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DIE GROSSE CHANCE VERSPIELT!

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Glasgow - (06.05.2022) Die 3:1 Niederlage in Glasgow besiegelt das Ende der Europacup-Träume. Leipzig kann den Schalter nicht mehr umlegen. Offensiv gewohnt harmlos und defensiv wie gegen Union und Gladbach mit zu vielen Fehlern. Tedescos Worte von der PK kommen als Bumerang zurück und während Frankfurt jubelt, wird über Leipzig gespottet. Ein richtig bitterer Abend – ein echter Tiefschlag!

Vor dem Spiel ist vor dem Spiel

Zwei Niederlagen in der Liga und der Verlust von Platz 4 – in der RBL Fanszene gilt gerade: Angst essen Seele auf! Die nicht unberechtigte Angst auf den letzten Metern alles zu verlieren. Während anderswo trotz abgeschenkter Bundesliga (Frankfurt) oder keinem aktuellen internationalen Wettbewerb (Freiburg, Bayer) das Gras grüner zu sein scheint, legt sich Tedesco mit der Aussage ein Ei, dass selbst wenn jetzt nur noch verloren wird, es eine ausgezeichnete Saison wäre. Klingt komisch ... und ist vielleicht auch nicht so, denn vor Union hatte man die Hypothek der Hinrunde getilgt, nun lag und liegt es noch in der eigenen Hand, die Ziele zu erreichen. Ein Blick auf die Misere des Dezembers hilft dann auch für das Kommende nicht mehr weiter.

Im legendären Ibrox musste also mindestens ein Unentschieden her, um ins erste europäische Finale der Vereinsgeschichte einzuziehen. Außer Haidara waren alle mit an Bord und Tedesco setzte wie gewohnt in solchen Spielen auf eine Elf nah an der Bestbesetzung. Im Vergleich zur Niederlage in Gladbach starteten Poulsen, Henrichs und Klostermann für Silva, Mukiele und Simakan. Bei den Rangers einige Nebelkerzen, am Ende wurde es aber die gleiche Elf wie schon im Hinspiel.

 

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Dreisatz des Spiels

Gejinxt! Eine super Saison bzw. Rückrunde könnte ohne Champions League-Qualifikation und Titel enden. Wie ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet hält die Form der letzten Wochen Leipzig im eisigen Griff und das heißt: kaum Torchancen und eine steigende Anzahl von defensiven Fehlern. Seit Atalanta geht es spielerisch abwärts und das Matchglück hat Leipzig endgültig verlassen. Eine verschlafene erste Halbzeit, merkwürdige Aufstellungen sowie Wechsel und wie gegen Gladbach und Union der späte Todesstoß. So leer wie man sich nach dem Aus fühlt, so leer könnten am Ende die Hände sein.

 

Die Leeren in den Gesichtern förmlich greifbar.

 

Die drei besten Kicker aus der schönsten Stadt der Welt

Nkunku: Hatte nicht viele Chancen, weshalb die aktuelle Spielanlage zusehends zu hinterfragen ist, denn wenn Nkunku nicht mehr in genügend Abschlusssituationen gebracht werden kann, dann geht Leipzigs Offensive am Stock. Wo andere scheiterten (Laimer), traf er immerhin mit seiner einzigen Großchance.

Angeliño: Tolle Flanke zum 2:1 aber defensiv nicht immer auf Augenhöhe. Mit einem schwächelnden Gvardiol und gegen einen formstarken Tavernier aber auch nicht die leichteste Aufgabe. Ein weiteres Problem bleibt die Streuung. Flanken wie die zum 2:1 muss er einfach noch etwas häufiger auspacken.

Szoboszlai: Besser als Olmo, was derzeit leider nicht schwer ist.

 

Nkunku ließ Leipzig kurz hoffen, ehe die Rangers 10 Minuten vor Ende den Sack zumachten.

 

Luft nach oben

Gulácsi: Undankbar, aber wie gegen Gladbach gilt, dass man auch mal was Unmögliches halten muss. Das ist Peté in den letzten Wochen nicht mehr so gut gelungen. Besonders das 2:0 fällt in die Kategorie haltbar. Am Ende waren drei der vier Schüsse aufs Tor drin.

Gvardiol: In einigen Momenten zu unkonzentriert. Da war er nicht allein, nur dass man vom Kroaten lange bessere und konzentrierte Leistungen gewohnt war. In diesen entscheidenden Wochen einer langen Saison geht auch bei ihm so langsam die Konzentration flöten. Defensiv war er damit nicht allein. Kaum ein Abwehrspieler erreichte seine mögliche Bestleistung.

Olmo: Ein weiterer Tiefpunkt der letzten Wochen. Olmo schleppt sich von Spiel zu Spiel. Positive Akzente haben absoluten Seltenheitswert. Das schwächelnde OM ist einer der Hauptgründe der derzeitigen Offensivmisere.

