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CL Gruppe 3. Spieltag
Mittwoch, 23.10.2019, 18:55 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
Zenit St. Petersburg
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U19 IN DER KRISE?

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Leipzig - (07.10.2019) Die Leipziger Nachwuchskicker unterlagen erneut zwei großen Gegnern. In der Youth League sowie im DFB-Pokal mussten sie schmerzliche Niederlagen kassieren. Damit haben sie seit fünf Spielen keinen Erfolg gesehen!

UEFA Youth League

Noah Jean Holm trifft zum Ausgleich

Am 02. Oktober bestritten unsere A-Junioren ihre zweite Partie in der Youth League. Zu Hause wurden sie von Olympique Lyon herausgefordert. Doch ein Sieg blieb für die Leipziger aus.

Wie auch im Spiel gegen Union Berlin kamen unsere Nachwuchsbullen gut ins Spiel. Innerhalb der ersten 20 Minuten bekam das polnische RB-Nachwuchstalent aus der U17, Kacper Smorgol, zwei Freistöße. Leider konnte er diese nicht in eine frühe Führung der Leipziger verwandeln. Auch Tom Krauß verfehlte mit einem Nachschuss knapp das Tor. Doch es war noch der Anfang der internationalen Partie, womit noch alles offen stand.

Die erste Spielhälfte war ein hitziges Match mit vielen Zweikämpfen, Fouls aber auch mehreren Abseitsstellungen auf beiden Seiten. Eine gute halbe Stunde nach Anpfiff belohnten sich die Franzosen mit dem ersten Tor des Spiels: Durch einen Fehlpass von Malik Talabidi erspielte sich Olympique ein klasse Passspiel. Die Leipziger Jungs hätten es verhindern können, trauten sich aber anscheinend nicht so sehr an die Kugel. Kein Wunder also, dass sie dann auf der Anzeigetafel das 0:1 zu sehen bekamen.

Zwei Minuten vor der Pause zeigten unsere jungen Bullen dann aber doch, dass sie auch etwas wollen und vor allem können. Dennis Borkowski lieferte sich in der 43. Minute einen Zweikampf mit dem französischen Abwehrspieler Sinaly Diomande in der Gästehälfte. Dabei konnte er den Ball erfolgreich seinem Gegenspieler abnehmen und auf den einen Meter entfernten Alessandro Schulz abspielen. Dieser sah seinen Kollegen Noah Jean Holm, welcher das Leder ohne Ballannahme durch die Beine des Torhüters und direkt in den Kasten der Franzosen schoss. Einfach klasse, es kam Hoffnung auf.

Ausgleich und erstmal aufatmen. Doch es war noch lange nicht das Ende. Lediglich von der ersten, relativ stabilen Halbzeit aus Sicht der Leipziger. Eine Halbzeit, die definitiv verbesserungswürdig war, gerade um einen Sieg einzuholen.




Youth League zu Gast in Leipzig.


Lyon zu dominant

Mit dem Beginn der zweiten Halbzeit kam auch ein neuer Spieler für RB Leipzig auf den Rasen. Joscha Wosz wurde ausgewechselt, neu dazu kam Solomon Bonnah. Ein externer Neuzugang in der U17 von RB. Der niederländische Nationalspieler sollte nun die Abwehrkette um Matthew Bondswell, Frederik Jäkel, und Malik Talabidi verstärken. Eric Martel ist dafür aus der Abwehrreihe, wie auch schon gegen Holstein Kiel, ins defensive Mittelfeld gerutscht, neben Tom Krauß.

Gerade einmal fünf Minuten mit vielen guten Chancen waren gespielt, da foulte Talabidi Gegner Soumare im Strafraum der Leipziger. Schon zuvor hatte der Schiedsrichter Talabidi in der 33. Minute die gelbe Karte gezeigt – auch wegen eines Foulspieles an Soumare. Nun gab es zwar zum Glück keine gelb-rote-Karte für Malik, aber dennoch einen umstrittenen Elfmeter für die Gäste.
Alle Augen waren auf Torwart Tim Schreiber gerichtet, der gefordert war, nicht noch ein Gegentor zu kassieren. Doch Cherki, welcher den Elfmeter ausführte, überlistete Schreiber und traf zum 1:2. Mit einem gezielten Schuss auf die Mitte netzte er den Ball ein.

