Leipziger bezahlbar. Nun darf darüber spekuliert werden, ob sich Werner und sein Berater verzockt haben. Aus unserer Sicht ist die Verlängerung für beide Seiten ein Gewinn: Werner hat Klarheit über seine Zukunft und kann befreit aufspielen. RB Leipzig hat ein Statement gesetzt und den begehrten Stürmer langfristig gebunden. Sollte doch mal ein Verein anklopfen, kassieren wir eine zweistellige Millionensumme. Das ist allemal besser als ein ablösefreier Wechsel kommende Saison. 

Choreografie: Zu Spielbeginn gab es im Fanblock eine Wendechoreo zu bestaunen. Forza RasenBallsport Leipzig stand dort am Ende, ein gelungener Heimspielauftakt! 


Stadion: Im ersten Heimspiel der Saison gab es einige Neuerungen zu bestaunen. Oberhalb des Sektors D gibt es es einen neuen Kasten mit besten Blick aufs Spielfeld. Gedacht ist das für Geburtstagskinder von Bullis Bande, die ihre Angehörigen mitnehmen können. Über Sektor A ist der schwarze Kasten für die Sicherheitszentrale fertig geworden, die bislang im Sektor B beheimatet war. Im Sektor C hängt ab sofort der Banner "Unser Ball ist bunt", ein Zeichen des Vereins für Toleranz, Respekt und gegen Rassimus und Ausgrenzung. Neu auch: Nach 20 Minuten war das Wasser in allen Sektoren ausverkauft. Konnte ja keiner ahnen, dass ein erhöhter Bedarf bei den Temperaturen besteht. Einziger negativer Punkt an diesem sonst so schönen Fußballnachmittag. 

Ausblick
Am Donnerstag steht in Monaco Auslosung der Champions-League-Gruppenphase an. Wir sind im Lostopf 4, also dem nominell schwächsten Topf. Damit wäre bspw. ein Gruppe mit ManCity, Real Madrid und Olymp. Lyon möglich. Der erste Spieltag startet schon am 17./18. September. 
In der Liga geht es am Freitag in Gladbach weiter, dort treffen wir auf Ex-Salzburg-Coach Marco Rose. Die "Fohlen" sind mit vier Punkten aus den ersten zwei Spielen gut in die neue Saison gestartet. Anstoß ist um 20:30 Uhr. Tickets für die Partie gibt es nur noch vor Ort an den Tageskassen. 

Rojiblanco


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  • Eintracht Frankfurt
  • Heimpremiere
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DIE ADLER RUPFEN!

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Leipzig - (23.08.2019) Pünktlich nach der ersten Saisonpleite kommt Frankfurt nach Leipzig. In Straßburg setzte es die erste Niederlage, nun muss Frankfurt liefern. Unsere Rasenballer hingegen wollen den Sieg aus dem Unionspiel vergolden und auch daheim mit einem Dreier starten.

Endlich Heimspiel! Ein Novum, dass RBL vier Auswärtspflichtspiele in Folge hatte. Da bekommt man schon etwas Heimweh. Mit den Adlern aus Frankfurt wird nun die Saison offiziell auch daheim eröffnet. Will die Nagelsmann-Elf den guten Eindruck aus dem Kick bei den Eisernen vergolden, muss am Sonntag ein Adler gerupft, gebraten und verspeist werden – wohl bekomms!


Wasserstand am Cottaweg?

So eine Woche ohne ein gutes Dutzend Spieler, die unter der Woche kürzer treten, das wär’s… Die Belastungssteuerung hat wieder zugeschlagen. Neben Wolf und Adams setzen Poulsen und Augustin unter der Woche aus. Demme, Konaté, Kampl, Mukiele, Forsberg, Klostermann und Orban trainierten zumindest teilweise individuell. Dafür trainiert Upamecano endlich wieder mit dem Ball, wird es aber schwer haben den starken Mukiele aus dem Team zu verdrängen, er wird noch eine Weile brauche, um wieder eine Option zu sein. Zum Wochenende hin entspannt sich nun die Situation. Demme, Kampl, Konaté und Orban sind definitiv eine Option.

Viele Änderungen sind auch gegen Frankfurt nicht zu erwarten. Nagelsmann gibt Neuankömmlingen und Späteinsteigern meist eine längere Eingewöhnungszeit. Insofern sollte nicht allzu viel rotiert werden. Wenn Poulsen ausfällt, könnte Cunha starten, außerdem hat sich Nkunku für die Startelf empfohlen. In der Abwehr gibt es keinen Grund zur Umstellung und Kampfmaschine Sabitzer 2.0 ist natürlich gesetzt.


