Spielplan RB Leipzig

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Leipzig - (28.05.2022) DFB-Pokalsieger RB Leipzig! Das bedeutete Party pur und so musste auch unser Spielberichtsschreiber Rumpel ein paar Tage ausnüchtern. Ein Blick zurück auf den Abend an dem Rasenballsportgeschichte geschrieben wurde.

Vor dem Spiel ist vor dem Spiel

Das Spiel des Jahres und die Krönung der Rückrunde sollte es werden. Zum dritten Mal in vier Jahren stand Leipzig im Pokalfinale und damit so oft wie alle NOFV Vereine nach der Wende zusammen. Nun im dritten Anlauf sollte sich die Aufstiegsgeneration um Orban, Halstenberg, Poulsen Forsberg und Co. endlich belohnen.

Ähnlich schien es auch Tedesco zu sehen, der in diesem Spiel besonders auf die Haudegen zu setzen schien. Eine Aufstellung mit einem Schnitt deutlich über 27 (zum Vergleich gegen den BVB trat man in der Hinrunde mit 24 und in der Rückrunde mit 25 Altersschnitt an). Das Ziel dahinter war sicherlich, dass die Pokalfinalgeplagten sich selbst belohnen würden, so einfach sollte es aber nicht werden…

 

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Dreisatz des Spiels

Eigentlich kann man sich die großen Erklärungen sparen: Leipzig ist Pokalsieger und alles Weitere ist Beiwerk. Spiele gegen Freiburg meist nicht vergnügungssteuerpflichtig und so schlug die der Aufstellung geschuldete offensive Limitiertheit ebenso zu wie solide Defensive des SCF. Garniert wurde das Ganze mit fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen, aber am Ende zog sich RBL nach der roten Karte eigenhändig aus dem Sumpf und erzwang das Elfmeterschießen, in dem den Rasenballern der Fußballgott zulächelte.

 

Ein Bild mit Gänsehautgarantie.

 

Die drei besten Kicker aus der schönsten Stadt der Welt

Orbán: Der ehemalige Kapitän ist eines der Gesichter des Leipziger Erfolgs. Er hielt die Defensive gut zusammen, leitete den Ausgleich ein und übernahm die Verantwortung im Elfmeterschießen. Der Abwehrchef krönte seine Rückrunde mit dem Titel und stand dabei dem vom DFB zum Kicker des Spiels gekrönten Schlotterbeck kaum nach. Einzig beim 1:0 und in der Verlängerung in Unterzahl bröckelte die RBL Abwehr etwas.

Nkunku: Man ist geneigt zu sagen: wer sonst… Wer sonst außer Nkunku hätte den Ausgleich erzielen können, wer sonst außer Nkunku hätte zum ersten Elfer antreten und ihn unhaltbar versenken können. 55 Saisonscorer – wahrscheinlich eine Marke für die Ewigkeit und das obwohl er im ersten Saisonmonat lediglich gegen Sandhausen traf. Mintzlaff möchte verlängern aber diese Werte werden so manchen Topklub auf den Plan rufen. Ein Jahr darf er aber gerne noch in Leipzig dranhängen!

Mukiele: Stellvertretend für die Wechsel nach der Unterzahl. Mukieles Kampfgeist hätte sich zu Beginn schon gut auf dem Feld gemacht und auch Szobo und Olmo sorgten dafür, dass Leipzig in Unterzahl bis zur Verlängerung das bessere Team war und den Sieg auf dem Fuß hatte. Mukiele sollte in der Form jedenfalls eigentlich gesetzt sein und RBL sollte eine Vertragsverlängerung anstreben.

 

Die alte Garde am Ziel.

 

Luft nach oben

Silva: 26 Saisonscorer sind Platz 2 in der internen RBL-Wertung. Trotzdem werden viele mit dem Stürmer nicht warm und das liegt auch daran, dass er in den großen Spielen zu oft abtaucht und zu lange ausbaufähige Phasen hat. Auch gegen Freiburg nur ein Torschuss (Szoboszlai 3). Bezeichnend auch die Rückrunde in der Silva nach Anfang Februar als Stammstürmer auf gerade einmal zwei Bundesligatreffer kam.

