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19. Spieltag 1. Bundesliga
Samstag, 25.01.2020, 15:30 Uhr
Ort: Commerzbank-Arena
Eintracht Frankfurt
RB Leipzig
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ZWEITER PLATZ BEIM JUNIORCUP!

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Sindelfingen - (07.01.2020) Unsere Nachwuchsbullen durften sich Anfang Januar am hoch angesehenen Mercedes-Benz JuniorCup in Sindelfingen beteiligen und standen am Ende sogar im Finale! Wie sie gespielt haben und wie die Atmosphäre zu diesem Turnier war, könnt ihr im Folgenden lesen.

Vorfreude pur!

Für viele Spieler wie Manuel Neuer, Mesut Özil oder Andrej Kramaric war der Junior Cup in ihrer Karriere eine wichtige Station und sie stellten dort ihr Talent unter Beweis. Alle wurden später Nationalspieler oder sind es zum Teil immer noch. Eine riesengroße Möglichkeit also auch für unsere jungen Bullen, sich hier zu präsentieren, um einen weiteren Schritt Richtung Fußballprofi zu gehen.
Es war ein Jubiläumsturnier, zum 30. Mal wurde der Cup in Sindelfingen ausgetragen. Die Rahmenbedingungen waren exzellent, die Stimmung genial.


Der Spielmodus

Insgesamt gehen acht Mannschaft an den Start. In diesem Jahr waren vier deutsche sowie vier internationale Teams dabei. In zwei Gruppen mit je vier Vereinen wird die Vorrunde ausgetragen. In Gruppe A waren neben unseren Rasenballsportlern die Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt und Rapid Wien vertreten. Gruppe B bestand aus dem VfB Stuttgart, dem FC Porto, Manchester United und Borussia Mönchengladbach. Am Samstag bestreitet jedes Team drei Gruppenspiele. Der zweite Spieltag wird von zwei Zwischenrundenspielen jeder Mannschaft, bei der es um die Qualifikation für Platzierungs- und Finalspielen geht, geprägt.
Eine Partie besteht auch hier aus zwei Halbzeiten, ist aber mit je neun Minuten pro Hälfte kurz gehalten ist. Zwischen den Halbzeiten gibt es immer eine zweiminütige Pause. Die Unterbrechung zweier Partien beträgt nur drei Minuten. Das hat zur Folge, dass alles ziemlich fix und auch mal hektisch abläuft. Doch gerade das macht dieses Turnier auch aus und bringt ungemein viel Spannung mit sich. Da das Spielfeld, welches mit Kunstrasen ausgelegt wurde, nur 50 x 30 Meter groß ist, stehen auch nur fünf Feldspieler plus Torwart auf dem Platz.


Tolle Atmosphäre in Sindelfingen.


RB-Trainer Blessin ging mit insgesamt zwölf Spielern in das Turnier: Schulze, Köster, Martel, Wosz, Hartmann, Talabidi (C), Bias, Zimmer, Böttcher, Borkowski, Schulz und Winter. Talente wie Krauß, Bidstrup oder Schreiber blieben zu Hause in Leipzig und trainierten bei den Profis mit. Parallel zum U19-Turnier findet auch das Azubiturnier von Mercedes-Benz statt, welches ein fester Bestandteil bei diesem Event ist. In zwei Gruppen mit je fünf Mannschaften treten hier nationale Teams gegeneinander an. Anders als bei der U19 werden 20 Vorrundenspiele und sieben Final- beziehungsweise Platzierungsspiele ausgetragen.


Ein durchwachsener Samstag...

Die erste Partie am Samstag wurde um 12 Uhr angepfiffen, deshalb habe ich mich bereits am Freitag von Leipzig auf den Weg ins schwäbische Land gemacht. Mit einer Fahrzeit von knapp sechs Stunden habe ich fast den ganzen Tag im Zug oder anderen Fortbewegungsmittel gesessen. Vom Flachland in die Berge. Auch wenn ich an den beiden Turniertagen nicht viel draußen war, so habe ich doch die Aussicht trotz bewölktem Wetter aus dem Zug genossen.


Ein durchwachsener erster Turniertag.