Der Gegner unter der Lupe

Da hat Frankfurt also tatsächlich RBL nachgemacht. In der EL das Pulver verschossen und dann mit der Ochsentour der Qualifikationsrunden „belohnt“. Hier hat das Hütter-Team trotz Aderlass bis zum Kick in Straßburg die Pflichtaufgaben erfüllt ohne zu glänzen (noch so eine Parallele), jetzt aber in Frankreich das Hinspiel mit 1:0 verloren. Besonders die erste Halbzeit war sehr durchwachsen. Erste Niederlage in der neuen Saison. Dabei war man auch gegen Mannheim schon nah dran, nur Rebic rettete die Eintracht.

Der Kroate ist der letzte aus dem Dreieck Rebic-Jovic-Haller, der momentan noch in der Bankenstadt kickt. Aber auch ihn plagen Abwanderungsgedanken, die auf die Leistung schlagen, so gab es einen Rüffel für seine Apathie in Straßburg. Aktuell darf bezweifelt werden, ob Bobic erneut so ein goldenes Händchen beweist. Joveljic, Sow, Kohr sowie die fest verpflichteten Leihspieler Hinteregger, Kostic und Trapp. Liest sich solide, aber nicht zwingend wie eine Reinkarnation des obigen Erfolgstrios. Sollte Rebic noch gehen könnte die Doppelbelastung ein ordentliches Pfund für die Eintracht werden. Das war sie schon in der letzten Rückrunde.

Dennoch ist Frankfurt mit einem Sieg gestartet. Gegen schwache Hoffenheimer reichte eine mittelmäßige Leistung zu einem 1:0 Sieg nach Hintereggers Tor aus der Startminuten. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Eintracht allerdings nicht.


Ziemlich beste "Freunde".


Da war ja mal was…

Endlich mal wieder Hinteregger. Der Intimfreund der Leipziger Fanszene. So ein klein wenig nachtragend ist man schon. Wobei Hinti die „Anfeuerungsrufe“ im Normalfall in PS auf dem Platz umwandelt. Vielleicht ist langsam weniger mehr.

Uns allen auch gut bekannt. Rebic, der beste Kumpel von Zorniger. Ihm könnte man viel eher böse sein, dass er seinen vollen Leistungsumfang in LE nie abgerufen hat. Jetzt ist er der letzte Mohikaner des magischen Dreiecks Jovic-Haller-Rebic und auch ihn plagen wernereske Abwanderungsgedanken. In Straßburg gab es erstmal Kritik von Hütter ob der Einstellung – kennen wir. Mal sehen, wie es gegen Leipzig wird, oder ist er dann überhaupt noch da?

Bisher steht Leipzigs Bilanz bei Heimspielen gegen Frankfurt bei zwei Siegen und einem Unentschieden.


Geht immer dahin, wo es wehtut – Hinteregger.


Gar kein Chinese anwesend – Statistisches.

400. Pflichtspiel. Ja, RBL wird langsam erwachsen und wir alle waren Zeugen. Ein Privileg. Andere müssen da so tun als ob und alte Folianten wälzen… Erstmals seit 10 Monaten steht RBL wieder auf Platz 2. Seit Mai 2017 konnte man auf diesem Platz stehend (neun Spiele) nicht gewinnen. Muss Nagelsmann jetzt mal anpacken, nachdem Hasenhüttl und Rangnick an dieser Aufgabe gescheitert sind. Unser Neutrainer wartet dabei noch auf einen Sieg gegen Frankfurt-Trainer Hütter. So hat jeder seine Aufgaben. Funfact: Als RBL letztmals als 2. Gegen den Tabellensiebenten spielte, gewann Nagelsmann 4:0 gegen Hasenhüttl.


Heimreise beantragt!

Das Spiel ist ausverkauft. Gilt auch für Schalke (nur noch wenige Reste) und logischerweise die Bayern. So langsam kommt auch die Fanszene auf Betriebstemperatur. Die Reisen nach Osnabrück und Berlin gut gefüllt, mal sehen, was uns am Sonntag erwartet.

Aus Seiten der Frankfurter dürfte mal wieder der ein oder andere Spruch zu hören sein. Ganz eisern werden sie wohl nicht sein. Also am Sonntag keine Buttersäure, Mülltüten oder Tennisbälle.