 

Kategorie Niveau ist keine Handcreme

Im Sieg keine Größe bewiesen.

 

Tweet des Spiels

Stimmungsbild

 

Champagner statt Bier – die Fans

Kein Fanmarsch, was natürlich medial ausgeschlachtet wurde. Auf den Rängen haben natürlich die Rangers den Ton angegeben. Eine schwierige Situation gerade für die Fanszene. Die Stimmungsdiskussion, die Zahl der Auswärtsfahrer, Befindlichkeiten und Streitereien zwischen den Fangruppen. Nach Corona fällt es Leipzig schwer an die Zeiten vor zwei Jahren anzuknüpfen und der Dauervergleich mit Frankfurt nervt. Zumindest entgeht man ohne Finale der direkten Konfrontation mit der SGE. Nun voller Fokus auf Augsburg (schwer genug nach diesem Tiefschlag) und dann auf Berlin. Vor dem Spiel am Sonntag ist ein Fanmarsch ab 15:30 Uhr vom Marktplatz zum Stadion geplant, seid dabei!

 

Gut 1.000 Leipzig waren im Ibrox.

 

Pfeife des Spiels

Dias leitete vor vier Jahren das Hinspiel in Neapel, das Leipzig trotz eines Rückstands zu einem fabelhaften 3:1 Auswärtssieg drehen konnte. Werner traf damals doppelt. Auch bei Frankfurts Auswärtssieg in Barcelona und Wolfsburgs Heimsieg gegen Salzburg war er an der Pfeife – ein gutes Omen? Nicht, wenn man in die vergangenen Jahre schaut, denn in 11 Spielen mit deutscher Beteiligung gab es vor dieser Saison lediglich zwei Siege. Im Spiel gab es kaum etwas zu bemängeln am Schiedsrichter. Jedenfalls gab er nicht den Ausschlag, dass Leipzig verlor. Seine Zweikampfbewertung spielte vielleicht etwas den Gastgebern in die Hände, die gut austeilten und schnell zu Boden gingen, aber entscheidend war dies nicht.

 

Ein Satz mit Nachwirkung.

 

Aufgefallen

1)      Der Satz zum Spiel: „Wenn wir jetzt jedes Spiel verlieren, ist es eine super, super Saison gewesen“. Der O-Ton von Tedesco hallte förmlich durch dieses Spiel. Durch die letzten Spiele überhaupt. Der Verweis auf die Hinrunde – er wirkt nicht nur, er ist angestaubt. Fakt ist. Leipzig hatte alles in der Hand. CL Quali über die Liga, EL Finale, Pokalsieg. Nach und nach wird nun alles mit dem Arsch eingerissen, was man in der Rückrunde bis vor ein paar Wochen aufgebaut hat. In Frankfurt da schenkt man wenigstens nur einen Wettbewerb ab, hier ist es jetzt gefühlt schon der zweite. Leipzig hat nach den beiden schlimmen Ligapleiten heute eine offensiv erneut unglaublich harmlose Vorstellung hingelegt und in der Defensive wird es von Spiel zu Spiel schlimmer. So wird es wohl auf keinen CL Platz in der Liga hinauslaufen und im Pokal würde momentan wohl auch kaum jemand RBL zum Favoriten küren. Die Mannschaft wirkt tot.

2)      Sätze wie der obige und Aussagen zur Stimmung (auch heute wieder in Bezug auf die Rangers) sorgen auch dafür, dass die Fanszene schwer mit Tedesco warm wird. Etwas zu viel Aue, Moskau und Schalke und etwas mehr Leipzig täte manchmal Not. Da wirkten andere Übungsleiter schon mehr integriert und überzeugt von ihrer Mission hier. Der nüchterne Stil von Tedesco trägt nämlich nur so lange, wie er auch erfolgreich ist, für mehr braucht es die Herzen der Leipziger. Vielleicht ist das in der Spielerwahrnehmung ja ähnlich…

 

Früh zwei Tore zurück aber bis zur 60. (kein Schuss aufs Tor bis dahin) keine Reaktion.