Trainer Alexander Blessin reagierte in der 61. Minute mit einem Doppelwechsel. Mit dem Verteidiger Linus Zimmer und Fabrice Hartmann auf Rechtsaußen, sollte wieder etwas frischer Wind in die Partie gebracht werden. Auf die Bank mussten dafür der gelb-rot-gefährdete Malik Talabidi sowie Stürmer Borkowski.

Doch so richtige Torchancen gab es für die Leipziger nicht. Nur Smorgol hatte einen Freistoß in der 69. Minute. Aber man war es mittlerweile ja schon gewohnt, dass RB Leipzig nicht mehr so ganz mit den Franzosen mithalten konnte. Und so schoss auch der 17-Jährige Pole am Tor vorbei. Die Fans fieberten einem Ausgleich entgegen, um wenigstens einen Punkt aus der Partie mitnehmen zu können.

Bis zur 84. Minute dominierte Lyon wieder die Partie. Doch ab dieser Minute hatte der eingewechselte Hartmann vier Chancen seiner Mannschaft zum Ausgleich zu helfen. Denn wieder einmal war es ein Freistoß, welchen Fabrice wunderbar in Richtung des gegnerischen Tores schoss. Torhüter Margueron sah das Leder aber gut und konnte immerhin zur Ecke für die Leipziger klären.
Auch diese führte Hartmann aus. Gegner Augarreau foulte daraufhin unsere Nummer 10 und es gab erneut einen Freistoß für die Leipziger. Den Freistoß sowie die darauffolgende Ecke durfte Fabrice zwar auch wieder ausführen, doch wie es schon in der restlichen Partie ablief: Das Runde ging einfach nicht ins Eckige.

Es war eine hitzige Phase: RB arbeitete auf diesen so dringenden Ausgleich hin, machte aber mit der hektischen Spielweise nur noch mehr Fehler und verschenkte damit auch wichtige Spielzeit. Denn der vierte Offizielle zeigte bereits die Nachspielzeit an: Vier Minuten gab es noch oben drauf. Die letzte Chance.

Doch Torhüter Margueron schickte seinen eingewechselten Kollegen, Eli Wissa, nach einem Abstoß auf den Weg Richtung Tor von Tim Schreiber. Im Alleingang steuerte er auf den Kasten zu. Tom Krauß versuchte es im letzten Moment noch mit einer Grätsche, aber die half auch nichts. Der Ball war im Tor. Zum dritten Mal musste Schreiber hinter sich greifen. Bitter für den 17-Jährigen.



Fazit – und die Hoffnung lebt weiter

Unsere Nachwuchsbullen stehen nun weiterhin mit null Punkten auf Tabellenplatz drei in der Gruppe G vor Zenit St. Petersburg. Diese haben haushoch mit 1:7 gegen Tabellenführer Lissabon verloren.
Am Dienstag den 22. Oktober, also in ungefähr zwei Wochen, dürfen sich dann auch unsere A-Junioren gegen Zenit beweisen und hoffentlich den ersten Dreier der Youth League einfahren. Anstoß ist 16 Uhr am Cottaweg.
Zu dieser Zeit werden dann auch Herbstferien sein. Und vielleicht schafft es ja der ein oder andere, der schon Feierabend hat oder eben nicht im Urlaub ist, unsere U19 auf ihrem Weg in der Youth League zu unterstützen!




Ein umkämpftes Spiel, am Ende siegt aber erneut der Gegner.


DFB-Pokal

Neuauflage des Pokalfinales

Bereits im Finale der Vorsaison trafen die beiden Mannschaften aufeinander. Am Abend vor dem großen Pokalfianle Leipzig gegen Bayern, durfte sich auch unsere U19 in Potsdam beweisen. Gegen den Nachwuchs der Schwaben waren sie auch damals nicht erfolgreich. Noad Mekonnen, welcher jetzt bei Preußen Münster spielt, konnte in der 57. Minute den 1:1 Ausgleich erzielen. Doch der VfB schlug zehn Minuten später erneut zu. Lilian Egloff konnte beide Tore für Stuttgart einnetzen und war somit der Pokalheld von der Mannschaft, welche am Ende den DFB-Pokal der Junioren holen konnte.

Mit dem Los des Achtelfinales gab es für die Nachwuchsmannschaft von RB Leipzig nun also die Revanche. Ein Sieg wäre nicht nur notwendig gewesen um die Schwaben hinter sich zu lassen, sondern auch, um in die nächste Runde zu gelangen.