Rechtzeitiges Kommen und gute Planung sind am Sonntag wichtig. Die Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof wird gerade umgebaut, es gibt also Umleitungen. Am Cottaweg ist Antik- und Trödelmarkt, dort kann man also nicht parken bzw. es gibt weniger Parkplätze und die Handballer der DHfK haben 13:30 Uhr in der Arena ihr Auftaktspiel gegen die Füchse Berlin, insofern werden wohl bereits alle Parkplätze an der Arena belegt sein, Halle dürfte gegen diesen Gegner voll werden.


Am Sonntag reicht ein Ball...


Was ist denn das für `ne Pfeife…?

Gestatten Seuchenvogel Cortus. Trotz fünf Jahre in der Ligaspitze in Liga 1 & 2 ist RBL unter der Leitung von Cortus in den deutschen Spitzenligen noch sieglos. In sieben Erst- und Zweitligaspielen triumphierten nicht einmal die Rasenballer, muss man auch erstmal hinbekommen. Zeit etwas gegen diese beleidigende Serie zu unternehmen. Nagelsmann übernehmen sie! Unser Neutrainer hat in fünf Spielen unter Cortus Leitung zumindest noch nicht verloren (zwei Siege).


Aufreger der Woche!

Die Weißbiertrinker wollen Werner nicht mehr. Schlimme Sache… wenn man so monatelang hingehalten wird, wir leiden mit dir Timo…
Sonst so: Augustin will zurück nach Frankreich? Wir sagen non!
Aufregend: RB-Fans sucht Verstärkung! Also wenn du auch schreiben willst, was dich be- und aufregt, dann komm zu uns. In unser Team reinhören kannst du im Podcast, am Wochenende gibt es wieder etwas Neues auf die Ohren.
Unwort der Vorbereitung: Belastungssteuerung.


Fazit

Noch sind die Frankfurter Adler nicht im Höhenflug. In der EL eher mau, im Pokal nur durch eine magische Rebic-Viertelstunde gerettet und in der Liga gegen die TSG mit einem knappen Erfolg. Ein Selbstläufer wird es nicht, immerhin war die Hütter-Elf bis gestern verlustpunktfrei, aber wenn RBL dem Muster aus dem Unionspiel eine echte Wertigkeit geben will, dann muss auch Frankfurt daheim geschlagen werden.

Rumpelstilzchen


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  • 2019/20
  • Ante Rebic
  • Bundesliga
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Leipzig - (19.08.2019) Wir suchen zum Start der neuen Saison RB-Fans, die Lust und ein wenig Zeit haben, um Teil unseres Community-Teams zu werden. Im ersten Teil geht es um die Fanredaktion. Ob Spielbericht, Interview, Analyse oder Transfers, dir sind keine Grenzen gesetzt!

Du bist leidenschaftlicher RB Leipzig Fan und immer ein bisschen besser informiert als dein Umfeld? Das Drumherum an Fußball wie z.B. Transfers, die verschiedenen Wettbewerbe, Ligen, Vereinsentwicklungen, moderne Spielstile oder Fanthemen findest du spannend?

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Fragen und Antworten zu den Aufgaben:


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Wieviel Zeit muss ich mitbringen?
Grundsätzlich steht es dir frei, wieviel Zeit du investieren möchtest. Allerdings ist unsere Philosophie, die Aufgaben und Artikel möglichst auf mehreren Schultern zu verteilen. Dass wir regelmäßig mit dir rechnen können, ist uns deswegen ein großes Anliegen.

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Gibt es Hierarchien, wie groß ist das Team und wie alt sollte ich sein?

Im Laufe der Jahre haben sich, für eine bessere Organisation, natürlich Strukturen gebildet. Du bestimmst deinen Stellenwert bei uns. Aktuell sind wir rund zehn Personen stark (zwei Damen). Dein Alter spielt keine Rolle. Wir sind äußerst umgänglich, entspannt und völlig offen gegenüber neuen Leuten.

Wie sieht meine Aufgabe genau aus?
Auch wenn wir uns pro Saison hin- und wieder zum Essen oder Bier persönlich treffen, machen wir das Meiste jeweils von zu Hause aus. Am Anfang freuen wir uns über deine Texte, Interviews, Analysen u.v.m. – lektorieren sie für dich und kümmern uns um die Bebilderung und Veröffentlichung. Später wirst du das easy selbst machen können.

Werde ich eingearbeitet? Was ist, wenn ich Fragen habe?
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Was ist wenn ich Mal nicht kann?

