Kommt jetzt der erste Auswärtssieg der Saison?
Inhalt
- Gulácsis Kreuzbandriss
- Die schlechte Nachricht vom Verein:
- Laut RBlive wird trotz guter Leistungen von Blaswich ein vereinsloser Ersatz gesucht:
- Das Mainzer Urgestein und LVZ-Chefreporter Guido Schäfer sucht mit:
- Laut Sky hat man mit Örjan Nyland den aktuellen norwegischen Nationaltorhüter an der Angel
- Aufreger des Tages ist Vivells Freistellung
- Zum Spiel:
- RB und Mainz
- Mainz ohne RB
- RB ohne Mainz
- Bei Twitter sieht man Nkunku schon bei Chelsea:
- Doch in Leipzig ist kein Fan happy!!!
- Rose und Mainz
- Marco Rose auf Abwegen:
- Verletzte/gesperrte Spieler
- Olmo wünscht den Capitano alles Gute:
- Mögliche Aufstellung von RB Leipzig
- Fantipp
- Was läuft wo?
Gulácsis Kreuzbandriss
Der Sieg gegen Celtic wurde leider vom Kreuzbandriss von Kapitän Peter Gulácsi überschattet. Wir als Fans wünschen ihm viel Kraft für die kommenden Monate, alles Gute und eine schnelle Genesung!

Für die Nummer 1 ist die Saison mit dem Kreuzbandriss wohlmöglich vorbei.
Die schlechte Nachricht vom Verein:
Péter Gulácsi hat sich im Spiel gegen Celtic Glasgow schwer am Knie verletzt. Unser Kapitän zog sich in der 10. Minute ohne Fremdeinwirkung einen Riss des vorderen rechten Kreuzbandes zu und wird längere Zeit ausfallen.
— RB Leipzig (@RBLeipzig) October 5, 2022
In den kommenden Tagen folgen weitere Untersuchungen. pic.twitter.com/JidKY0TYAZ
Laut RBlive wird trotz guter Leistungen von Blaswich ein vereinsloser Ersatz gesucht:
#RBLeipzig prüft nach der Verletzung von Peter #Gulacsi den Transfer eines vertragslosen Torhüters – ein alter Bekannter ist keine Option https://t.co/OJzurvxIzs
— RBlive! (@rb_live) October 6, 2022
Das Mainzer Urgestein und LVZ-Chefreporter Guido Schäfer sucht mit:
RB sondiert just den Markt der auf Jobsuche befindlichen Torhüter. Es besteht schneller Handlungsbedarf, der Ausfall von Peter Gulácsi hat den Kader an sensibler Stelle ausgedünnt https://t.co/OcgOth2LrD
— Guido Schäfer (@schfer_g) October 6, 2022
Laut Sky hat man mit Örjan Nyland den aktuellen norwegischen Nationaltorhüter an der Angel
In der Nationalmannschaft ist er weiterhin die Nummer 1. 40 Länderspiele bestritt er bereits für Norwegen. Auch in der Nations League stand er die komplette Spielzeit im Kasten.
#RBL: Nach unseren Infos steht #RBLeipzig vor der Verpflichtung von Örjan Nyland. Der vereinslose Torhüter stand zuletzt beim FC Reading, Bournemouth und Norwich unter Vertrag. Nyland sammelte in Ingolstadt auch schon Bundesligaminuten. @SkySportDE @Sky_SvenT
— Philipp Hinze (@philipphinze24) October 7, 2022
Aufreger des Tages ist Vivells Freistellung
Völlig unerwartet stellte RB heute den Technischen Direktor Christopher Vivell frei. Laut dem Verein werden seine bisherigen Aufgaben bis zum Antritt von Max Eberl weiterhin im bestehenden Set-up bearbeitet. Was das genau bedeutet, darüber wird bereits in den sozialen Netzwerken und in der Presse spekuliert, ebenso über den Grund der Freistellung und einem möglichen Wechsel zu Chelsea.