Nach vier Niederlagen in Folge, war ein Erfolg für die Leipziger mehr als wünschenswert. Zwei Mal verloren sie in der Bundesliga, zwei Mal in der Youth League. Man fragte sich, wann die jungen Bullen den nächsten Sieg einfahren würden.
Der Nachwuchs vom VfB Stuttgart war bisher in dieser Saison siegreicher. Von sieben Ligaspielen gewannen sie vier und erspielten zwei Remis. Nur am letzten Spieltag (27.09.2019) gab es die erste Niederlage gegen Bayern München. Hinter Bayern stehen die Schwaben nun auch in der Tabelle der Staffel Süd/Südwest der A-Junioren Bundesliga. Mit 14 Punkten belegen sie Platz drei. Tabellenführer ist der FSV Mainz mit nur einem Punkt Vorsprung.
Im Pokal setzten sich die Stuttgarter in der ersten Runde mit 3:0 gegen den Regionalligisten SV Elversberg erfolgreich durch.
Unsere U19 hingegen traf bereits in der ersten Runde auf einen schweren Gegner: Gegen den amtierenden Junioren-Meister Borussia Dortmund gewannen sie knapp mit 2:1. Nun wollten sie auch Stuttgart aus dem Pokal werfen.




Smorgol als einer der jünsten auf dem Platz.


Chancenverwertung gleich null

RB-Trainer Blessin setzte in dieser Partie auf zwei Nachwuchsspieler der U17: Kacper Smorgol und Solomon Bonnah durften sich von Anfang an auf dem Rasen beweisen. Während Bonnah auf der rechten Seite neben der altbekannten Abwehrkette mit Bondswell, Jäkel und Martel spielte, war Smorgol im offensiven Mittelfeld unterwegs. Schon in den ersten Minuten zeigte sich auch, wieso Blessin auf den 17-Jährigen Lockenkopf gesetzt hatte: Mit vielen guten Dribblings und Pässen bediente er Tom Krauß oder versuchte sich auch gleich selber vorm Tor der Gäste durchzusetzen – allerdings vergebens. Auch ein Freistoß von ihm in der zehnten Minute erreichte den Kasten der Schwaben leider nicht.

Dennis Borkowski hatte mit Sturmpartner Noah Holm viele Möglichkeiten, die Kugel einzunetzen. Zehn Minuten waren gespielt, da fiel auch schon das erste Tor für RB Leipzig durch Borkowski, leider Abseits. Es wäre ja auch zu schön gewesen, diese frühe Führung. Doch wie heißt es so schön: Aller Anfang ist schwer.

Die Mannschaft vom VfB dagegen war hellwach. Mit einem schnellen Umschaltspiel überlisteten sie die Leipziger in der 16. Minute. Ein gutes Passspiel der Gäste, eine schlechte Abwehr der Gastgeber und zack, war das erste Tor für die Schwaben im Kasten von Moritz Schulze.

Nur 180 Sekunden hatten die Zuschauer am Cottaweg Zeit, sich über das Tor aufzuregen oder zu freuen. Denn nach eben diesen drei Minuten schlugen die Schwaben erneut zu, unvorstellbar aber wahr. Die Stuttgarter nutzten die Unsicherheit der jungen Bullen aus und zeigten sich völlig überlegen.

Nachdem Borkowski eine Flanke von Bonnah nicht verwerten konnte, klärte Torwart Schock zur Ecke der Leipziger. Kacper Smorgol bediente nach seiner Ecke Noah Holm. Dieser zeigte sich wie schon so oft kopfballstark und erzielte in der 26. Minute das 1:2. Große Freude aus Sicht der Leipziger. Doch alle wussten, dass ein Ausgleich gegen die angriffsstarken Gegner schwierig war.

Und das bewies sich auch nur sechs Minuten später nach dem hoffnungsvollen Anschlusstreffer: Wieder durch ein schnelles Umschalten, gelang es den Gästen die Leipziger Abwehr auszuspielen und das dritte Tor zu erzielen. Fassungslosigkeit am Cottaweg.

In den letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit wollten sich die jungen Bullen nochmal ins Zeug legen. Doch der VfB, so angriffslustig wie er war, machte das Spiel nicht gerade einfacher für den RB-Nachwuchs. Mit viel Druck aus Leipziger Sicht, wurden auch viele Fehlpässe gespielt. Nur in den letzten Momenten konnten unsere Jungs ihre Fehler wieder gut machen und das Leder wieder mehrfach für sich gewinnen.