 

3)      Die Vibes, die von solchen Aussagen ausgehen, kennt man schon. Das reiht sich leider ein in Zornigers und Hasenhüttls Demutsaussagen oder die schlimme PK vor dem letzten DFB-Pokalfinale. Was Druck von der Mannschaft nehmen soll, ist eben nicht zeitgleich geeignet die letzten Prozente rauszukitzeln. Unter Hasi verspielte Leipzig seinerzeit die CL Quali und verlor gegen Marseille, trotzdem Party in Berlin am Ende, weil man mit einem letzten Kraftakt immerhin die EL fixierte. Zu einer Party am Ende in Berlin würde ich diesmal auch nicht nein sagen…

4)      Abwehrschwächen noch und nöcher. Kent war schon im Hinspiel schwer von Klostermann zu stoppen. Konsequenz: er spielt wieder gegen den quirligen Außen und sieht wieder schlecht aus. Kampl schon gegen Gladbach nicht wirklich auf dem Feld. Konsequenz: Er darf ran und hat einen fetten Anteil am 1:0. Gvardiol in den letzten Wochen auch weit weg von seiner Bestform. Aber auch die mögliche Alternativen hatten ihre Wackler. Irgendwie sind die Ruhe und die gute Defensivorganisation dahin. Bis zu den Unionspielen stand RBL eigentlich in der Abwehr ganz gut. Individuelle Fehler im 1 gegen 1 oder gar 2 gegen 1 (wie vor dem 1:0), zu leichte Ballverluste und Körperlosigkeit (2:0), schlechte Organisation bei Standards (herausziehen der IV – 3:1).

 

Orbán vergab eine Kopfballchance.

 

5)      Offensiv klemmt es ja schon länger. Dass es dem Team quasi jedes Mal gelingt eine Halbzeit des Spiel keinen Schuss aufs Tor zu bringen, ist man aus den letzten fast 10 Spielen schon gewöhnt. Das liegt an den weiten Wegen (siehe der immer ausgeführte Rückzug, um den Gegner bis zum eigenen Strafraum zu „locken“) und daran, dass mit Olmo ein formschwacher OM, nur selten Akzente setzen kann und auch Poulsen & Forsberg fallen derzeit in diese Kategorie. Hier wären Szoboszlai und Silva ggf. die bessere Wahl gewesen, schon allein, weil sie nicht so sehr im Formtief sind, wie ihre Konkurrenz. Trotzdem ruht zu viel auf den Schultern von Nkunku, der auch etwas überspielt wirkt und es natürlich nicht immer richten kann, schon gar nicht, wenn die Abwehr Urlaub macht. Die Sahnehaube waren dann die verpassten Abschlüsse, wie der von Henrichs (78.). Statt quasi frei vor dem kasten zu schießen, folgte der pass ins Nichts.4,2 nonShot xG über diese beiden Spiele (Rangers 1,3) legen von dieser Zögerlichkeit Zeugnis ab.

6)      Wie schon angedeutet waren Aufstellungen und Wechsel nicht Ideal. Besonders nach Gladbach hätten Szoboszlai und Silva viel eher in die Startelf gehört als Olmo und Poulsen. Mr. Last-Minute-Tor Forsberg nicht zu bringen auch merkwürdig. Defensiv steuert Gvardiol nah an der Formdelle und Klostermann war im Hinspiel schon mau. Alles könnte man auch irgendwie hinbiegen, aber nach güldenem Händchen haben sich die letzten Spiele nicht wirklich angefühlt.

 

"Zu wenig" musste man in den letzten Wochen "zu oft" sagen.

 

7)      Zur bitteren Wahrheit gehört auch: Über die zwei Spiele gesehen sind die Rangers verdient weitergekommen. Sie hatten insgesamt die besseren Chancen. Gio van Bronckhorsts Plan ist aufgegangen. Glückwunsch! RBL hat hingegen zum sechsten Mal in Folge die erste Halbzeit mehr oder weniger verpennt (eher deutlich mehr). Ganze zwei Schüsse aufs Tor gab es in diesen sechs ersten Halbzeiten (Gladbach). Ein unglaublicher Wert und höchstwahrscheinlich der schlechteste Wert, den RBL in sechs aufeinander folgenden Spielen jemals hatte. Ein Wert der Tedesco etwas mehr zu denken geben sollte, als der Verweis auf den Dezember.

 

Laimer hatte neben Nkunkus Tor den einzigen anderen Schuss auf den RFC Kasten.

 

8)      Fast ebenso schlimm wie das sportlich verdiente Ausscheiden sind die Traditionssoße und die Häme, die nun folgen. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, sagt man so schön. Das werden ein paar unangenehme Tage, in denen man bestimmte Bereiche des virtuellen Lebens besser meiden sollte. Schon die Kommentatoren konnten sich ob des himmlischen Finales SGE und Rangers kaum halten und der Sieg des Guten über das dosige (oder besser dösige, das passt besser zum Spiel) Böse wird nun erstmal wie eine Monstranz von 11Freunde bis Zuzenhausen durch Twitter und Co. geschleppt. Fast bin ich dem Team deswegen noch böser…

9)      Wie aufs Stichwort gab es vor dem Spiel gegen die Rangers drei handfeste Gerüchte um drei der besten Leipziger dieser Saison. Nkunku wolle weg, Laimer ist bei FCB, BVB und England im Gespräch und Gvardiol bei Chelsea. Nicht das erste Mal, dass diese Art von Unruhe vor solchen Spielen Einzug hält. Zumindest gefühlt war das bspw. bei der Eintracht nicht so. Das mag eine schräge Wahrnehmung durch die Leipziger Innensicht sein, aber hilfreich sind solche Gerüchte vor den entscheidenden Topspielen sicherlich nicht. RBL wäre gut beraten, hier mehr Riegel vorzuschieben, vielleicht könnte da so ein Dings … Sportdirektor … behilflich sein.