Forsberg: 61 Minuten auf dem Feld. 20 Ballberührungen, 7 angekommene Pässe, 1 gewonnener Zweikampf. Einer der Gründe, warum so lange so wenig ging.

Laimer: Bei Konny liegen Genie und Wahnsinn nah beieinander. Zum einen natürlich ein Lückenstopfer, der unglaublich viele Meter macht. Zum anderen aber auch jemand, der manchmal durch seine Kopflosigkeit diese Lücken erst ermöglicht. Das Zentrum muss – abseits der Frage von etwaigen Abgängen – die große Baustelle des Sommers werden. Hier fehlt die Balance, denn auch Kampl hat Probleme und der aktuelle Stamm wirkt nicht ausgewogen.

 

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Tweet des Spiels

So sehen Siegesfeiern aus!

 

Champagner oder Bier – die Fans

30.000 Leipziger in Berlin, 50.000 insgesamt auf der Pokalfeier auf der Festwiese und in der Stadt, 20.000 auf dem Markt – mehr als auf der Aufstiegsfeier des FC Schalke oder der Meisterfeier des FC Bayern. Es darf daher keine Zweifel geben: RBL ist angekommen und es ist gekommen, um zu bleiben. Vielleicht muss am Ende dann bei RBL nicht die Polizei kommen und den Platz räumen, aber damit muss man dann wohl leben…

Vor dem Spiel lief das Fanfest in Berlin eher suboptimal. Zu laut und zu weit ab. Da traf man sich dann lieber wie 2019 am Biergarten vor dem Stadion. Im Stadion beide Fanszenen mit Choreo, wobei Zone 147 im Nachgang einiges zu bemängeln hatte. Zu Beginn die Freiburger Fans mit der stimmlichen Oberhand, das frühe Tor und die geschlossene Kurve taten ihr Übriges. Aber mit dem Platzverweis kippte es auch auf den Rängen. Die „Jetzt erst Recht“-Stimmung brach sich übergreifend Bahn.

Die Party nach dem Spiel dann schnell unterbrochen durch den medizinischen Notfall. Aber bei der Pokalübergabe kam dann doch wieder Stimmung auf und davor und danach zog es die Kicker auch in die Kurve.

Negativ die Pyro und besonders der Wurf derselben bzw, des Böllers Richtung Ordner. Ich bin mir sicher, dass auch mit regulärer Anfeuerung die Mannschaft die Oberhand gewonnen hätte. Bezeichnend dafür auch Laimers Abwinken, als es mitten in den Leipziger Angriff hinein knallte.

 

Die Fahrt vom Markt zum Stadion war ein besonderes Highlight.

 

Pfeife des Spiels

Geleitet wurde das Spiel von Sascha Stegemann. Zehnter Einsatz mit RBL Beteiligung für den Mann aus Niederkassel. Nur einmal hatte RBL dabei verloren (2017 gegen den HSV). Im Pokal gab’s im Dezember 2020 ein 3:0 Sieg beim FCA und auch dieses Mal siegten unsere Leipziger. Das lag aber weniger an Stegemann, dessen Ruf in der RBL-Fanszene erstmal ruiniert sein dürfte. Denn zu viele 50/50 Entscheidungen gingen gegen RBL. Selbst mit ein paar Tagen Abstand kann man eigentlich nicht zu einer anderen Folgerung kommen. Das Tor, bei dem die Hand sich sehr zielgerichtet Richtung Ball bewegt, der nicht gegebene Elfer an Olmo in der Verlängerung, als der Ball knapp gestreichelt wird aber Olmo komplett umgesenst und dabei das Spielgerät wohl kaum als erstes getroffen wird. Die abgepfiffenen Vorteile bei Kontern und die nicht überprüften Szenen von Schlotterbeck gegen Simakan (vor der Roten und später beim Ellenbogen im Gesicht). Das war in der Masse einfach etwas zu viel.

 

In Grüppchen auf den Balkon.