Hier bleiben wir vorerst bei den Fakten und die hat RB mit diesem Tweet gesetzt:
Christopher Vivell mit sofortiger Wirkung freigestellt.
— RB Leipzig (@RBLeipzig) October 7, 2022
Christopher Vivell wurde in seiner Funktion als Technischer Direktor am gestrigen Donnerstag aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen mit sofortiger Wirkung freigestellt. pic.twitter.com/KtDhobGcL9
Zum Spiel:
RB und Mainz
Wenn RB gegen Mainz das eigene Spiel aufziehen kann, dann rappelt es im Karton. Das bittere 0:1 unter Marsch zum Saisonbeginn 21/22 war eine torarme Ausnahme. Im Schnitt knallt das Leder in den Partien gegen Mainz 4,58-mal in die Maschen. Von den 51 Toren, die in den 12 Aufeinandertreffen gefallen sind, waren 37 hinter der Mainzer Torlinie. Den heimischen Fans in der Mewa Arena wäre es sicher sehr lieb, wenn Werner diesmal auf der Bank sitzt. Allein das Sprintwunder Timo war an 20 Toren der Bullen gegen Mainz direkt beteiligt.
Nun stehen sich mit Svensson und Rose zwei Trainer gegenüber, die einen ähnlichen Karriereweg haben. Beide waren Mainzer Spieler und Trainer am Salzburger Hof, auch wenn es bei Svensson mit Liefering eng gesehen nur der Reitstall war. Roses Bilanz gegen Mainz und seinen Freund Svensson ist ähnlich rosig wie die von RB. Es spricht also statistisch nicht viel dafür, dass sich für den Verein und Rose etwas ändern könnte.
Vorsicht ist jedoch weiterhin geboten. Das bereits erwähnte 0:1 zum Saisonauftakt vor einem Jahr war ein Fingerzeig, wie man die Bullen trotz altem RB-Stil aus dem Spiel nimmt. Die Formation wird unter Rose ähnlich wie damals unter Jesse Marsch sein. Aufgrund der Rückkehr von Werner und seinem Tempo spricht viel für ein zurückgezogenes Mainz, dass mit den offensiven Spielern presst und auf Konter wartet. Das ist bereits ein Standard den Trainer gegen RB wählen. Es wäre verwunderlich, wenn Svensson diesmal davon absieht, denn dann wäre der Weg frei für das Mainzer Schreckgespenst und Chelsea Rückkehrer Werner, dessen Form wie die aller Leipziger offensiven Mitspieler nach oben zeigt.

Werner und das Mainzer Leiden
Mainz ohne RB
Mainz ist aktuell keine heimstarke Mannschaft. Beim letzten Heimauftritt trennten sich die 05er 1:1 von der Berliner Hertha. Davor bauten sie mit einem 0:3 die Leverkusener Werkself auf. Ihre bisher besten Auftritte spielten sich alle in der Bundesligafremde ab. Zudem holte Mainz sieben wichtige Punkte gegen die direkten Konkurrenten Hertha, Augsburg und Bochum, die eine ähnliche Saisonzielsetzung wie der FSV haben. Mit fleißiger taktischer Arbeit wurde zudem den aktuellen Höhenfliegern aus der Wuhlheide ein 0:0 abgerungen. Dieses Spiel war dem allgemeinen Fußballfan nicht gut verkaufbar. Torverliebte Fans nennen so was Grottenkick und Taktikfüchse sagen dazu Rasenschach. Es zeigt aber, wie gut Svensson in Mainz mit geringen Mitteln arbeitet. Svensson ist scheinbar ein Trainer, der weiß, wie er das eigene Team auf einen starken Gegner einstellt und diesen neutralisiert. Unter ihm hat sich Mainz gefangen, ist gereift und spielt konstanter. Deshalb war das im internationalen Fußball unbedeutende Mainz in diesem Sommer auch Teil der Chelsea-Bubble. Trainer Bo Svensson wurde als Nachfolger des Tuchel-Nachfolgers bei Brighton & Hove Albion gehandelt. Ähnlich wie Trainer aus dem RB-Kosmos zählen Mainzer Trainer als Silberware. Der Leipziger Trainer Rose hat beide Wege in der Biographie. Das könnte man als gutes Vorzeichen werten.