In der Halle angekommen, hatte ich eine gute dreiviertel Stunde Zeit, um mich zu orientieren und die ersten zwei Partien anzuschauen. Um 12:46 war es dann endlich soweit, das erste Spiel für unsere Nachwuchsspieler wurde angepfiffen. Gegen die Eintracht aus Frankfurt wollten sie die ersten drei Punkte mitnehmen, doch über ein 1:1-Unentschieden kamen sie am Ende nicht mehr hinaus. Joscha Wosz traf zwar in der sechsten Minuten zur Führung, jedoch kassierten sie in der elften Minute den Ausgleichstreffer. Es war aber auch das erste Spiel in diesem Turnier, insgesamt von gegenseitigen Abtasten geprägt und somit auch noch alles offen. Auch wenn man natürlich lieber mit einem Sieg in das Wochenende gestartet wäre, so kann man froh sein, dass es nur ein Remis war und keine Niederlage. Hinzu kam, dass sich Abwehrspieler Eric Martel in dieser Partie am Kopf verletzte, ziemlich unschöne Szene. Das Turnier war für den 17-Jährigen damit leider gelaufen, denn Trainer Alexander Blessin wollte kein Risiko eingehen.

Persönlich war ich noch nie bei einem Hallenturnier dabei gewesen. Es war spannend mit zuzusehen, wie intensiv das Geschehen auf dem Feld war. Viele harte Zweikämpfe und ein nicht selten oft hektisches Spiel prägten die Partien. Ebenso gab es keine Wechsel, bei denen einzelne Spieler ausgewechselt wurden. Stattdessen wurde manchmal die gesamte Mannschaft ausgetauscht. Dies geschah mindestens fünfmal in einem Match und auch ohne große Unterbrechung seitens der Schiedsrichter. Die Schiris haben insgesamt erstaunlich viel laufen lassen, was den Spielen sehr gut getan hat. So lag mancher Nachwuchsprofi oft nur kurz regungslos am Boden und sprang sofort nach einem Foul wieder auf und spielte munter weiter. Wie gesagt, alles war ziemlich hektisch. Doch das schaffte eine unglaublich tolle Atmosphäre!

Für die Leipziger ging es am Samstag erst gegen 14:45 weiter. Mit dem SK Rapid Wien wartete auf unsere U19 der Vorjahresfinalist des JuniorCups. Zwar war es wieder unsere Nummer 8, Josch Wosz, welcher zum Ausgleich von 1:1 einnetzte, jedoch war die Leipziger Defensive zu schwach, um auch die nächsten beiden Treffer abzuwehren. Eine klare Niederlage von 1:3 brachte bei den jungen Bullen viele enttäuschte und ärgerliche Gesichter hervor.

Noch klarer war aber das Endergebnis gegen die Rangers. Ein deutliches 0:4 brachte den Nachwuchskickern aus der Messestadt die zweite Niederlage an diesem Tag ein. Die Partie gegen Glasgow war an diesem Tag nicht nur die letzte Partie für unsere U19, sondern auch gleich die Letzte der Gruppenphase. Unsere Jungs standen nach ihren Spielen mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Doch es war noch nichts verloren, denn mit zwei gewonnenen Partien und etwas Schützenhilfe war noch viel möglich.

Stuttgart und Frankfurt sowie Rapid und Manchester lieferten sich noch am späten Nachmittag ihre ersten Duelle der Zwischenrunde. Ab ca. 18 Uhr war dann aber Schluss mit Fußball bei der U19. Die Azubis kickten bis halb acht noch weiter. Aber ich hatte mich bereits nach dem Leipzig-Spiel wieder auf den Weg ins Hotel gemacht. Es war schließlich ein langer Tag.
Sicherlich ärgerten sich auch unsere Jungs über die ersten Spiele. Doch ich bekam oft von anderen Besuchern zu hören, dass viele Mannschaften am ersten Spieltag eher semi gut drauf sind und am Sonntag dafür nochmal richtig Gas geben. Viele müssen sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen. Neues Feld, neue Spielweise, neue Atmosphäre. Es hieß also: Hoffen auf morgen!