 

Aufgefallen

1)      Die Aufstellung wurde bereits erwähnt. In diesem Saisonfinale und dritten Anlauf auf den DFB Pokal viele Leistungsträger oder formstarke Kicker der letzten Wochen (Angel, Mukiele, Gvardiol, Szoboszlai/Olmo) draußen zu lassen und stattdessen größtenteils auf die alte Garde zu setzen, zahlte sich nicht wirklich aus. Von Klostermann kam auf der AV deutlich weniger als von Mukiele auch Henrichs zeigte auf Links nicht viel mehr als Angel, Forsberg tauchte wie zuletzt ab und Halstenberg kassierte den (wenn auch ggf. wichtigen) Platzverweis. Zudem blieb die Zentrumsbesetzung schwach, aber hier fehlte es auch an Optionen (Haidara zu kurz wieder drin, Adams nicht besser als (Laimer oder Kampl). Kurzum, die Aufstellung konnte man zwar so machen, aber nach den Wechseln lief es besser, so dass man hier durchaus von einem Aufstellungsfehlgriff sprechen kann.

2)      Gegen Freiburg waren auch die Ligaspiele sehr zäh. Das wiederholte sich in Berlin. RBL fiel e4s auch im dritten Anlauf schwer genügend Offensivkraft zu erzeugen, um die gut sortierte Defensive der Breisgauer zu überwinden. Neben der Aufstellung lag dies aber auch an der Grundanlage des Spiels. Ein Abbild so mancher Spiele (und besonders erster Halbzeiten) der Saisonendphase. Nur wenige Offensivkräfte, lange Wege in die Spitze, viel U-förmiger Ballbesitz vor der gegnerischen Abwehr. Dazu war auch zu Beginn die Positionierung der zentralen Mittelfeldspieler nicht ideal, da Laimer und Kampl sich zu oft in die Abwehr zurückfallen ließen und so weiter vorne weniger Anspielstationen zu Verfügung standen.

 

NKUNKUUUUUUUUUUUUUUUUUU!!

 

3)      Beeindruckend hingegen die Antwort auf den Platzverweis. Die letzten 30 Minuten dominierte RBL das Feld. Die Einwechselspieler zündeten und nach dem Ausgleich durch Nkunku hatte Olmo kurz vor Schluss den Siegtreffer auf dem Fuß, verzog aber knapp. Den Ruck der hier durch das Team ging, hätte es im besten Fall schon zu Beginn gebraucht. Auf dem Platz und auf den Rängen wurde an einem Strang gezogen und der Ausgleich erzwungen. Es war die beste Phase von RBL im gesamten Spiel.

4)      Dieser Drangphase und der Unterzahl war es geschuldet, dass die Verlängerung dann wieder für Freiburg lief. Dreimal rettete das Aluminium und Freiburg vergab ihre einzige Großchance. Hier hatte Leipzig dann das Glück, was ihnen in der ersten Stunde nicht hold war. Allerdings griff Stegemann kurz vor Spielende nochmal ein und gab keinen Elfer bei der Klärungsaktion gegen Olmo. Im Elfmeterschießen hatte dann RBL die besseren Nerven. Ausgerechnet Freiburg Kapitän Günter und Ex-Leipziger Demirovic vergaben, während die Rasenballer eiskalt verwandelten und dann gab es kein Halten mehr…

 

Henrichs übernahm Verantwortung.

 

5)      Da ist er also nun, der erste nationale Titel. Die Belohnung für ein Jahrzehnt hervorragende fußballerische Arbeit. Ein weiterer Meilenstein und zugleich der vorläufige Höhepunkt der Entwicklung. Drei Mal in vier Jahren im Finale. Das schafften neben den Bayern auch Dortmund, Köln, Bremen oder Hertha. Nicht alle waren beim dritten Anlauf so erfolgreich. Hertha, Köln und der BVB verloren drei Finalspiele innerhalb von vier bzw. sogar drei Jahren. Neben dem dritten Anlauf war es der sechste Anlauf für ein Team aus dem Gebiet des NOFV nach der Wende. Wo Hertha II, Cottbus und Union scheiterten, siegte Leipzig und holte erstmal seit 1941 (DSC) den Titel in den heutigen Osten Deutschlands. Nach gut 85 Jahren ist der Titel wieder in Leipzig!