Fällst du über einen längeren Zeitraum aus, freuen wir uns wenn du uns nur kurz für die Planungen Bescheid gibst. Offenheit, Kritik und klare Ansagen schätzen wir.

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DIE EISERNEN VERSCHROTTET!

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Berlin - (18.08.2019) Was für ein Ligaauftakt. Erstmals siegt RBL bei einem Saisonauftakt in der Bundesliga und dann gleich mit 4:0! Höher hatten die Rasenballer auswärts in Liga 1 noch nicht gewonnen. Die Eisernen wurden nach der Klassenkampfansage und Boykott ordentlich in die Altmetalltonne getreten.

Aufstellung

Zu Gast bei den Buttersäureliebhabern. Gegen Union verzichtete Nagelsmann zu Beginn auf die Neuzugänge. Lookman war wie Augustin nicht nach Berlin gefahren. Nkunku und Ampadu saßen auf der Bank. Gulácsi nahm seinen Stammplatz ein, Halstenberg war wieder fit und verdrängte den in Osnabrück blassen Laimer. Kampl rückte für Nkunku ins Team. Insgesamt lief eine ähnliche Elf, wie schon im Pokal auf. Bei den Eisernen waren soweit alle fit, Nagelsmann erwartete einen harten Kampf gegen eines der körperlich stärksten und längsten Teams der Liga. Aber es kommt ja nicht immer nur auf die Größe an...


So lief das Spiel

Den 15-minütigen Stimmungsboykott beantworteten die Rasenballer mit 15 Minuten Spielboykott. Die erste Viertelstunde blieben beide Teams vorsichtig, es gab kaum Offensivaktionen. Das änderte sich nach dem Ablauf des Stimmungsboykotts, als Halstenberg die erste Chance für RBL nutzte. Sabitzer spielte Halste am Sechszehner freig und der Verteidiger schlenzte überlegt zum 1:0 ein (16.).

Auch in der Folge blieb RBL defensiv gut sortiert und gnadenlos effizient. Klostermann markierte in der 23. Minute ein Tor, was aber wegen Handspiels von Vorlagengeber Poulsen zurückgenommen wurde. Besser erging es Sabitzer in der 31. - Halstenberg erkämpfte sich einen schlechten Abwurf von Gikiewicz und legte quer zu Sabitzer, der den Ball trocken in die Mitte drosch – 2:0.

Auch am dritten Treffer war erneut Sabitzer beteiligt, als er in der 42. Minute für Werner auflegte. Der Nationalstürmer zog satt ab und vollendete zum 3:0. Ein Angriff der einstudiert wirkte. Zuvor hatte schon Poulsen die Chance auf ein 3:0 vergeben, als sein Lupfer über Gikiewicz nicht ins Tor, sondern auf die Latte prallte.

In der zweiten Halbzeit fanden die Gastgeber etwas besser ins Spiel. Konaté musste in der 56. nach einem eigenen Fehler in Bedrängnis klären, seine Grätsche timte er jedoch perfekt. Gerade als die Berliner etwas Oberwasser bekamen, wechselte Nagelsmann Nkunku und Laimer ein, die prompt am 4:0 beteiligt waren. Ebenso wie der unermüdliche Sabitzer, der Halstenbergs Flanke per Kopf in die Mitte leitete, wo Poulsen verpasste und Nkunku traf (69.).


Mieses Wetter in Halbzeit 1 – RBL unbeeindruckt.


Auf den Rängen

15 Minuten Stimmungsboykott hatten die Eisernen ausgerufen. Wie so viele Fanszenen hält man sich, obwohl man am großen Zirkus teilnimmt und ordentlich durchkommerzialisiert ist (deutlich höherer Etat als bspw. Paderborn, windige Immobilienfirma als Hauptsponsor), für etwas Besseres. Muss jeder selbst entscheiden, ob diese Bigotterie angebracht ist.

Unerfreuliches vor dem Spiel: im Block roch es erneut nach Buttersäure. Was die Frage aufwirft, ob es den Eisernen einfach an guter Kinderstube fehlt, oder ob es einfach immer so stinkt in Berlin… Die fast 2.500 mitgereisten Leipziger ließen sich nicht beirren und sorgten von Beginn an für Stimmung. Selbige wurde durch die 3:0 Führung zur Halbzeit nicht schlechter. Gut auch: um das Spiel herum blieb es ruhig und entspannt.


Eine geschlossen gute Mannschaftsleistung.