 

Klostermann hatte mit Kent erneut Probleme.

 

10)      Speaking of… Wenn man der aktuellen Teilbesetzung Vivell so in den Halbzeitanalysen zuhört, kommt auch gepflegte Langeweile auf. In Salzburg noch das Transfermastermind im Hintergrund scheint er nicht wirklich für die erste Reihe gemacht zu sein.

11)      Vor zwei Wochen war die Welt noch in Ordnung – zumindest rechnerisch – die Spiele waren ja auch da schon grenzwertig. Aber nun wird es richtig hart, sich für die letzten drei Spiele nochmal ausreichend zu motivieren. Gegen Augsburg am Sonntag kann Leipzig nachziehen, wenn Freiburg und Leverkusen ihre Spiele gewinnen, könnte es aber schon fast zu spät sein. Denn beiden würde dann ein Freiburger Sieg am letzten Spieltag zur CL reichen und RBL würde dann in die Röhre schauen. In zwei Wochen dann das Pokalfinale. Entweder gilt dann mal wieder Angst essen Seele auf oder Leipzig zeigt, dass es nicht nur zu einer Reinkarnation von Vizekusen taugt…

 

Aufstellung und Wechsel sorgten für Kritik.

 

Fazit & Ausblick

Leer trifft es am besten. Die Euphorie ist in den letzten Wochen der Verlustangst gewichen und nun kassiert der Fußballgott erbarmungslos Chance um Chance ein. Das EL Finale oder gar der Titel wäre zweifellos die prestigeträchtigste Möglichkeit gewesen, sich im Leipziger bzw. dem Fußballgeschichtsbuch zu verewigen. Aus und vorbei, nun sind Frankfurt und die Rangers am Zug. Für RBL Tiefschlag und Wirkungstreffer in einem?

Die große Frage ist nun, ob das Team die Denke – ist doch sowieso eine top Rückrunde gewesen – aus den Köpfen bekommt und mal wieder die tatsächlichen Topleistungen wieder aufs Feld bringt. Leistungen wie gegen den BVB oder Hoffenheim. Ein wichtiger Meilenstein ist das Spiel gegen Augsburg. Eine Reaktion kann nicht bis zum Pokalfinale warten. Denn der Nimbus auf den Punkt dann doch die benötigte Leistung abrufen zu können, ist nach der Pleite gegen die Rangers erstmal dahin.

Auch interessant wird sein, wie die Fans mit der Situation umgehen werden. Gerade weil es das letzte Heimspiel ist und weil man – im Idealfall, wenn Freiburg oder Leverkusen patzen – vielleicht die Champions League wieder in die eigene Hand nehmen könnte. Und dann wartet das Pokalfinale. Noch gibt es Highlights und Möglichkeiten, auch wenn nach dem EL Aus jetzt erstmal Katzenjammer an der Tagesordnung ist.

 

Das Ende aller EL-Träume.

 

Kicker –  Whoscored –  Sofacore –  RBL –  UEFA –  FotMob


Statistik
Glasgow Rangers FC: McGregor – Bassey, Lundstram, Goldson – Tavernier (C), Jack (59. Balogun), Kamara, Barišić, Aribo (45.+3 Sakala) – Wright (58. Arfield), Kent
RB Leipzig: Gulácsi (C) – Angeliño (81. Halstenberg), Gvardiol, Orbán, Klostermann, Henrichs – Laimer, Kampl – Olmo (62. Szoboszlai) – Nkunku, Poulsen (81. Silva)
Schiedsrichter: Artur Dias (Portugal)
Tore: 1:0 Tavernier (18.), 2:0 Kamara (24.), 2:1 Nkunku (70.), 3:1 Lundstram (80.)
Torschüsse: 8 / 11
Schüsse aufs Tor: 4 / 2
expected Goals: 2,0 / 1,4
Passquote: 69% / 80%
Zweikampfquote: 47% / 53%
Ballbesitz: 37% / 63%
Fouls: 13 / 9
Ecken: 4 / 3
Abseits: 3 / 2
Gelbe Karten: Bassey, Goldson, Barišić / Kampl (4)
Zuschauer: 50.000 (ca. 1.000 Leipziger)

Rumpelstilzchen


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  • Péter Gulácsi
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  • Rangers
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