6)      Die mediale Begleitung des Pokalsiegs ist mit ausbaufähig noch sehr milde umschrieben. Interessant die Selbstwahrnehmung einiger, quasi die alleinigen Mahner in einem Meer des Jubels zu sein. Dabei wurde eher andersherum ein Schuh draus. Glückwünsche und besonders welche ohne einschränkendes „aber“ musste man schon fast mit der Pinzette suchen. In vielen Argumentationslinien fand man sich schnell in der rasenballsportlichen Vergangenheit wieder. Artikel die auch aus dem Jahr 2014 (Zweitligaaufstieg), 2016 (Erstligaaufstieg) oder 2017 (CL Quali) hätten stammen können. Also bei jeder positiven Zäsur zur Wiedervorlage. Garniert je nach medialer Kompetenz mit Halbwahrheiten. Letztlich muss auch RBL hier zu einer Linie finden, wie man damit umgehen will. Die eigene Reaktion auf den Pokalsieg (gewöhnt euch dran, Red Bull in den Pokal) passt nicht so Recht zu den Rufen von Mintzlaff im DoPa nach Akzeptanz und Respekt. Da ist mir eigentlich das polarisierende Wildsauimage lieber.

 

Lieber so als nach Respekt graben, wo nie welcher kommen wird.

 

7)      Einige merkwürdige Sticheleien und Nickligkeiten vor dem Spiel. Der Schaleklat wohlbekannt. Den Fanmarsch quasi neben dem Leipziger Fanfest beginnen zu lassen auch ehe merkwürdig und dann war da noch das Abschlusstraining. Das setzten die Breisgauer als „Hausherren“ so spät an, dass Leipzig erst danach und zu spät ins Stadion konnte: Konsequenz – man verzichtete seitens RBL auf das Training im Olympiastadion. Auch wegen solcher Geschichten hatte dieses Finale den richtigen Sieger. Und ach ja … in your face Osnasen!
Auch nach dem Sieg wurde es nicht besser. Ein Glückwunsch an den Sieger sucht man bei Twitter vergebens. Sportliche Fairness ist eben auch keine Handcreme und wenn man bspw. zurückblickt auf den Mai des letzten Jahres, ist sowas eben bei RBL eine Selbstverständlichkeit.

8)      Nach dem Pokal ist vor der Sommerpause. Noch immer hat RBL keinen Sportdirektor. Die Kaderplanungen kommen im Vergleich zur direkten Konkurrenz auf den Champions League Rängen eher schläfrig daher. Eine Verlängerung mit Kampl und in zwei Jahren ein neuer Keeper. Nicht nur gefühlt war das zu Zeiten von Krösche oder Rangnick mehr Lametta. Natürlich ist noch lange Zeit aber der frühe Vogel fängt den Wurm. Das könnte auch für die Verlängerung mit Tedesco gelten, die nun erstmal auf Eis liegt. Ein Trainer mit auslaufendem Vertrag, das könnte zu einem Problem werden. Auf der anderen Seite könnten einige Spiele im April/Mai auch zur Vorsicht raten.

Kadertechnisch muss besonders im ZM etwas getan werden. Haidara und Laimer (nur noch ein Jahr Vertrag) wurden bzw. werden Interessenten nachgesagt. Adams dürfte mit seinen Einsatzzeiten unzufrieden sein und stagniert. Einen richtig guten Sechser hat man seit dem Demme Abgang nicht mehr. Im Sturm fehlt es an Geschwindigkeit. Wenn man Adeyemi wirklich wegen seiner Fähigkeiten wollte, dann sollte man sich nach einem entsprechenden Ersatz umsehen. Einer der Gegner mit Tempo und Ball am Fuß (also analog zu Nkunku) überwinden kann. In der AV könnten zwar Angel und Mukiele/Henrichs ein gutes Stammduo bilden, aber zu Mukiele und Angel gibt es auch Transfergerüchte. Dazu wird der Kader insgesamt älter (über 27 Schnitt im Pokalfinale). Hier darf man analog zum BVB nicht den idealen Zeitpunkt für einen Umbruch verpassen. Gut zu sehen an Personalien wie Klostermann, Poulsen, Kampl und Forsberg. Die in dieser Saison gefühlt nicht mehr ihr Leistungsoptimum erreichten. Doch also einiges an Arbeit für einen Sportdirektor oder wer auch immer die langfristige Kaderplanung in der Hand hat.