3 Siege, den VfB bezwungen und im Finale gespielt

Am Sonntag begann das erste Spiel schon drei Stunden eher als am Vortag. Da es bei den Azubis mehrere ungeplante Neunmeterschießen gab, verzögerten sich allerdings alle folgenden Partien. Die Gruppen waren in der Zwischenrunde nun gemischt. In der Gruppe 1 waren Leipzig, Wien, Gladbach und Manchester. Die Gruppe 2 bestand aus Stuttgart, Glasgow, Porto und Frankfurt.
Gegen 9:20 Uhr eröffneten die Leipziger dann den zweiten Spieltag mit ihrem ersten Zwischenrundenspiel. Gegen die Junioren von Gladbach musste nun ein Sieg her, um weiter in der Tabelle vorzurutschen. Gesagt getan. Die erste Halbzeit wurde irgendwie überstanden, 0:0. Mit viel mehr Motivation und Kampfgeist stieg unsere U19 in die zweite Hälfte ein. Es schien, als wäre es eine ganz andere Mannschaft als die vom Samstag. Mit ihrer Leistungen überraschten sie alle. Für einen RB-Fan war es ein Träumchen den Jungs beim Spielen zuzugucken. Ich merkte schnell, dass ich mit einer Freundin eine der wenigen RB-Fans im Glaspalast war. Wenn der Live-Kommentator das Publikum fragte wer alles für die Leipziger jubelt, ja dann jubelten nicht mal mehr als gefühlte 30 Leute. Ziemlich schade, aber im Ländle nicht anders zu erwarten..
Doch die Blessin-Elf ließ sich von dem mangelnden Support nicht unterkriegen und kämpfte weiterhin fleißig. Vier Minuten nach Anpfiff der zweiten Hälfte konnten sich unsere Jungs endlich belohnen. Fabrice Hartmann traf nach einem schnellen Passspiel über Moritz Schulze, Max Winter und Malik Talabidi ins gegnerische Tor. Insgesamt gab es viele gute Angriffe, die Spannung stieg und es sollte noch besser werden. In den letzten Sekunden dieser Partie lupfte Joscha Wosz nach einer schönen Vorlage von Oliver Bias sein drittes Tor in diesem Turnier ein. Endstand 2:0. Erleichterung, Freude und den Siegeswillen spürte man. Es wartete jetzt nur noch die Jugend von Manchester United auf die von Leipzig. Doch nach dem Auftritt gegen Gladbach machte ich mir irgendwie keine allzu großen Sorgen mehr!


Zwischen der Partie gegen Gladbach und der gegen Manu, lag nur das Spiel Glasgow gegen Porto. Unsere U19 hatte also nur knapp 25 Minuten Zeit sich auszuruhen und sich wieder aufzuwärmen. Denn kurz nach 10 Uhr pfiff der Schiri schon das letzte Match für RB in der Zwischenrunde an. Schon nach einer Minute stand es 1:0 für Leipzig. Linus Zimmer brachte unsere Jungs in Führung. Auch Manu zeigte sich in manchen Situationen angriffsfreudig, doch Moritz Schulze war da. Der 18-Jährige blockte alles ab, was ihm zu nahe kam. Kurz vor der Halbzeitpause traf dann noch Malik Talabidi zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Riese sprang fast an die Hallendecke. Erleichterung machte sich breit und es war ein schönes Gefühl, die Jungs mal wieder so motiviert, spielfreudig und siegreich zu sehen! Das machte richtig Bock auf die zweiten neun Minuten.

In Hälfte 2 verdoppelten die Sachsen den Halbzeitstand von 2:0 auf 4:0. Fabrice Hartmann und Joscha Wosz brachten die Mannschaft mit zwei klasse Toren auf den zwischenzeitlichen zweiten Platz. Dieser Platz bedeutete Halbfinale. Nur brauchten unsere A-Junioren hier Schützenhilfe von Rapid Wien. Diese standen nämlich vor Leipzig und mussten sich nun gegen Gladbach durchsetzen – was ihnen zum Glück gelungen ist. Denn hätte Gladbach gewonnen, wären unsere Nachwuchsbullen auf den dritten Platz zurückgefallen und hätten somit auch nicht das Halbfinale erreicht. Doch das 1:1-Unentschieden zwischen Wien und der Borussia reichte für uns vollkommen aus, gegen den Erstplatzierten aus der Gruppe 2 anzutreten. Diesen ersten Platz belegte kein geringerer als der VfB Stuttgart. Gegen die Schwaben hatten die Leipziger noch eine, ja eigentlich zwei, Rechnungen offen. Denn im DFB-Pokal-Finale der letzten Saison sowie im Viertelfinale der jetzigen, mussten sich unsere Nachwuchsbullen beide Male dem VfB geschlagen geben. Nun hatten sie die Chance, sich zu revanchieren.