Die drei Besten

Sabitzer: Erneut ein starkes Spiel des Österreichers. An allen vier Toren beteiligt. Wirkt wie ausgewechselt. Ihm scheint die größere Konkurrenz einen Schub gegeben zu haben.

Halstenberg: Man merkt, wie wichtig der Linke Verteidiger für die Rasenballer ist. Sein 1:0 war der Dosenöffner. Vor dem 2:0 erobert er den Ball. Defensiv gut und auch bei Standards solide.

Mukiele: Vertrat Upamecano erneut sehr gut. Wirkte defensiv abgeklärt und ging ab und an auch in die Offensive. Teil einer über das Spiel gesehen sehr guten Defensive.


Luft nach oben

Demme: Heute nicht so gut, wie gegen Osnabrück und in den Zweikämpfen meist nur zweiter Sieger. Insgesamt aber schon eher jammern auf hohem Niveau.


Schiedsrichter

Markus Schmidt hatte nicht viel zu tun. Auf dem Feld blieb es recht fair. Während es in Osnabrück noch 40+ Fouls gab, waren es hier keine 20.


Trotz Buttersäure, die Fans fahren gutgelaunt nach Hause.


Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Neben der heutigen Fahrt nach Berlin, möchte RBL auch nächsten Mai wieder in die Hauptstadt fahren. Während auf dem Rasen gekickt wurde, zog Kunz in der ARD die Lose für die zweite Hauptrunde. Der geneigte RB Fan weiß, was da kommen musste. Denn für Leipzig gibt es nur einen sehr kleinen Kreis von erwählten Vereinen, gegen die im Pokal gespielt werden darf. Ganz oben auf der Liste der VfL Wolfsburg, gegen den es Ende Oktober dann in Runde 2 geht. Diesmal allerdings in Wolfsburg. Es wird die vierte Begegnung mit den Wölfen im Pokal – quasi gegen jede Wahrscheinlichkeit.


Fazit & Ausblick

Erstmals gewinnt RBL ein Bundesligaauftaktspiel. Ein sehenswertes 4:0, bei dem Leipzig defensiv kaum schwitzen musste. Im Vergleich zum Spiel in Osnabrück eine positive Entwicklung. Kampl und Halstenberg taten dem Spiel sichtlich gut und stabilisierten Leipzig im Zentrum und in der Abwehr. Defensiv war RBL heute auf dem hohen Vorjahresniveau. Was im Pokal und den Vorbereitungsspielen nicht so wirkte.

Am Ende war der Sieg auch in der Höhe verdient, weil RBL über das Spiel gesehen gut ein halbes Dutzend Großchancen liegen ließ – Union somit quasi noch gut bedient. Es war damit die höchste Heimniederlage für die Eisernen seit gut fünf Jahren.

Die Rasenballer und Nagelsmann mit einem sehr guten Einstand in die neue Saison und gleich auf Platz 2. Die nächsten Gegner sind allerdings andere Kaliber als der Aufsteiger. Nächste Woche kommt Frankfurt, das Spiel ist bereits ausverkauft, es gibt aber noch Tickets in der Ticketbörse! Ebenso wie das Gastspiel der Bayern, nur für Schalke gibt es noch Resttickets.


Statistik
1. FC Union Berlin:
Gikiewicz – Trimmel, Friedrich, Schlotterbeck, Lenz – Prömel, Gentner (46 Ujah), Andrich, Bülter – Abdullahi (57. Becker), Andersson (70. Polter)
RB Leipzig: Gulácsi – Orban, Konaté, Mukiele – Klostermann, Demme (62. Laimer), Halstenberg – Sabitzer, Kampl (73. Forsberg) – Poulsen, Werner (65. Nkunku)
Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)
Tore: 0:1 Halstenberg (16.), 0:2 Sabitzer (31.), 0:3 Werner (42.), 0:4 Nkunku (69.)
Torschüsse: 13 / 14
Schüsse aufs Tor: 2 / 8
Passquote: 71% / 85%
Zweikampfquote: 44% / 56%
Ballbesitz: 36% / 64%
Laufleistung: 113,4km / 114,4km
intensive Läufe: 635 / 608
Sprints: 193 / 205
Fouls: 14 / 5
Ecken: 3 / 6
Abseits: 3 / 1
Gelbe Karten: Becker / –
Zuschauer: 22 467 (ca. 2.500 RBL-Fans)

Rumpelstilzchen


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  • 1. FC Union Berlin
  • 2019/20
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  • Auswärtsspiel
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  • Marcel Sabitzer
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