Betrachtet man die letzten drei Ligaspiele der Mainzer, befindet sich das Team in einem kleinen Formtief. Gegen die aktuell starken Hoffenheimer und Freiburger gab es nichts zu holen. Nur den Punkt gegen die Berliner fuhr man ein. Im letzten Spiel gegen Freiburg gab es noch ein starkes Aufbäumen nach einem 0:2 Rückstand. Doch in der engen Gruppe, bei der zwischen Platz 3 und 12 nur 4 Punkte liegen, hat Mainz die wenigsten Treffer und meisten Gegentore. In 6 der 8 gespielten Ligaduelle kommt der FSV auf eine Trefferquote von 0,667 pro Spiel. Mehr als 2 Tore in einem Spiel gab es in dieser Saison noch nicht. Es spricht also viel dafür, dass RB bei der aktuellen Formkurve hier Punkte holen kann.

Ein Londoner Rückkehrer, zwei Londoner Abgänge?
RB ohne Mainz
Auswärts steckt echt der Wurm drin. Die vier externen Fahrten brachten nur einen winzigen Punkt ein. Im kuscheligen heimischen Rund stimmt die Richtung. In der aktuellen Heimtabelle steht man auf dem begehrten 1. Platz, mit den meisten Toren und wenigsten Gegentoren. Auf fremden Rasen hagelte es zuletzt Tore auf der falschen Seite. Mit 0:4 und 0:3 schickten Frankfurt und Gladbach das Leipziger Team und die Fans zur traurigen Heimreise. In der Auswärtstabelle steht RB auf Platz 17. Ein einziger Sieg aus den letzten drei Spielen in der Fremde hätte gereicht, um ganz eng Tuchfühlung an Platz 4 bis 1 zu haben. Doch dem wichtigen Auswärtssieg als Knotenplatzer war man schon lange nicht mehr nah. Es fehlen Tore, frühe Tore, wonach man dem Heimgegner das eigene Spiel aufzwingen kann.
Gegen Celtic (wenn auch ein Hauch im Abseits), Bochum und Dortmund gab es das erhoffte frühe Tor. Gegen die beiden Ruhrpottteams konnte RB dann souverän walten und schalten, ohne beiden Gegnern einen gefühlten Hauch von Chance zu lassen. Auffällig war, dass in den zuvor genannten Spielen meist alle vier Offensiven in den Strafraum miteinrückten. Am letzten Samstag in der Liga und am Mittwoch in der Champions League standen sogar bis zu 6 Spieler im Strafraum des Gegners. Das erinnerte in Angriffssituationen an Nagelsmannfußball und im Pressing war es sicher eine Kostprobe, von dem was Rose von der Mannschaft verlangt, wenn es der Gegner zulässt.
Das vorletzte Saisonspiel gegen Gladbach zeigte dafür erneut die Anfälligkeit bei Kontern. Die Frage, die diesbezüglich noch nicht beantwortet werden kann, ist, ob es gegen Roses und Eberls alte Truppe an der Rotation lag oder ob Roses hohe Pressen auch in Leipzig risikobehaftet ist. Auch gegen Celtic sah es ab und zu luftig aus. Am Gegentreffer der Schotten war dann aber auch Werners schlampiger Fehlpass mitschuldig.