Im ersten Halbfinale hatte sich Wien bereits mit einem 4:0 gegen Glasgow ins Finale geschossen. Nun durften sich die Rasenballsporter gegen 13:20 Uhr mit dem VfB messen. Es war eine Partie voller Spannung, Kraft und Emotionen. Kein Spiel zuvor an diesem Wochenende war so hitzig und intensiv, wie dieses. RB-Keeper Moritz Schulze parierte auch in dieser Partie alle Angriffe der Gegner grandios. Mit dieser Leistung hat er definitiv einige Scouts auf sich aufmerksam gemacht!
Am Ende der regulären 18 Minuten stand es aber trotzdem immer noch 0:0. Das hieß Neunmeterschießen. Pro Mannschaft dürfen nur drei Schützen vom Punkt aus antreten. Für Leipzig schossen Joscha Wosz, Dennis Borkowski und Fabrice Hartmann. Genau in dieser Reihenfolge traten sie alle je einmal an. Zuletzt eben Fabrice Hartmann, der die Chance auf den Finaleinzug mit seinem Schuss hatte. Zuvor hatte Moritz einen Neuner der Stuttgarter super gehalten. Fabrice konnte mit seinem Treffer die Mannschaft ins Finale bringen. Spannung pur. Nur leider wurden unsere Schützen jedes Mal ausgebuht und ausgepfiffen. Extrem uncool! Nicht nur, dass das Thema „Red Bull“ immer noch so negativ ankommt, sondern auch, dass die Spieler alle noch am Anfang ihrer Karriere sind und damit konfrontiert werden. Trotz alledem sind sie alle cool geblieben. Besonders Fabrice, welcher mit einem coolen Schuss ins linke untere Eck der ganzen Halle zeigte, was er und die gesamte Mannschaft drauf haben!
Geschafft, Finale, eine kleine Sensation nach dem ersten Turniertag!


Das Finale war dann leider nicht so erfolgreich wie gehofft. Rapid ging mit voller Kraft in die Partie, gekonnt, willig und kraftvoll. Unsere Jungs hatten weniger Regenerationszeit und hatten zudem gegen die Schwaben im Halbfinale schon das Maximum gegeben. Der Sieg geht verdient am Ende an die Österreicher. Mit einem klaren 0:4 gewinnt der SK Rapid Wien den Mercedes-Benz JuniorCup. Herzlichen Glückwunsch!


Zweiter in einem hochkarätig besetzten Turnier. Ein erfolgreicher Start ins neue Jahr!


Ein Abenteuer geht zu Ende

Auch wenn es am Ende nicht für den Sieg gereicht hat, so haben sich unsere Jungs dennoch gut präsentiert. Vor allem zwei Spieler sind mir besonders aufgefallen. Zum einen Joscha Wosz, der sich nicht nur mit fünf Toren beteiligt hat, sondern der auch gekämpft hat wie ein Krieger. Mit viel Körpereinsatz ist er in jeden Zweikampf gegangen und hat sich durchgebissen bis ins Finale. Wenn er schon am Samstag so viel Wille gezeigt hätte wie am Sonntag, dann könnte er vermutlich den Pokal für den besten Spieler des Turniers jetzt in seinen Händen halten. Den Pokal für den besten Torhüter des Turniers ging ohne Wenn und Aber an unseren Mann mit der Nummer 33: Moritz Schulze, Glückwunsch Der Junge hat sich wacker geschlagen und die meisten Tore verhindern können. Auch er hat sich ins Zeug gelegt und sein Bestes gegeben. Auch wenn bei ihm der Samstag eher semi gut war, so hat er sich gesteigert und diesen Pokal deutlich verdient! Ob er in der Liga nun die Nummer 1, Tim Schreiber, ersetzen wird, bleibt offen…


Moritz Schulze, bester Torhüter des Turniers!


Für mich war es ein absolut genialer Start in das neue Jahr. Die Mannschaft hat es allen gezeigt, dass man sich als Tabellenletzter in der Vorrunde ins Finale schlagen kann. Ich bin echt stolz auf die Jungs und auf das Team hinter dem Team! Wenn ich an das Wochenende zurück denke, freue ich mich umso mehr auf die kommende Rückrunde unserer U19. Die Nachwuchskicker haben nun noch gut drei Wochen Zeit sich zu regenerieren und vor allem vorzubereiten. Ein Trainingslager wird auf Grund der kurzen Vorbereitungszeit ausfallen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass unsere Jungs nach der Winterpause wieder stärker zurückkommen!
Unseren Spieler und dem Trainer- und Betreuerstab gilt Respekt und Anerkennung für die gezeigte Leistung. Hoffen wir, dass sich dieser zweite Platz nach einer enttäuschenden Hinrunde nun auch auf den Ligabetrieb motivierend äußert, ich bin da sehr zuversichtlich!

rblene


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