Nach einer letzten Ecke von Kacper Smorgol in dieser Halbzeit, hatte RB die scheinbar letzte Chance den Rückstand noch etwas zu verkürzen. Frederik Jäkel konnte den Schuss von Smorgol mit einem versuchten Kopfball nicht ins Tor bringen. Stattdessen wurde das Spiel im Strafraum der Gäste hektisch und unübersichtlich. Man sah nur noch, wie ein RB-Spieler zu Boden ging und der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt zeigte.

Tom Krauß, welcher auch schon in der letzten Saison zwei Tore durch einen Elfmeter erzielen konnte, schnappte sich selbstbewusst den Ball. Mit einem gezielten Schuss in die linke Ecke brachte der 18-Jährige Mittelfeldmann seine Mannschaft ein Tor näher Richtung Ausgleich.
Mit diesem Treffer ging es für die beiden Teams erstmal in die Kabinen. Etwas Hoffnung keimte und enormer Druck lastete auf den Nachwuchskickern aus der Messestadt. Es war allen von Anfang an klar, dass es keine einfache Partie werden würde. In der zweiten Halbzeit mussten sich die jungen Bullen noch mehr anstrengen, um den Schwaben diesen Sieg keinesfalls zu schenken.




Alexander Blessin schon am Ende mit seinem Latein?


VfB zu stark für Leipzig

Die zweiten 45 Minuten starteten für unsere Nachwuchsbullen eher schlecht als recht. Wie schon in der ersten Halbzeit vergaben sie auch am Anfang gute Chancen. In der 57. Minute verletzten sich Abwehrspieler Frederik Jäkel und Gegner Hamza Cetinkaya in einem Kopfballduell schwer. Nach der Behandlung von den Mannschaftsärzten musste Jäkel mit einem Kopfverband runter. Cetinkaya blieb im Spiel. Eine genaue Diagnose steht noch aus, es scheint jedoch nichts Ernstes zu sein.

Für den Leipziger Kapitän kam Linus Zimmer neu ins Spiel, Talabidi übernahm die Kapitänsbinde.
Bis zur 75. Minute konnte man dann wieder dem zurzeit üblichen Fußball der Nachwuchsbullen zu sehen: Viele Angriffe, viele Abschlüsse, alle waren bemüht, aber kein Tor.

Der VfB stellte sich auch in dieser Halbzeit wieder viel geschickter an. 15 Minuten vor Schluss erhöhten die Schwaben nach einer Ecke den Spielstand. Zwei Tore der Leipziger in der letzten Viertelstunde wären nötig gewesen, um in die Verlängerung zu kommen.
Doch so sehr sich die Blessin-Elf auch anstrengte, ein weiteres Tor blieb leider aus.

Die Partie neigte sich dem Ende zu und so auch die Kräfte. Auch wenn den Jungs wahrscheinlich schon allen klar war, dass es keinen Sieg mehr für die Messestadt geben wird, so zeigten sie sich dennoch willensstark.

In der 93. Minute zog der VfB durch David Hummel den Schlussstrich. Ein letztes Mal musste Moritz Schulze den Ball aus seiner Hütte holen. Auch wenn er die Kugel vorher noch abfälschen konnte, das 2:5 blieb ihm nicht erspart.


Aus im Pokal

Es war ein hart umkämpftes Spiel mit vielen ungenutzten Torchancen der Leipziger. Am Ende sind sie aber verdient aus dem Pokal ausgeschieden. Denn wer seine Chancen nicht nutzt, der kommt eben nicht weiter.
Es ist auf jeden Fall ein bitteres Ergebnis, welches unsere U19 nun verarbeiten muss. Zwei Wochen haben sie dafür Zeit. Erst am 19. Oktober steht das nächste Ligaspiel auswärts gegen den HSV an. Jetzt haben die Nachwuchskicker auch Länderspielpause. Diesen Mittwoch findet zudem noch ein Testspiel gegen den ZFC Meuselwitz am Cottaweg statt (09.10.2019 / 17:30 Uhr).
Es bleibt zu hoffen, dass sie in dieser Zeit mehr trainieren und Erfahrungen sammeln. Denn ein Sieg, egal ob in der Liga oder in der Youth League, ist nach fünf aufeinanderfolgenden Niederlagen nicht nur sehr wünschenswert, sondern endlich mal dran!
Auf geht‘s Leipziger Jungs!

Helene


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