 

Leipzig ist Rasenball!

 

Fazit & Ausblick

Auch wenn Stegemanns Entscheidungen die Situation verkomplizierten, so muss konstatiert werden, dass die Grundanlage und die Startaufstellung nicht sonderlich erfolgreich war. Zwar erspielte sich auch der SCF nur wenige Chancen und verlegte sich vornehmlich aufs Kontern, aber auch Leipzig kam nur zu einer Großchance (Nkunku nach Fehler eines Freiburgers). Bei wenigen Chancen kann Fußball aber viel eher durch eine unglückliche Einzelaktion entschieden werden.

Bezüglich der Aufstellung war zwar die Idee erkennbar aber im Endeffekt wären formstärkere Spieler wohl die bessere Wahl gewesen. In Zentrum fehlte es an Struktur und über die Außen Klostermann und Henrichs wurde ebenfalls kein Druck aufgebaut. Am Ende mussten es der Kraftakt nach dem Platzverweis, Nkunku und das Elfmeterschießen richten.

Im Endeffekt zählte aber an diesem Tag nur eines: Leipzig hat gewonnen, Leipzig hat den Pokal und damit den ersten großen Titel der Vereinsgeschichte. Die Krönung der ergebnistechnisch besten Bundesligarückrunde der kurzen Vereinsgeschichte. LEIPZIG IST POKALSIEGER!

 

Der Pokalkrimi zum Nachschauen.

 

KickerSofacoreRBLFotMob


Statistik
SC Freiburg: Flekken – Gulde (105. K. Schlotterbeck), Lienhart, N. Schlotterbeck – Kübler (86. Schmid), Eggestein (86. Haberer), Höfler, Günter (C) – Sallai (79. Demirović), Grifo – Höler (79. Petersen)
RB Leipzig: Gulácsi (C) – Simakan (113. Gvardiol), Orbán, Halstenberg – Klostermann, Kampl (68. Olmo), Laimer (99. Adams), Henrichs – Forsberg (61. Szoboszlai) – Nkunku, Silva (61. Mukiele)
Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)
Tore: 0:1 Eggestein (19.), 1:1 Nkunku (76.) – 2:4 i.E.
Torschüsse: 21 / 15
Schüsse aufs Tor: 5 / 8
Passquote: 76% / 79%
Zweikampfquote: 56% / 44%
Ballbesitz: 48% / 52%
Fouls: 18 / 14
Ecken: 7 / 4
Abseits: 6 / 2
Gelbe Karten: Kübler, Lienhart, Demirović / Simakan, Forsberg
Rote Karten: – / Halstenberg (57.)
Gelbe-Rote Karten: – / Kampl (118.) – auf der Bank
Zuschauer: 74.322 (ca. 35.000 Leipziger)

Rumpelstilzchen


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  • DFB Pokal Sieger
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  • Marcel Halstenberg
  • Nordi Mukiele
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Vertragsverlängerung mit Tedesco verschoben? Sollte RBL den Vertrag jetzt verlängern oder nicht?

Lass das mal den Sportdirektor machen…
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Wenn er sich wirklich in Leipzig wohlfühlt – na klar!
24.44%
Pokalsieger und CL Quali – noch Fragen?
15.19%
Abwarten – spielerisch war es zuletzt nicht so gut.
14.81%
Man sollte nach der Hinrunde entscheiden.
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Mit auslaufendem Vertrag in die Saison? Gefährlich!
4.44%
Umfrageteilnehmer: 270

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Samstag, 30.07.2022, 20:30 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
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