Gegen Bochum startete man mit vier Verteidigern, die vor Saisonbeginn als Innenverteidiger geplant waren. Besonders die defensiv robusten Außenverteidiger Halstenberg und Simakan waren der perfekte Fit in diesem Spiel. Beide haben stark nach vorn gearbeitet. Trotzdem gab es kaum, auch aufgrund der schwachen Bochumer, das Gefühl, der Gegner hätte über außen eine Chance. Im Spiel gegen Gladbach standen wiederum beide für die Fünfer- oder Dreierkette gesetzten Schienenspieler auf der Rechts- und Linksverteidigerposition. Das Ergebnis als Nackenschlag ist bekannt.

Gladbacher Nackenschlag als Wachmacher
Besonders Henrichs und Raum hatten große Problem gegen die grün-weiße Borussia. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich hier ein Trend ablesen lässt, wohin der Weg für Henrichs, der bereits jetzt erkennbar ein Verlierer des Trainerwechsels ist, und für Raum geht. Auch nach ihren Einwechslungen gegen Bochum wirkten beide eher als Ersatz und nicht wie die gesetzten Stammspieler. Etwas besser war das Spiel von Raum gegen Celtic, aber es fehlen weiterhin die passenden Flanken und Pässe. Dagegen wächst Simakan als Rechtverteidiger über sich hinaus. Seine starken Flanken, Pässe und die gute Einbindung von Szoboslai auf der rechten Schiene machen aus der früher schwachen Seite ein scheinbares Prunkstück. Durch die lange Doppelbelastung bis zur WM werden Raum und Henrichs dennoch genügend Einsatzzeiten erhalten, um sich selber zu finden.
Auch wenn es hinten noch ein klein wenig klemmt, entwickelt sich vorne ein magisches Quartett, dass jederzeit mit einem aktuell starken Forsberg ergänzt werden kann. Zwischen Abwehr und Sturm glänzen plötzlich ein unter Tedesco noch nicht berücksichtigter Schlager und ein völlig verwandelter Kampl, der gegen Celtic mit 67% einen besseren Zweikampfwert als Abwehrchef Orbán aufs Feld brachte. Die kurze Arbeit von Rose trägt bereits süße Früchte. In 4 von 5 Spielen unter Rose war RB das bessere Team (auch wenn es gegen Real doch in die Hose ging). Es ist noch Feinarbeit bei Abschlüssen, Flanken und Pässen nötig. Ansonsten hängt jetzt viel davon ab, dass die Doppelbelastung und Verletzungen den kleinen Kader nicht zu sehr belasten und inwieweit Chelsea in das Herz einiger Spieler gewachsen ist.

Drei Gewinner unter Rose und David Raum
Bei Twitter sieht man Nkunku schon bei Chelsea:
Chelsea are happy, RB Leipzig are happy and Nkunku is happy. 😂
— Just Chelsea 🎗️ (@JuxtChelsea) October 4, 2022
[@FabrizioRomano] pic.twitter.com/vw9FELn02b
Doch in Leipzig ist kein Fan happy!!!
Rose und Mainz
Wer dachte, nach dem starken Auftakt gegen Dortmund und der ernüchternden Niederlage in Gladbach endete die Déjà-vu-Odyssee des Herrn Rose, der hat sich getäuscht oder keine Zeit in der Vita von Stars und Sternchen zu wühlen. 199-mal schlüpfte der gebürtige Leipzig Rose, der bei „Rotze“ (Rotation) Leipzig zum ersten Mal gegen einen Vereinsball trat, in das Mainzer Trikot. Sein persönliches Highlight als Mainzer Linksverteidiger war das torlose 0:0 im damaligen UEFA-CUP am 15.09.2005 gegen den glorreichen Europa League Serienmeister FC Sevilla. Es sollten seine einzigen schweißtreibenden 90 internationalen Minuten in einer UEFA-Pokal-Endrunde bleiben.
Nach seiner Spielerkarriere fand er sich noch als Co-Trainer der zweiten Mainzer-Mannschaft unter Martin Schmidt, der heute Sportdirektor bei Mainz ist, und für zwei Spiele als Co von Tuchel wieder, also unter dem Chelsea-Trainer mit dem Werner die Champions League gewonnen hat. Mit Bo Svensson trifft er zudem auf einen alten Freund, die zusammen in der Mainzer Abwehr so namhafte Spieler wie Bierofka oder Neuville per Blutgrätsche vom satten Grün rasierten. Man kann also festhalten, dass ein Auswärtsspiel bzw. jedes Spiel gegen Mainz für Rose immer etwas Besonderes und mit mehr Gefühlen begleitet sein wird als ein Spiel gegen ein sehr undankbares Gladbach.
"Kampfschwein" Rose im Mainzer Trikot
Als RB-Fan kann man da schon etwas neidisch werden, aber mit dem 1A+++ „Sportdirektor“ Eberl in den Startlöchern könnte Rose in Leipzig vielleicht eine ebenso lange Karriere bei RB bevorstehen. Mit Orbán, Poulsen, Kampl und Forsberg gibt es zudem Spieler, die schon angedeutet haben, nach der Arbeit auf dem Rasen im Verein weiterzumachen. Warum nicht? Kampl als einpeitschenden U-Trainer kann man sich gut vorstellen. Bei der aktuellen Leistung aber noch nicht im nächsten Jahr.
Marco Rose auf Abwegen:
Marco Rose the last time his team played Celtic… #CelticFC #RBLCEL #RBLeipzig #ChampionsLeague pic.twitter.com/TdDjRtU8x1
— M (@MaliMeezer) October 5, 2022
Verletzte/gesperrte Spieler
Klostermann und Olmo sind bereits wieder im Lauftraining. Leider bleibt es noch wochenlang dabei. Laimer feiert seine Rückkehr sicher erst unter Eberl. Neues Sorgenkind ist seit Mittwoch unsere Nummer 1. Die lange Heilungszeit eines Kreuzbandrisses ist den bekennenden Fußballfans bekannt. Peter wird also noch lange Zeit in diesem Absatz stehen.

Klostermann in der Reha
Olmo wünscht den Capitano alles Gute:
I’m sure you will overcome this situation and come back stronger than ever. Get well soon, Captain!
— Dani Olmo (@daniolmo7) October 5, 2022
We are all with you ❤️ https://t.co/HE1VlHMDBk
Mögliche Aufstellung von RB Leipzig
Blaswich – Henrichs, Orbán, Diallo, Halstenberg – Haidara, Schlager – Forsberg, Werner – Nkunku – Silva
Laut Pressekonferenz soll es einige Wechsel geben und zum Einsatz von Werner sagte Rose kurz: "Timo spielt". Es ist aber schnuppe, wer da hinten oder vorne zaubert, in der Bundesliga müssen bis zum Ende der Hinrunde noch mindestens 6 Siege her!

Chelsea aus dem Kopf und Mainz übers Knie
Fantipp
Gegen Mainz war es bisher (vergessen wir mal das 0:1 von Jesse) immer ein Spektakel. Mainz ist aber nicht mehr der 8:0-Aufbaugegner. Unsere Abwehr muss sich auswärts noch festigen. Es wird deshalb hinten und vorne knallen, aber RB zieht unter Rose wieder deutliche mehr an den Ketten und gewinnt 4:2. Nkunku, Werner und Silva kommen in die Elf des Spieltages und über Chelsea schreibt bis zum Sommer niemand mehr. Ich auch nicht! Hoffentlich.
Was läuft wo?
Liveticker RB-Fans.de: https://rb-fans.de/liveticker.html
Radio: http://bullenfunk.fm/
TV-Übertragung: Sky
Bildquellen: rbleipzig.twitter, sportbild.bild.de, Rblive, Rblive, lvz.de, web.de, sportbuzzer.de, MZ.de, mdr.de
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